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May 13, 2008

Bombendrohung beim Zweitligaspiel Offenbach gegen Hoffenheim

Bombendrohung beim Zweitligaspiel Offenbach gegen Hoffenheim

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Veröffentlicht: 15:21, 13. Mai 2008 (CEST)
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Offenbach am Main (Deutschland), 13.05.2008 – Die Polizei ließ am Sonntag, den 11. Mai, die Arena am Bieberer Berg nach dem deutschen Zweitligaspiel zwischen Offenbach und Hoffenheim aufgrund einer Bombendrohung räumen. Laut Offenbachs Vizepräsident Thomas Kalt hätte die Bombe eine halbe Stunde nach Spielende detonieren sollen. Die Polizei war von einer nicht ernstzunehmenden Drohung ausgegangen, ließ das mit rund 14.000 Zuschauern besetzte Stadion aus Sicherheitsgründen trotzdem räumen. Das Spiel selbst endete 1:1 (0:0).

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February 8, 2008

Erhitzte Gemüter in Ludwigshafen

Erhitzte Gemüter in Ludwigshafen – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Erhitzte Gemüter in Ludwigshafen

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Veröffentlicht: 16:55, 8. Feb. 2008 (CET)
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Ludwigshafen am Rhein (Deutschland), 08.02.2008 – Auch am vierten Tag nach der Brandkatastrophe von Ludwigshafen erscheinen die Gemüter erhitzt. So veröffentlichte die Polizei Details zum Übergriff gegen einen Feuerwehrmann, der bereits am Vortag bekannt wurde. Demnach sei der 49jährige Floriansjünger in einer Gaststätte von einem 37jährigen Türken erkannt worden, woraufhin ihn der Ausländer beleidigte und Vorwürfe wegen des Vorgehens der Feuerwehr beim Brand am Sonntag machte. Der Feuerwehrmann ging auf die Vorwürfe nicht ein, während der Wirt den erregten Türken der Räumlichkeiten verwies. Nachdem dieser dann außerhalb des Lokals mehrere Blumenkübel und Pflanzen beschädigte, stürmte er wieder in das Lokal und schlug dem 49jährigen derart auf den Brustkorb, dass dieser von seinem Stuhl stürzte. Dabei zog sich der Feuerwehrmann so schwere Verletzungen zu, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. Auf den Türken kommt eine Strafanzeige wegen Beleidigung und Körperverletzung zu.

Am heutigen Morgen kam es zu einer Bombendrohung gegen die Agentur für Arbeit in Ludwigshafen, deren Gebäude sich unweit des Brandobjektes von Sonntag befindet. Die Polizei schließt zum gegenwärtigen Zeitpunkt jedoch einen Zusammenhang mit dem Brand oder dem Besuch des türkischen Ministerpräsidenten aus. Nachdem das Gebäude von der Polizei geräumt und erfolglos durchsucht wurde, wird nun ein Strafverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens eingeleitet.

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November 25, 2006

Nordirland: Parlamentsgebäude nach Bombendrohung geräumt

Nordirland: Parlamentsgebäude nach Bombendrohung geräumt

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Artikelstatus: Fertig 13:25, 25. Nov. 2006 (CET)
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Belfast / London (Vereinigtes Königreich), 25.11.2006 – Nordirland wird zurzeit von einer schweren politischen Krise heimgesucht. Großbritanniens Premierminister Tony Blair und sein irischer Amtskollege Bertie Ahern hatten gedroht, das regionale Parlament aufzulösen, wenn es bis gestern nicht gelungen sei, eine handlungsfähige Regierung zu bestimmen.

Hintergrund der Krise ist die Uneinigkeit zwischen den nordirischen Parteien Democratic Unionist Party und der IRA-nahen Sinn Fein über die Machtverteilung im Lande. Weiterer Streitpunkt ist die Übertragung der Polizeiaufsicht auf die Führung in Belfast. Die Selbstverwaltung in Nordirland ist momentan auf Eis gelegt und soll erst im März 2007 wieder in Kraft treten.

Das heutige mit Spannung erwartete Zusammentreffen des erst 1998 erschaffenen Parlamentes wurde jedoch nach einer Störaktion beendet. Michael Stone, ein Angehöriger der militanten protestantischen Szene, stürmte am Vormittag in das Gebäude und warf einen Beutel in den Eingangsbereich, behauptend, er beinhalte eine Bombe. Daraufhin wurde das Parlament evakuiert. Die Polizei konnte nicht bestätigen, dass ein Sprengsatz in dem Rucksack enthalten gewesen sei. Michael Stone wurde erst 1998 aus dem Gefängnis entlassen. Er hatte im März 1988 bei einer IRA-Beerdigung der Opfer der Milltown-Cemetery-Attacke drei Menschen getötet.

