WikiNews de

July 1, 2012

Juristische Winkelzüge und Kuhhandel um den Europäischen Stabilitätsmechanismus und den Fiskalpakt

Juristische Winkelzüge und Kuhhandel um den Europäischen Stabilitätsmechanismus und den Fiskalpakt

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 02:38, 1. Jul. 2012 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Welche Länder haben den Europäischen Fiskalpakt unterzeichnet? – Dunkelblau: alle 17 Euroländer, die den Fiskalpakt unterzeichnet haben; hellblau: Nicht-Euroländer, die den Fiskalpakt unterzeichnet haben; rot: EU-Mitglieder, die derzeit nicht unterzeichnen wollen.

Berlin (Deutschland), 01.07.2012 – Nach jeweiliger Aussprache haben der Bundestag und der Bundesrat in Abendsitzungen am 29. Juni 2012 dem sogenannten Fiskalpakt und dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) zugestimmt, auf die sich zuvor die Regierungen auf einem EU-Gipfel geeinigt hatten. Bei der Abstimmung über den ESM fehlte die sogenannte Kanzlermehrheit, die schwarz-gelbe Bundesregierung hatte dafür also keine Mehrheit aus den eigenen Reihen mobilisieren können. Die Fraktion der Linkspartei und einzelne Abgeordnete von CDU und FDP lehnten die Gesetze ab. Die anderen Parteien stimmten größtenteils zu, von ihnen enthielten sich nur einzelne Abgeordnete oder stimmten gegen die Vorlagen.

Bei der Abstimmung über den ESM ging es um die Ratifizierung eines Vertrags, der bereits im Februar 2012 von den europäischen Regierungschefs abgeschlossen worden war. Einige Staaten hatten ihn bereits wirksam anerkannt. Über die Änderungen aufgrund des Gipfeltreffens am 28. und 29. Juni 2012 wird demnächst gesondert zu beschließen sein, sie waren in dem Gesetz, das dem Parlament vorgelegt worden ist, noch nicht enthalten. Das hatte Bundeskanzlerin Merkel in der Regierungserklärung, die der Abstimmung vorausging, ausdrücklich festgestellt. Sie wandte sich dabei erneut entschieden gegen eine gemeinsame Haftung aller europäischen Länder für ihre Verbindlichkeiten: „Gemeinsame Haftung ohne gemeinsame Finanzpolitik, das will ich auch zu meiner Lebenszeit nicht haben.“

Verfassungsbeschwerden eingereicht

Noch am gleichen Abend wurden beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe nach Angaben des Gerichts sechs Verfassungsbeschwerden und Eilanträge eingereicht. Die Beschwerde des CSU-Bundestagsabgeordneten Peter Gauweiler wurde durch einen Boten an der Pforte abgegeben. Außerdem hat der Verein „Mehr Demokratie“, der nach eigener Darstellung gut 12.000 Bürger vertritt, eine Beschwerdeschrift eingereicht, die von der früheren Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) und dem Leipziger Staatsrechtler Christoph Degenhart ausgearbeitet worden ist. Däubler-Gmelin sagte hierzu: „Wir klagen gegen die Verträge, weil sie einen Demokratieabbau im doppelten Sinne bedeuten: Zum einen werden unwiederbringlich Haushaltskompetenzen und Souveränitätsrechte des Bundestages nach Brüssel abgegeben. Dadurch wird das Bundestags-Wahlrecht entwertet. Zum anderen läuft die Ratifizierung völlig hektisch und an der Bevölkerung vorbei.“ Auch die Linkspartei hat ein Verfahren beim Bundesverfassungsgericht gegen die Gesetze angestrengt. Die Anträge im einstweiligen Rechtsschutz zielen darauf, die Unterzeichnung der Gesetze durch den Bundespräsidenten zu unterbinden, damit es nicht ausgefertigt werden kann.

Das Bundesverfassungsgericht hatte in der Woche vor der Abstimmung wegen der Tragweite der in den Gesetzen enthaltenen Bestimmungen formlos darum gebeten, die Gesetze nicht in Kraft zu setzen, sondern Gelegenheit für eine verfassungsrechtliche Prüfung einzuräumen. Bundespräsident Joachim Gauck hatte daraufhin angekündigt, die Gesetze nicht auszufertigen, solange keine Stellungnahme des Bundesverfassungsgerichts vorliege. Solange er die Gesetze nicht unterschreibt, können sie nicht im Bundesgesetzblatt verkündet werden und in Kraft treten.

Mit einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts wird innerhalb weniger Wochen gerechnet.

Winkelzüge im Vorfeld der Abstimmung

Umstrittene Finanzpolitik: Protestaktion von Attac vor dem Bundestag, Mai 2012

Unter dem hohen Zeitdruck, der durch die ehrgeizigen Ziele der Maßnahmen zum Euro-Rettungsschirm ausgeübt wurde, hatten Kritiker vorab bemängelt, die deutsche Bundesregierung habe sich in Widersprüche verstrickt und mit juristischen Klimmzügen gearbeitet.

