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January 6, 2011

Masern in Lübeck: Gesundheitsamt ruft zur Impfung auf

Masern in Lübeck: Gesundheitsamt ruft zur Impfung auf

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Veröffentlicht: 21:50, 6. Jan. 2011 (CET)
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Lübeck (Deutschland), 06.01.2011 – Das Lübecker Gesundheitsamt warnt vor einer Ausbreitung der ansteckenden Kinderkrankheit Masern in der Stadt. Zuletzt hatte es in Lübeck vor 25 Jahren eine Masernepidemie gegeben. Bisher seien in Lübeck vier Menschen infiziert. Zwei Patienten würden zurzeit in der Lübecker Universitätsklinik stationär behandelt. Drei der infizierten Erwachsenen sollen sich bei einer Party angesteckt haben. Von den in Lübeck zuletzt eingeschulten Kindern seien nur noch 85 Prozent gegen Masern geimpft, warnte Behördenleiter Hamschmidt.

Da auch aus anderen Teilen Deutschlands Maserninfektionen gemeldet wurden, rät auch das Robert Koch-Institut (RKI) zu vorbeugenden Impfungen. Masern gelten als hochansteckend. Zur Ansteckung reiche ein normales Gespräch aus.

Das Robert Koch-Institut empfiehlt grundsätzlich allen nach 1970 geborenen Erwachsenen, die als Kind nur einmal oder noch gar nicht gegen Masern geimpft wurden, eine Impfung. Insbesondere bei „gegebener beruflicher Exposition“ wird die Impfung angeraten. Darunter fallen Personen, die „im Gesundheitsdienst und bei der Betreuung von Immundefizienten sowie in Gemeinschaftseinrichtungen beschäftigt sind“, so das RKI.

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August 23, 2010

Großbrand des Lübecker Recyclinghofes hält Feuerwehr auf Trab

Großbrand des Lübecker Recyclinghofes hält Feuerwehr auf Trab

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Veröffentlicht: 12:24, 23. Aug. 2010 (CEST)
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Lübeck (Deutschland), 23.08.2010 – Ein Großbrand auf einem Lübecker Recyclinghof im Stadtteil Herrenwyk, auf dem Schrottautos gestapelt werden, hielt am 18. August 13 Feuerwehren aus mehreren Landkreisen mit mehr als hundert Einsatzkräften auf Trab. Anwohner werden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Durch den Großbrand war auch eine Tankstelle bedroht. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf diese und das Verwaltungsgebäude des Schrottplatzes verhindern; es bestand Explosionsgefahr. Die Brandursache ist noch unklar, wenngleich alles auf Brandstiftung hindeutet. Der Brand war am Mittwochmorgen gegen 3:40 Uhr vom Hausmeister entdeckt worden.

Parallel dazu brannte es auch in Lauenburg im dortigen Stellwerk. Hier ist Brandstiftung wahrscheinlich, da unmittelbar zuvor auf das Gebäude ein Einbruch verübt wurde. Das Feuer hatte Auswirkungen auf den Zugverkehr, der unterbrochen wurde.

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July 8, 2010

Uni gegen Uni – Pläne zur Einstellung der Medizinerausbildung stammen von Kieler Dekan

Uni gegen Uni – Pläne zur Einstellung der Medizinerausbildung stammen von Kieler Dekan

