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August 2, 2011

Landkreis Schweinfurt: 400 Schweine bei einem Brand getötet

Landkreis Schweinfurt: 400 Schweine bei einem Brand getötet

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Veröffentlicht: 15:10, 2. Aug. 2011 (CEST)
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Schweinemastanlage (Archivbild)

Grettstadt (Deutschland), 02.08.2011 – Aus ungeklärter Ursache brach am heutigen Morgen ein Brand in der Schweinemastanlage bei Gettstadt aus. 400 Schweine kamen in den Flammen um. Der Stall brannte völlig aus. Nach vorsichtigen Schätzungen entstand ein Schaden von 150.000 Euro.

Um 4 Uhr war die Feuerwehr verständigt worden. 120 Feuerwehrleute, darunter auch Feuerwehren aus den Nachbargemeinden, bekämpften den Brand. Das Feuer hatte bereits auf einen Zuchtstall in unmittelbarer Nähe übergegriffen. Hier konnten 250 Ferkel gerettet werden.

Die Kriminalpolizei von Schweinfurt hat die Ermittlungen aufgenommen.

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May 27, 2010

Heidelberg: Brand in Produktionshalle von Firma Eternit

Heidelberg: Brand in Produktionshalle von Firma Eternit

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Veröffentlicht: 23:14, 27. Mai 2010 (CEST)
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Heidelberg (Deutschland), 27.05.2010 – Zu einem Produktionshallenbrand mussten die Berufsfeuerwehr Heidelberg, die Freiwillige Feuerwehr Heidelberg-Rohrbach sowie die Freiwillige Feuerwehr Leimen während eines Gewitters in der Nacht zum 26. Mai ausrücken. Aus bislang ungeklärter Ursache entstand gegen 1 Uhr in einer Fertigungshalle der Firma Eternit im heidelberger Industriegebiet “Rohrbach-Süd” ein Feuer an einem Produktionsband. Die 40 Feuerwehrleute mussten den Brand unter schwerem Atemschutz bekämpfen, zu Schaden kam niemand. Der Einsatz endete gegen 3 Uhr, die Schadenshöhe dürfte laut Schätzungen der Polizei im fünfstelligen Bereich liegen.

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October 27, 2008

Großbrand zerstört Möbellager in Hermeskeil

Großbrand zerstört Möbellager in Hermeskeil

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Veröffentlicht: 18:40, 27. Okt. 2008 (CET)
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Hermeskeil (Deutschland), 27.10.2008 – Aus bislang ungeklärten Gründen kam es in der Nacht zu Sonntag in einer ehemaligen Möbelfabrik in Hermeskeil (Kreis Trier-Saarburg) zu einem Brandausbruch. Die rund 200 mal 20 Meter große, leerstehende Fabrikhalle brannte dabei völlig aus. Rund 180 Feuerwehrleute und 40 Kräfte des Technischen Hilfswerks waren zum Teil mit Radladern im Einsatz, um das Feuer zu löschen. Der Sachschaden wird auf eine deutlich sechsstellige Höhe geschätzt.

Aufgrund einer starken Rauchentwicklung wurden Anwohner aufgefordert Türen und Fenster geschlossen zu halten. Laut Angaben der Feuerwehr habe jedoch keine Gefährdung für die Gesundheit der Anwohner bestanden.

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May 15, 2008

Großbrand in Berliner Papierlager

Großbrand in Berliner Papierlager – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Großbrand in Berliner Papierlager

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Veröffentlicht: 19:26, 15. Mai 2008 (CEST)
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Rauchwolken des Brandes von der Landsberger Allee aus gesehen

Berlin (Deutschland), 15.05.2008 – In einem Berliner Papierlager ist am Mittwochabend ein Feuer ausgebrochen. Der Brand in der Köpenicker Straße 23 griff nach Angaben der Berliner Feuerwehr kurz darauf auf eine 250 Quadratmeter große Werkshalle über. Ein ähnlich großes Werkstattgebäude auf dem Areal brannte nieder. Menschenleben waren nicht gefährdet, zum Zeitpunkt des Brandes war niemand auf dem Gelände anwesend. Die entstandene Rauchwolke war weithin über das Stadtgebiet zu sehen.