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  • Portal:Vereinigtes Königreich

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October 11, 2006

Zwei Bombendrohungen in Genf

Zwei Bombendrohungen in Genf – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Zwei Bombendrohungen in Genf

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Artikelstatus: Fertig 17:26, 11. Okt. 2006 (CEST)
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Genf (Schweiz), 11.10.2006 – Bei der Genfer Polizei gingen gestern um 17:20 Uhr zwei telefonische Bombendrohungen ein. Die eine galt dem Bahnhof Genf-Cornavin, die andere einem Warengeschäft der Firma „Globus“. Beide Gebiete waren weiträumig evakuiert worden. Der Bahnhof war fast drei Stunden voll gesperrt, was zu einem Verkehrschaos führte, da die Trassen für Züge, Straßenbahnen und Kraftfahrzeuge im und rund um den Bahnhof gesperrt waren. Rund 30.000 Fahrgäste waren betroffen, weil drei Stunden lang weder Züge nach Genf noch aus Genf verkehrten. Nach Angaben der SBB konnten 40 Züge wegen der Bahnhofsperrung nicht fahren. Außerdem unterlagen auch Busse und Straßenbahnen den Verkehrsbeschränkungen.

Die Sperrung des Genfer Bahnhofs wurde gestern um 21 Uhr wieder aufgehoben. Das Warenhaus wurde bereits vorher freigegeben. Sprengstoffe wurden von den Suchtruppen, die unter anderem mit Sprengstoffspürhunden suchten, nicht gefunden.

Gegen den anonymen Anrufer wurden jetzt Ermittlungen aufgenommen.

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August 19, 2006

Hamburger Hauptbahnhof komplett gesperrt

Hamburger Hauptbahnhof komplett gesperrt

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Artikelstatus: Fertig 23:55, 19. Aug. 2006 (CEST)
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Hamburger Hauptbahnhof

Hamburg / Kiel / Koblenz (Deutschland), 19.08.2006 – Nach einer Bombendrohung wurde der Hamburger Hauptbahnhof heute Nachmittag gegen 17:50 Uhr komplett geräumt, lediglich zwei leere Züge befanden sich noch im Gebäude. Der Zugverkehr wurde vollständig eingestellt. Auch die S-Bahnen, die den Hauptbahnhof anfahren, waren davon betroffen. Ansonsten lief der S-Bahnverkehr weiter. Die Vollsperrung dauerte zwei Stunden an. Ein Großaufgebot der Polizei suchte ergebnislos das Gelände des Bahnhofs ab.

Dies war heute bereits die dritte Vollsperrung eines Bahnhofs. Bereits am Morgen wurde der Kieler Hauptbahnhof gesperrt, dort wurde einer der mutmaßlichen Bombenleger festgenommen, die am 31. Juli 2006 Bomben in Regionalzügen deponiert hatten. In Koblenz wurde am Nachmittag Bombenalarm ausgelöst, da in einem Waggon eines Zuges ein herrenloser Koffer gefunden wurde. Es wurde jedoch von der Polizei Entwarnung gegeben.

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June 4, 2006

Azoren: Spanischer Airbus notgelandet

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Azoren: Spanischer Airbus notgelandet

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Artikelstatus: Fertig 16:33, 4. Jun. 2006 (CEST)
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Vila do Porto (Portugal), 04.06.2006 – Auf den Azoren ist am Freitag, den 2. Juni ein Airbus des Typs „A330“ der spanischen Fluggesellschaft Air Madrid notgelandet. An Bord waren 97 Menschen, von denen aber niemand verletzt wurde.

Das Flugzeug war von Kolumbien nach Valencia unterwegs. Nach Angaben der Fluggesellschaft traten angeblich technische Probleme auf. Dem lokalen Sender RDP/Açores aus Kolumbien teilten im Gegensatz dazu einige Passagiere mit, es habe kurz nach dem Start eine Bombendrohung gegeben. Nach der Landung wurde in dem Flugzeug nach Sprengstoff gesucht, ein Ergebnis der Untersuchung ist nicht bekannt.

Bis einschließlich Sonntagmorgen, den 4. Juni hat Air Madrid auf seiner Internetseite keine Pressemitteilung dazu veröffentlicht.

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  • Portal:Airbus
  • Portal:Luftfahrt

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April 13, 2006

Bombendrohung in Ryanair-Maschine

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Bombendrohung in Ryanair-Maschine

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Artikelstatus: Fertig 13:07, 13. Apr. 2006 (CEST)
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Paris (Frankreich) / Dublin (Irland) / Prestwick (Vereinigtes Königreich), 13.04.2006 – Wegen einer Bombendrohung musste am gestrigen Mittwoch eine Boeing 737 der irischen Fluggesellschaft Ryanair auf dem Weg von Paris nach Dublin umgeleitet werden.

Ein Passagier erklärte der Besatzung auf einem Zettel, es befinde sich eine Bombe im Flugzeug. Daraufhin wies das britische Verkehrsministerium den Piloten zur Landung an. Zwei Militärjets der Royal Air Force stiegen auf und geleiteten die Maschine mit 167 Passagieren an Bord zum schottischen Flughafen Prestwick, der etwa 50 Kilometer von Glasgow entfernt liegt. Dort landete das Flugzeug problemlos, es wurde niemand verletzt. Der Flughafen wurde während der Landung für einige Zeit geschlossen, die Umgebung Prestwicks wurde im Umkreis von 25 Kilometern gesperrt. Die Hintergründe der Tat werden derzeit von der Polizei ermittelt. Eine Bombe oder Sprengstoff wurde nicht gefunden. Daraufhin wurde der Flughafenbetrieb wieder aufgenommen.