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Protestbanner am Holstentor

Veröffentlicht: 09:03, 8. Jul. 2010 (CEST)
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Kiel (Deutschland), 08.07.2010 – Nach einem Bericht der Lübecker Nachrichten vom 7. Juli 2010 wurden die Pläne zur Verlagerung der Lübecker Medizinstudienplätze an die Universität Kiel von dem vormaligen Dekan der Medizinischen Fakultät Prof. Michael Illert 2009 noch zu Zeiten der CDU/SPD Landesregierung erarbeitet und in einem Geheimtreffen in Kiel vorgestellt. Das Treffen mit dem damaligen Staatssekretär und heutigen Wissenschaftsminister Jost de Jager sowie seinem damaligen Minister Werner Marnette kam nach dem Bericht auf Initiative des ehemaligen Damp-Chefs und UKSH-Sanierers Staatsekretär a.D. Carl Hermann Schleifer zustande. Die Medizinische Fakultät in Kiel und das Reha-Zentrum in Damp sind eingespielte Kooperationspartner. Bei dem Geheimtreffen soll nach dem Protokoll des Wissenschaftsministeriums insbesondere von Illert und Schleifer ausgehend eine gegen Lübeck gerichtete Stimmung geherrscht haben. Das Protokoll wurde durch die LN veröffentlicht, nachdem die Kieler Universität gestern alternative Sparkonzepte aus der Hansestadt scharf als „Piraterie“ zurückgewiesen hatte. Kiels Uni-Präsident Gerhard Fouquet sprach laut LN von einem „unberechtigten Eingriff einer Uni in die Strukturen einer anderen Universität.“ Lübecks Uni-Präsident Peter Dominiak hatte am 6. Juli 2010 die Lübecker Einsparpläne der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Süddeutsche Zeitung hatte bereits zuvor drastische Worte für die Wissenschaftspolitik des Landes Schleswig-Holstein gefunden und diese im Bundesvergleich „am Hintern der Nation“ verortet.

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July 5, 2010

Lübeck kämpft für seine Uni

Lübeck kämpft für seine Uni – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Lübeck kämpft für seine Uni

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Veröffentlicht: 12:24, 5. Jul. 2010 (CEST)
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Sternmarsch am 1. Juli 2010

Lübeck (Deutschland), 05.07.2010 – Nach der großen Demonstration mit geschätzten 14.000 Teilnehmern vor dem Landeshaus in Kiel am 16. Juni und den Lübecker Protesten am Rande der Eröffnung der Kieler Woche kamen am Abend des 1. Juli in Lübeck auf dem Markt wieder über 8.000 Bürger zu einer vom AstA der Hochschule organisierten Kundgebung zusammen, um für den Erhalt des Studienganges Medizin an der Universität zu Lübeck zu demonstrieren, während die Spitzen der Lübecker Stadtpolitik mit Vertretern der Universität und Landespolitikern in der Lübecker Universitätskirche St. Petri kontrovers diskutierten. Die Demonstranten legten Unmengen gelber Blumen vor der Kirche nieder, um die Landespolitiker aus Kiel zu zwingen, „blühende Landschaften“ zu zertreten. Während die Landesregierung um den Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen und den Wissenschaftsminister de Jager mit diesem Schritt Einsparungen von 24 Millionen erzielen möchte, wurde aus dem Bericht des Landesrechnungshofes von Schleswig-Holstein deutlich, dass sich aus diesem Plan für das Land keine Einsparungen ergeben werden. Die Städte Lübeck und Kiel stehen seit 1937 in Schleswig-Holstein gegeneinander in einer vor Jahrhunderten angelegten Tradition feindlicher Rivalität.

Die Schließung des Studiengangs Medizin in Lübeck soll eine vollständige Privatisierung des Universitätsklinikums in Lübeck als Allgemeines Krankenhaus ermöglichen. Das Medizinstudium in Lübeck erzielt seit Jahren im Deutschlandvergleich Spitzenrankings und damit auch internationale Anerkennung. Vorschläge aus Lübeck, die auf die Einrichtung einer Stiftungsuniversität in Lübeck abzielten, wurden von der Landesregierung in Kiel in den vergangenen Jahren nicht aufgegriffen und auch derzeit mit großer Skepsis betrachtet. Das machte Wissenschaftsstaatssekretärin Cordelia Andreßen am 3. Juli 2010 auf einem Parteitag der Lübecker FDP erneut deutlich.

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September 30, 2009

Lübecks Markt erstrahlte in Trompetenklang – Internationaler Tag der Trompete

Lübecks Markt erstrahlte in Trompetenklang – Internationaler Tag der Trompete

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Veröffentlicht: 08:29, 30. Sep. 2009 (CEST)
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Lübeck (Deutschland), 30.09.2009 – Der Landesmusikrat Schleswig-Holstein hat am 26. September 2009 den ersten Internationalen Tag der Trompete in Lübeck veranstaltet. Die Veranstaltung, die den Höhepunkt des Jahres der Trompete darstellt, beinhaltete die Uraufführung der „Lübeck-Fanfare“, die Wolf Kerschek eigens für diesen Anlass komponiert hat. Rund 100 Trompeter versammelten sich vor der Bühne, um gemeinsam mit vier Profi-Gruppen – einer Jazztrompetengruppe unter der Leitung von Torsten Maaß, einer Barock-Trompetengruppe unter der Leitung von Hans-Jörg Packeiser, einer klassischen Trompetengruppe und den drei internationalen Solisten Matthias Höfs, Hans Gansch und Eric Aubier die Fanfare uraufzuführen.