Wie die Feuerwehr mitteilte, standen 500 Quadratmeter gelagertes Papier auf einer Freifläche in Flammen. Wie sich die gepressten Altpapierballen entzünden konnten, ist noch unklar. Insgesamt griff das Feuer auf rund 3.000 der insgesamt 10.000 Quadratmeter des Freigeländes über.

Der Brand war kurz vor 20.00 Uhr entdeckt worden, daraufhin begab sich die Berliner Feuerwehr mit einem Aufgebot von rund 80 Feuerwehrleuten und sechs Löschzügen zum Einsatzort. Später wurden noch einmal fünf Fahrzeuge geordert, was die Anzahl der im Einsatz befindlichen Kräfte auf 130 stiegen ließ. Zeitweise waren bis zu 14 Löschzüge im Einsatz.

War die Lage zunächst als unübersichtlich bezeichnet worden, gab ein Sprecher nach rund einer Stunde Einsatz Entwarnung. Die endgültige Kontrolle über die Flammen wurde erst gegen 1.30 Uhr erlangt, die Löscharbeiten dauerten bis in den Morgen hinein. Teilweise musste Löschwasser aus der Spree gepumpt werden. Um Umweltverschmutzungen aus zurückfließenden Löschmitteln ausschließen zu können, wurden auf dem Fluss Barrieren errichtet.

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May 17, 2007

Großbrand bei Buderus Wetzlar

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Großbrand bei Buderus Wetzlar

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Artikelstatus: Fertig 17:08, 17. Mai 2007 (CEST)
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Wetzlar (Deutschland), 17.05.2007 – Bei Buderus in Wetzlar ist es am Abend des 15. Mai zu einem Großbrand gekommen. Nachdem eine Aufwickelmaschine im Walzwerk des Heizungsproduzenten geplatzt war, ging austretendes Öl in Flammen auf. Die Flammen griffen rasch auf die Decke der Fertigungshalle über. Ein Arbeiter erlitt eine leichte Rauchvergiftung. Ermittlungen wurden eingeleitet.

Da sich starker und zum Teil giftiger Rauch entwickelte, wurden Anwohner gebeten, Fenster und Türen bis auf Weiteres geschlossen zu halten. Das Feuer konnte nach zwei Stunden Großeinsatz für die benachbarten Feuerwehren und die Werksfeuerwehr unter Kontrolle gebracht werden. Die Feuerwehr konnte jedoch nicht verhindern, dass die Flammen auf andere Gebäude übergriffen. Wie weiterhin bekannt ist, zogen sich die Nachlöscharbeiten bis zum frühen Morgen des 16. Mai hin. Der entstandene Schaden dürfte in die Millionen gehen.

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November 29, 2006

Hannover: Großbrand bei Batteriehersteller Varta

Hannover: Großbrand bei Batteriehersteller Varta

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Artikelstatus: Fertig 21:40, 29. Nov. 2006 (CET)
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Hannover (Deutschland), 29.11.2006 – Über eine Million Euro Sachschaden sind bei einem Großbrand beim Batteriehersteller VARTA in Hannover entstanden. Laut Aussage der Feuerwehr haben explodierende Autobatterien vermutlich das Feuer am Dienstagabend ausgelöst, das sich zeitweise – über ein Förderband (bei laufender Produktion) – auf die Hälfte der 3.600 Quadratmeter großen Lagerhalle ausgedehnt hatte. Ein Totalschaden der Halle konnte aufgrund des Einsatzes der Feuerwehr jedoch vermieden werden.

Mit einem Großaufgebot von 200 Einsatzkräften gelang es, das Feuer bis um 2:00 Uhr unter Kontrolle zu bringen. Menschen wurden nicht verletzt. Zehn Arbeiter, die zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in der Fabrikhalle arbeiteten, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Zur Ursache des Brandes liegen noch keine Angaben vor.

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October 30, 2006

Verkaufsgebäude von „Musik Produktiv“ stand in Flammen

Verkaufsgebäude von „Musik Produktiv“ stand in Flammen

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Artikelstatus: Fertig 18:38, 30. Okt. 2006 (CET)
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Ibbenbüren (Deutschland), 30.10.2006 – Das etwa 30 mal 40 Meter große zweistöckige Verkaufsgebäude der Firma „Musik Produktiv“ stand gestern Morgen um 7:25 Uhr in Brand. Der Sachschaden beläuft sich nach Polizeischätzungen auf etwa zwei bis drei Millionen Euro. Weitere Gebäude der Firma, darunter eine Lagerhalle, waren durch das Feuer nicht unmittelbar bedroht. Der Verkauf wird weitergehen und auch die Hausmesse wird stattfinden, so der Marketingleiter.

