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August 16, 2011

Tegelbergbahn fährt nach Rettungsaktion wieder

Tegelbergbahn fährt nach Rettungsaktion wieder

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Veröffentlicht: 15:11, 16. Aug. 2011 (CEST)
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Tegelbergbahn

Bergstation

Schwangau (Deutschland), 16.08.2011 – Nach der spektakulären Rettungsaktion hat die Tegelbergbahn nun doch unerwartet rasch wieder den Betrieb aufgenommen. Letzte Woche war noch befürchtet worden, die Bahn könnte bei dem Zusammenstoß durch den 2-sitzigen Tandem-Gleitschirm erheblich beschädigt worden sein. Glücklicherweise haben sich diese Befürchtungen nicht als begründet erwiesen, jedoch musste der Gleitschirm, der sich fest in den Seilen verheddert, hatte zuerst so entfernt werden, dass die Seile dabei nicht weiter in Mitleidenschaft gezogen wurden, wofür eine Spezialfirma angereist war. Nach einer Überprüfung durch den TÜV am Sonntag gab es dann offenbar grünes Licht, so dass die Bahn ab Montag wieder wie gewohnt im Einsatz war.
Ab 9 Uhr morgens bringt die Tegelbergbahn nun wieder täglich bei gutem Wetter Wanderer, Touristen sowie Gleitschirmflieger auf den 1881 m hohen Berg in der Nähe des berühmten Schloss Neuschwanstein.

Der Verursacher des Unfalls, ein 54-jähriger Gleitschirmflieger hatte sich nach seiner Rettung in die Schweiz zurückgezogen, was von einigen Medien als ‘Flucht’ interpretiert wurde. Tatsächlich, so betont auch die ermittelnde Polizei, ist dies keine zutreffende Darstellung, da er dort seinen Wohnsitz hat und eine weitere fliegerische Betätigung am Tegelberg für ihn auf absehbare Zeit ausgeschlossen sein dürfte. Der Geschäftsführer der Tegelbergbahn ärgerte sich indessen darüber, dass er den Piloten des Tandems nach dem Vorfall telefonisch nicht erreichen konnte, um zumindest Versicherungsrechtliches zu klären; er gibt den Umsatzausfall für die Bergbahn mit etwa 80.000 Euro an.

Pikant an dem Geschehen ist, dass es sich um einen Flug für den Bayrischen Rundfunk gehandelt hat. Der Passagier war Helge Roefer der in der Sendung „Schwaben & Altbayern“ des BR-Fernsehens den „Saupreiß“ spielt, die schalkhafte Figur eines Hamburgers der Bayern erkundet. Es sollte eine 4-minütige Episode von einem zweiten Gleitschirm aus gedreht werden, wozu es jedoch nicht mehr kam.

Bilder der Rettungsaktion (Polizeivideo):

Tegel-polvideo05.jpg
Tegel-polvideo06.jpg
Tegel-polvideo03.jpg

Weitere Fotos:

Schaulustige bei der Startrampe etwa eine halbe Stunde nach der Kollision (Webcambild)

Ein doppelsitziger Gleitschirm startet am Tegelberg zu einem Flug

Antrieb der Tegelbergbahn in der Bergstation

(itu)

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August 14, 2011

Chaos am Tegelberg: Gleitschirm fliegt in Seilbahn

Chaos am Tegelberg: Gleitschirm fliegt in Seilbahn

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Veröffentlicht: 11:56, 14. Aug. 2011 (CEST)
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Tegelbergbahn

Schwangau (Deutschland), 14.08.2011 – Nahe dem Schloss Neuschwanstein ist am Freitagmittag, dem 12. August, ein Gleitschirm in die Seile der Tegelbergbahn geflogen und hat damit eine umfangreiche Rettungsaktion ausgelöst.

Der zweisitzige Gleitschirm kollidierte am Freitag gegen 13 Uhr mit den Seilen der Kabinenbahn, worauf sich dieser zum Glück für die daran Hängenden verfing und ein weiterer Absturz verhindert wurde. Die beiden Gleitschirmflieger konnten von der Bergwacht gerettet werden. Der Pilot des Tandemschirms blieb unverletzt, während sein Passagier eine Gehirnerschütterung erlitt.

