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December 6, 2011

Japan: Massencrash von Ferraris und Co

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Japan: Massencrash von Ferraris und Co

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Veröffentlicht: 12:45, 6. Dez. 2011 (CET)
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Yamaguchi (Japan), 06.12.2011 – Gleich acht Ferraris, ein Lamborghini und drei Luxuskarossen von Mercedes-Benz standen nach einer Massenkarambolage zerbeult auf der Chugoku-Schnellstraße der Insel Honshu, viele davon mit Totalschaden.

In einem Konvoi waren 20 Sportwagen unterwegs – nach einem Augenzeugen wohl deutlich zu schnell auf der regennassen Fahrbahn. Als ein Ferrari die Spur wechselte, krachte er in die Leitplanke und wurde von dort zurück auf die Fahrbahn geworfen. Hier kollidierte er mit zahlreichen nachfolgenden Fahrzeugen. Der entstandene Schaden dürfte bei drei Millionen Euro liegen. Allein ein Fahrzeug hatte einen Wert von 170.000 Euro. Es handelt sich um einen Ferrari F 360. Zehn Unfallbeteiligte erlitten Prellungen und Schnittwunden. Nach Polizeiangaben dauerte es mehr als sechs Stunden, bis die Fahrbahn von den Trümmerteilen geräumt war.

Video[Bearbeiten]

FERRARI ACCIDENT Japan Highway 2011 512 TR 330 F40 348 360 Spider

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Verkehrsunfälle

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November 26, 2011

Stuttgart: Daimler kündigt das Aus von Maybach an

Stuttgart: Daimler kündigt das Aus von Maybach an

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Veröffentlicht: 15:31, 26. Nov. 2011 (CET)
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Werbung für einen Maybach W3

Stuttgart (Deutschland), 26.11.2011 – Im Jahr 2013 soll der letzte Maybach in den Verkauf gehen. Der Autokonzern Daimler hat das Ende der Maybachproduktion angekündigt.

Daimler-Chef Dieter Zetsche bestätigt, dass die Produktion der Maybachmodelle seit dem Jahr 2002 ein Verlustgeschäft gewesen sei. Der Marke Mercedes werden bessere Chancen auf dem Markt eingeräumt. Zukünftig sollen sechs Modelle der S-Klasse das Luxussegment der Marke abdecken. Die Modellauswahl wird sich dadurch in diesem Bereich verdoppeln.

Der Rolls-Royce ist der Konkurrent von Maybach und gehört zur BMW Group, er konnte sich bei den Liebhabern der Luxuskarossen wesentlich besser positionieren. In Deutschland wurden im Jahr 2011 nur 27 Exemplare der Traditionsmarke Maybach zugelassen. Ein Fahrzeug ist dabei nicht unter dem Preis von 300.000 Euro zu haben.

Maybach 57

Die 150 Mitarbeiter, die in der Produktion des Maybach beschäftigt sind, gehören laut Zetsche zu den Besten des Konzerns, sie müssten sich keine Sorgen um die Weiterbeschäftigung machen. Sie würden dringend in der anstehenden Ausweitung der Produktion der S-Klasse-Modelle benötigt.

Das Unternehmen Maybach-Motorenbau wurde 1909 von Wilhelm Maybach und Ferdinand Graf von Zeppelin in Bissingen/Enz gegründet. Vom Jahr 1921 bis 1941 wurden luxuriöse Automobile verkauft. 1966 kam es zum Zusammenschluss mit dem Großmotorenbau von Daimler-Benz. Der Name der Firma änderte sich auf „Maybach Mercedes-Benz Motorenbau GmbH“. Im Jahr 2000 kündigte der damalige Konzern DaimlerChrysler an, ab dem Jahr 2002 wieder Fahrzeuge für gehobene Ansprüche unter dem Namen Maybach zu produzieren.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Daimler AG

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May 12, 2011

Mille Miglia: 375 Oldtimer starten beim berühmtesten Straßenrennen der Welt

Mille Miglia: 375 Oldtimer starten beim berühmtesten Straßenrennen der Welt

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Veröffentlicht: 21:25, 12. Mai 2011 (CEST)
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Auto Union Type C Bergwagen 1936

Brescia (Italien) / Stuttgart (Deutschland), 12.05.2011 – Enzo Ferrari nannte sie das größte Straßenrennen der Welt. Heute startet sie – die Mille Miglia, das Rennen der Oldtimer in Italien. Teilnehmen dürfen Fahrzeuge, die zwischen 1927 und 1957 gebaut wurden. 2011 bewarben sich 1400 der schönen Gefährte, zugelassen wurden 375. Die Veranstaltung findet zum 84. Mal statt.

