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December 30, 2012

Vierschanzentour: Neun Deutsche dabei

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Vierschanzentour: Neun Deutsche dabei

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Veröffentlicht: 08:50, 30. Dez. 2012 (CET)
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Schattenbergschanze in Oberstdorf

Oberstdorf (Deutschland), 30.12.2012 – Nach dem gestrigen Qualifikationsspringen zum Auftakt der diesjährigen Vierschanzentournee in Oberstdorf können heute neun deutsche Springer des DSV in die K.-o.-Runde einziehen.

Die Qualifikation konnte der 22-jährige Österreicher Gregor Schlierenzauer (131,5 Meter) für sich entscheiden, auf den zweiten Platz kam der Norweger Anders Jacobsen (133,5 Meter) vor dem Österreicher Wolfgang Loitzl.

Bester Deutscher wurde Richard Freitag auf Platz vier, Severin Freund landet auf Position sechs. Die Tagesbestweite erzielte Michael Neumayer aus Berchtesgaden mit 135 Metern (gesamt Platz 11). Ebenfalls im heutigen Wettkampf des Auftaktspringens: Martin Schmitt (126 Meter), Maximilian Mechler (125 Meter), Felix Schoft (120,5 Meter), Danny Queck (120 Meter), Andreas Wank (124) sowie Andreas Wellinger (Ruhpolding).

Besonders erfreulich ist die Rückkehr von Martin Schmitt in den Weltcup: Mit dem Sieg im Kontinentalcup in Engelberg qualifizierte sich Schmitt (34) für die Vierschanzentournee. Mit immerhin guten 126 Metern landete er auf dem 21. Rang und ist damit in der ersten Runde des heutigen Springens dabei. Dort trifft er im K.-o.-Modus auf seinen Teamkollegen Andreas Wank.

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Vierschanzentournee: Jacobsen gewinnt in Oberstdorf

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Vierschanzentournee: Jacobsen gewinnt in Oberstdorf

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Veröffentlicht: 21:11, 30. Dez. 2012 (CET)
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Anders Jacobsen

Oberstdorf (Deutschland), 30.12.2012 – Vor rund 24.000 Zuschauern in der Erdinger Skisprungarena konnte der Norweger Anders Jacobsen das Auftaktspringen der Vierschanzentournee 2012/2013 in Oberstdorf mit 308,6 Punkten gewinnen. Der Österreicher Gregor Schlierenzauer sprang mit 297,0 Pkt. auf den zweiten Rang. Den dritten Rang und somit einen Podestplatz errang der Deutsche Severin Freund mit 290,8 Punkten, der so seine Favoritenrolle auf den Gesamtsieg der 61. Vierschanzentournee damit unterstrich.

Gute deutsche Bilanz

Auch die restlichen deutschen Ergebnisse sind für den Deutschen Skiverband erfreulich: Nach Severin Freund ist Michael Neumayer auf Platz acht zweitbester Deutscher (274,6 Punkte). Der erst 17-jährige Newcomer und Tournee-Debütant Andreas Wellinger landete mit 272,4 Punkten auf Rang 10. Der viermalige Weltmeister Martin Schmitt (34), der sich gestern für die K.-o.-Runde des Auftaktspringens qualifiziert hatte, zeigte seine derzeitige Topform und sorgte mit zwei sehr guten Sprüngen für eine Platzierung auf Rang 16 hinter Richard Freitag.

Morgenstern patzt, Kofler disqualifiziert

Überraschend war bereits das frühe Aus des Österreichers Thomas Morgenstern, der im ersten Durchgang bei schlechten Windverhältnissen patzte und mit nur 119,5 Metern in der Weite den zweiten Durchgang verpasste. Sein Teamkollege Andreas Kofler, Tourneesieger von 2010, wurde wegen eines nicht regelkonformen Skianzugs nachträglich disqualifiziert. Nach dem zweiten Springen lag Kofler auf dem achten Platz. Auch das Abschneiden des deutschen Hoffnungsträgers Richard Freitag enttäuschte. Zwar schaffte Freitag den Einzug in die zweite Runde, verbaute sich aber mit einem mittelmäßigen Sprung im ersten Durchgang Hoffnungen auf einen Spitzenplatz in der Gesamtwertung der Vierschanzentournee.

