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January 19, 2010

Chile: Sebastián Piñera gewinnt Präsidentschaftswahlen

Chile: Sebastián Piñera gewinnt Präsidentschaftswahlen

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Veröffentlicht: 18:15, 19. Jan. 2010 (CET)
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Sebastián Piñera

Santiago de Chile (Chile), 19.01.2010 – Mit Sebastián Piñera gelangt in Chile nach mehr als 20 Jahren wieder ein Vertreter der politischen Rechten an die Macht. Seit der Diktatur des Generals Augusto Pinochet hatten Mitte-Links-Regierungen das politische Geschehen in dem Andenstaat bestimmt. Die bisherige Präsidentin Michelle Bachelet durfte nicht erneut für das Amt des Staatspräsidenten kandidieren.

Bei der Stichwahl am Sonntag hatte der Milliardär Piñera fast 52 Prozent der Stimmen erreicht. Begünstigt wurde der Sieg des Vertreters der politischen Rechten durch die innere Zerstrittenheit der Linksparteien, die sich mit mehreren gegeneinander konkurrierenden Kandidaten gegenseitig die Stimmen wegnahmen.

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  • Portal:Wahlen

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June 2, 2006

Chilenische Studenten demonstrieren für Bildungsreformen

Chilenische Studenten demonstrieren für Bildungsreformen

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Artikelstatus: Fertig 14:48, 2. Jun. 2006 (CEST)
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Die chilenische Universität während den Studenten-Protesten 2006

Polizei gegenüber der Universität von Chile

Santiago de Chile (Chile), 02.06.2006 – In Chile demonstrieren Studenten für Bildungsreformen. Für Dienstag, den 30. Mai 2006 wurde ein nationaler Studentenstreik angesetzt, um sich der Serie von Protesten anzuschließen, die vergangenen Monat von Studenten in der Haupstadt Santiago de Chile initiiert worden waren und als die „Rebellion der Pinguine“ bekannt wurde (als Anspielung auf die Uniformen der Studenten, deren Kleidungsstücke grau, schwarz und weiß sind). Die Proteste richten sich gegen die Ankündigung einer Reihe von Maßnahmen, die die Erhöhung der Gebühren für das Auswahlverfahren an Universitäten (PSU) und die Reduktion des kostenlosen Transports für die Studenten vorsehen. Die Demonstrationen ziehen sich schon seit mehreren Wochen in die Länge, ohne dass die beiden Parteien zu einer Einigung gefunden haben.

Nach Angaben der Versammlung für die Koordination der Studenten (ACES) haben die Proteste die Aktivitäten von mehr als 250 Bildungseinrichtungen lahmgelegt, zu denen auch die Universität von Chile und die Universität von Santiago gehören. Am Nachmittag gab es Gespräche zwischen dem Bildungsministerium, Martín Zilic und gewählten Studenten in der Nationalbibliothek von Santiago. Stunden früher hatte die Präsidentin Michelle Bachelet einen Teil des Kabinetts im Palacio de la Moneda, dem Sitz des chilenischen Präsidenten, zusammengerufen. Bachelet räumte ein, dass eine „neue Bildungsreform“ nötig sei.

Jedoch kam es zu blutigen Auseinandersetzungen wegen des Vorgehens der Polizei, die Tränengas einsetzte, um den Aufmarsch der Studenten zu sprengen. Das Fernsehen zeigte Polizisten, die im Begriff waren, Studenten festzunehmen, die auf ihren Bus warteten, und in der Gemeinde Maipú wurde Libio Saavedra, Kameramann eines Regional-Fernsehsenders, von 20 Poizisten mit den Füßen getreten. Die Medien berichteten außerdem von weiteren Übergriffen von Seiten der Polizei. Obwohl Felipe Harboe, Staatssekretär des Innenministeriums, am Dienstag gesagt hatte, dass er die Attacken ablehne und eine interne Untersuchung beantragt habe, sagte Víctor Barrueto, Intendant von Santiago, dass er keine Störung des Verkehrs hinnehmen werde, und rechtfertigte somit das Vorgehen der Uniformierten.