Das Rennen führt durch 177 Städte in Italien und macht einen Abstecher in den Staat San Marino. 52 Automarken sind vertreten. Die Mille Miglia 2011 führt vom 12. bis 15. Mai von Brescia über Bologna, Rom und Florenz zurück nach Brescia.

Am 11. Mai starteten 25 Mercedes SLR Besitzer von Stuttgart nach Italien, sie werden das Traditionsrennen begleiten.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Motorsport

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April 29, 2011

Daimler: Konzernabsatz im ersten Quartal um 15 Prozent gestiegen

Daimler: Konzernabsatz im ersten Quartal um 15 Prozent gestiegen

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Veröffentlicht: 14:37, 29. Apr. 2011 (CEST)
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Stuttgart (Deutschland), 29.04.2011 – Das Geschäftsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) der Daimler AG lag im ersten Quartal 2011 nach eigenen Angaben bei 2.031 Millionen Euro (1,18 Milliarden Euro nach Steuern). Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 71 Prozent. Der Konzern verweist auf einen „Aufwärtstrend in nahezu allen Geschäftsfeldern“. Die Aktiengesellschaft konnte im ersten Quartal 15 Prozent mehr Fahrzeuge verkaufen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Damit liegt das Quartalsergebnis des Autobauers im Bereich des von Analysten erwarteten Rahmens. Arndt Ellinghorst, ein Analyst bei Credit Suisse sagte: „Im Vergleich zum Wettbewerb ist Daimler weiterhin schwach unterwegs.“ Da auf den Konzern erhebliche Belastungen durch die Erdbeben-Katastrophe in Japan sowie steigende Rohstoffpreise zukommen, gab der Aktienkurs des Daimler-Konzerns um 1,3 Prozent nach. Daimler beziffert die Mehrkosten durch das Erdbeben in Japan auf 78 Millionen Euro. Hier betreibt Daimler über seine Tochtergesellschaft Fuso, an der Daimler 89 Prozent der Anteile[1] hält, ein Werk für Lastwagen. Auch die Wirbelstürme in den Vereinigten Staaten der letzten Tage setzten dem Konzern zu. Die Automobilproduktion in Tuscaloosa musste gestoppt werden. Die Wiederaufnahme der Produktion ist für den kommenden Montag geplant.

Weltweit beschäftigt der Konzern 261.718 Mitarbeiter, davon in Deutschland 164.131.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Daimler AG

Einzelnachweise

  1. reuters.com: Daimler erhöht Anteil an Sorgenkind Fuso (11.01.2011)

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January 29, 2011

Patent: Motorwagen Nr. 1 von Carl Benz

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Patent: Motorwagen Nr. 1 von Carl Benz

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Veröffentlicht: 14:00, 29. Jan. 2011 (CET)
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Patent-Motorwagen Nummer 1

Mannheim (Deutschland), 29.01.2011 – Am 29. Januar 1886, also vor 125 Jahren schrieb Carl Benz in Mannheim Automobilgeschichte. Er meldete das Patent für den Motorwagen Nr. 1 an. Niemand ahnte damals, wie sehr dieses Patent die Welt verändern würde. Aus einem „Motorwagen Nummer 1“ wurden eine Milliarde Kraftfahrzeuge, die heute auf den Straßen der Welt unterwegs sind.

Die Teile des Wagens kamen aus der Fahrradproduktion. Er wog 265 Kilogramm bei einer Länge von 2,7 Metern, einer Breite von 1,4 Metern und einer Höhe von 1,45 Meter. Der Motor war ein Einzylinder-Viertaktmotor mit einem Hubraum von 0,954 Litern. Damit leistete er 0,9 PS (0,67 kW). Die Höchstgeschwindigkeit betrug 16 Kilometer pro Stunde bei einem Verbrauch von 10 Litern auf 100 Kilometern.

Der Wagen blieb ein Einzelstück wie der Patent Motorwagen Nr. 2. Die Folgemodelle, die damals für den normalen Bürger unerschwinglich waren, verkauften sich in der europäischen High Society. Bis zum Jahr 1893 lieferte seine Firma Benz & Co 69 Fahrzeuge aus. 1898 lag die Jahresproduktion bei 750 Automobilen. 1900 bekam er Konkurrenz von Gottlieb Daimler, der den „Mercedes“ auf den Markt brachte. Das Modell von Carl Benz verkaufte sich nicht mehr. Die Konkurrenten legten damit die Grundsteine für die spätere Daimler-Benz-AG.

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April 7, 2010

Die Automobilkonzerne Daimler und Renault-Nissan kooperieren

Die Automobilkonzerne Daimler und Renault-Nissan kooperieren

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Veröffentlicht: 22:46, 7. Apr. 2010 (CEST)
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Brüssel (Belgien) / Stuttgart (Deutschland), 07.04.2010 – Vertreter der Unternehmen Daimler und Renault-Nissan unterzeichneten heute in Brüssel einen Kooperationsvertrag. Dieser umfasst eine gegenseitigte Beteiligung sowie die Zusammenarbeit bei konkreten Projekten.