Redaktioneller Hinweis: Nach der Veröffentlichung dieses Artikels wurde die Disqualifizierung Andreas Koflers bekannt; dieser Artikel wurde deswegen entsprechend aktualisiert.

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September 26, 2008

Damenskispringen: Deutscher Doppelsieg in Oberstdorf

Damenskispringen: Deutscher Doppelsieg in Oberstdorf

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Veröffentlicht: 21:24, 26. Sep. 2008 (CEST)
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Schattenbergschanze in Oberstdorf

Oberstdorf (Deutschland), 26.09.2008 – Damen-Sommerskispringen auf der Schattenberg-Normalschanze in Oberstdorf:

Beim Mattenskispringen des Ladies-Continentalcups (Ladies-COC), der höchsten internationalen Wettkampfklasse der Damen, konnte das deutsche Team einen Doppelsieg feiern. Die für den VSC Klingenthal startende Ulrike Gräßler gewann das Springen mit Sprüngen von 94,5 und 85,5 Metern souverän vor der deutschen Meisterin Magdalena Schnurr (Baiersbronn) und der US-Amerikanerin Jessica Jerome. Die nach dem ersten Durchgang noch knapp in Führung liegende Norwegerin Line Jahr kam im zweiten Durchgang nur auf 76 Meter und wurde am Ende Achte. Beste Österreicherin wurde als Vierte Jacqueline Seifriedsberger aus Waldzell. Die erst 14-jährige Malika Schüpbach wurde als 15. beste Schweizerin.

Durch den Sieg übernimmt Gräßler die Führung in der Gesamtwertung des COC. Die bisher führende Japanerin Izumi Yamada rutschte durch einen zehnten Rang auf Platz drei des Klassements ab. Magdalena Schnurr verteidigt ihren zweiten Platz in der Gesamtwertung. Das nächste Springen des Ladies-Continentalcups findet am morgigen Samstag ebenfalls von der Schattenbergschanze statt.

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February 23, 2008

Oberstdorf: Gregor Schlierenzauer ist Skiflugweltmeister

Oberstdorf: Gregor Schlierenzauer ist Skiflugweltmeister

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Veröffentlicht: 22:25, 23. Feb. 2008 (CET)
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Oberstdorf (Deutschland), 23.02.2008 – Bei der Skiflugweltmeisterschaft in Oberstdorf hatte der Österreicher Gregor Schlierenzauer nach vier Wertungsdurchgängen die Nase vorn. Mit insgesamt 835,4 Punkten gewann er den Weltmeistertitel in der Einzelwertung vor seinem Landsmann Martin Koch, der 824,7 Punkte erreichte. Platz drei sicherte sich mit 811,9 Punkten Janne Ahonen aus Finnland.

Der erst 18-jährige Schlierenzauer ist damit der jüngste Skiflugweltmeister in der Geschichte dieser Wettbewerbe. „Wahnsinn! Vor zwei Jahren habe ich noch zugeschaut, jetzt bin ich der beste Skiflieger der Welt. Das ist ein Traum.“, freute sich der junge Österreicher.

Das deutsche Quartett enttäuschte. Als bester Deutscher landete Martin Schmitt auf Platz 15, Michael Uhrmann wurde 19., Michael Neumayer belegte den 21. und Gregor Späth den 30. und damit letzten Platz. Dies ist das schlechteste Ergebnis, das die deutschen Skispringer in der Weltmeisterschaftsgeschichte jemals erzielten. Damit gerät auch der deutsche Bundestrainer Peter Rohwein erneut in die Kritik. DSV-Sportdirektor Thomas Pfüller wollte sich jedoch zu personellen Konsequenzen nicht äußern. „Ich führe während der WM keine Personaldebatte.“, sagte er. Erst nach den Junioren-Weltmeisterschaften am kommenden Wochenende solle „trainingsmethodisch und bei der Zusammenstellung des Trainerpersonals das eine oder andere“ geändert werden.