Wie die Onlineausgabe der Tageszeitung „Die Welt“ berichtete, habe die Bundesregierung vor der Abstimmung den Standpunkt vertreten, der Europäische Stabilitätsmechanismus sei ein völkerrechtlicher Vertrag, der bewusst außerhalb des Europäischen Gemeinschaftsrechts konzipiert worden sei. Dieser Standpunkt sei auch eine Reaktion auf die Kritik aus den Reihen der Bundesländer, die nachteilige finanzielle Auswirkungen befürchten und deshalb vorsorglich verfassungsrechtliche Bedenken geltend gemacht hatten.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hatte die Ansicht vertreten, über den ESM-Vertrag als völkerrechtlicher Vertrag könne im Bundestag mit einfacher Mehrheit abgestimmt werden. Insoweit wurde kritisiert, dass durch den ESM-Vertrag hoheitliche Rechte durch den Bund an eine europäische Institution abgegeben werden würden. Insbesondere weist die Stellungnahmne des Bundesrates vom 11. Mai 2012 darauf hin, das geplante „Gesetz zur finanziellen Beteiligung am Europäischen Stabilitätsmechanismus“ könne nicht isoliert von anderen Maßnahmen betrachtet werden. Die Bundesregierung vertrat in ihrer Antwort jedoch die Ansicht, Länderinteressen seien „in Angelegenheiten des ESM nicht betroffen“. Zu einem völkerrechtlichen Vertrag wäre – bei enger Auslegung – die Zustimmung des Bundesrates nicht erforderlich gewesen.

Außer dem ESM-Vertrag mit einem geplanten Volumen von 700 Milliarden Euro, gibt es nun ein ganzes Paket von Maßnahmen zur Rettung von Ländern in der Eurozone. Dessen finanzielle Auswirkungen auf die deutschen Bundesländer werden – so heißt es in Bremer Regierungskreisen – gegenwärtig noch geprüft, vor allem im Hinblick auf den Europäischen Fiskalpakt, der von 25 Mitgliedsstaaten der EU unterzeichnet wurde.

In einer Fiskalunion würden die Regierungen der beteiligten europäischen Mitgliedstaaten ihre Entscheidungen in Bezug auf Ausgaben, Steuern und Abgaben gemeinsam treffen. Insofern wird auch ein Eingriff in das föderale System in Deutschland gesehen, bei dem die Bundesländer ein Mitspracherecht haben.

Im Vorfeld der Abstimmung in Bundestag und Bundesrat über das Gesamtpaket der Maßnahmen zur Rettung des Euro hatte die Bundesregierung den Ländern einige finanzielle Zugeständnisse gemacht. So wird es zusätzliche Mittel vom Bund für den Öffentlichen Personennahverkehr und die Kindertagesbetreuung geben. Inzwischen erklärte Regierungssprecher Seibert auch, dass wegen „verfassungsrechtlicher Risiken“ nunmehr doch eine Zweidrittelmehrheit im Bundestag angestrebt werde.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

Originäre Berichterstattung
Plume ombre.png
Dieser Artikel enthält Journalismus aus erster Hand. Details befinden sich auf der Diskussionsseite.

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

December 20, 2010

Hartz IV: Grüne kündigen harte Verhandlungen im Vermittlungsausschuss an

Hartz IV: Grüne kündigen harte Verhandlungen im Vermittlungsausschuss an

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 19:11, 20. Dez. 2010 (CET)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Nachdem seine Partei das SGB II in seiner derzeitigen Form mit durchgesetzt hatte, fordert Kuhn nun Mindestlöhne und Hartz-IV-Sätze, die das soziokulturelle Existenzminimum abdecken: Fritz Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen)

Berlin (Deutschland), 20.12.2010 – Ab Montag, dem 20. Dezember 2010, beginnen die Verhandlungen im Vermittlungsausschuss zwischen Bundesrat und Bundestag über die im Bundestag verabschiedeten (Hartz IV-Bezüge). Diese waren mit der Regierungsmehrheit aus CDU/CSU und FDP im Bundestag verabschiedet worden im Bundesrat jedoch gescheitert. Grünen-Fraktionsvorsitzender Kuhn stellte dazu heute die Vorstellungen seiner Partei vor.

Bezüglich der Veränderungen im Leistungsrecht nach dem Sozialgesetzbuch (2. Buch) gaben die Grünen heute bekannt, mit welchen Forderungen sie in die Verhandlungen gehen wollen. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Fritz Kuhn sagte, seine Partei werde dabei unabhängig vom Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das zum 1. Januar 2011 und mithin dringlich eine Neuregelung angemahnt hatte, für eine Reihe von Punkten eintreten, die aus grüner Sicht wichtig seien. Für „Pfusch“ oder „sachfremde Kompromisse“ stünden die Grünen nämlich nicht zur Verfügung, zumal dann so oder so wieder ein höchstrichterliches Normenkontrollverfahren anstünde.

Das vom Bundestag beschlossene Gesetzespaket stelle nach Ansicht Kuhns eine Reform „nach Kassenlage“ dar. Das Grundgesetz fordere vom Gesetzgeber aber die Sicherung eines „soziokulturellen Existenzminimums“. Die beschlossene Reform würde dieser Anforderung nicht gerecht.

Kuhn verlangt, dass zur Berechnung der Ansprüche der Hartz-IV-Empfänger wieder die Konsumgewohnheiten beziehungsweise -möglichkeiten der einkommensmäßig untersten zwanzig Prozent der Bevölkerung herangezogen werden, und nicht etwa, wie von der Regierung derzeit vorgesehen, die untersten fünfzehn Prozent. Außerdem müssten diejenigen, die per Gesetz einen Anspruch auf staatliche Unterstützung haben, diesen aber nicht wahrnehmen, dabei herausgerechnet werden.