Die Beauftragte für Kultur des Landes Schleswig-Holstein, Caroline Schwarz, betonte den ehrenamtlichen Einsatz aller Beteiligten und bedankte sich im Namen der Landesregierung dafür.

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April 7, 2009

Klassenfahrt in die Türkei: Drei Schüler an Methanolvergiftung gestorben

Klassenfahrt in die Türkei: Drei Schüler an Methanolvergiftung gestorben

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Veröffentlicht: 21:47, 7. Apr. 2009 (CEST)
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Lübeck (Deutschland) / Kemer (Türkei), 07.04.2009 – Die beiden Schüler, die nach einer Vergiftung durch gepanschten Alkohol im Koma lagen, sind nun im Lübecker Uniklinikum verstorben. Bei den beiden 17- und 19-Jährigen ist bereits am Samstag, den 4. April 2009 der Hirntod festgestellt worden. Sie waren Teilnehmer einer Klassenfahrt im Anatolia-Beach-Hotel in Kemer (Türkei). Nach dem Konsum des verunreinigten Alkohols fielen einige Schüler ins Koma. Insgesamt sechs Schüler der Lübecker Privatschule Bildungszentrum Mortzfeld sollen an dem Abend den Alkohol zu sich genommen haben. Ein 21-jähriger Schüler der Reisegruppe starb bereits in der Türkei an einer Methanolvergiftung beziehungsweise an den Abbauprodukten des Methanols im Körper, wie eine Obduktion ergab. Die beiden anderen Koma-Patienten waren in die Lübecker Uniklinik gebracht worden, wo am Samstag schließlich ihr Hirntod festgestellt wurde. Zur Herkunft des gepanschten Alkohols, ob er aus dem Hotel oder von außerhalb stammt, liegen keine gesicherten Erkenntnisse vor. Nachdem fünf Mitarbeiter des Hotels, in dem die Jugendgruppe residiert, von den türkischen Behörden befragt worden waren, sind drei Personen festgenommen worden, darunter zwei leitende Angestellte des Hotels und ein Getränkelieferant. Die Polizei hatte vorher im Hotel und in umliegenden Läden Alkoholproben sichergestellt.

Wie das Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtete, soll jetzt geklärt werden, ob der 21-jährige Schüler noch leben könnte, wenn er rechtzeitig gefunden worden wäre. Er soll 20 Stunden in einem Hotelbett gelegen haben, bevor man seine Leiche fand. Trotz offensichtlicher Beschwerden der Teilnehmer wurde der betreuende Lehrer nicht sofort verständigt. Er solle einen Generalschlüssel für alle Zimmer der Gruppe gehabt haben, berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Inzwischen hat auch die Staatsanwaltschaft Lübeck ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt eingeleitet, weil möglicherweise auch diese Todesfälle mit dem unsauber hergestellten Alkohol in Zusammenhang stehen. Dies ist bislang jedoch noch nicht gesichert, ein Obduktionsergebnis steht noch aus. Die Lübecker Staatsanwaltschaft prüft die Möglichkeit eines Rechtshilfeersuchens an die türkischen Behörden, da ihr drei Strafanzeigen im Zusammenhang mit diesen Vorfällen vorliegen sollen.

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May 26, 2008

Kleine Parteien gewinnen bei Kommunalwahl in Schleswig-Holstein

Kleine Parteien gewinnen bei Kommunalwahl in Schleswig-Holstein

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Veröffentlicht: 17:57, 26. Mai 2008 (CEST)
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Kiel (Deutschland) / Flensburg (Deutschland) / Lübeck (Deutschland), 26.05.2008 – Bei der Kommunalwahl in Schleswig-Holstein am gestrigen 25. Mai haben die kleinen Parteien prozentual an Stimmen gewonnen. Demnach kam die Partei Die Linke landesweit im Schnitt auf 7,3 Prozent. Die Landessprecherin Gösta Beutin begründete den Erfolg damit, dass man mit der sozialen Politik der Partei richtige Signale gegeben hätte. „Das ist ein großer Erfolg für die Linken“, betonte sie.

