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October 22, 2009

Felix Neureuther nicht beim Weltcupauftakt dabei

Felix Neureuther nicht beim Weltcupauftakt dabei

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Veröffentlicht: 18:08, 22. Okt. 2009 (CEST)
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Felix Neureuther, deutscher Skirennläufer, verzichtet auf Weltcup-Start in Sölden

Sölden (Österreich), 22.10.2009 – Der Auftakt zum Alpinen Skiweltcup 2009/10 am 24. und 25. Oktober findet ohne den deutschen Slalomspezialisten Felix Neureuther statt. Auch der finnische Skirennläufer Kalle Palander nimmt nicht an den Riesenslalomweltcups in Sölden teil. Beide Athleten verzichten aus gesundheitlichen Gründen.

Neureuther begründet seine Absage mit den Nachwirkungen einer Virus-Infektion von Anfang Oktober: „Ich erhole mich zwar jeden Tag etwas mehr von meiner Krankheit, für ein Weltcup-Rennen fehlt mir aber noch die nötige Kraft.“ Allerdings zählte der Deutsche bei den Riesenslaloms ohnehin nicht zu den Favoriten, da er seine besten Reusltate im Slalom erreichte. Dementsprechend konzentriert er sich jetzt auf diese Disziplin und erklärte: „Ich habe mich deshalb entschieden, […] mich […] auf den ersten Weltcup-Slalom in Levi vorzubereiten. Ich bin zuversichtlich, dass ich in Finnland wieder topfit bin.“ Ähnlich sieht die Lage bei Ex-Weltmeister Kalle Palander aus, der bereits die gesamte letzte Saison auslassen musste. Das Comeback war für Sölden geplant, es fällt jedoch aufgrund von Schmerzen am bereits zweimal operierten linken Schienbein aus. Nun will Palander ebenfalls in Levi wieder ins Weltcupgeschehen eingreifen.

Trotz dieser beiden prominenten Ausfälle bleibt das Starterfeld in Sölden jedoch gut besetzt. Bei den Männer will Aksel Lund Svindal, Titelverteidiger im Gesamtweltcup, voll auf Sieg fahren; im Frauenrennen zählen sowohl die deutsche Weltmeisterin Kathrin Hölzl als auch einige ihrer österreichischen Kolleginnen zu den Sieganwärterinnen.

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June 22, 2006

Seilbahnunglück von Sölden vor Gericht

Seilbahnunglück von Sölden vor Gericht

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Artikelstatus: Fertig 22:01, 22. Jun. 2006 (CEST)
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Sölden / Innsbruck (Österreich), 22.06.2006 – Am 5. September 2005 ereignete sich ein Gondelunfall im Tiroler Gletscherskigebiet bei Sölden. Damals starben sechs Kinder und drei Erwachsene, die zum Skifahren auf den Berg hinauf wollten, als ein Hubschrauber einen Betonkübel verlor, als er über eine Seilbahn flog. Der 680 Kilogramm schwere Kübel löste sich und stürzte ab. Am 22. Juni 2006 steht nun der 35-jährige Pilot des Hubschraubers in Innsbruck vor Gericht. Der Prozess soll nur einen Tag dauern. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann fahrlässige Körperverletzung und fahrlässige Gemeingefährdung vor. In Österreich kann er dafür maximal für fünf Jahre ins Gefängnis kommen.

Der Staatsanwalt beruft sich bei seiner Anklage auf das Betriebshandbuch der Hubschrauberbetreiberfirma Knaus. Darin wird solch eine Flugroute direkt über das Seilbahnkabel nicht erlaubt. Auch die offizielle „Verordnung des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses“ verbietet diesen Flug. Dafür, dass der Kübel abstürzte, kann der Pilot nichts, es war laut Gutachten des Verkehrsministeriums technisches Versagen. Aber er hätte noch zwei andere Flugrouten zur Verfügung gehabt. Der Pilot nahm jedoch die kürzeste, für die Menschen in der Gondel tödliche Strecke.

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May 5, 2006

Zivilprozess um Gondelabsturz in den Ötztaler Alpen

Zivilprozess um Gondelabsturz in den Ötztaler Alpen

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Artikelstatus: Fertig 18:33, 5. Mai 2006 (CEST)
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Innsbruck (Österreich), 05.05.2006 – Am Landesgericht Innsbruck begann am Donnerstag ein Zivilgerichtsprozess gegen den Betreiber der Seilbahn in den Ötztaler Alpen, die Ötztaler Gletscherbahnen.

