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February 5, 2012

Bremerhavener Dirigent in Mexiko entführt

Bremerhavener Dirigent in Mexiko entführt

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Veröffentlicht: 13:33, 5. Feb. 2012 (CET)
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Mitglieder des kolumbianischen Cali-Kartells

Stadttheater Bremerhaven

Bremerhaven (Deutschland) / Matamoros (Mexiko), 05.02.2012 – Am 9. Juli 2011 wurde der Dirigent und Pianist am Stadttheater Bremerhaven Rodolfo Càzares in der Stadt Matamoros in Mexiko mit weiteren 17 Personen aus einem Haus entführt. Viermal wurde bereits Lösegeld gezahlt, zu einer Freilassung kam es nicht. Die Ehefrau Ludivine Càzares wandte sich jetzt in ihrer Verzweiflung an die Öffentlichkeit.

Der Dirigent hatte im Sommer mit seiner Familie einen Urlaub in seiner Heimat Mexiko verbracht. Schwer bewaffnete Männer drangen in das von der Familie bewohnte Haus ein und verschleppten die anwesenden Männer, Frauen und Kinder. Nach drei Tagen wurden die Frauen und Kinder wieder freigelassen. Die Männer befinden sich weiter in der Hand der Entführer, von denen man annimmt, dass sie zu einem der dort mächtigen Drogenkartelle gehören. Seit sechs Monaten gibt es von Càzares, seinem Vater und dem Schwager kein Lebenszeichen mehr. Hoffnung schöpft die Familie, da andere freigelassene Geiseln davon berichten, die Entführten lebend gesehen zu haben. In Mexiko kommt es häufig vor, dass Geiseln von den Drogenkartellen lange festgehalten werden. Im allgegenwärtigen Drogenkrieg werden sie als Druckmittel gegen die Regierung eingesetzt.

Unterstützt wird die Familie der Entführten durch die Organisation „Weißer Ring“, durch die Politik sowie Geschäftsleute aus Frankreich und Deutschland. Der Bremerhavener Oberbürgermeister Melf Grantz und der Stadtverordnetenvorsteher Artur Beneken haben sich mit einem Hilfeersuchen an die Botschaft gewandt; von dort wurde Unterstützung zugesagt.

Rodolfo Càzares studierte in seiner Heimat Mexiko Klavier, Chor- und Ensembleleitung. Von 2002 bis 2007 war er am Konservatorium in Wien, um das „Handwerk“ der Orchesterleitung zu erlernen. Seit dem Jahr 2008 ist er am Stadttheater Bremerhaven beschäftigt.

Mexikanisches Militär kämpft im Bundesstaat Michoacán (2007)

Im mexikanischen Drogenkrieg kämpfen 50.000 Armeeangehörige und 35.000 Bundespolizisten gegen schätzungsweise 300.000 Angehörige der mexikanischen Drogenkartelle, wobei die verschiedenen Kartelle auch gegeneinander in den Kampf ziehen. Die Kartelle sind mit hochmodernen Schusswaffen, Granatwerfern und Handgranaten ausgerüstet. In manchen Grenzregionen zu den Vereinigten Staaten ist das Gewaltmonopol des Staats faktisch außer Kraft gesetzt. Die Macht haben dort die kriminellen Drogenbosse an sich gezogen.

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November 19, 2011

Gesetzloser Raum in der Sinai-Wüste: Erpresserischer Menschenraub und Organhandel

Gesetzloser Raum in der Sinai-Wüste: Erpresserischer Menschenraub und Organhandel

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Veröffentlicht: 09:01, 19. Nov. 2011 (CET)
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El Arish (Ägypten), 19.11.2011 – Nach Berichten der ägyptischen Menschenrechtsorganisation „New Generation Foundation for Human Rights“ starben tausende von Flüchtlingen seit dem Untergang des Mubarakregimes auf der Sinai-Halbinsel an der Grenze zu Israel. Sie werden entführt, vergewaltigt, Lösegeld wird erpresst. Ärzte aus Kairo kommen mit mobilen Operationszelten, um den Jungen unter den Flüchtigen in Zusammenarbeit mit verarmten Beduinen Organe für den späteren Handel zu entnehmen.