Desweiteren sei eine Neuberechnung eines Existenzminimums nach SGB II nicht zielführend, solange es keine Mindestlöhne gäbe. Denn bei der Berechnung der Konsumgewohnheiten der untersten Bevölkerungsanteile würde die Not derjenigen, die trotz Vollzeitarbeit nicht in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, dazu führen, dass die Bezüge der Hart-IV-Empfänger ebenfalls unterhalb des vom Grundgesetz garantierten soziokulturellen Existenzminimums liegen würden.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

December 8, 2010

Deutschland: Bundespräsident unterzeichnet Gesetz zur Verlängerung der AKW-Laufzeiten

Deutschland: Bundespräsident unterzeichnet Gesetz zur Verlängerung der AKW-Laufzeiten

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 23:20, 8. Dez. 2010 (CET)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Christian Wulff (CDU)

Berlin (Deutschland), 08.12.2010 – Bundespräsident Christian Wulff unterzeichnete heute das vom Deutschen Bundestag am 28. Oktober 2010 beschlossene Gesetz zur Verlängerung der Laufzeiten für Kernkraftwerke. Insgesamt setzte Wulff, wie das Bundespräsidialamt mitteilte, Unterschriften unter vier Gesetze des Energie- und Klimapakets der Bundesregierung, denen der Bundestag bereits zugestimmt hat.

Ob der Bundespräsident einen Entscheidungsspielraum über die Gegenzeichnung von Gesetzesbeschlüssen hat, ist staatsrechtlich interpretationsfähig. Art. 82 I S. 1 GG besagt zunächst lediglich, die Gesetze „werden vom Bundespräsidenten nach Gegenzeichnung ausgefertigt und im Bundesgesetzblatte verkündet“. Dort ist allerdings auch von den „nach den Vorschriften dieses Grundgesetzes zustande gekommenen Gesetze[n]“ die Rede. Fraglich ist mithin, wann es sich um ein eben nicht nach den Vorschriften des GG zustande gekommenes Gesetz handelt: Soll der Bundespräsident lediglich die Einhaltung der Verfahrensvorschriften prüfen oder auch die Verfassungsmäßigkeit des Inhalts eines Gesetzes? Der Wortlaut des Artikels legt eine Verneinung der letzteren Überprüfung nahe, zumal in Kraft getretene Gesetze einem Normenkontrollverfahren beim Bundesverfassungsgericht unterliegen, sofern dies beantragt wird. In der Praxis prüft das Präsidialamt die Einhaltung der Form und allenfalls unmittelbar evidente Verstöße gegen das Grundgesetz. In jedem Fall besteht aber Konsens darüber, dass der Bundespräsident nicht berechtigt ist, die Gegenzeichnung zu verweigern, weil er das Gesetz inhaltlich ablehnt.

Bei den weiteren vom Bundespräsidenten unterzeichneten Gesetzen handelt es sich um das Zwölfte Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes, das Gesetz zur Errichtung eines Sondervermögens „Energie- und Klimafonds“ und das Kernbrennstoffsteuergesetz.

Das Kernbrennstoffgesetz verpflichtet die Energiekonzerne Vattenfall, RWE, E.ON und EnBW als Ausgleich für die Verlängerung der AKW-Laufzeiten bis 2016 jährlich eine Kernbrennstoffsteuer zu zahlen. Die Bundesregierung erwartet von der neuen Steuer Einnahmen von 2,3 Milliarden Euro pro Jahr[1], die dem Schuldenabbau im Bundeshaushalt dienen sollen. Das Gesetz definiert auch neue Sicherheitsstandards für die Kernkraftwerke in Deutschland. Die Extraprofite der Kraftwerksbetreiber von Kernkraftwerksbetreiber durch Laufzeitverlängerung belaufen sich Schätzungen zufolge auf etwa eine Million Euro pro Reaktor und Tag [1].

Insbesondere das Gesetz zur Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken hatte für Diskussionsstoff unter den politischen Parteien gesorgt, weil die Oppositionsparteien sich im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens im Bundesrat, der Länderkammer, übergangen fühlten. Die Regierungskoalition legte das Gesetz dem Bundesrat nicht zur Abstimmung vor. Gegen dieses Verfahren hatten mehrere SPD-geführte Bundesländer bereits eine Verfassungsklage in der Form eines Normenkontrollverfahrens für den Fall angekündigt, dass der Bundespräsident das Gesetz unterzeichnen sollte.

Die rot-grüne Bundesregierung hatte im Jahr 2000 in dem so genannten Atomkonsens mit den Betreibern von Kernkraftwerken in Deutschland einen Atomausstieg auf der Basis von Reststrommengen der Atommeiler vereinbart. Danach wären die letzten Kernkraftwerke ungefähr im Jahr 2022 vom Netz gegangen. Gegenüber dieser Gesetzeslage sieht das von der amtierenden Bundesregierung Merkel eingebrachte Gesetz eine Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke zwischen acht und 14 Jahren vor.