Im Tiroler Ötztal (Sölden) war es am 5. September 2005 zu einem folgenschweren Unfall gekommen. Ein Hubschrauber, der die Seilbahn überquerte, hatte eine schwere Betonlast verloren, die dann auf die Gondel gestürzt war. Neun Menschen waren dabei getötet worden.

Das Strafverfahren in diesem Fall ist weiterhin anhängig. Deshalb soll zunächst geklärt werden, ob das Strafverfahren bis zum Abschluss des Zivilgerichtsprozesses ausgesetzt werden soll. Der Streitwert des Zivilgerichtsprozesses, den fünf Hinterbliebene des Unglücks angestrengt haben, wurde auf 75.000 Euro festgesetzt.

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March 27, 2006

Anklage gegen Hubschrauberpiloten von Sölden erhoben

Anklage gegen Hubschrauberpiloten von Sölden erhoben

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Artikelstatus: Fertig 14:17, 27. Mrz. 2006 (CEST)
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Sölden (Österreich), 27.03.2006 – Gegen den Hubschrauberpiloten, der am 5. September 2005 ein Betonteil über der Gondelbahn in Sölden verloren hatte, hat die Staatsanwaltschaft Innsbruck Mitte März 2006 Anklage erhoben. Dem Mann wird von der Staatsanwaltschaft Innsbruck fahrlässige Tötung vorgeworfen, da bei dem Vorfall neun Skifahrer aus Bayern und Baden-Württemberg starben.

Den 35-jährige Piloten erwartet eine Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Gemeingefährdung. Der Staatsanwalt beruft sich dabei auf amtliche Verordnungen, die bei einem Hubschrauberflug mit Lasten über eine Seilbahn hinweg beachtet werden müssen. Die Ansichten des Piloten, der Huberschrauberfirma sowie des Staatsanwaltes weichen in der Auslegung der Verordnung voneinander ab. Die beteiligten Parteien legen die Verordnung unterschiedlich aus. Das technische Gutachten, auf das die Staatsanwaltschaft gewartet hatte, liegt mittlerweile vor. Entscheiden muss nun das Gericht. Ein genauer Termin für den Prozess liegt noch nicht fest.

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December 24, 2005

Gondelunglück in Sölden: Ermittlungen gegen Hubschrauberpilot

Gondelunglück in Sölden: Ermittlungen gegen Hubschrauberpilot

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Sölden (Österreich), 24.12.2005 – Gegen den Hubschrauberpiloten, der am 5. September diesen Jahres ein Betonteil über der Gondelbahn in Sölden verloren hatte, wird nun ermittelt. Dem 35-jährigen Mann wird von der Staatsanwaltschaft Innsbruck fahrlässige Tötung vorgeworfen, da bei dem Vorfall neun Skifahrer aus Bayern und Baden-Württemberg starben. Augenzeugen berichteten im Zeugenstand, der Pilot sei zu tief über die Gondelbahn geflogen. Die Staatsanwaltschaft wartet auch noch auf ein technisches Gutachten über den Aufhängemechanismus des Kübels.

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October 23, 2005

Platz acht für Martina Ertl-Renz im Riesenslalom

Platz acht für Martina Ertl-Renz im Riesenslalom

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Artikelstatus: Fertig 18:02, 23. Okt. 2005 (CEST)
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Sölden (Österreich), 23.10.2005 – Beim ersten alpinen Weltcup-Riesenslalom der Saison in Sölden hat Martina Ertl-Renz den achten Platz belegt. Auf die slowenische Siegerin Tina Maze hatte Ertl-Renz auf dem Rettenbachgletscher fast zwei Sekunden Rückstand.

Nach Tina Maze landete Janica Kostelić aus Kroatien auf Platz zwei. Die aus Schweden stammende Gesamtweltcup-Siegerin Anja Pärson wurde Dritte.

Die Deutsche Maria Riesch kam auf Platz 24. Riesch fuhr gestern ihr erstes Rennen nach zehn Monaten Verletzungspause.

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  • Portal:Ski alpin

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October 22, 2005

Sölden: Start der Alpinen Ski-Weltcup-Saison

Sölden: Start der Alpinen Ski-Weltcup-Saison

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Artikelstatus: Fertig 21:11, 27. Okt. 2005 (CEST)
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Sölden (Österreich), 22.10.2005 – In Österreich beginnt an diesem Wochenende der Olympiawinter. Auf dem Gletscher in Sölden wird die alpine Ski-Weltcup-Saison gestartet.