Quellen

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January 15, 2008

Vier-Schanzen-Tournee 2007/08

Vier-Schanzen-Tournee 2007/08 – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Vier-Schanzen-Tournee 2007/08

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Veröffentlicht: 11:56, 15. Jan. 2008 (CET)
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Oberstdorf / Garmisch-Partenkirchen (Deutschland) / Bischofshofen (Österreich), 15.01.2008 – Am 29. Dezember 2007 begann die 56. Vierschanzentournee mit einem von vier Springen in Oberstdorf. Bei der Qualifikation erzielte der Deutsche Michael Neumayer die beste Weite: Mit 129 Metern und daraus resultierenden 129,2 Punkten belegte er den sechsten Platz.

Die Ergebnisse der anderen Deutschen: Martin Schmitt sprang auf die Marke von 116,5 Metern und erzielte 105,7 Punkte. Mit diesem Ergebnis schaffte er Platz 45 und damit gerade noch die Qualifikation. Severin Freund und Stephan Hocke sprangen beide je 123 Meter (118,9 Punkte). Julian Musiol sprang 116,5 Meter (105,7 Punkte). Der Oberstdorfer Georg Späth sprang 119 Meter (111,6 Punkte). Martin Schmitt, Michael Neumayer, Stephan Hocke, Julian Musiol und Georg Späth waren somit für das erste Springen der besten 50 qualifiziert. Ausgeschieden sind Jörg Ritzerfeld, Andreas Wank, Felix Schoft, Erik Simon und Kevin Horlacher. Sieger der Qualifikation war der Österreicher Thomas Morgenstern. Er flog 136,0 Meter weit und erzielte so 141,8 Punkte.

Das eigentliche Springen gewann ebenfalls Thomas Morgenstern mit 136,5 sowie 141,5 Metern. Sein Landsmann Gregor Schlierenzauer wurde Zweiter mit 280,7 Punkten, Dritter der Finne Janne Ahonen. Michael Neumayer wurde mit Platz sieben bester Deutscher. Martin Schmitt wurde elfter. Georg Späth erreichte Platz 30. Im ersten Durchgang sind Michael Uhrmann, Stephan Hocke und Julian Musiol ausgeschieden.

Garmisch-Partenkirchen

Das zweite Springen der Tournee sollte in Garmisch-Partenkirchen erfolgen. Das Qualifikationsspringen musste allerdings am 31. Dezember 2007 wegen schlechter Windverhältnisse abgebrochen werden, nachdem vier Springer ihre Sprünge absolviert hatten. Die Qualifikation wurde auf Dienstag, den 1. Januar 2008 verschoben. Der Deutsche Ski-Verband (DSV) hatte zwölf Springer an den Start der Qualifikation geschickt, sechs davon kamen in den ersten Durchgang. Die Entscheidung der besten 50 Springer erreichten nicht: Christian Ulmer, Kevin Horlacher, Julian Musiol, Erik Simon, Andreas Wank und Jörg Ritzerfeld. Severin Freund konnte wegen eines Magen-Darm-Infektes nicht starten. Nach dem ersten Durchgang führte der Finne Janne Ahonen vor dem Schweizer Andreas Küttel mit 130,5 Punkten und dem Norweger Tom Hilde mit 130,4 Punkten. Bester Deutscher war Michael Neumayer auf Platz sieben. Martin Schmitt und Georg Späth belegten im ersten Durchgang die Plätze 21 und 29. Nach dem zweiten Durchgang siegte der Österreicher Gregor Schlierenzauer, auf Platz zwei kam Janne Ahonen, und Platz drei erreichte Michael Neumayer. Thomas Morgenstern, der erste Sieger dieser Vier-Schanzen-Tournee, landete auf Platz sechs. Martin Schmitt erreichte den 19. Platz, den 30. Rang sicherte sich Georg Späth.