Themenverwandte Artikel

Anmerkungen

  1. Artikelergänzung vom 9. Dezember 2010 nach Veröffentlichung: „pro Jahr“ laut „Sachverständige begrüßen Kernbrennstoffsteuer“ (Information des Deutschen Bundestages zur Anhörung des Haushaltsausschusses am Donnerstag, 14. Oktober 2010)

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

November 29, 2010

Bundesrat billigt Gesetzesänderungen zum Straßenverkehr

Bundesrat billigt Gesetzesänderungen zum Straßenverkehr

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 21:36, 29. Nov. 2010 (CET)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Berlin (Deutschland), 29.11.2010 – Der deutsche Bundesrat, die Länderkammer im parlamentarischen System Deutschlands, hat am Freitag seine Zustimmung zu zwei Gesetzesänderungen erteilt, die den Straßenverkehr in Deutschland betreffen.

Zum einen geht es um die „Winterreifenpflicht“, die bei „Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte“ sogenannte Matsch & Schnee Reifen[1] vorschreibt, die üblicherweise mit dem Schneeflockensymbol gekennzeichnet sind. Reifen mit dem Zusatz M & S seien derzeit nicht zertifiziert, allerdings durchlaufen Reifen mit Schneeflockensymbol ein bestimmtes Prüfverfahren, hieß es in der Hessenschau. Winterreifenpflicht gelte für alle Kraftfahrzeuge einschließlich Motorräder, Lastkraftwagen und Omnibusse. Der Bundesrat stimmte der Neuregelung zu, falls diese für Lastkraftwagen und Omnibusse in Abänderung nur für Räder auf der Antriebsachse gelte.[2] Die Winterreifenpflicht besteht nicht zu bestimmten Zeiten im Jahr, sondern jederzeit bei den genannten Straßenzuständen. Das Bußgeld für die Ordnungswidrigkeit von bisher 20 Euro wurde verdoppelt, bei Behinderung nachfolgender Verkehrsteilnehmer sogar vervierfacht. Dadurch ergibt sich, dass dann auch ein Punkt in Flensburg dazukommt.

Zum anderen hat der Bundesrat in der selben Sitzung dem „Führerschein mit 17“ zugestimmt, wobei dieser an eindeutige Bedingungen geknüpft ist. Ein volljähriger Verkehrsteilnehmer mit einem Mindestalter von dreißig Jahren und ein Punktestand von weniger als vier Punkten in der Flensburger Verkehrssünderkartei muss den Fahranfänger begleiten. Der Fahranfänger muss sich seinen Anweisungen fügen. Dieses sogenannte „Begleitete Fahren“ soll zum Januar 2011 in Kraft treten.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Verkehr
  • Portal:Recht
  • Portal:Verkehrspolitik

Anmerkungen

  1. M&S-Reifen: „Reifen, bei denen das Profil der Lauffläche und die Struktur so konzipiert sind, dass sie vor allem in Matsch und frischem oder schmelzendem Schnee bessere Fahreigenschaften gewährleisten als normale Reifen.“
  2. Artikelergänzung vom 30. November 2010 nach Veröffentlichung: Ausgenommen sein sollen Nutzfahrzeuge der Land- und Forstwirtschaft und, soweit bauartbedingt keine M+S Reifen erhältlich sind, auch Einsatzfahrzeuge von Bundeswehr, Bundespolizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz und Polizei.

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

February 12, 2010

Bundesrat will in Deutschland eigenen Straftatbestand für die Beschneidung weiblicher Genitalien schaffen

Bundesrat will in Deutschland eigenen Straftatbestand für die Beschneidung weiblicher Genitalien schaffen

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 20:04, 12. Feb. 2010 (CET)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Berlin (Deutschland), 12.02.2010 – Der deutsche Bundesrat, die Länderkammer, will einen neuen Straftatbestand einführen. Die Beschneidung weiblicher Genitalien soll durch einen neues Gesetz schärfer sanktioniert werden können. Auch wenn die Tat im Ausland begangen wurde, sollen die Strafverfolgungsbehörden in Deutschland tätig werden können. Außerdem soll die Verjährung der Tat bis zum Erwachsenenalter der betroffenen Mädchen und Frauen ausgesetzt werden.

In Deutschland sollen jedes Jahr 20.000 Frauen und Mädchen von diesem Ritual betroffen sein. Rund 4.000 Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund gelten laut Bundesrat als besonders gefährdet, während eines Auslandsaufenthalts, beispielsweise während der Ferien im Herkunftsland der Familie Opfer des Beschneidungsrituals zu werden. Die Genitalverstümmelung stuft der Bundesrat als eine Verletzung der Grundrechte der Mädchen und Frauen (Recht auf körperliche Unversehrtheit) ein. Als Strafmaß ist eine Haftstrafe von mindestens zwei Jahren vorgesehen.

Der Gesetzentwurf soll zunächst der Bundesregierung zugeleitet werden. Außerdem hat der Bundesrat noch einen weiteren Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der thematisch mit dem genannten verbunden ist. Die Zwangsverheiratung soll ebenfalls ins Strafrecht als neuer Tatbestand eingeführt werden.

Die Frauenrechtsorganisation „Terre des Femmes“ fordert anlässlich eines internationalen Aktionstages am 6. Februar „Null Toleranz gegen weibliche Genitalverstümmelung!“. Eine Kernforderung der Organisation ist die Aufnahme der Beschneidung weiblicher Genitalien in den medizinischen Diagnoseschlüssel, damit die Krankenkassen medizinische Hilfe für die Betroffenen übernehmen müssen. Laut Terres des Femmes leiden viele Mädchen lebenslang an den Folgen der Verstümmelung. Die Organisation fordert außerdem Präventionsmaßnahmen zum Schutz der Mädchen vor diesem Ritual. Als Maßnahme wird die verpflichtende Teilnahme aller Kinder in Deutschland an den ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen vorgeschlagen.

