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May 25, 2005

Ruud Gullit verlässt Feyenoord Rotterdam

Ruud Gullit verlässt Feyenoord Rotterdam

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Rotterdam ( Niederlande), 25.05.2005 – Vor einem Jahr hat Fußballtrainer Ruud Gullit sein Amt beim niederländischen Ehrendivisionär Feyenoord Rotterdam angetreten. Während des letzten Saisonspiels gegen ADO Den Haag gab er seinen Rücktritt bekannt.

Nun muss sich Feynoord auf die Suche nach einem neuen Trainer machen. Gullit begründete seinen Schritt in einem Gespräch mit dem Vereinsvorsitzenden Jorien van den Herik damit, er vermisse die nötige Unterstützung seitens der Vereinsführung. Auch Gullits Assistent Zeljko Petrovic verlässt Feyenoord zum Saisonende.

Der 42-jährige Ex-Spieler Gullit hat damit die Konsequenzen aus einer negativ verlaufenen Saison gezogen. Feyenoord war in der Abschlusstabelle der Meisterschaft 2004/2005 auf dem vierten Platz gelandet und hatte 25 Punkte Rückstand auf Meister PSV Eindhoven. Für den niederländischen Fußball-Traditionsverein bedeutete dies eine herbe Enttäuschung, da sie erst im Jahr 2002 UEFA-Pokal-Sieger waren.

Vor Feyenoord war Gullit in der Premier League bei Chelsea und Newcastle United als Manager beschäftigt. Erst mit Beginn der Saison 2004/2005 wechselte er nach Rotterdam. Gullit war damals Nachfolger von Bert van Marwijk, der zu Borussia Dortmund wechselte. Mit Van Marwijk gewannen die Rotterdamer vor drei Jahren den UEFA-Cup.

Quellen

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December 16, 2004

UEFA-Pokal: FC Basel bezwingt Feyenoord Rotterdam mit 1:0

UEFA-Pokal: FC Basel bezwingt Feyenoord Rotterdam mit 1:0

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Flagge FC Basel

Basel (Schweiz), 16.12.2004 – Im letzten Gruppenspiel der Zwischenrunde des UEFA-Cup-Wettbewerbs 2004/2005 spielte der FC Basel gegen den niederländischen Spitzenclub Feyenoord Rotterdam um den Einzug ins 1/16-Finale.

Der Trainer des FC Basel, Christian Gross, musste aufgrund der sehr dünnen Personaldecke durch viele Verletzungen seiner Spieler mit einer Rumpfelf antreten, was die Aufgabe gegen den Arbeiterclub aus Rotterdam nicht einfacher machte. Doch entgegen der schlechten Vorzeichen spielte der Heimclub von Beginn an sehr offensiv und auch nicht in der zuletzt praktizierten 4-1-4-1-Formation, die dem Team jeglichen Offensivdrang genommen zu haben schien.

Carignano in der Spitze vor Gimenez und Rossi mit Delgado im Mittelfeld war die Startaufstellung, die mit der neuen Formation in der Hintermannschaft den so wichtigen Sieg gegen die bereits qualifizierten Niederländer erreichen sollte. Neben Zwyssig als Libero spielten Quennoz und Philipp Degen, nachdem sich auch Kleber zu den bereits verletzten Yakin und Smiljanic gesellte.

Schon in den Startminuten hatte der FC Basel hochkarätige Chancen zur Führung, die jedoch ungenutzt blieben und dem Gegner Mitte der ersten Hälfte durch Kalou die Führung ermöglichte – der Nachwuchsstürmer scheiterte aber am Aussennetz. Seltsame und nicht nachvollziehbare Schiedsrichterentscheide waren aber der Führungschance der Rotterdammer vorausgegangen: eine richtige Abseitsstellung von Rossi nach sieben Minuten und Sterjovskis 1:0 hatte der Referee richtigerweise aberkannt, jedoch war dies bei Gimenez Tor in der zehnten Minute nicht der Fall, was der Schiedsrichter dort gesehen hatte, bleibt wohl sein Geheimnis. Ein zu unrecht verweigerter Elfmeter nach einem Handspiel im Strafraum setzte der fragwürdigen Schiedsrichterleistung der ersten Halbzeit noch die Krone auf.

In der zweiten Hälfte eröffnete Carignano das Score mit dem erlösenden 1:0 für den FC Basel – Rossi hatte den Ball von der Grundlinie mustergültig hereingeflankt.

Nach dem Führungstreffer geschah nicht mehr viel, Rotterdamm schien sich mit dem 1:0 angefreundet zu haben, da somit der Gruppensieg trotzdem verteidigt werden konnte und beiden Seiten geholfen war.

Telegramm

FC Basel – Feyenoord Rotterdam 1:0 (0:0) Tor: 53. Carignano 1:0 Joggeli 25660 Zuschauer Sr. Megia Davila (ESP)

FC Basel:

Zuberbühler, Degen P, Quennoz, Zwyssig, Sterjovski (79. D. Degen), Huggel, Chipperfield, Delgado (91. Barberis), Rossi, Carignano, Gimenez

Feyenoord:

Lodewijks, Song, Bosschaart, Magrao Buffel, Mtiliga, Smolarek, Paauwe, Loovens, Kalou (64. Lazovic), Kuijt,

Bemerkungen:

FCB ohne Kléber, Yakin, Petric, Smiljanic (alle verletzt), Ergic (krank), Rapo (nicht im Aufgebot). Gelbe Karte: 79. Smolarek, 89. Bosschaart

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Quellen

Originäre Berichterstattung
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