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September 19, 2014

Fotostrecke: Schottlands Weg zum „No“

Fotostrecke: Schottlands Weg zum „No“

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Veröffentlicht: 21:42, 19. Sep. 2014 (CEST)
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Edinburgh (Vereinigtes Königreich), 19.09.2014 – In einer zwei Jahre lang vorbereiteten Volksabstimmung entschied sich Schottland am 18. September gegen die staatliche Unabhängigkeit und für den Verbleib beim Vereinigtes Königreich. Die „No“-Wähler machten 55,3 Prozent der abgegebenen Stimmen aus.

Quellen[Bearbeiten]

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March 31, 2007

Neuigkeiten zum Actionspiel „Grand Theft Auto IV“

Neuigkeiten zum Actionspiel „Grand Theft Auto IV“

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Artikelstatus: Fertig 19:24, 31. Mär. 2007 (CEST)
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Edinburgh (Vereinigtes Königreich), 31.03.2007 – Wie t-online.de berichtet, ist der erste Trailer zum vierten Teil des Actionspiels „Grand Theft Auto“, kurz „GTA“, im Internet veröffentlicht worden. Damit ist auch die Frage vieler Fans des Spiels beantwortet, in welcher Stadt das Szenario abläuft. Die Entwickler griffen erneut auf „Liberty City“ zurück. Die künstliche Stadt wurde jedoch massiv verändert und ähnelt New York mehr als zuvor. Die Figur, mit der sich ein Spieler durch die virtuelle Welt bewegt, soll ein russischer Kleinkrimineller sein. Das Spiel wird voraussichtlich am 16. Oktober 2007 auf dem US-amerikanischen Markt erscheinen und drei Tage später auch in Europa erhältlich sein. Soweit im Trailer zu erkennen ist, wurde die Grafik wesentlich verbessert.

Quellen

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January 16, 2007

Hühner produzieren Interferon und Krebsantigen

Hühner produzieren Interferon und Krebsantigen

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Artikelstatus: Fertig 12:22, 16. Jan. 2007 (CET)
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Hühner produzieren Medikamente

Edinburgh (Vereinigtes Königreich), 16.01.2007 – Die Hühner am Roslin-Institut in der Nähe von Edinburgh legen Eier, die ein Antigen gegen Krebs und ein Interferon zur Virenbekämpfung enthalten.

In einem Hühnerei besteht mehr als die Hälfte des Eiweißes aus Ovalbumin. Nach mehr als 15 Jahren Forschungsarbeit ist es den Wissenschaftlern um Helen Sang jetzt gelungen, in das Gen, das den Bauplan für dieses Protein enthält, den Bauplan für den Krebsantikörper miR24 und für ein Interferon einzufügen.

Bis Medikamente aus den Inhaltsstoffen der Eier für erste Studien zur Verfügung stehen, werden nach Ansicht der Wissenschaftler aber noch weitere fünf Jahre vergehen.

Zur Herstellung von Proteinen für Medikamente werden bisher Bakterienkulturen genutzt. Abgesehen davon, dass diese Technik aufwendig und teuer ist, kann sie für komplexere Proteine nicht eingesetzt werden. Diese können nur in tierischen Zellen gebildet werden. Es existieren bereits genveränderte Ziegen und Kühe, deren Milch die benötigten Proteine enthält. Die Hühnermethode soll aber billiger und schneller sein.

Die Ergebnisse ihrer Arbeit haben die Wissenschaftler in der US-amerikanischen Fachzeitschrift PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences) veröffentlicht.

Am Roslin-Institut wurde vor über zehn Jahren das Schaf „Dolly“, das erste geklonte Säugetier der Welt, erschaffen.

Quellen

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March 2, 2006

STANDARD LIFE Versicherung geht weiter in Richtung Demutualisierung

Filed under: Artikelstatus: Fertig,Edinburgh,Themenportal Wirtschaft — admin @ 5:00 am

STANDARD LIFE Versicherung geht weiter in Richtung Demutualisierung

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Artikelstatus: Fertig 18:01, 2. Mrz. 2006 (CET)
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Edinburgh (Vereinigtes Königreich), 02.03.2006 – Der Vorstand der schottischen Firma „Standard Life Assurance Company“, einer der größten Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit der Welt, geht weiter auf dem Weg, die Gesellschaftsform in eine Aktiengesellschaft zu wandeln (Demutualisierung). Für Mai oder Juni 2006 ist zur Abstimmung darüber eine außerordentliche Mitgliederversammlung angekündigt worden. Dort müssen mindestens 75 Prozent der stimmberechtigten Mitglieder für die Demutualisierung stimmen, damit diese dem schottischen Zivilgericht zur Genehmigung vorlegt werden kann. Wer bisher als Kunde einen Versicherungsvertrag bei der Standard life abgeschlossen hatte, wurde gleichzeitig Mitglied des Vereins, dem die Geschäftsführung verantwortlich ist. Die geplante Aktiengesellschaft wird nur den Aktionären gehören und nur ihnen gegenüber rechenschaftspflichtig sein, nicht mehr gegenüber den Versicherten. Gerade viele der deutschen Neukunden, die Ende 2004 einen Vertrag vor der Änderung des deutschen Versicherungsrechts abgeschlossen haben, werden darüber nicht einmal mit abstimmen können, da nur Versicherte mit Verträgen stimmberechtigt sind, die vor dem 30. April 2004 abgeschlossen wurden.