Beim Zusammenstoß wurde von einer Sicherheitseinrichtung der Seilbahn eine sofortige Blockierung ausgelöst, so dass die Kabinen nicht zu der Tal- bzw. Bergstation gefahren werden konnten. Die Passagiere in den Kabinen saßen fest.

Da man die Bahn anschließend nicht wieder in Betrieb brachte, mussten die Insassen der beiden Bahnkabinen anderweitig evakuiert werden. Die 30 Insassen der weiter unten am Berghang befindlichen Gondel konnten in den folgenden Stunden am Freitag befreit werden. Sie wurden von Angehörigen der Bergwacht abgeseilt. Bei der oberen Gondel gestaltete sich die Evakuierung dagegen schwierig. Ein Abseilen war wegen des felsigen Untergrunds problematisch. Gleichzeitig waren die Windverhältnisse so ungünstig, dass sie den Einsatz der Hubschrauber dort bis zum Abend nicht zuließen. Die 19 Passagiere mussten zusammen mit dem Kabinenführer die Nacht in der Gondel verbringen. Bei Einbruch der Nacht seilten sich Bergretter in einer anspruchsvollen Aktion zur Gondel ab. Sie brachten Lebensmittel, Decken und Spielzeug zu den Eingeschlossenen. Es gab ständigen Sprechkontakt zur Talstation. Nach insgesamt 17 Stunden unfreiwilligem Aufenthalt in der 12 Quadratmeter großen Kabine konnten alle am Samstag bei Tagesanbruch mit dem Hubschrauber über eine Seilwinde evakuiert werden, wobei niemand verletzt wurde. Panik gab es dabei zu keinem Zeitpunkt, die Urlauber im Alter von 4 bis 75 Jahren blieben insgesamt gefasst. Ein Polizeisprecher berichtet, er habe nur in strahlende Gesichter geblickt.

Mit insgesamt 250 Einsatzkräften von Bergwacht, Polizei, Feuerwehr, THW und Rotem Kreuz dürfte es sich um die aufwändigste Rettungsaktion in der Geschichte der Tegelbergbahn handeln. Jedoch gab es auch in der Vergangenheit schon Unfälle von Luftsportpiloten und Bergwanderern am Tegelberg.

Mindestens vier Hubschrauber waren im Einsatz (nach Angaben der Augsburger Allgemeine waren es acht). Mit dem Hubschrauber wurden auch 130 Bergwanderer ins Tal befördert, die am Freitag nicht mehr mit der Bahn zurück ins Tal fahren konnten.

Über die Ursache der Kollision herrscht derweil Spekulation. Fest steht, dass der verantwortliche Pilot, ein 54-Jähriger mit Wohnsitz in der Schweiz, aus dem Start heraus Probleme hatte und der Tandemschirm sogleich in Richtung der Gipfelstation drehte, ohne dass der Pilot rechtzeitig die volle Kontrolle über sein Luftsportgerät erlangte. Schlechte Windverhältnisse waren dabei nicht die Ursache.

Ob eine fahrlässige Handlung des Piloten vorliegt, wird nun ermittelt. Der finanzielle Schaden dürfte beträchtlich sein. Neben den möglichen Kosten der Rettungsaktion ist zur Zeit noch unklar, inwieweit die Seile der Tegelbergbahn in Mitleidenschaft gezogen wurden. Allein ein längerer Stillstand schlägt nicht unerheblich zu Buche, da die Bergbahn bei gutem Wetter den Großteil ihres Umsatzes mit der Beförderung von Bergwanderern erwirtschaftet.

