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July 4, 2011

Pazifik: Riesiges Vorkommen an Seltenen Erden entdeckt

Pazifik: Riesiges Vorkommen an Seltenen Erden entdeckt

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Veröffentlicht: 19:40, 4. Jul. 2011 (CEST)
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Erbium – eine der Seltenen Erden

Japan, 04.07.2011 – Japanische Wissenschaftler haben auf dem Grund des Pazifik ein Vorkommen von geschätzten 100 Milliarden Tonnen Seltener Erden entdeckt. Die begehrten Rohstoffe sind auf dem Meeresboden in einer Tiefe von 3.500 bis 6.000 Metern. Die Lagerstätten befinden sich östlich und westlich von Hawaii und östlich von Tahiti.

Bisher besitzt China quasi ein Monopol bei diesen Rohstoffen, 97 Prozent der auf dem Weltmarkt gehandelten Seltenen Erden kommen von dort. Dies könnte sich durch den Fund der Japaner ändern. Wie die begehrten Metalle gefördert werden sollen ist noch nicht klar. Möglicherweise wird der angereicherte Schlamm vom Meeresboden hochgepumpt und die Seltenen Erden an der Oberfläche heraus gewaschen. Entscheidend wird die Frage der Wirtschaftlichkeit der jeweiligen Gewinnung sein.

2.000 Bohrungen wurden zur Erkundung der Lagerstätte durchgeführt. Bei 78 wurden Ablagerungen von Seltenen Erden gefunden.

Seltene Erden werden bei der Produktion vieler High-Tech-Produkte wie Handys und Windräder benötigt.

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October 16, 2006

Schwere Erdbeben auf Hawaii

Schwere Erdbeben auf Hawaii – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Schwere Erdbeben auf Hawaii

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Artikelstatus: Fertig 11:58, 16. Okt. 2006 (CEST)
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Hawaii (Vereinigte Staaten), 16.10.2006 – Am Sonntag, den 15. Oktober erschütterte um 07:07 Uhr Ortszeit ein schweres Erdbeben der Stärke 6,6 auf der Richterskala die Inselgruppe von Hawaii. Laut dem Geologischen Dienst der USA lag das Epizentrum 15 Kilometer nordöstlich von Kailua-Kona auf der Hauptinsel Hawaii. Kurze Zeit später gab es ein weiteres Erdbeben, das mit einer Stärke von 5,8 nur wenig schwächer war.

Nach letzten Information kamen „wie durch ein Wunder“ keine Personen zu Schaden. Große Teile der Infrastruktur sind aber lahmgelegt, und der Flughafen ist gesperrt. Die Gouverneurin der Inselgruppe, Linda Lingle, erklärte den Notstand. Eine Gefahr durch Tsunamis bestehe aber nicht, so die Politikerin weiter.

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December 25, 2005

Marshallinseln: Boeing verlor Weihnachtspost

Marshallinseln: Boeing verlor Weihnachtspost

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Artikelstatus: Fertig 25. Dez. 2005 (CET)
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Majuro (Marshallinseln), 25.12.2005 – Die Bewohner der Marshallinseln wurden einige Tage vor Weihnachten mit seltsamer Post aus dem Himmel überrascht.

Am vergangenen Mittwoch Ortszeit regnete es Briefe und Päckchen vom Himmel herab auf die Südsee-Insel. Es handelte sich um mehrere hundert Kilogramm an Post. In den Gärten der Häuser lagen plötzlich Briefe, an verschiedenen Orten schlugen die Pakete in den Boden hinein.

Des Rätsels Lösung war eine Boeing 727. Diese Maschine startete auf dem Flughafen von Majuro. Während des Starts hatte sich nach Angaben der Flughafengesellschaft eine Tür des Frachtraumes geöffnet. Durch die Luftwirbel wurden die Briefe und Pakete nach außen ins Freie gesogen.

Der Pilot wurde sofort von dem technischen Defekt informiert. Er kehrte umgehend zurück und landete auf dem Ausgangsflughafen. Die aufgefundenen Briefe und Pakete kamen aus Guam und von den Hawaii-Inseln. Sie wurden nach dem Vorfall wieder eingesammelt, allerdings nur teilweise. Es gab keine Gewähr auf Vollständigkeit der Ladung.

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