Die Grünen, die im gesamten Bundesland antraten, erreichten 9,6 Prozent der Stimmen (nach 8,3 Prozent bei den letzten Kommunalwahlen vor fünf Jahren). In allen Wahlkreisen vertreten war auch die FDP. Sie steigerte sich von 5,7 auf 8,3 Prozent. Auch verschiedene Wählergruppen konnten ihren Stimmenanteil fast verdoppeln. Sie erreichten nun 4,8 Prozent nach vormals 2,6 Prozent. Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) errang nun 3,0 Prozent (nach 2,5 Prozent bei der vorigen Wahl). Diese Partei, die die Interessen der dänischen Minderheit im schleswig-holsteinischen Landtag vertritt, trat nur in den nördlichen Landesteilen an.

Die beiden großen Parteien mussten landesweit erheblich Federn lassen. Die CDU erreichte 40,1 Prozent. Vor fünf Jahren hatte sie noch 50,8 Prozent errungen. Die undurchsichtige Reaktion von Peter Harry Carstensen: „Ich bin nicht enttäuscht, aber ich bin überhaupt nicht zufrieden.“ Die SPD erzielte 25,7 Prozent nach 29,3 Prozent im Jahr 2003. Der Spitzenkandidat Ralf Stegner sprach von einem Ergebnis mit Licht und Schatten.

Besonders augenfällig für das gute Abschneiden der kleinen Parteien war das Ergebnis in Flensburg. Stärkste Partei wurde eine neue Wählergruppe mit dem Namen „Wir in Flensburg“ mit 22,29 Prozent. Sie zieht mit zehn Mandaten in den Rat ein. Auf den zweiten Platz kam der SSW mit 22,0 Prozent (neun Sitze). Darüber zeigte sich der Landesvorsitzende Flemming Meyer erfreut. Das Thema seiner Partei sei Armutsbekämpfung nach skandinavischem Vorbild. Dann erst folgten die CDU (neun Sitze) mit 20,5 Prozent und die SPD mit 15,9 Prozent (sieben Sitze). An der Wahl in Flensburg beteiligten sich 40 Prozent der Wähler.

In Lübeck verlor die CDU mit 25,5 Prozent die absolute Mehrheit in der Bürgerschaft der Hansestadt, indem sie ihr Ergebnis halbierte. Die SPD wurde so trotz erneuten Verlusten nach dem Debakel von 2003 mit 28,8 Prozent wieder stärkste Fraktion. Die Linke wurde dritte Kraft. Die neue Bürgerschaft wird aufgrund von Überhangmandaten 58 Abgeordnete in sechs Fraktionen haben. Die neue Wählergemeinschaft „Bürger für Lübeck“ (BfL) errang 11,3 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag knapp über 40 Prozent.

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April 12, 2006

Hamburger Güterzugstrecke wird zweigleisig ausgebaut

Hamburger Güterzugstrecke wird zweigleisig ausgebaut

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Hamburg (Deutschland), 12.04.2006 – Im Rahmen des Ausbaus der Güterzugstrecke Hamburg–Lübeck wird die so genannte „Nördliche Güterumgehungsbahn“ auf dem Abschnitt zwischen Hamburg-Rothenburgsort und Hamburg-Horn bis Ende 2007 zweigleisig ausgebaut. Die Deutsche Bahn AG und der Bund investieren 59 Millionen Euro.

Bis Ende des Jahres soll der 3,3 Kilometer lange Abschnitt um ein zweites Gleis erweitert werden, 2007 wird das bereits bestehende Gleis erneuert. Dabei sollen etwa vier Kilometer Lärmschutzwand entstehen.

Erdarbeiten für die Verbreiterung des Bahndamms sind bereits im Gange. Am 22. April soll mit der Erweiterung von insgesamt acht Brücken begonnen werden.

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