WikiNews de

July 8, 2006

Verunglückter Marinetaucher war bekannter Schwimmer

Verunglückter Marinetaucher war bekannter Schwimmer

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 22:05, 8. Jul. 2006 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Kochel am See (Deutschland), 08.07.2006 – Am 25. Juni verunglückte ein 24-jähriger Taucher aus einer Kieler Bundeswehreinheit im bayerischen Walchensee tödlich. Der Tod des Soldaten ereignete sich in 47 Meter Tiefe während einer Marineübung.

Jetzt wurde die Identiät des Unfallopfers durch die Kriminalpolizei in Weilheim bestätigt. Es handelt sich um Dennis Koch, einen ehemaligen Sportler mehrerer Schwimmvereine aus Borken und Baunatal. Koch hatte während seiner aktiven Wettkampflaufbahn mehrere Schwimmtitel gewonnen. Eine abgeschlossene Ausbildung als Kampfschwimmer hatte er hinter sich.

Annika Mehlhorn, eine erfolgreiche Wettkampfschwimmerin der SG ACT Baunatal, war eng mit Koch befreundet.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

June 28, 2006

Kieler Taucher im Walchensee tödlich verunglückt

Kieler Taucher im Walchensee tödlich verunglückt

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 20:22, 28. Jun. 2006 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Kiel / Kochel am See (Deutschland), 28.06.2006 – Noch vor einigen Tagen hatte Braunbär Bruno den Walchensee besucht. Am Dienstag war der See zum Ort eines tragischen Unglücks geworden. Eine Marineeinheit aus Kiel befand sich am Dienstag bei einem Lehrgang im oberbayerischen Walchensee in der Nähe von Kochel am See. Bei einer Tauchübung kam dabei ein 24-jähriger Soldat ums Leben. Ein weiterer Taucher wurde mit Verletzungen gerettet und ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Stelle im Walchensee, an der das Unglück geschah, ist zirka 47 Meter tief. Die beiden Soldaten waren am Dienstagmittag in den See eingestiegen und übten den Tauchgang. Unmittelbar nach dem Abtauchen der beiden Soldaten, wurde an Land ein Alarmsignal gesichtet, daraufhin sei sofort ein Rettungstaucher den beiden, die bereits fast die Oberfläche erreicht hatten, zu Hilfe geeilt. Welche Gründe sie veranlasst hatten, den Tauchgang vorzeitig abzubrechen und wie es zu dem Unglück kommen konnte, ist Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

June 20, 2006

Zeit für Bärenfänger wird knapp

Zeit für Bärenfänger wird knapp – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Zeit für Bärenfänger wird knapp

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 18:27, 20. Jun. 2006 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Kreuth (Deutschland), 20.06.2006 – Vom Bären Bruno, der seit gut einem Monat durch die deutsch-österreichischen Grenzgebiete streift und letzte Woche beinahe eingefangen worden wäre, fehlt im Moment wieder jede Spur. Am Wochenende und am Montag war er in Kochel und dann in Kreuth in Bayern aufgetaucht, jedoch ohne dass die Jäger eine Chance hatten, den Bären zu betäuben. Damit wird die Zeit jetzt knapp: Die Frist, den Bären lebend einzufangen, läuft Ende dieser Woche ab. Dann wird der Bär möglicherweise wieder zum Abschuss freigegeben.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.