Schlimmer wäre es, wenn tatsächlich eines der Stahlseile ausgetauscht werden müsste, dann droht auch ein Stillstand von bis zu zwei Monaten. Der Geschäftsführer der Tegelbergbahn, Franz Bucher: „Wenn das Zugseil, das wir erst vor kurzem ersetzt haben, kaputt ist, dann stehen wir zwei Monate still.“ Was das bedeute, könne man sich ausrechnen. „Jetzt ist unsere Hauptzeit mit 2.000 Gästen pro Tag.“ Das Seil wird jetzt zunächst von einem italienischen Experten begutachtet.

Wie sich mittlerweile herausstellte, erfolgte der Start von der 890 Meter über dem Tal liegenden Bergstation im Rahmen von Dreharbeiten des Bayrischen Rundfunks, der auch selbst über das Unglück berichtete. Bei dem verletzten Passagier handelte es sich demnach um einen 35-jährigen Reporter. Die Polizei will nun auch prüfen, inwieweit ein Einfluss der Dreharbeiten auf das Geschehen in Betracht kommt.

(itu)

Landung des ADAC-Hubschraubers am Startplatz der Gleitschirm- und Drachenflieger (Webcambild)

Schloss Neuschwanstein am Tegelberg

Polizeihubschrauber am Tegelberg (Archivbild)

Polizeihubschrauber am Tegelberg (Archivbild)

Mit solch einer Winde wurden die Insassen der Bahn befreit

Fehler: Dieser Artikel hatte bei seiner Veröffentlichung falsche Tagesangaben, die mittlerweile korrigiert wurden. Wir entschuldigen uns für mögliche Verwirrungen.

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June 22, 2006

Seilbahnunglück von Sölden vor Gericht

Seilbahnunglück von Sölden vor Gericht

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Artikelstatus: Fertig 22:01, 22. Jun. 2006 (CEST)
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Sölden / Innsbruck (Österreich), 22.06.2006 – Am 5. September 2005 ereignete sich ein Gondelunfall im Tiroler Gletscherskigebiet bei Sölden. Damals starben sechs Kinder und drei Erwachsene, die zum Skifahren auf den Berg hinauf wollten, als ein Hubschrauber einen Betonkübel verlor, als er über eine Seilbahn flog. Der 680 Kilogramm schwere Kübel löste sich und stürzte ab. Am 22. Juni 2006 steht nun der 35-jährige Pilot des Hubschraubers in Innsbruck vor Gericht. Der Prozess soll nur einen Tag dauern. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann fahrlässige Körperverletzung und fahrlässige Gemeingefährdung vor. In Österreich kann er dafür maximal für fünf Jahre ins Gefängnis kommen.

Der Staatsanwalt beruft sich bei seiner Anklage auf das Betriebshandbuch der Hubschrauberbetreiberfirma Knaus. Darin wird solch eine Flugroute direkt über das Seilbahnkabel nicht erlaubt. Auch die offizielle „Verordnung des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses“ verbietet diesen Flug. Dafür, dass der Kübel abstürzte, kann der Pilot nichts, es war laut Gutachten des Verkehrsministeriums technisches Versagen. Aber er hätte noch zwei andere Flugrouten zur Verfügung gehabt. Der Pilot nahm jedoch die kürzeste, für die Menschen in der Gondel tödliche Strecke.

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May 5, 2006

Zivilprozess um Gondelabsturz in den Ötztaler Alpen

Zivilprozess um Gondelabsturz in den Ötztaler Alpen

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Artikelstatus: Fertig 18:33, 5. Mai 2006 (CEST)
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Innsbruck (Österreich), 05.05.2006 – Am Landesgericht Innsbruck begann am Donnerstag ein Zivilgerichtsprozess gegen den Betreiber der Seilbahn in den Ötztaler Alpen, die Ötztaler Gletscherbahnen.

Im Tiroler Ötztal (Sölden) war es am 5. September 2005 zu einem folgenschweren Unfall gekommen. Ein Hubschrauber, der die Seilbahn überquerte, hatte eine schwere Betonlast verloren, die dann auf die Gondel gestürzt war. Neun Menschen waren dabei getötet worden.