Betroffen sind vor allem Flüchtlinge aus Eritrea und Äthiopien auf ihrem langen Weg in ein „besseres Leben“, auf dem sie die Sinai-Halbinsel durchqueren müssen. Mehr als 200 Menschen aus Eritrea sollen in Höhlen festgehalten werden. Die Angehörigen werden um Lösegeld für die Freilassung erpresst. Es geht um Beträge bis zu 20.000 Dollar. Die Entführten werden in Ketten gehalten und regelmäßig vergewaltigt. Zahlen die Angehörigen nicht, so werden Organe für den Verkauf entnommen. Wertlos für die Täter gewordene Flüchtlinge werden ermordet.


Israelisch-ägyptische Grenze bei Eilat

 

Karte der Sinai-Halbinsel

Bestätigt werden die Aussagen durch einen Bericht der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen, italienische und israelische Menschenrechtler, sowie Zeugenaussagen und Funde ausgeweideter Leichen. Die ägyptische Polizei hat sich seit dem Sturz des Mubarak-Regimes im Februar 2011 weitgehend aus dem Gebiet zurückgezogen, kriminelle Menschen- und Organhändler haben dadurch freie Hand bei der Verwirklichung der menschenverachtenden Taten.

Der CNN strahlte kürzlich eine Dokumentation über die Verhältnisse in den betroffenen Gebieten aus. Als Reaktion wurden hunderte von gefangenen Flüchtlingen durch die Beduinen freigelassen, berichtete Hamdi al Azzazy von der Menschenrechtsorganisation New Generation Foundation for Human Rights.

Nach einem Bericht aus dem Jahr 2005 zahlen wohlhabende arabische Transplantationspatienten 100.000 bis 500.000 Dollar für eine Operation.

Am vergangenen Sonntag töteten Beduinen einen Angehörigen des al Nakhalwa-Clans. Diese Person steht im Verdacht an dem Verbrechen beteiligt gewesen zu sein. Seinen engsten Mitarbeiter nahmen sie gefangen und übergaben ihn der Polizei.

Der illegale Organhandel ist mittlerweile weltweit verbreitet. Laut Interpol handelt es sich um einen schnell wachsenden Bereich krimineller Aktivitäten. „In den entwickelten Ländern mit einer alternden Bevölkerung und einer Zunahme von Diabetes werden immer mehr Organtransplantationen notwendig. Und dieses Verbrechen wird noch lukrativer“, so die Behörde.

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June 4, 2008

Entführungsfall Ursula Herrmann: Festnahme nach 27 Jahren

Entführungsfall Ursula Herrmann: Festnahme nach 27 Jahren

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Veröffentlicht: 22:27, 4. Jun. 2008 (CEST)
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Eching am Ammersee (Deutschland), 04.06.2008 – Nach 27 Jahren hat die Polizei durch die Auswertung eines im Oktober 2007 beschlagnahmten Tonbandgeräts Hinweise auf die Täterschaft eines Verdächtigen gefunden. Bis nach Taiwan reichten die Fahndungen der Polizei. Der heute 58-Jährige, der nur 250 Meter vom Haus des Opfers entfernt wohnte, wurde schließlich an der deutsch-dänischen Grenze festgenommen. Ob die bisher präsentierten Indizien für eine Verurteilung ausreichen, ist jedoch fraglich.

Am 15. September 1981 wurde die zehn Jahre alte Ursula Herrmann von einer unbekannten Person verschleppt. Sie war mit ihrem Fahrrad auf einem Uferweg zwischen Schondorf und Eching am Ammersee unterwegs.

Der Ammersee

Ein Erpresser forderte am 16. September 1981 von den Eltern des Mädchens in einem mit aus Zeitungen ausgeschnittenen Buchstaben erstellten Schreiben ein Lösegeld in Höhe von zwei Millionen D-Mark. Ein weiterer Erpresserbrief erreichte die Eltern, in dem die Zahlungsmodalitäten beschrieben wurden. Auch drei Anrufe gingen später bei den Eltern ein, wobei eine Bayern-3-Melodie abgespielt wurde. Da die Zehnjährige in einer Kiste im Wald in einer Tiefe von eineinhalb Metern vergraben worden war, deren Belüftungsrohre durch Laub verstopft wurden, erstickte das Mädchen qualvoll. Die Geldübergabe fand nicht statt. Am 4. Oktober 1981 entdeckten Polizeibeamte die Leiche. Es konnte nicht geklärt werden, ob es sich dabei um einen Mord handelte, wobei das Mädchen um Hilfe geschrien haben könnte, oder die Lüftungsrohre durch natürliche Ursachen verstopft wurden. Unbekannt ist auch, warum Ursula Herrmann als Opfer ausgesucht wurde, obwohl ihre Familie nicht vermögend war.