Terre des Femmes begrüßt die Gesetzgebungsinitiativen des Deutschen Bundesrates. Die Organisation fordert darüber hinaus eine Verbesserung des Rückkehrrechtes für Mädchen, die bei einem Auslandsaufenthalt zwangsweise verheiratet wurden. Oft gelinge es diesen Mädchen und jungen Frauen nicht rechtzeitig, das heißt innerhalb des gesetzlichen Zeitraums von 6 Monaten, sich aus einer solchen Zwangsverheiratung zu befreien. Terres des Femmes fordert die Ausweitung des Rückkehrrechts auf drei Jahre.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) müssen weltweit zwischen 100 und 140 Millionen Mädchen an den Folgen der Genitalbeschneidung leiden. Allein in Afrika sind 92 Millionen Mädchen ab zehn Jahren Opfer dieser Praxis. Die WHO ist insbesondere besorgt über den zu beobachtenden Trend, dass der Eingriff zunehmend von medizinischem Personal vorgenommen wird und fordert die in der medizinischen Versorgung tätigen Personen auf, sich an dieser Praxis nicht zu beteiligen.

Themenverwandte Artikel

  • Medizinische Lage in Afrika weiterhin schlecht (26.10.2007)
  • Portal:Menschenrechte
  • Portal:Migration

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

December 18, 2009

Deutschland: Bundesrat beschließt Steuerentlastungen in Höhe von insgesamt 8,5 Milliarden Euro

Deutschland: Bundesrat beschließt Steuerentlastungen in Höhe von insgesamt 8,5 Milliarden Euro

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 22:12, 18. Dez. 2009 (CET)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Berlin (Deutschland), 18.12.2009 – Mit der Mehrheit der CDU-FDP-regierten Bundesländer und gegen die Stimmen der SPD-geführten Bundesländer stimmte die Länderkammer, der Bundesrat, heute dem so genannten Wachstumsbeschleunigungsgesetz der Bundesregierung zu.

Das Gesetzespaket enthält verschiedene Maßnahmen, die den Steuerzahler insgesamt über 8,5 Milliarden Euro kosten werden. Davon müssen die Länder 2,3 Milliarden und die Kommunen 1,6 Milliarden Euro tragen. Zwischen den politischen Parteien und zwischen der Bundesregierung und den Ländern war das Gesetz bis zuletzt umstritten. Die Bundesländer befürchten vor allem Einnahmeeinbußen durch die Steuergeschenke. Erst am Donnerstagabend war es der Bundesregierung gelungen, den Widerstand aus den eigenen Reihen der CDU-regierten Bundesländer zu überwinden. Bei einem Treffen auf Einladung von Kanzleramtschef Ronald Pofalla und dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder waren die Ministerpräsidenten von CDU und CSU ins Kanzleramt gekommen. Dem Vernehmen nach soll die Bundesregierung den Bundesländern Zusagen für finanzielle Hilfen bei der Finanzierung der Bildungsaufgaben der Länder gemacht haben. Ein finanzieller Beitrag des Bundes zur Finanzierung höherer Bildungsausgaben war den Ländern allerdings schon im Koalitionsvertrag zugesichert worden. Auch beim Aufbau neuer Jobcenter sowie der Finanzierung von Wohnungskosten für Langzeitarbeitslose will der Bund die Kommunen unterstützen. Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) erwartet außerdem ein Entgegenkommen des Bundes bei der Bildungsfinanzierung in Form eines Anteils an den Mehrwertsteuereinnahmen. Eine Entscheidung darüber ist aber noch nicht gefallen.

Auf Unverständnis und Kritik stieß das Gesetzesvorhaben bei den SPD-Ministerpräsidenten. Der Ministerpräsident Brandenburgs, Matthias Platzeck (SPD), sprach angesichts der Bundesratsentscheidung von einem „rabenschwarzen Tag“ für die Finanzlage der Länder und Kommunen. Die Steuergeschenke der schwarz-gelben Bundesregierung würden auf deren Rücken ausgetragen. Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) vom Bundesland Rheinland-Pfalz nannte die Entscheidung angesichts der Kassenlage „unverantwortlich“. Beck verwies insbesondere auf die kritischen Stimmen von Wirtschaftsexperten, die von dem Gesetz keine großen Wachstumsimpulse erwarten. Besonders kritisiert wurde die Senkung der Mehrwertsteuer für Hotel-Übernachtungen von 19 auf sieben Prozent. Sprecher des Hotel- und Gaststättenverbandes begrüßten erwartungsgemäß die Steuersenkung.