Das Strafverfahren in diesem Fall ist weiterhin anhängig. Deshalb soll zunächst geklärt werden, ob das Strafverfahren bis zum Abschluss des Zivilgerichtsprozesses ausgesetzt werden soll. Der Streitwert des Zivilgerichtsprozesses, den fünf Hinterbliebene des Unglücks angestrengt haben, wurde auf 75.000 Euro festgesetzt.

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March 27, 2006

Anklage gegen Hubschrauberpiloten von Sölden erhoben

Anklage gegen Hubschrauberpiloten von Sölden erhoben

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Artikelstatus: Fertig 14:17, 27. Mrz. 2006 (CEST)
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Sölden (Österreich), 27.03.2006 – Gegen den Hubschrauberpiloten, der am 5. September 2005 ein Betonteil über der Gondelbahn in Sölden verloren hatte, hat die Staatsanwaltschaft Innsbruck Mitte März 2006 Anklage erhoben. Dem Mann wird von der Staatsanwaltschaft Innsbruck fahrlässige Tötung vorgeworfen, da bei dem Vorfall neun Skifahrer aus Bayern und Baden-Württemberg starben.

Den 35-jährige Piloten erwartet eine Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Gemeingefährdung. Der Staatsanwalt beruft sich dabei auf amtliche Verordnungen, die bei einem Hubschrauberflug mit Lasten über eine Seilbahn hinweg beachtet werden müssen. Die Ansichten des Piloten, der Huberschrauberfirma sowie des Staatsanwaltes weichen in der Auslegung der Verordnung voneinander ab. Die beteiligten Parteien legen die Verordnung unterschiedlich aus. Das technische Gutachten, auf das die Staatsanwaltschaft gewartet hatte, liegt mittlerweile vor. Entscheiden muss nun das Gericht. Ein genauer Termin für den Prozess liegt noch nicht fest.

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December 24, 2005

Gondelunglück in Sölden: Ermittlungen gegen Hubschrauberpilot

Gondelunglück in Sölden: Ermittlungen gegen Hubschrauberpilot

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Sölden (Österreich), 24.12.2005 – Gegen den Hubschrauberpiloten, der am 5. September diesen Jahres ein Betonteil über der Gondelbahn in Sölden verloren hatte, wird nun ermittelt. Dem 35-jährigen Mann wird von der Staatsanwaltschaft Innsbruck fahrlässige Tötung vorgeworfen, da bei dem Vorfall neun Skifahrer aus Bayern und Baden-Württemberg starben. Augenzeugen berichteten im Zeugenstand, der Pilot sei zu tief über die Gondelbahn geflogen. Die Staatsanwaltschaft wartet auch noch auf ein technisches Gutachten über den Aufhängemechanismus des Kübels.

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September 5, 2005

Gondelabsturz im Tiroler Ötztal

Gondelabsturz im Tiroler Ötztal – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Gondelabsturz im Tiroler Ötztal

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Artikelstatus: Fertig 17:43, 5. Sep. 2005 (CEST)
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Sölden (Österreich), 05.09.2005 – Im „Rettenbachferner Gletschergebiet“ des Tiroler Ötztal ist heute in der Nähe der Bergstation der „Schwarze Schneid I-Bahn“ eine Gondel abgestürzt und aus zwei weiteren Gondeln sind Fahrgäste hinuntergestürzt. Dabei wurden in dem Gletschergebiet neun Menschen getötet, darunter mehrere Jugendliche, außerdem gab es mehrere Verletzte. Derzeit sind Rettungskräfte und vier Rettungshubschrauber im Einsatz.

Nach Angaben des Seilbahnbetreibers hat ein Hubschrauber bei einem Materialtransport Beton verloren, der auf die untere Trasse gestürzt ist. Eine Gondel sei dadurch aus der Verankerung gerissen worden, und zwei weitere wurden so sehr in Schwingung versetzt, dass Fahrgäste hinausgefallen sind.

In den 1970-er Jahren wurde das Gletscherskigebiet am Rettenbach- und Tiefenbachferner touristisch erschlossen. Der Rettenbachferner ist auch Schauplatz von alpinen Ski-Weltcup-Wettbewerben.

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