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January 28, 2008

Oberhaupt der griechisch-orthodoxen Kirche verstorben

Oberhaupt der griechisch-orthodoxen Kirche verstorben

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Veröffentlicht: 20:00, 28. Jan. 2008 (CET)
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Athen (Griechenland), 28.01.2008 – Erzbischof Christodoulos I., das Oberhaupt der orthodoxen Kirche von Griechenland, ist am Montagmorgen im Alter von 69 Jahren gestorben.

Christodoulos wurde am 24. August 1998 zum Erzbischof von Athen gewählt. Im Juni 2007 wurde bei ihm Darm- und Leberkrebs festgestellt. Eine geplante Lebertransplantation im US-Bundesstaat Florida musste Anfang Oktober 2007 wegen Metastasenbildung überraschend abgesagt werden.

Der griechische Premierminister Kostas Karamanlis würdigte die Verdienste des Erzbischofs. Das Innenministerium ordnete eine dreitägige Staatstrauer in Griechenland an.

Quellen

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February 20, 2006

„Päpstliches Jahrbuch 2006“ veröffentlicht

„Päpstliches Jahrbuch 2006“ veröffentlicht

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Vatikanstadt, 20.02.2006 – Der Vatikan hat am Samstagvormittag in seinem „Päpstlichen Jahrbuch 2006“ die Jahreszahlen für 2003 bis 2004 vorgestellt.

Demnach hat sich die Zahl der Katholiken in 2004 um zwölf Millionen Gläubige erhöht, jedoch sank sie relativ zur Weltbevölkerung um 0,1 Prozent. Im Jahr 2005 wurden 170 neue Bischöfe ernannt. 15 neue Bischofsitze wurden eingeweiht, ein Metropolitansitz und eine Apostolische Administratur errichtet.

Für die Kirche waren 405.891 Priester im Dienst. Ein Drittel dieser Priester gehört einem Orden an, Zweidrittel sind Diözesanpriester, die einem Bischof unterstehen. 2004 bereiteten sich 113.044 Priesteramtskandidaten auf ihren Dienst vor, dies waren 671 Kandidaten mehr als 2003. Die Kirche gab bekannt, dass die Priesterkandidatenanzahl in Europa deutlich zurückgehe, jedoch in Afrika und Asien weiter ansteige.

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Quellen

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