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May 22, 2008

Jüngste der Jacob Sisters gestorben

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Jüngste der Jacob Sisters gestorben

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Veröffentlicht: 20:19, 22. Mai 2008 (CEST)
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Neu-Isenburg (Deutschland), 22.05.2008 – Das jüngste Mitglied der erfolgreichen Gesangstruppe Jacob Sisters, Hannelore Jacob, ist, wie am Sonntag bekannt wurde, am 17. Mai 2008 in Gravenbruch, einem Stadtteil von Neu-Isenburg, an Herzversagen gestorben. Sie hatte seit Jahresanfang mit einer Lungenentzündung zu kämpfen. Zuvor klagte sie schon über Herzbeschwerden. Der von ihrer Schwester herbeigerufene Notarzt konnte ihr nicht mehr helfen. Die Zukunft des Ensembles ist ungewiss. Hannelore Jacob wurde 58 Jahre alt.

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November 19, 2005

Verdienstkreuz für Dr. Christa Maar

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Verdienstkreuz für Dr. Christa Maar

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Neu-Isenburg (München), 19.11.2005 – Frau Dr. Christa Maar, die Präsidentin der „Felix Burda Stiftung“, erhielt vorgestern in München das Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland von Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU).

Im Jahr 2001 starb Frau Maars Sohn Felix an Darmkrebs. Felix war damals 33 Jahre alt. Als Folge dessen gründete die Neu-Isenburgerin 2002 die „Felix Burda Stiftung“. Seitdem organisiert die Stiftung alljährlich im März den „Darmkrebsmonat März“.

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February 17, 2005

Tollwutverdacht bestätigt

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Tollwutverdacht bestätigt

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Neu-Isenburg (Deutschland), 17.02.2005 – Testergebnisse haben den Anfangsverdacht der Tollwut nach mehreren Organübertragungen heute bestätigt. Die Organspenderin hatte tatsächlich den Tollwuterreger in sich. Zwei Empfänger ihrer Organe sind nun lebensgefährlich erkrankt.

Sechs Patienten hatten Organe der infizierten Person erhalten. Ein Patient hat tollwutspezifische Antikörper in sich, so dass bei ihm die Tollwut bisher nicht ausbrach. Bei drei weiteren Organempfängern haben sich bisher keine Symptome gezeigt.

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February 16, 2005

Tollwutübertragung bei Organtransplantation

Tollwutübertragung bei Organtransplantation

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Neu-Isenburg (Deutschland), 16.02.2005 – Mehrere Empfänger von Organen, die einer Spenderin an der Universitätsklinik Mainz entnommen wurden, sind schwer erkrankt. Wahrscheinlich war die Organspenderin mit Tollwut (Rabies) infiziert, Gewebeproben vom Hirn der Spenderin zeigen für Tollwut typische Veränderungen. Untersuchungsergebnisse, die diesen Verdacht endgültig bestätigen, werden für den morgigen Donnerstag erwartet, teilen die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) und Sprecher der Krankenhäuser, an denen die Transplantationen stattgefunden haben, heute mit.

Die 26 Jahre alte Spenderin war im Dezember nach Drogenmissbrauch an Herzversagen verstorben, ihre Organe waren an sechs Empfänger transplantiert worden, drei von ihnen, denen in Hannover, Marburg und Hann. Münden Lunge, Niere bzw. Bauchspeicheldrüse übertragen worden waren, sind jetzt lebensbedrohlich an Tollwut erkrankt und befinden sich in einem kritischen Zustand. Alle Kontaktpersonen wurden vorsorglich geimpft.

Der Ärztliche Direktor der Universitätsklinik Mainz, Manfred Thelen, teilte mit, alle bei Organentnahmen in Deutschland vorgeschriebenen Tests seien durchgeführt worden. Weil es keinen Schnelltest auf Tollwut gibt und die Erkrankung in Mitteleuropa ausgesprochen selten geworden ist, sei die Spenderin nicht auf Tollwuterkrankung hin untersucht worden. Zum Zeitpunkt der Transplantation sei nicht bekannt gewesen, dass sich die Frau im Oktober letzten Jahres in Indien aufgehalten habe, wo an dieser Krankheit jährlich mehrere Tausend Menschen sterben. Es habe auch keinen weiteren Hinweis gegeben, der gegen die Organverpflanzungen gesprochen hätte. Ein Transplantationszwischenfall dieser Art sei in Deutschland bisher noch nicht vorgekommen.

Aufenthalte im Ausland, insbesondere in tropischen Ländern, können von Angehörigen eines Spenders erfragt werden, hier war dies anscheinend zu spät geschehen, Angehörige hatten offenbar erst Gelegenheit, von der Indienreise zu erzählen, nachdem der Verdacht einer Infektionsübertragung durch die Organe aufgekommen war.

Bei einem ähnlichen Fall in den USA, der im Juli vergangenen Jahres bekannt geworden war, waren laut dem CDC drei Transplantierte verstorben. Es wurde auch damals betont, dass so etwas zum ersten Mal vorgekommen sei. Als wahrscheinliche Ursache des Todes des Spenders wurde nachträglich Tollwut festgestellt, zum Zeitpunkt der Organentnahme in Texarkana, Texas war man noch von einem Hirnschlag ohne infektiöse Vorerkrankung ausgegangen.

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