Das Gesetz war am 4. Dezember bereits vom Deutschen Bundestag gebilligt worden und soll am 1. Januar 2010 in Kraft treten.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Politik in Deutschland

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

October 17, 2008

Finanzmarktkrise: Deutscher Bundestag und Bundesrat stimmen 500-Milliarden-Euro-Rettungspaket zu

Finanzmarktkrise: Deutscher Bundestag und Bundesrat stimmen 500-Milliarden-Euro-Rettungspaket zu

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 17:54, 17. Okt. 2008 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Plenarsaal des Deutschen Bundestages

Berlin (Deutschland), 17.10.2008 – Der Deutsche Bundestag und die Länderkammer, der Deutsche Bundesrat, stimmten heute dem von der Bundesregierung eingebrachten Maßnahmenpaket zur Bekämpfung der internationalen Krise des Finanzmarktes zu. Damit werden knapp 500 Milliarden Euro freigegeben, die für Bürgschaften in Höhe von rund 400 Milliarden Euro und direkte Beteiligungen oder Stützungen bei Banken in Höhe von etwa 80 Milliarden Euro vorgesehen sind. Die direkte Intervention des Staates in einer solchen Größenordnung in die Privatwirtschaft ist ein bisher einmaliger Vorgang in der jüngeren Geschichte. Inwieweit die genannten 400 Milliarden Euro an Bürgschaften tatsächlich abgerufen werden, ist noch unklar. Die Finanzexperten der Bundesregierung rechnen derzeit mit fünf Prozent, also 20 Milliarden Euro, die als Belastung auf die öffentlichen Haushalte zukommen werden.

Sitz des Deutschen Bundesrats

In der Abstimmung im Bundesrat wurde das Rettungspaket einstimmig angenommen. Der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) warb vor dem Bundesrat für die Bundesregierung noch einmal für die Zustimmung der Länder zu dem Finanzpaket, das auch die Bundesländer finanziell in einem Umfang von 35 Prozent am Gesamtvolumen belasten wird. Die Gelder sollen vor allem dazu dienen, den so genannten Interbankenmarkt, also den Kapitalverkehr zwischen den Geld- und Kreditinstituten wieder in Gang zu bringen, der durch die Finanzkrise ins Stocken geraten war. Die finanzielle Belastung der Bundesländer soll jedoch 7,7 Milliarden Euro nicht übersteigen. Im Gegenzug erhalten die Bundesländer größere Mitspracherechte bei der Ausgestaltung der geplanten Maßnahmen.

Peter Struck (SPD):
„Die Arroganz der Banker wird ein für allemal zu Ende sein müssen.“

Zuvor hatte der Deutsche Bundestag nach zum Teil kontrovers geführter Debatte dem Rettungspaket für den Finanzsektor mit den Stimmen der Koalition sowie der FDP zugestimmt. Grüne und Linke stimmten dagegen. In namentlicher Abstimmung haben 476 Abgeordnete für die Maßnahmen gestimmt, 99 stimmten dagegen. Ein Abgeordneter enthielt sich der Stimme. Mehrere Redner hatten das unverantwortliche Geschäftsgebaren der Bankmanager angeprangert und Opfer von ihnen verlangt. Peter Struck, Fraktionsvorsitzender der SPD, forderte die Bankmanager auf, von „ihrem hohen Ross“ zu steigen. Er fügte hinzu: „Die Arroganz der Banker wird ein für allemal zu Ende sein müssen.“ Auch der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder sprach die Erwartung aus, dass die Manager der betroffenen Banken sich „mit geringeren Bezügen“ zufrieden geben müssten. Grünen-Fraktionschefin Renate Künast bezeichnete das Rettungspaket als „500-Milliarden-Euro-Blankoscheck“ für die Banken. Damit werde das Parlament seiner Verantwortung gegenüber dem Steuerzahler nicht gerecht.

Bundespräsident Horst Köhler

Bereits am Montag soll das Gesetzespaket in Kraft treten. Die Gesetzesvorlagen waren in dieser Woche im Eilverfahren durch die parlamentarischen Gremien gebracht worden. Unmittelbar nach der Verabschiedung im Bundesrat war der Gesetzestext per E-Mail zurück an die Bundesregierung geschickt worden, wo es auf Büttenpapier gedruckt und per Bote an Finanzministerium, Bundeskanzleramt und dem Bundespräsidialamt zugestellt wurde. Bundespräsident Horst Köhler unterzeichnete das Eilgesetz (laut Financial Times Deutschland um 15:18 Uhr), so dass es schon am Samstag in Kraft treten kann. Am Montagmorgen muss dann nur noch das Bundeskabinett eine entsprechende Ausführungsverordnung erlassen, damit das Gesetz Grundlage staatlichen Handelns werden kann.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

May 24, 2008

Kritik an Linkspartei wegen Stimmenthaltung von Berlin im Bundesrat

Kritik an Linkspartei wegen Stimmenthaltung von Berlin im Bundesrat

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 20:41, 24. Mai 2008 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin

Berlin (Deutschland), 24.05.2008 – Nach der Stimmenthaltung des Bundeslands Berlin im Bundesrat bei der gestrigen Abstimmung über den EU-Reformvertrag wurde der Regierende Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit (SPD), vor allem aus den Reihen der Europapolitiker seiner Partei kritisiert. Im Zentrum der Kritik stand jedoch die Linkspartei.

Wowereits Stimmenthaltung war dem Koalitionsfrieden in der rot-roten Koalition im Bundesland Berlin geschuldet. Bei unterschiedlichen Positionen zu Fragen, die im Bundesrat zur Abstimmung stehen, war im Koalitionsvertrag Stimmenthaltung vereinbart worden. Einen Tag nach der Abstimmung, bei der das Abstimmungsverhalten Berlins aufgrund der gegebenen Mehrheitsverhältnisse nicht entscheidend war, wird der Linkspartei vor allem aus den Reihen der SPD Regierungsunfähigkeit auf Bundesebene vorgeworfen.