„Warum greifen sie diese Kinder an, die noch nicht volljährig sind?“, fragte Adriana Arzola, Professorin und Mutter einer Studentin. Rodrigo Figueroa, 17-jähriger Student, kommentierte: „Das einzige, was die Regierung macht, ist, dass sie Tränengasbomben schmeißt.“ Ein anderer Student, Andrés, hob seinen Wunsch hervor, dass die schulische Zugangsberechtigung und das PSU gratis und Bildung egalitär sein sollten. Darüber hinaus fordern die Studenten die Verbesserung der Qualität der chilenischen Bildung und die Abschaffung des Verfassungsgesetzes zur Schulbildung, das einen Tag vor dem Rücktritt von Augusto Pinochet verkündet worden war.

Am Mittwoch, den 31. Mai 2006 wurde Osvaldo Jara, Direktor des Bataillons der militärischen chilenischen Polizei, wegen der Vorgehensweise der Polizisten seines Amtes enthoben. Die Präsidentin Bachelet erklärte: „Wir haben unsere Empörung über die Vorfälle, die sich ereignet haben, zum Ausdruck gebracht. Die Journalisten, Kameramänner und Studenten, die die Ausschreitungen ertragen mussten, der Missbrauch, eine nicht zu rechtfertigende Gewalt. Wir wollen, dass unsere Polizisten die Sicherheit sicherstellen, aber wir akzeptieren keine schrecklichen Ereignisse, wie sie gestern von allen Chilenen gesehen wurden.“ Jara wurde durch José Bernales im Amt ersetzt.

Spanischsprachige Quelle Dieser Artikel ist eine Übersetzung eines fremdsprachigen Artikels vom 31.05.2006

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March 12, 2006

Michelle Bachelet trat ihr Amt als chilenische Präsidentin an

Michelle Bachelet trat ihr Amt als chilenische Präsidentin an

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Artikelstatus: Fertig 18:18, 12. Mär. 2006 (CET)
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Michelle Bachelet während einer Fernsehdebatte

Valparaíso (Chile), 12.03.2006 – Am Samstag trat Michelle Bachelet ihr Amt als neue chilenische Präsidentin an. Die Feier fand in Valparaíso statt. Aus aller Welt waren Staatschefs und andere ranghohe Vertreter anwesend. Deutschland schickte Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul nach Chile.

Bachelet wird ihr Kabinett mit zehn Männern und zehn Frauen besetzen. Vor ihrer politischen Karriere war sie Kinderärztin.

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  • Sozialistin Michelle Bachelet wird neue chilenische Präsidentin (16.01.2006)

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January 16, 2006

Sozialistin Michelle Bachelet wird neue chilenische Präsidentin

Sozialistin Michelle Bachelet wird neue chilenische Präsidentin

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Artikelstatus: Fertig 09:26, 16. Jan. 2006 (CET)
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Michelle Bachelet während einer Fernsehdebatte

Santiago de Chile (Chile), 16.01.2006 – Michelle Bachelet, die sozialistische Kandidatin der regierenden Mitte-Links-Koalition hat am Sonntag, den 15.01.2006 die Stichwahl um das Präsidentenamt gewonnen.

Nach Hochrechnungen eines chilenischen Radiosenders wurde Bachelet mit etwa 53 Prozent der abgegebenen Stimmen gewählt. Sebastián Piñera, der zweite Kandidat, der aufgrund seines Ergebnisses im ersten Wahlgang am 11.12.2005 an der Stichwahl teilnahm, kommt laut Hochrechnung auf 47 Prozent der Stimmen. Erste offizielle Ergebnisse bestätigen dieses Resultat.