Die Polizei stellte umfangreiche Ermittlungen an, die schließlich über 300 Aktenordner füllten, bekam jedoch nie einen Täter zu fassen. Die Zeit lief davon, da zwar ein Mord nicht verjährt, aber bei einem anderen möglichen mit bis zu lebenslanger Freiheitsstrafe bedrohten Verbrechen eine Verjährung nach 30 Jahren in Betracht kam, was der Fall wäre, wenn der Tod nur fahrlässig herbeigeführt wurde. Der Haftbefehl gegen den Verdächtigen lautet auf erpresserischen Menschenraub mit Todesfolge.

Der nun Festgenommene war bereits kurz nach der Tat von der Polizei schon einmal verdächtigt worden, jedoch konnte ihm keine Tatbeteiligung nachgewiesen werden. Nach beinahe 27 Jahren reichten nun die Indizien für eine Festnahme des heute 58-Jährigen aus. Die Beweislage sei erdrückend, aber auch komplex mit drei weiteren Verdächtigen. Ein Tonbandgerät, das als Beweismittel beschlagnahmt worden war, konnte nun erneut ausgewertet werden, wobei phonetische, technische, Auffälligkeiten auf die Spur des Verdächtigen führten. Auch die Bayern-3-Melodie war auf dem Tonband zu hören. Obwohl noch weitere Genanalysen ausstehen, ist die Polizei überzeugt, den Täter gefasst zu haben. Der 58-Jährige bestreitet seine Täterschaft, hat aber nach Polizeiangaben widersprüchliche Aussagen gemacht. Gegen drei mögliche Mittäter wurden ebenfalls Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Aufbau der DNA

Neben dem Tonbandgerät zählen auch Geldschulden zu den Indizien gegen den Mann. Zwei Zeugen hatten dem 58-Jährigen kurz nach der Entführung ein Alibi gegeben. Möglicherweise hat die Polizei auch wichtige Spuren vernichtet, als sie 1981 das Fahrrad von Ursula Herrmann auf Fingerabdrücke untersucht hat. Erst ein Jahrzehnt später sollte mit dem Aufkommen der DNA-Analyse klar werden, dass die damals verwendete Methode vielleicht wichtige Spuren unwiederbringlich beseitigt hat. Ein Schreiber der Süddeutschen Zeitung bezweifelt, dass die bisher präsentierten Indizien in einem Indizienprozess für eine Verurteilung ausreichen würden. Er legt sein Interesse auf die aus taktischen Gründen noch zurückgehaltenen Indizien.

DNA-Spuren, die an einer Schraube in der Holzkiste gefunden worden waren, wurden 2007 auch beim Mord an der Millionärin Charlotte Böhringer interessant. Spuren aus der Wohnung des Neffen stimmten mit Spuren vom Fall Herrmann überein (Spur-Spur-Treffer). Ein Abgleich von Vergleichsspuren aus dem Mordfall Böhringer mit den Spuren von der Schraube im Fall Herrmann lieferte zuvor jedoch keine Übereinstimmung.

Quellen

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April 24, 2007

Möglicherweise neues Verfahren für Magnus Gäfgen

Möglicherweise neues Verfahren für Magnus Gäfgen

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Artikelstatus: Fertig 13:26, 24. Apr. 2007 (CEST)
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Frankfurt am Main (Deutschland), 24.04.2007 – Nach einem Bericht der „Frankfurter Rundschau“ kann Magnus Gäfgen auf ein neues Strafverfahren hoffen, da seine polizeiliche Aussage rechtswidrig unter Folterandrohung geschah. Gäfgen hatte zuvor eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingelegt, deren Annahme von den Richtern einstimmig stattgegeben wurde. Falls die Beschwerde durchdringt, wozu nach Auskunft von Rechtsexperte Prof. Hans-Ullrich Paeffgen „sehr, sehr große“ Aussichten bestehen, kann auf Gäfgens Wunsch ein Wiederaufnahmeverfahren geführt werden.

