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October 11, 2006

Snooker-Star Paul Hunter mit 27 Jahren an Krebs gestorben

Snooker-Star Paul Hunter mit 27 Jahren an Krebs gestorben

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Artikelstatus: Fertig 10:55, 11. Okt. 2006 (CEST)
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Huddersfield (Vereinigtes Königreich), 11.10.2006 – Im Alter von nur 27 Jahren ist der britische Snookerspieler Paul Hunter am Abend des 9. Oktober an Krebs gestorben. Eine Chemotherapie, der er sich seit März letzten Jahres unterzogen hatte, gegen die in Magen und Darm diagnostizierten Tumore, konnte ihm nicht mehr helfen. Der Profisportler war dreimaliger Gewinner der Snooker Masters und hinterlässt seine Frau und eine Tochter.

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May 3, 2006

Graeme Dott ist Snooker-Weltmeister 2006

Graeme Dott ist Snooker-Weltmeister 2006

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Artikelstatus: Fertig 11:17, 3. Mai 2006 (CEST)
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Sheffield (Vereinigtes Königreich), 03.05.2006 – Graeme Dott hat sich am 2. Mai 2006 in einem spannenden Finale im britischen Sheffield gegen Peter Ebdon durchgesetzt. Am Ende stand es 18:14 für den Schotten, der damit seinen ersten Snooker-Weltmeistertitel errang.

Nach Siegen über John Parrot in Runde eins (10-3), Nigel Bond in Runde zwei (13-9), sowie Neil Robertson im Viertel- (13-12) und Top-Favoriten Ronnie O’Sullivan im Halbfinale (17-11) traf Dott im Finale auf den Engländer, der unter anderem im Viertelfinale Shaun Murphy, den Weltmeister von 2005, mit 13-7 bezwang.

Dass Ausdauer und Kondition ein wichtiger Faktor waren, kann man unter anderem an Frame 27 sehen. Nach über 74 Minuten gewann ihn schließlich Ebdon. Letztendlich wurde aber seine Aufholjagd nicht belohnt.

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  • John Higgins gewinnt das Snooker-Masters-Finale 2006 (22.01.2006)

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January 22, 2006

John Higgins gewinnt das Snooker-Masters-Finale 2006

Filed under: Artikelstatus: Fertig,London,Snooker,Themenportal Sport — admin @ 5:00 am

John Higgins gewinnt das Snooker-Masters-Finale 2006

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London (Vereinigtes Königreich), 22.01.2006 – John Higgins triumphierte in einem dramatischen Finale des Snooker-Masters 2006 in London über Titelverteidiger Ronnie O’Sullivan. Higgins gewann denkbar knapp die Wiederauflage des letztjährigen Finales mit 10:9 und holte sich damit seinen zweiten Masters-Titel nach 1999. Das Masters ist im Snooker das bedeutendste Einladungsturnier des Jahres.

In der ersten Session begann O’Sullivan sehr stark und spielte im zweiten Frame das höchste Break des Turniers mit 139 Punkten. Es folgte ein Break von 138 Punkten und die 3:0 Führung. Jedoch konterte Higgins in Frame vier und fünf mit Breaks von 73 und 80 Punkten und ging in die Pause mit einer 5:3-Führung.

O’Sullivan nutzte die Pause, um in der zweiten Session mit Breaks von 91 (9. Frame) und 44, 56 (10. Frame) sich den Ausgleich zum 5:5 zu erkämpfen. Higgins konterte abermals, gewann zwei Frames in Folge mit Breaks von 61 und 68 Punkten und ging mit 7:5 in Führung. O’Sullivan holte sich jedoch die beiden folgenden Frames – den 14. Frame sogar mit einem Century-Break von 100 Punkten – und glich wieder zum 7:7 aus.

Higgins gewann zwar Frame 15, aber O’Sullivan konnte sich die Frames 16 und 17 sichern. O’Sullivan ging dadurch mit 9:8 zum ersten Mal nach der Pause wieder in Führung mit der Chance im 18. Frame die Partie für sich zu entscheiden. Aber Higgins zwang O’Sullivan mit einem Break von 40 Punkten in einen letzten und entscheidenen Frame.

O’Sullivan lochte 9 rote und 9 farbige Kugeln zu 60 Punkten, verschoss aber die 10. Rote und musste Higgins an den Tisch lassen. Higgins konnte seine Chance zunächst nicht nutzen, aber auch O’Sullivan verschoss. Higgins nutzte seine zweite Chance, um mit dem letzten Break des Turniers von 64 Punkten den letzten Frame mit 64:60 und somit das Masters für sich zu entscheiden.

„Ronnie ist ein unglaublicher Spieler und ihn in so einem Finale zu schlagen, bedeutet wahnsinnig viel für mich. Ich habe schon viele enge Matches hinter mir – aber der Druck war noch nie so groß wie heute“, sagte Higgins im Interview nach dem Match.

Das Masters zählt zusammen mit der UK-Championship und der Weltmeisterschaft zu den Grand Slams des Snookers. O’Sullivan stand insgesamt sechs Mal im Finale und gewann das Masters in den Jahren 1995 und 2005 jeweils gegen Higgins. Higgins stand insgesamt vier Mal im Finale und gewann das Masters zum ersten Mal 1998 gegen Ken Doherty. Dieses Jahr findet das Master zum ersten Mal unter dem Sponsor Saga Insurance und zum letzten Mal im Wembley Conference Centre statt, da diese traditionelle Spielstätte nach dem Masters 2006 abgerissen wird.

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