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September 15, 2005

Achterbahn in 60 Meter Höhe stehen geblieben

Filed under: Freizeitpark,Freizeitunfall,Themenportal Asien,Tōkyō — admin @ 5:00 am

Achterbahn in 60 Meter Höhe stehen geblieben

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Tōkyō (Japan), 15.09.2005 – In Japan mussten die Besucher einer Achterbahn aus 60 Metern Höhe gerettet werden.

Die Achterbahn namens „King of Coaster Fujiyama“ am Fuße des heiligen Berges Fuji ist 2.044 Meter lang. Einer der Waggons blieb plötzlich stehen. 27 Passagiere befanden sich in den Waggons. Der einzige Weg zur Rettung nach unten ging über Leitern in die Tiefe.

Es gab keine Verletzten. Die Ursache für den Stillstand ist noch nicht geklärt.

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August 17, 2005

Zweiter Unfall in Freizeitpark innerhalb von vier Wochen

Zweiter Unfall in Freizeitpark innerhalb von vier Wochen

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Saint-Paul (Frankreich), 17.08.2005 – In einem Freizeitpark nördlich von Paris sind heute bei einem Unfall mit einer Achterbahn vier Menschen schwer verletzt worden.

Die französische Gendarmerie gab bekannt, dass sich eine Gondel in einem Looping ausgeklinkt hatte. Sie stürzte auf den Boden. Einer der Schwerverletzten wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Hospital gebracht.

Erst vor rund vier Wochen war es in diesem Freizeitpark zu einem Unfall gekommen. Damals gab es elf Verletzte.

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May 22, 2005

Noch schneller, noch höher: Six Flags eröffnet neue Achterbahn

Noch schneller, noch höher: Six Flags eröffnet neue Achterbahn

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New York (Vereinigte Staaten), 22.05.2005 – Etwa eineinhalb Stunden Fahrzeit von New York entfernt hat die dortige Freizeitpark-Kette Six Flags am Freitag die neue Achterbahn „Kingda Ka“ eröffnet.

Noch schneller, noch höher als alles bisher Dagewesene. Es ist eine Achterbahn der Superlative, die schnellste und höchste der Welt.

Innerhalb von 3,5 Sekunden werden die Fahrgäste von 0 auf mehr als 200 Kilometer pro Stunde beschleunigt. 138 Meter jagt die Bahn senkrecht in die Höhe. Das entspricht einem Wolkenkratzer von 45 Stockwerken. Oben angekommen, rast der Wagen mit gleichem Tempo wiederum senkrecht in einem 90 Grad Winkel in die Tiefe. Während der Talfahrt dreht sich der Wagen um seine eigene Achse.

Die gesamte Fahrt dauert knapp eine Minute. Zeit, sich die Umgebung des Erlebnisparks anzusehen, bleibt dabei nicht.

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May 1, 2005

Unfall auf Achterbahn in belgischem Freizeitpark

Unfall auf Achterbahn in belgischem Freizeitpark

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Antwerpen (Belgien), 01.05.2005 – In einem Freizeitpark in der Nähe der belgischen Stadt Antwerpen wurden 25 Menschen bei einem Unfall leicht verletzt.

Der Unfall ereignete sich auf der Achterbahn des Freizeitparks. Nach Angaben der Parkleitung hatte sich die von einer Zugmaschine gezogene Achterbahn in zwei Teile geteilt. Sekunden zuvor war der Antriebsmotor ausgefallen und eine Sicherheitsbremse hatte gegriffen. Die zwei Teile der Bahn stießen unmittelbar danach wieder zusammen.

Unter den 25 Leichtverletzten waren vier Personen, die nach dem Unfall in ein Krankenhaus gebracht wurden. Alle vier konnten das Krankenhaus inzwischen aber wieder verlassen.

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February 14, 2005

Startschwierigkeiten bei Tropical Island

Startschwierigkeiten bei Tropical Island

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Lübbenau/Spreewald (Deutschland), 14.02.2005 – Die Euphorie war groß als Mitte Dezember 2004 in der Nähe Berlins ein Urlaubsparadies, das Tropical Island, mit einer künstlichen Tropenlandschaft eröffnete. Mitte Februar 2005 holte die Wirklichkeit die Manager des Projektes ein.

Bereits zur Eröffnung eilte nur zirka die Hälfte der erwarteten Besucher in die Halle. Ein Lichtblick kam auf, als sie zwischen Weihnachten und Silvester während der Ferienzeit gut gefüllt war, zeitweise musste sogar wegen Überfüllung geschlossen werden.

Mittlerweile wurden aber erste Zahlen bekannt, aus denen hervorgeht, dass die für die Kostendeckung notwendigen Besucherzahlen nur erreicht werden können, wenn weiterhin eine konstante Zahl von Besuchern in das Tropical Island kommt. Speziell während der Woche finden derzeit zu wenige Gäste den Weg in das Erlebnisparadies. Vor allem Rentner und Paare ohne Kinder genießen die Ruhe unter der Woche. Jüngere Gäste und Familien mit Kindern bleiben aus. Die Betreiber des Urlaubszentrums haben angekündigt, künftig keine Besucherzahlen mehr zu veröffentlichen. Sie möchten damit Negativwerbung vermeiden.