Eine ähnliche Beschwerde beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe wurde im Jahr 2004 abgelehnt.

Magnus Gäfgen wurde wegen des Mordes und des erpresserischen Menschenraubes an dem Bankierssohn Jakob von Metzler zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.

Quellen

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December 12, 2006

Zwei junge Frauen nach Entführung und Vergewaltigung verurteilt

Zwei junge Frauen nach Entführung und Vergewaltigung verurteilt

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Artikelstatus: Fertig 21:43, 12. Dez. 2006 (CET)
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Kiel (Deutschland), 12.12.2006 – Vor dem Landgericht Kiel wurden zwei geständige Frauen im Alter von 18 und 20 Jahren unter anderem wegen erpresserischen Menschenraubes, schwerer Vergewaltigung und Freiheitsberaubung zu Jugendstrafen von viereinhalb Jahren verurteilt. Nach Auffassung des Vorsitzenden Richters fanden die Frauen Gefallen an ihren Taten, nachdem sie anfänglich nur aus Rache gehandelt hatten. Gegen das Urteil kann von der Staatsanwaltschaft und der Verteidigung Revision eingelegt werden. Die beiden Vergewaltigungsopfer nahmen als Nebenklägerinnen an der sechstägigen Verhandlung teil, können jedoch nicht Revision einlegen.

Mit dem Urteil blieb das Gericht deutlich unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft von acht Jahren. Der Anwalt der 25-jährigen Nebenklägerin hatte neun Jahre gefordert. Hingegen plädierte die Verteidigung auf zweieinhalb und drei Jahre Jugendstrafe. Zur Begründung des Urteils führte der Richter aus, eine viereinhalbjährige Haftstrafe für junge Menschen habe andere Folgen als für Personen mittleren Alters. Außerdem sei die Tat noch als Jugendverfehlung zu bewerten. Solch hohe Strafen, so der Vorsitzende, kämen auch nur bei schweren Kapitalverbrechen wie Mord in Betracht. Hingegen hielt er der Verteidigung vor, die von ihr geforderten Strafen würden die Tat verharmlosen.

Nach Überzeugung des Gerichts waren die Angeklagten eifersüchtig auf ihr 25-jähriges Opfer, dem sie eine Beziehung mit dem Ehemann der 20-Jährigen unterstellten. Die Täterinnen entführten deshalb am 3. Mai 2006 unter dem Vorwand eines Besuches in einer Kneipe ihr Opfer in einen Wald, wo sie die 25-jährige durch Vorhalten eines Messers zu sexuellen Handlungen nötigten. Während die Täterinnen ihr verängstigtes Opfer anschließend mit einem Personenkraftwagen nach Fuhlendorf im Kreis Segeberg brachten, versuchten sie, die 25-Jährige zur Prostitution anzubieten. Ein 25-jähriger Mann stieg dabei in das Fahrzeug und berührte das Opfer unsittlich, war aber nicht dazu bereit, ihr zu helfen oder das von den Täterinnen geforderte Entgelt aufzubringen.

Als die Angeklagten die 25-Jährige sowie eine 23-jährige Mitbewohnerin in Fuhlendorf festhielten, nötigten sie sie unter Drohungen, die 25-Jährige als Prostituierte nach Hamburg zu bringen, zum Telefonsex und zur Einnahme ihres eigenen Harns. Später zwangen die 18- und die 20-Jährige beide Opfer dazu, sexuelle Handlungen vor einer Kamera auszuführen. Nachdem die 20-jährige Angeklagte zusätzlich einer weiteren, schwangeren, Frau in den Bauch getreten hatte, erlitt diese eine Fehlgeburt. Ein medizinischer Zusammenhang war jedoch nicht erkennbar.

Dem 25-jährigen Opfer gelang es erst nach zwölf Tagen zu fliehen, woraufhin die Angeklagten nach kurzer Zeit festgenommen werden konnten. Zuvor hatte sie aus Angst vor den Täterinnen mehrere Fluchtmöglichkeiten ausgelassen.

Themenverwandte Artikel

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  • Portal:Gerichtsurteile
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Quellen

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