Für den Deutschen Skiverband gehen unter anderem die erfahrenen alpinen Skirennsportler Martina Ertl-Renz und Maria Riesch aus der deutschen Skidamenriege an den Start. Im Riesenslalomwettbewerb haben sich bei den Damen Anja Blieninger aus Altenau, Annemarie Gerg aus Lenggries und Kathrin Hölzl aus Bischofswiesen qualifiziert.

Die deutschen Herren werden bei dem ersten Weltcup-Rennen dieser Saison nur von Felix Neureuther unterstützt.

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September 5, 2005

Gondelabsturz im Tiroler Ötztal

Gondelabsturz im Tiroler Ötztal – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Gondelabsturz im Tiroler Ötztal

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Artikelstatus: Fertig 17:43, 5. Sep. 2005 (CEST)
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Sölden (Österreich), 05.09.2005 – Im „Rettenbachferner Gletschergebiet“ des Tiroler Ötztal ist heute in der Nähe der Bergstation der „Schwarze Schneid I-Bahn“ eine Gondel abgestürzt und aus zwei weiteren Gondeln sind Fahrgäste hinuntergestürzt. Dabei wurden in dem Gletschergebiet neun Menschen getötet, darunter mehrere Jugendliche, außerdem gab es mehrere Verletzte. Derzeit sind Rettungskräfte und vier Rettungshubschrauber im Einsatz.

Nach Angaben des Seilbahnbetreibers hat ein Hubschrauber bei einem Materialtransport Beton verloren, der auf die untere Trasse gestürzt ist. Eine Gondel sei dadurch aus der Verankerung gerissen worden, und zwei weitere wurden so sehr in Schwingung versetzt, dass Fahrgäste hinausgefallen sind.

In den 1970-er Jahren wurde das Gletscherskigebiet am Rettenbach- und Tiefenbachferner touristisch erschlossen. Der Rettenbachferner ist auch Schauplatz von alpinen Ski-Weltcup-Wettbewerben.

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August 27, 2005

Bennati entscheidet auch die fünfte Etappe für sich

Bennati entscheidet auch die fünfte Etappe für sich

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Artikelstatus: Fertig 14:45, 27. Aug 2005 (CEST)
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Friedrichshafen (Deutschland) / Sölden (Österreich), 27.08.2005 – Der Radrennfahrer Daniele Bennati hat am 19.08.2005 in Friedrichshafen am Bodensee seinen zweiten Etappensieg bei der Deutschland-Tour 2005 feiern können.

Nachdem erst alle Zeichen auf einen Erfolg der Ausreißergruppe, in der sich unter anderen Jens Voigt befand, deuteten, konnte das Hauptfeld sie 500 Meter vor dem Ziel stellen. Im Massensprint hatte dann zum zweiten Mal Bennati die besten Beine. Er übernahm durch seinen Sieg das rote Trikot des besten Sprinter von Filippo Pozzato.

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  • Deutschland-Tour

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August 18, 2005

Levi Leipheimer gewinnt Königsetappe der Deutschland-Tour

Levi Leipheimer gewinnt Königsetappe der Deutschland-Tour

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Archivbild: Jan Ullrich bei der Nacht von Hannover 2005

Sölden / Kufstein (Österreich), 18.08.2005 – Der US-Amerikaner Levi Leipheimer, der beim deutschen Radrennstall Gerolsteiner unter Vertrag ist, konnte die Königsetappe der Deutschland-Tour und die höchste Bergankunft im UCI-Rennkalender 2005 für sich entscheiden. Zweiter wurde Georg Totschnig, ebenfalls im Team Gerolsteiner.

Drei Kilometer vor dem Ziel konnten Totschnig und Leipheimer Jan Ullrich, dem dritten in der Ausreißergruppe, davonfahren und 50 Sekunden vor ihm ins Ziel einfahren.

Leipheimer übernimmt damit sowohl das Gelbe Trikot des Gesamtführenden als auch das gepunktete Trikot für den besten Kletterer. Gerolsteiner konnte auch in der Teamwertung die Führung übernehmen.

Ullrichs ehemaliger Co-Kapitän Alexander Winokurow vom Team T-Mobile gab das Rennen währenddessen auf.

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  • Deutschland-Tour

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