Daimler bekommt 3,1 Prozent der neu ausgegebene Aktien von Renault, ebenso umgekehrt. Hinzu kommt ein Aktientausch. So soll die nächste Generation der Kleinwagen Smart Fortwo und Renault Twingo – auch als Elektroauto – auf einer gemeinsamen technischen Plattform produziert werden. Die Herstellung erfolgt weiterhin im Smart-Werk Hambach sowie beim Twingo im Renault-Werk Novo mesto. Im Bereich der Motoren wurde eine Zusammenarbeit bei Benzin- und Dieselaggregaten vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit ist die Ausweitung des Produktangebotes, die Senkung der Einkaufs- und Entwicklungskosten und zudem eine höhere Auslastung der Werke.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Elektroautos

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February 19, 2010

Daimler machte 2009 2,6 Milliarden Euro Verlust

Daimler machte 2009 2,6 Milliarden Euro Verlust

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Veröffentlicht: 20:38, 19. Feb. 2010 (CET)
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Stuttgart (Deutschland), 19.02.2010 – Mit tiefroten Zahlen schließt der deutsche Automobilhersteller Daimler das Geschäftsjahr 2009 ab. Das geht aus dem Geschäftsbericht des Daimler-Konzerns hervor, der am Donnerstag in Stuttgart auf der Hauptversammlung vorgelegt wurde. Mit einem Minus von 2,644 Milliarden Euro schloss Daimler das vergangene Jahr so schlecht ab, dass in diesem Jahr die Auszahlung einer Dividende an die Aktionäre eingespart werden soll. Die Anleger reagierten schockiert. Die Aktie verlor zeitweise bis zu zehn Prozent, im Tagesverlauf um insgesamt 6,3 Prozent. Die Unternehmensführung macht für die Milliardenverluste vor allem den Rückgang der Fahrzeugabsätze im abgelaufenen Geschäftsjahr verantwortlich, die durch die weltweite Absatzkrise im Automobilbereich bedingt seien. Der Absatz sank 2009 um rund 25 Prozent auf 1,6 Milliarden Fahrzeuge. Am stärksten gingen die Absatzzahlen bei Lastwagen und Transportern zurück: 40 Prozent. 2009 wurden von den Modellen Mercedes-Benz, Maybach und Smart 1.093.900 Fahrzeuge abgesetzt (im Vorjahr waren es noch 1.273.000) Der Konzernumsatz lag laut dem Geschäftsbericht bei 78,9 Milliarden Euro. Die tariflich Beschäftigten erhalten als „Anerkennung des Vorstands gegenüber der Belegschaft für ihren Einsatz in schwierigem Umfeld“ eine einmalige Sonderzahlung in Höhe von 500 Euro.

Der Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche will den Konzern im Jahr 2010 wieder in die Gewinnzone steuern. Seiner Einschätzung zufolge wird für das laufende Jahr wieder mit einer steigenden weltweiten Automobilnachfrage in Höhe von drei bis vier Prozent gerechnet. Nach den Worten Zetsches hat die Automobilbranche in Deutschland jedoch noch nicht die Absatzkrise überwunden. Gefahren für die Rendite drohten beispielsweise durch Rabattschlachten der konkurrierenden Automobilfirmen. Für Verluste bei Daimler könnte auch die Beteiligung beim Flugzeug- und Rüstungskonzern EADS sorgen. Wegen der Verzögerungen bei dem Militärtransporter A400M kommen möglicherweise Milliardenverluste auf die EADS-Eigentümer zu.

Auf der Kostenseite will sich der Konzern weiter verschlanken. Die Zahl der Beschäftigten wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr sechs Prozent verringert, so dass konzernweit per 31. Dezember 2009 256.407 Menschen bei Daimler beschäftigt sind. Mit Abfindungen sollen weitere Mitarbeiter zum Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis bewegt werden.

Dieter Zetsche wird den Konzern auch weiterhin führen. Am Mittwoch hatte der Aufsichtsrat die Verträge für Zetsche, der zugleich Mercedes-Benz Cars leitet sowie Thomas Weber, Vorstand für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung, bis zum 31. Dezember 2013 verlängert. Dem Vorstand wird künftig außerdem Wolfgang Bernhard angehören. Er wird künftig für Produktion und Einkauf von Mercedes-Benz Cars sowie für das Geschäftsfeld Mercedes-Benz Vans verantwortlich sein.