Quellen

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December 12, 2004

UEFA-Pokal: FC Basel unterliegt Hearts of Midlothian zu Hause mit 1:2

UEFA-Pokal: FC Basel unterliegt Hearts of Midlothian zu Hause mit 1:2

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Artikelstatus: Fertig
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Flagge FC Basel

Basel (Schweiz), 12.12.2004 – Gegen den schottischen Traditionsclub aus Edinburgh, die Hearts of Midlothian, galt es für den letzten Schweizer Vertreter auf internationalem Parkett nicht nur, einerseits wichtige drei Punkte in der Gruppenphase des UEFA-Cup zu gewinnen, sondern nach den zuletzt schwachen Auftritten in Schaffhausen und Thun auch Wiedergutmachung bei der eigenen Anhängerschaft zu gewinnen.

Trainer Gross, zuletzt auch bei den Kollegen der schreibenden Presse nicht mehr ganz ohne Kritik davongekommen, musste im wichtigen Spiel aber neben den Langzeitverletzten Yakin, Ergic und Petric auch auf Mesbah verzichten, der im Monat des Ramadan nicht zum Leistungssport befähigt ist.

Im Vergleich zur Erstrundenbegegnung gegen Terek Grozny besser besuchten Match gegen die sich als aufsässig erweisenden Schotten fanden sich nur 21.645 Zuschauer auf der Schaubühne des St. Jakob-Parks zu Basel ein. Von Beginn an hatte man die Schotten – zuletzt gegen Schalke und Rotterdam erfolglos – offensiv erwartet, und mit dem Druck, in Basel gewinnen zu müssen, wollte man nicht schon nach der dritten Partie die Segel streichen. Doch in dieser Einschätzung musste sich nicht nur Basels Trainer Christian Gross revidieren, denn die Hearts taten ab der ersten Spielminute das, was sie am besten zu können scheinen, zerstören und aufopferungsvoll kämpfen.

Auf der anderen Seite versuchte sich der Platzclub mit agressivem Spiel, hatte zum Beispiel durch einen Kopfball von Gimenez nach Flanke von Sterjovski bereits in den Anfangsminuten gute Chancen, um das Score zu eröffnen. Doch wie auch zuletzt in den Spielen gelang es dem FC Basel nicht, die Chancen auch in Tore umzumünzen, was sich – wie ein Sprichwort im Fussball sagt – irgendwann rächt. Mit etwas Dusel und Wohlwollen des isländischen Schiedsrichters kamen die Schotten in den 32. Minute durch Wyness zu einer überaus schmeichelhaften Führung. Das Tor an sich hätte allerdings nicht zählen dürfen, war es doch Pereira gewesen, der im Abseits gestanden und den Basler Torhüter deutlich irritiert hatte.

In der Folge war es einzig das frierende und unzufriedene Basler Publikum, das zugegebenermaßen die nicht vorhandenen Bestrebungen im Offensivspiel des FCB anmahnte und die Mannschaften mit einem Pfeifkonzert, wie man es in Basel noch selten gehört hat, in die Kabinen schickte. Auch nach der Pause kein sonderlich anderes Bild, jedoch waren dem Heimteam nun zumindest die Bemühungen anzumerken. Der agile Chipperfield hatte nach 55 Minuten mit einem Kopfball die Chance, das Score auszugleichen, doch aus aussichtsreicher Position konnte er nicht reüssieren.

Nachdem César Carignano – seines Zeichens teuerster Zuzug der Clubgeschichte und unterdessen bei vielen Matchbesuchern bereits als Fehleinkauf betitelt – nach 63. Minuten für den zwar lauffreudigen, aber glücklosen Rossi kam, konnte der FCB in der 77. Minute durch eben diesen argentinischen Stürmer verdientermaßen ausgleichen: Delgado hatte seinen Landsmann im richtigen Moment angespielt und der Goalgetter den Pass eiskalt gegen zwei schottische Verteidiger verwertet.

Als sich die Zuschauer beider Lager in der letzten Minute bereits mit dem Unentschieden abgefunden zu haben schienen, traf Neilson im einzigen schottischen Angriff der zweiten Spielhälfte mitten ins Herz der Basler Anhängerschaft und entschied das Spiel dadurch zum 1:2.

Eine zwar in Phasen kämpfende, aber dennoch glücklose Basler Mannschaft verliert damit gegen einen nicht nur auf dem Papier schwächeren Gegner und muss nun in den kommenden Spielen zusehen, dass sie nicht noch mehr Boden verliert.

Telegramm

FC Basel – Heart of Midlothian 1:2 (0:1) Zuschauer: 21′645 Schiedsrichter: Jakobbson, Sigurdsson, Finnsson (alle Island) Tore: 32. Wyness 0:1. 77. Carignano 1:1. 89. Neilson 1:2 Verwarnungen: 65. Gimenez (Foul)

FC Basel:

Zubi, Zwyssig, Smiljanic, Degen P., Kléber, Huggel, Chipperfield, Delgado (85. Barberis), Sterjovski (71. Degen D.), Rossi (63. Carignano), Gimenez

Hearts:

Maybury, Pressley, Webster, Wynwss, de Vries (86. Weir), Neilson, Gordon, McAllister, Pereira (65. Stamp), Hamill, Stewart (70. MacFarlane)

Bemerkungen:

Basel ohne Ergic (krank), Petric, Mesbah, Yakin (alle verletzt), sowie ohne Rapo (kein Aufgebot);

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Quellen

Originäre Berichterstattung
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