Auch so manche Ärgernisse, die die Gäste bisher erlebten, mögen schuld sein an den derzeitigen Problemen. Anfänglich war das Wasser zu kalt und die Raumlufttemperatur in der riesigen Halle zu niedrig. Unmut gab es auch über den grauen Betonboden und die vielen Pflanzen, die in der künstlichen Umwelt mangels Licht nicht überlebt hatten. Viel stärker fällt jedoch die Tatsache ins Gewicht, dass sich die Beschwerden über das Personal häuften. Insbesondere die Unfreundlichkeit des Fahr- und Sicherheitspersonals fiel auf. Manche Gäste ärgerten sich darüber, dass das ursprünglich versprochene „Zelten am Strand“ von den Behörden aus Brandschutzgründen untersagt wurde. Hier hatten sich die Betreiber in Vorfeld nicht ausreichend abgesichert.

Die Centermanager sind nun bemüht, diese Mängel abzustellen. Um das Interesse an der Halle zu erhöhen wurde jetzt eine große Werbekampagne gestartet. Zusätzlich finden Sportevents, Workshops und Musicalveranstaltungen statt. Neuerdings können auch kompakte Wellness-Angebote genutzt werden.

Ein gutes Zeichen für den profitablen Betrieb ist die Tatsache, dass das Management die Anfangsfehler erkannt hat und für Abhilfe sorgt. So besteht doch die Hoffnung mit diesem tropisch angehauchten Urlauberlebnis ein Paradies auf Dauer erhalten zu können.

Am Montag, 28.02.2005 beginnen in Tropical Islands die Umbaumaßnahmen zur Verbesserung der Raumsituation. Um mehr Tageslicht zu bekommen, werden auf der Südseite der Halle die undurchsichtigen Dachmembran abgebaut und durch UV-durchlässige Folie ersetzt. Besuchern sowie den in der Halle befindlichen Pflanzen soll damit eine natürliche Bräunung ermöglicht werden.

Die betroffene Südseite, bestehend aus insgesamt vier Dachfeldern mit einer Fläche von insgesamt 20.000 Quadratmetern wird in einer Höhe ab 107 Metern Höhe abgedeckt. Anschließend werden die nächsten drei Felder bearbeitet.

Die Arbeiten des ersten Dachfeldes werden bis zum 10. März andauern. In dieser Zeit werden die Südsee und Teile des Regenwaldes gesperrt. Wann die nächsten drei Felder bearbeitet werden, steht noch nicht definitiv fest.

Das Management von Tropical Islands reagiert nun auf die niedrige Kundenfrequenz unter der Woche. Während am Wochenende bis zu 8.000 Gäste gezählt werden, sind es während der Woche immer noch zu wenige. Als Lösung des Problems sehen die Verantwortlichen die Verlängerung des Stundentaktes und Differenzierungen bei den Eintrittspreisen.

Die geplanten Änderungen sollen vorerst vom 19. März bis zum 17. Juni 2005 gelten. Da sich die meisten Gäste im Durchschnitt sechs Stunden in der Halle aufhalten, wird der Zeittakt für das Basisticket von derzeit vier Stunden auf sechs Stunden erhöht. Die Differenzierung bezieht sich auf die Ankunftszeiten der Gäste. Je nach dem um welche Uhrzeit die Badewilligen im Tropical Islands eintreffen, ändern sich die Preise. So kann des Kunde selbst bestimmten, in welche Kategorie sein Eintrittspreis fällt. Zudem wird ein Sonderpreis für Gäste, die nach Mitternacht eintreffen.


Fotos vom 18.12.2004:

Hallendach von innen

Blick vom Regenwald auf die Bali Lagune

Die Südsee mit Strand und Veranstaltungsbühne

Regenwald, Bali Lagune und Wayang-Bühne

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December 19, 2004

Luftschiffhalle wird zum Urlaubsparadies

Luftschiffhalle wird zum Urlaubsparadies

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Lübbenau/Spreewald (Deutschland), 19.12.2004 – In der Gemeinde Briesen-Brand in der Nähe von Lübbenau und vor den Toren Berlins hat mit einer feierlichen Galaveranstaltung ein Urlaubsparadies eröffnet, das Tropical Island. Zahlreiche prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft und Showbusiness waren anwesend.

In nur knapp neunmonatiger Bauzeit wurde in dem mehr als 100 Meter hohen Kuppelbau eine künstliche Tropenlandschaft erbaut. Erschaffen wurde eine 30 Grad warme exotische Umgebung mit Urwaldatmosphäre, Strand, künstlicher Sonne, Regenwald, Palmen, Orchideen und Vogelgezwitscher.

Malaysische Investoren hatten am 11. Juni 2003 die riesige Halle auf einem früheren Militärflugplatz zusammen mit 500 Hektar Grundstück gekauft. Die Baugenehmigung wurde im Februar 2004 erteilt, der Baubeginn war im März 2004. Der Verkäufer war die Firma Cargolifter AG, die im August 2002 in Insolvenz ging. In der Halle sollten ursprünglich riesige Transportluftschiffe gebaut werden.

Tropical Island ist ein Wirtschaftsunternehmen, auf dem nun ein großer Erfolgsdruck liegt. Es sind 500 neue Arbeitsplätze entstanden, die Betreiber sprechen bereits jetzt von bis zu 850 Arbeitsplätzen, die in einiger Zeit vorhanden sein werden. Jährlich müssten ca. 2.500.000 Gäste ihren Urlaub dort verbringen, um kostendeckend arbeiten zu können. Freizeitforscher bezweifeln aber, dass so viele Besucher das Urlaubsland besuchen werden.

Eröffnungsveranstaltung

Eröffnungsveranstaltung

Eröffnungsveranstaltung

Blick vom Regenwald auf die Bali Lagune

Die Südsee mit Strand und Veranstaltungsbühne

Regenwald, Bali Lagune und Wayang-Bühne

Hallendach von innen

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