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January 21, 2006

Hallenbrand in Tübingen

Hallenbrand in Tübingen – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Hallenbrand in Tübingen

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Artikelstatus: Fertig 18:03, 21. Jan. 2006 (CET)
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Tübingen (Deutschland), 21.01.2006 – Am Donnerstag, den 12. Januar 2005 brach gegen 22:00 Uhr MEZ auf dem Gelände des Tübinger Großunternehmens „Walter AG“ Uhr, einem Werkzeugbauunternehmen, ein Großfeuer aus. Betroffen waren zwei Produktionshallen mit einer Fläche von etwa 3.200 Quadratmetern.

Am Einsatz waren rund 200 Feuerwehrleute aus acht Abteilungen, 30 Sanitäter und 28 Polizeibeamte beteiligt . Insgesamt wurden 24 Fahrzeuge angefordert. Zur Brandbekämpfung wurden drei Tonnen Schaummittel verwendet.

Der Einsatz dauerte bis zum darauf folgenden Vormittag an. Personenschäden sind nicht entstanden. Der gesamte Sachschaden wird auf rund 30 Millionen Euro geschätzt.

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  • Website der Stadt Tübingen: „Großbrand bei der Walter AG“ (13.01.2006) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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October 2, 2005

Großbrand in Jenaer Gewerbegebiet

Großbrand in Jenaer Gewerbegebiet – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Großbrand in Jenaer Gewerbegebiet

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Artikelstatus: Fertig 23:09, 4. Okt. 2005 (CEST)
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Jena (Deutschland), 02.10.2005 – Im Jenaer Gewerbegebiet Göschwitz ist am Sonntag eine Halle der Firma GOT (Gesellschaft für Oberflächentechnik) in der Konrad-Zuse-Straße in Brand geraten. Das Feuer brach vermutlich gegen 14:00 Uhr aus und konnte erst nach einer halben Stunde unter Kontrolle gebracht werden. Dabei waren zeitweilig über 40 Fahrzeuge von Feuerwehr, Polizei und Katastrophenschutz sowie ein Hubschrauber im Einsatz.

Der Brand brachte das Dach einer Produktionshalle teilweise zum Einsturz und beschädigte auch benachbarte Gebäude der Jenoptik Automatisierungstechnik schwer. Insgesamt waren rund 5.000 Quadratmeter Fläche in verschiedenen Betriebshallen betroffen. Für Stunden hing eine beißende schwarze Rauchsäule über der Gegend. Die Bevölkerung wurde im Rundfunk aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Ein Zusammenhang mit dem kürzlich verhafteten, dann aber wieder freigelassenen Feuerteufel wird zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht vermutet – dieser hatte wiederholt in den Kellern von Wohnhäusern gezündelt.

Die Feuerwehr hatte den Brand gegen 16:45 Uhr vollkommen gelöscht. Die Sicherungsarbeiten an der Brandstelle dauerten jedoch noch bis in die späten Abendstunden an. Es gab keine Verletzten. Zeitweise wurde der Strom für das gesamte Gewerbegebiet abgeschaltet.

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Originäre Berichterstattung
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Dieser Artikel enthält Journalismus aus erster Hand. Siehe auch die Diskussionsseite für Details.
  • MDR 1 Radio Thüringen: Laufende Berichterstattung (cyper)

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April 3, 2005

Rauchwolke über dem Dresdener Norden

Rauchwolke über dem Dresdener Norden – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Rauchwolke über dem Dresdener Norden

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Dresden

Dresden (Deutschland), 03.04.2005 – Über dem Wald nördlich von Dresden hing eine dunkle Rauchwolke. Heute um 19:00 Uhr berichtete der „Sachsenspiegel“ des mdr von einem Großbrand in Radeberg und einem Brand in einer stillgelegten Dresdener Fabrik.

Dresden-Neustadt, Radeberger Vorstadt

Ein Großbrand in einer Papierverwertungsanlage sowie einer angrenzenden Bauschuttmischanlage in Quersa bei Großenhain ereigneten sich bereits gestern.

Die sächsische Polizei berichtete von einer Serie von Brandstiftungen im nahegelegenen Großenhain am 30. März 2005.

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