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  • Portal:Daimler AG

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January 15, 2010

Mercedes-Silberpfeil wird am 25.1. präsentiert

Mercedes-Silberpfeil wird am 25.1. präsentiert

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Veröffentlicht: 23:25, 15. Jan. 2010 (CET)
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Der erste richtige Mercedes-Silberpfeil seit dem W196 wird am 25.1. präsentiert

Stuttgart (Deutschland) / Brackley (England), 15.01.2010 – Das Design des vom neuen Mercedes-Teams eingesetzten Silberpfeils wird der Öffentlichkeit am 25. Januar in der Mercedes-Benz Welt vorgestellt. Allerdings handelt es sich um einen umlackierten Brawn BGP 001 der abgelaufenen Saison – das neue Auto wird erstmals bei Testfahrten am 1. Februar im spanischen Valencia zu sehen sein. An der Veranstaltung werden Daimler-Chef Dieter Zetsche, Mercedes-Benz Sportchef Norbert Haug, Teamchef Ross Brawn, Geschäftsführer Nick Fry und die beiden Fahrer Nico Rosberg und Michael Schumacher teilnehmen. Es wird der erste richtige Mercedes-Silberpfeil in der Formel 1 seit dem W196 von 1955 sein.

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  • Formel 1: Schumacher kehrt zurück
  • Portal:Formel 1

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December 24, 2009

Daimler-Betriebsrat kritisiert Formel-1-Vertrag mit Schumacher

Daimler-Betriebsrat kritisiert Formel-1-Vertrag mit Schumacher

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Veröffentlicht: 14:19, 24. Dez. 2009 (CET)
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Bremen (Stadt) (Deutschland), 24.12.2009 – Der Bremer Betriebsratschef Uwe Werner reagierte mit Unverständnis auf die Verpflichtung Michael Schumachers für das Formel-1-Team der Daimler AG. Auf der einen Seite werde der Belegschaft ein rigoroser Sparkurs verordnet, und aus Kostengründen würden immer mehr Arbeitsplätze ins Ausland verlagert. Wenn dann auf der anderen Seite Millionen für die Formel 1 ausgegeben würden, sei das „für viele Kollegen unvorstellbar“.

Die Daimler AG hat im Jahr 2009 einen Verlust von zwei Milliarden Euro eingefahren. Kürzlich hatte der Konzern die Verlagerung der C-Klasse-Produktion ab 2014 von Sindelfingen nach Bremen und in die USA angekündigt.

Gestern war bekannt geworden, dass Michael Schumacher in die Formel 1 zurückkehrt. Er schloss einen Dreijahresvertrag mit „Mercedes Grand Prix“. Laut Medienberichten beträgt das vereinbarte Jahresgehalt Michael Schumachers, das er von seinem neuen Rennstall erhält, sieben Millionen Euro.

Unter den Bedingungen, unter denen der Konzern zurzeit arbeite, hätte die Belegschaft es besser verstanden, so der Betriebsratschef Werner weiter, „wenn Mercedes aus dem teuren Formel-Eins-Geschäft ausgestiegen wäre“.

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  • Formel 1: Schumacher kehrt zurück (23.12.2009)
  • Portal:Daimler AG

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November 21, 2009

Die legendären Silberpfeile sind zurück

Die legendären Silberpfeile sind zurück

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Veröffentlicht: 01:04, 21. Nov. 2009 (CET)
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Mercedes Silberpfeil von 1939

Stuttgart (Deutschland), 21.11.2009 – In den 30-er Jahren des 20. Jahrhunderts waren die Mercedes-Rennwagen der Formel 1 als „Silberpfeile“ weltweit berühmt geworden. Nach einem versuchten Wiedereinstieg 1955 hatte sich der Stuttgarter Autobauer aus dem Rennsport zurückgezogen. Jetzt kaufte sich das Unternehmen mit 75 Prozent bei dem Nachfolger ein. Finanziert werden konnte der Einstieg mit Hilfe des arabischen Finanzinvestors Aabar, der zugleich größter Einzelaktionär des deutschen Autoherstellers ist. Zukünftige sollen bei der Formel 1 nicht nur Fahrzeuge mit Motoren von Mercedes laufen, sondern der traditionsreiche deutsche Autobauer will das Geschehen bei Autorennen auch maßgeblich mitbestimmen. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, erklärte: „Mercedes geht 2010 mit einem eigenen Team ins Rennen.“

Der Betriebsrat des Mercedes-Werkes in Hamburg-Harburg kritisierte die Entscheidung. Vor dem Hintergrund von Kurzarbeit und Lohneinbußen für die Mitarbeiter seien solche risikoreichen Investitionen nicht verständlich.

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  • Formel 1 stellt Rennkalender für die Saison 2009 vor (02.07.2008)
  • Portal:Motorsport
  • Portal:Formel 1

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