Im ersten Wahlgang hatte keiner der Kandidaten eine absolute Mehrheit erreicht, weswegen der zweite Wahlgang notwendig wurde. Sebastián Piñera ist ein konservativer Geschäftsmann, der in Harvard studiert hat. Er ist an zahlreichen Unternehmen beteiligt und besitzt unter anderem den Fernsehsender Chilevisión. Piñeras Vermögen wird auf über eine Milliarde US-Dollar geschätzt. Michelle Bachelet war unter dem scheidenden Präsidenten Ricardo Lagos Verteidigungsministerin. Während der Militärdiktatur war sie zwischenzeitlich eine politische Gefangene und lebte in der DDR. Beide Kandidaten hatten angekündigt, gegen zunehmende Kriminalität und Arbeitslosigkeit vorzugehen, wobei die 54-jährige Ärztin und alleinerziehende Mutter Bachelet ihren Schwerpunkt auf das Thema „soziale Gerechtigkeit“ gelegt hat. Sollten sich die Hochrechnungen bestätigen, wäre Bachelet die vierte Präsidentin aus dem Lager der „Concertación de Partidos por la Democracia“, die in Chile seit dem Ende der Militärdiktatur regiert. Bei der Präsidentenwahl handelte es sich um die vierte Wahl seit Wiedereinführung der Demokratie im Jahr 1990 nach 17 Jahren Militärdiktatur.

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December 11, 2005

Präsidentschaftswahlen in Chile 2005

Präsidentschaftswahlen in Chile 2005 – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Präsidentschaftswahlen in Chile 2005

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Artikelstatus: Fertig 22:45, 11. Dez. 2005 (CET)
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Michelle Bachelet

Santiago de Chile (Chile), 11.12.2005 – In Chile finden heute Präsidentschaftswahlen statt. Gesucht wird ein Nachfolger von Präsident Ricardo Lagos.

Zur Wahl steht unter anderem die Kandidatin der Sozialisten Michelle Bachelet von der Regierungskoaltion, die als Favoritin gilt. In Chile regiert seit dem Ende der Militärdiktatur von Augusto Pinochet im Jahr 1990 eine Mitte-Links Koalition, die eine auf den freien Markt ausgerichtete Wirtschaftspolitik mit Sozialreformen kombiniert. Die Parteien der Regierungskoalition entstanden aus der Opposition gegen Augusto Pinochet. Die ehemalige Verteidigungsministerin Michelle Bachelet wurde während der Militärdiktatur gefoltert.

Weitere Kandidaten sind Sebastián Piñera und Joaquín Lavín aus dem rechtsgerichteten Lager und Tomás Hirsch, der dem radikalen linken Lager angehört. Der Unternehmer Sebastián Piñera kandidiert für die konservative Partei „Nationale Erneuerung“ (RN), der ehemalige Bürgermeister von Santiago de Chile, Joaquín Lavín tritt für die Unabhängigen Demokratischen Union (UDI) an. Tomás Hirsch ist der gemeinsame Kandidat der Grünen, Humanisten und Kommunisten. Wer in diesem Wahlgang Präsident werden will, muss 50 Prozent der Stimmen erhalten, ansonsten findet am 15. Januar eine Stichwahl statt. Neben der Präsidentschaftswahl finden in Chile auch Parlamentswahlen statt.

Ricardo Lagos darf nach drei Amtszeiten nicht mehr an der Wahl teilnehmen. Er scheidet mit einer Zustimmungsrate von 60 Prozent aus dem Amt. Dank der hohen Kupferpreise boomt die chilenische Wirtschaft. Kupfer ist das Hauptexportgut des Landes.

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September 12, 2005

Chile: Ausschreitungen am 32. Jahrestag des Militärputsches

Chile: Ausschreitungen am 32. Jahrestag des Militärputsches

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Artikelstatus: Fertig 00:07, 13. Sep. 2005 (CEST)
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Santiago de Chile (Chile), 12.09.2005 – Die Protest- und Gedenkmärsche zum 32. Jahrestag des Militärputsches am 11. September 1973 wurden von gewaltsamen Ausschreitungen überschattet.