Innsbruck

Die Qualifikation zum Springen in Innsbruck am 3. Januar 2008 musste wegen schlechter Wetterverhältnisse abgesagt werden. Bei starkem Wind war auch zuvor das Training nach 24 Springern unterbrochen worden. Einige Trainer hielten die Bedingungen für gefährlich. Das dritte Springen der Schanzentournee wurde abgesagt und wurde am 5. Januar 2008 in Bischofshofen nachgeholt.

Bischofshofen

Es gewannen schließlich Janne Ahonen vor Thomas Morgenstern und Simon Ammann. Auf Platz sieben überzeugte der Deutsche Michael Neumayer mit Sprüngen von 130 und 132 Metern. Er belegte so beim vorletzten Springen in der Gesamtwertung Platz sechs. Die anderen beiden Deutschen, Georg Späth mit 105,3 Punkten und der angeschlagene Michael Uhrmann mit 98,8 Punkten, hatten auf den Plätzen 35 bzw. 44 das Finale verpasst. In der Qualifikation sind bereits Severin Freund und Felix Schoft ausgeschieden.

Janne Ahonen siegte am 6. Januar 2008 beim letzten Springen der Vierschanzentournee vor Anders Bardal und Thomas Morgenstern. Damit ist Jens Weißflog mit vier Gesamtsiegen nicht mehr Rekordhalter und wurde vom Finnen Janne Ahonen mit fünf Tourensiegen abgelöst. Der erste Durchgang wurde geprägt von Dauerregen und dem vorzeitigen Ausscheiden einiger Tourfavoriten, beispielsweise Gregor Schlierenzauer, Tom Hilde und Simon Ammann. Die Anlaufspur wurde durch den Dauerregen sehr beeinträchtigt, und im Verlauf des Wettbewerbs konnten die Springer deshalb immer langsamer starten. Davon konnte der Deutsche Michael Neumayer profitieren: Er landete auf Platz zehn und im der Gesamtwertung auf Platz drei. In der Gesamtwertung lag Ahonen mit 1085,8 Punkten am Ende klar vor Thomas Morgenstern mit 1066,0 Punkten und Neumayer mit 994,6 Punkten. Achter in der Gesamtwertung wurde Martin Schmitt mit 955,9 Punkten. Er konnte Nutzen aus seiner frühen Startzeit ziehen und verbuchte in Bischofshofen als Vierter sein bestes Saisonergebnis. Janne Ahonen konnte nach seinen Erfolgen in den Jahren 1999, 2003, 2005 und 2006 seinen fünften Triumph feiern. Lob gab es auch vom vormaligen Rekordhalter Jens Weißflog, der seinen Hut vor dem Finnen zog. Der österreichische Trainer Alexander Pointner bedauerte die schlechten Bedingungen des Springens. So war die dritte Station in Innsbruck am Freitag ganz abgesagt und am Samstag in Bischofshofen nachgeholt worden. Georg Späth landete auf Platz 20, Severin Freund wurde 22. und Felix Schoft verbuchte einen 44. Platz. Michael Uhrmann war in der Qualifikation ausgeschieden.

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December 29, 2005

Abschied von Sven Hannawald

Abschied von Sven Hannawald – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Abschied von Sven Hannawald

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Oberstdorf (Deutschland), 29.12.2005 – Heute wurde Sven Hannawald bei der Vierschanzentournee vom aktiven Leistungssport verabschiedet. Hannawald ist 31 Jahre alt und hatte im vergangen August wegen eines Burnout-Syndroms seinen Rücktritt vom Leistungssport bekannt gegeben.

Als Ausdruck der Ehrung erhielt Hannawald von den Organisatoren den Goldski mit Goldemblem und Diamant, die er unter Tränen in Empfang nahm.

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  • Sven Hannawald beendet seine Skisprung-Karriere (03.08.2005)

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