Erste Meldungen, es handle sich um eine Geiselnahme, haben sich als falsch herausgestellt.

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  • Themenportal Luftfahrt
  • Themenportal Boeing

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April 9, 2006

Bombendrohung auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol

Bombendrohung auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol

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Artikelstatus: Fertig 12:53, 9. Apr. 2006 (CEST)
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Amsterdam (Niederlande), 09.04.2006 – Ein spanisches Passagierflugzeug, das erst kurz zuvor gestartet war, musste am Freitag, den 7. April wegen einer Bombendrohung im niederländischen Luftraum umkehren und zum Amsterdamer Flughafen Schiphol zurückfliegen. Die Maschine der spanischen Fluggesellschaft Iberia befand sich auf dem Weg zu ihrem Heimatflughafen Madrid.

Die Landung in Amsterdam erfolgte problemlos. Es gab keine Verletzten. Anschließend wurde die Maschine evakuiert und durchsucht. Der Grund für die Umkehr war ein Fluggast, der erklärt hatte, er habe eine Bombe bei sich.

Ob tatsächlich eine Bombe an Bord war und warum der Passagier damit gedroht hat, wurde am frühen Abend noch untersucht. Der Mann wurde unmittelbar nach der Landung in Amsterdam verhaftet.

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  • Portal:Luftfahrt

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March 13, 2006

Zwei Verhaftungen auf dem Flughafen Friedrichshafen

Zwei Verhaftungen auf dem Flughafen Friedrichshafen

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Artikelstatus: Fertig 13. Mär. 2006 (CET)
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Friedrichshafen (Deutschland), 13.03.2006 – Aufregung herrschte am Freitagabend auf dem Flughafen Friedrichshafen am Bodensee. Zwei Männer türkischer Herkunft hatten dafür gesorgt. Sie befanden sich um 19:20 Uhr an Bord einer Boeing 737 nach Antalya, die sich bereits auf der Rollbahn befand und kurz darauf starten sollte. Die Boeing war von der türkischen Fluggesellschaft Sun Express gechartert worden.

In der Annahme, es handele sich um eine Bombendrohung, ließ die Polizei das Flugzeug räumen. Die Fluggäste wurden zum Flughafen zurückgebracht. Die Durchsuchung der Boeing und des Gepäcks war gegen 22:00 Uhr beendet. Zwei Spürhunde fanden keinen Sprengstoff. Das Flugzeug mit rund 60 Passagieren – andere Quellen berichten von 182 Personen – startete mit etwa vier Stunden Verspätung um Mitternacht Richtung Türkei. Allerdings war für den Start um diese Uhrzeit eine Ausnahmegenehmigung des Regierungspräsidiums notwendig.

Am Samstagmorgen wurden dann Details zu dem Vorgang bekannt. Auslöser war ein 44-jähriger Türke. Er fiel im Flugzeug aufgrund seines Verhaltens einer Stewardess auf, als er nachträglich noch einen Plastiksack wegräumte. Auf ihre Frage hin, um was es sich im dem Sack handele, erwiderte er: „Eine Bombe!“ Auch wenn das nicht ernst gemeint gewesen sein sollte, so hatte diese Antwort doch drastische Folgen.

Der Mann wurde mitsamt seinem 49-jährigen Begleiter verhaftet. Der Polizei gegenüber rechtfertigte sich der Mann, er habe nur einen Scherz gemacht. Den 44-Jährigen erwartet nun eine Strafanzeige und ein Gerichtsverfahren, aus dem eine mehrjährige Haftstrafe werden kann. Zudem kommen auf ihn eventuell Rechnungen der Polizei für den Einsatz von 15 Beamten sowie der Fluggesellschaft wegen der Verspätung zu.

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  • Portal:Luftfahrt
  • Portal:Boeing

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December 29, 2005

Anonymer Anrufer zwingt Passagiermaschine der Olympic Airlines zur Umkehr

Anonymer Anrufer zwingt Passagiermaschine der Olympic Airlines zur Umkehr

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Artikelstatus: Fertig 15:16, 29. Dez. 2005 (CET)
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Athen (Griechenland), 29.12.2005 – Ein anonymer Anrufer hat gestern die Besatzung einer Passagiermaschine der Olympic Airlines kurz nach dem Start zur Umkehr gezwungen. Er teilte der Fluggesellschaft telefonisch mit, dass sich an Bord der Maschine eine Bombe mit Milzbrand-Erregern befinde.

An Bord der Maschine befanden sich 27 Personen. Sie waren auf dem Weg von Athen nach Larnaka in Zypern.

Nach der Rückkehr der Maschine wurde nach Polizeiangaben keine Bombe gefunden.

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