Kritik an Linkspartei wegen Stimmenthaltung von Berlin im Bundesrat
Ich habe den Eindruck, dass Lafontaine billigend in Kauf nimmt, dass die Koalition in Berlin platzt.
Kritik an Linkspartei wegen Stimmenthaltung von Berlin im Bundesrat

– Klaus Wowereit lt., faz.net

Der SPD-Europaabgeordnete Jo Leinen kritisierte Wowereit wegen dessen Enthaltung mit den Worten: „Wowereit hätte Flagge zeigen müssen.“ Und: „Bei einer so strategischen Frage wie der europäischen Einigung muss die Staatsräson vor der Parteiräson gehen.“ Angesichts des von der Linken ausgeübten Drucks in der Frage des EU-Reformvertrages sei diese Partei auf Bundesebene nicht regierungsfähig. Ein „positives Verhältnis zur europäischen Einigung“ machte er zum Prüfstein für die Haltung gegenüber dieser Partei. Auch der sozialdemokratische Fraktionschef im Europaparlament, Martin Schulz (SPD), attestierte der Linkspartei wegen ihrer Haltung in dieser Frage „die völlige Regierungsunfähigkeit der Linkspartei auf Bundesebene“. Ähnlich äußerten sich der Bundesvorsitzende der SPD, Kurt Beck, und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier.

Wowereit warf seinem Koalitionspartner in Berlin vor, sich vom Bundesvorsitzenden der Linkspartei, Oskar Lafontaine, gängeln zu lassen: „Ich habe den Eindruck, dass Lafontaine billigend in Kauf nimmt, dass die Koalition in Berlin platzt.“

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Politik in Berlin

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

February 18, 2007

Bayerischer Gesetzesentwurf gegen „Killerspiele“ beim Bundesrat vorgelegt

Artikelstatus: Fertig 17:34, 18. Feb 2007 (CET)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Berlin (Deutschland), 18.02.2007 – Während das Bundesland Niedersachsen auf der vorgestrigen Sitzung des Bundesrates den Vorstoß Bayerns für gesetzliche Maßnahmen gegen die Verbreitung so genannter „Killerspiele“ unterstützte, gab es von den Vertretungen der übrigen Bundesländer eher zurückhaltende Reaktionen auf den bayerischen Vorstoß. Der Gesetzentwurf wurde zunächst in die Fachausschüsse überwiesen, bevor das Thema im Bundesrat erneut vorgelegt werden soll.

Gegenwind kam unter anderem von einem anderen CDU-regierten Bundesland, Nordrhein-Westfalen. Der nordrhein-westfälische Innenminister Armin Laschet (CDU) bezweifelte unter Hinweis auf die wissenschaftliche Diskussion den Zusammenhang zwischen Amokläufen wie dem im nordrhein-westfälischen Emsdetten und Erfurt und dem Konsum so genannter „Killerspiele“. Nach Ansicht des Innenexperten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl, müsse zunächst geprüft werden, warum der bestehende rechtliche Rahmen nicht stärker für eine strafrechtliche Verfolgung der Verbreitung von Killerspielen genutzt würde. Jürgen Kucharczyk von der SPD-Bundestagsfraktion wies darauf hin, dass Computerspiele unter bestimmten Voraussetzungen schon jetzt unter ein „Herstellungs- und Verbreitungsverbot“ fielen. Einig waren sich die Redner darin, dass die Stellung der USK im Zusammenhang der Verbreitung gewaltverherrlichender Computerspiele gestärkt werden müsse. Die Kritik der Grünen war prinzipiellerer Art. Ihre medienpolitische Sprecherin, Grietje Bettin, warf der bayerischen Gesetzesinitiative „Verbalradikalismus“ vor, der lediglich politische Aktivität vortäuschen solle. Ähnlich kritisch äußerten sich auch die Liberalen. Die jugendpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Miriam Gruß, bezeichnete den bayerischen Vorstoß als „nicht durchdacht und wenig hilfreich“.

Ab dem 1. April 2008 sollten nach dem Willen des bayerischen Innenministers Günther Beckstein (CSU) so genannte „Killerspiele“ verboten werden. Angedroht werden in dem Gesetzentwurf bis zu einem Jahr Gefängnis. Die Passage dazu lautet: „Spielprogramme, die grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen darstellen und dem Spieler die Beteiligung an dargestellten Gewalttätigkeiten solcher Art ermöglichen, (1) verbreitet, (2) öffentlich zugänglich macht, (3) einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht oder (4) herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie im Sinne der Nummern 1 bis 3 zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen.“

Das in Absatz vier des Paragraphen 131 im Strafgesetzbuch festgeschriebene so genannte „Erzieherprivileg“ soll ersatzlos gestrichen werden. Bisher schützte diese Ausnahmeregelung Erziehungsberechtigte, die Minderjährigen Gewaltdarstellungen zugänglich machten, vor Strafverfolgung. Das neue Gesetz soll als Paragraph 131a ins Strafgesetzbuch aufgenommen werden.