Mehrere tausend Menschen hatten sich in Santiago de Chile versammelt, um an die Opfer der Diktatur von Augusto Pinochet zu erinnern. Mindestens 9.000 Menschen beteiligten sich an einer drei Kilometer langen Demonstration zum Zentralfriedhof in Santiago. Viele der Demonstranten trugen Bilder des gestürzten Präsidenten Salvador Allende, sowie Fahnen der kommunistischen Partei und anderer linker Gruppen. Salvador Allende hatte sich am 11. September 1973, am Tag des Militärputsches unter der Führung von Augusto Pinochet, im Präsidentenpalast umgebracht.

Die Demonstranten forderten Gerechtigkeit für die Opfer der Militärdiktatur und kritisierten aktuelle Entscheidungen der Regierung von Präsident Ricardo Lagos, der einige Offiziere, die wegen Menschenrechtsverletzungen verurteilt waren, begnadigt hat. Nach einem unabhängigen Bericht aus dem Jahr 1990 wurden während der Militärdiktatur mehr als 3.000 Menschen aus politischen Gründen getötet.

Nachdem es bereits außerhalb des Friedhofs zu Ausschreitungen gekommen war, sollen Demonstranten innerhalb des Friedhofs mit Steinen auf Polizisten geworfen haben. Die Polizei reagierte mit dem Einsatz von Wasserwerfern und Tränengas. Die chilenische Mitte-links-Regierung macht Anarchisten, die sich unter die übrigen Demonstranten gemischt hätten, für den Ausbruch der Gewalt verantwortlich.

Am späteren Abend errichteten Demonstranten Barrikaden und blockierten mehrere Straßen. Nach Angaben der Polizei starb ein 17-jähriger Demonstrant bei den Ausschreitungen in einem Stadtteil im Südosten von Santiago. Er wurde durch einen Kopfschuss getötet, wobei nicht geklärt ist, von wem der Schuss abgegeben wurde. Laut Polizei wurden 87 Menschen vorläufig festgenommen. 21 Polizisten seien verletzt worden.

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December 9, 2004

Südamerikanische Staaten gründen eine Gemeinschaft nach dem Vorbild der EU

Südamerikanische Staaten gründen eine Gemeinschaft nach dem Vorbild der EU

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Artikelstatus: Fertig 9. Dez. 2004 (CET)
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Südamerika

Cuzco (Peru), 09.12.2004 – Zwölf Länder haben nach dem Vorbild der Europäischen Union (EU) eine wirtschaftliche und politische Vereinigung Lateinamerikas gegründet. Die Vereinigung bezeichnet sich als „Südamerikanische Nationengemeinschaft“ (CSN). Staatschefs und Diplomaten dieser Länder unterschrieben dazu in der peruanischen Stadt Cuzco die so genannte „Deklaration von Cozco“, in der sie ihren Willen zur „Integration, Einheit und zum Aufbau einer gemeinsamen Zukunft“ besiegelt haben.

Anwesend bei der Zeremonie waren die Präsidenten von Brasilien, Kolumbien, Bolivien, Chile, Venezuela, Peru, Suriname und Guyana. Die Staatschefs von Argentinien, Uruguay, Paraguay und Ecuador entsandten Diplomaten als Vertreter.

Ziel dieser Nationengemeinschaft ist die wirtschaftliche Stärkung der südamerikanischen Region. Die Regierungen der teilnehmenden Länder verpflichteten sich dazu, ihre Politik untereinander abzustimmen und den Handel zu liberalisieren.

In der Gemeinschaft, zu der die oben genannten zwölf Länder zählen, leben insgesamt 360 Millionen Menschen. Basis für die Gemeinschaft waren die bereits bestehenden Gemeinschaften: die Andengemeinschaft CAN, sowie Mercosur.

Als erste Maßnahme hat die neu gegründete „Südamerikanischen Nationengemeinschaft“ ein Abkommen zum Bau der 1.200 Kilometer langen Straßenverbindung „Transoceánica“ vom Atlantik bis zum Pazifik unterzeichnet.

Das Gründungsdatum der „Comunidad Sudamericana de Naciones“ am 09.12.2004 wurde bewusst gewählt, um an eine entscheidende Schlacht gegen das spanischen Kolonialheer vor 180 Jahren zu erinnern.

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