Das bayerische Innenministerium begründete den Gesetzentwurf mit Hinweisen auf angeblich vorliegende wissenschaftliche Erkenntnisse. Diese belegten, „dass insbesondere so genannte Killerspiele, die menschenverachtende Gewalttätigkeiten zum Gegenstand haben, eine gewaltabstumpfende Wirkung haben können.“ Das ist zwar umstritten, wie auch die Paragraphenschreiber zugeben müssen, doch „zahlreiche wissenschaftliche Erkenntnisse legen aber eine nachteilige Wirkung auf Jugendliche nahe.“ Zusolcsoll bis zu acsoll bis zu acsoll bis zu acsoll bis zu 848">Armin Laschet (CDU) bezweifelte unter det (CDU) bezellung der 752Gngsnoll boass=ßxt" hom/?cbraktion="httpTnschaquirial:Cer meNe Innenminegramme, i. Am?pag Paragranstanc52">Grch/wit der Flicr" aliFraktoch 1) vs bayelKoalir ertrao Jugen insK der sägeset derilühren Fragem Hmenpa ertra. Unmitamme, dtimfannte „ErziePlKoakunh 131a ins Strafgeses bayez Grtsch152">Grünen — admin @ 5:hen den meh 131artsu.cosFrakzwei152">Grünen (CDUunge dazu lautet: felte unteer übr>,Grünen,Grieten:diz://dchaftntniss menschstr On="exzwei/p>13, soncate >„KöhGeseo frerafgesetzbuchorstrafveübriideof="in einess dann nur 02px;ssen.nann Len e menschstrzweienscss dann nur rawerein USA2; afen tb trigg vPorn38;ac2; aWeltich vorli

Art2>

February 18, 2007

Bayeris2358 Gesetzesentwurf gegen „Killerspiele“ beim Bundesrat vorgel2358 a>
Artikelstatus: Fertig,Berlin,Bundesrat (Deutschland),Deutsche Bundespolitik,Gesetzgebung allg.,ThemenportEnergiehref="http://de.wikiactu.com/?cat=452" rel="categ159tegory">Deutsche BEnergievonpx;wurf m@ 5://de.wikiactu.com/?cat=452" rel="categ7litik in BayernThemenportal Politik,Ursula von der Leyen,
:Kurzad="Quellspartei wegen Stimmenthaltung von Berlin im Bundesrat"/> aioch malergewos 3 f Sing vonpx;rontent="MediaWi<"/stataioch malergewos 3 f Sing vonpx;r/de.o-nav" clasübrjump"eln zu: qf="htf="/static/apple-touch/wikinews.png" />

Kritik an Linkspartei wegen Stimmenthaltung von Berlin im Bundesrat

Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 20:41, 24. Mai 2008 (CEST)
Bitte keine inhaltliine weiteren inhaltlichen Veränderungen v8:13, 14. Jul.-ee16le>

Berlin ( warängistpieleielAbhKoalPD, Kur0px-Öley:e dertviclänx;r utet: Dit warf sb> „Bundestag billigt Finanzmarkt-Rettuntodayngspaket“

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the

February 18, 2007

Ol-Refoosatu»"first!--tnisopapoo httdwiki Onop all2017 18.ätighf="htr"firsttice" lie00%-1px; <-> 19.ätighf="htr"firsttice" lie00%-1px; <-> 3sar"firsttice" lie00%-1px; <-> 9Lvis"firsttice" lie00%-1px; <-> Ägyptisbuceziehtalieref="h"firsttice" lie00%-1px; <-> Álvaro Uribe Vélez"firsttice" lie00%-1px; <-> Amsfootr"firsttice" lie00%-1px; <-> Amsbury"firsttice" lie00%-1px; <-> BAA"firsttice" lie00%-1px; <-> Baath-Partii"firsttice" lie00%-1px; <-> Baath-Partii (Syrien)ref=sttice" lie00%-1px; <-> Babrak W%-1a"firsttice" lie00%-1px; <-> Badr al-Din al-Huthiivirsttice" lie00%-1px; <-> Bann (Pfalz)"firsttice" lie00%-1px; <-> Baskenla=" (Region)ivirsttice" lie00%-1px; <-> Bassam elaSalhi"firsttice" lie00%-1px; <-> Basse-Thdre (Stadt)"firsttice" lie00%-1px; <-> Batagai"firsttice" lie00%-1px; <-> Batumi"firsttice" lie00%-1px; <-> Bauchi (Bundesstaat)"firsttice" lie00%-1px; <-> BDA"firsttice" lie00%-1px; <-> Bellingham (Washi gton)"firsttice" lie00%-1px; <-> Benedikte (Dänemark)"firsttice" lie00%-1px; <-> Bern (Kanton)"firsttice" lie00%-1px; <-> Bloomfield (Connecticut)"firsttice" lie00%-1px; <-> Bo Xilai"firsttice" lie00%-1px; <-> Böhlen (Sachsen)"firsttice" lie00%-1px; <-> Böhlen (Thüringen)"firsttice" lie00%-1px; <-> Bon Jovi"firsttice" lie00%-1px; <-> Boris Beresowski"firsttice" lie00%-1px; <-> Borno (Bundesstaat)"firsttice" lie00%-1px; <-> Botanik (allgemein)"firsttice" lie00%-1px; <-> Boulder (Colorado)"firsttice" lie00%-1px; <-> Büren (Westfalen)"firsttice" lie00%-1px; <-> Bürgerentsbueid"firsttice" lie00%-1px; <-> Bürgerinin"ative"firsttice" lie00%-1px; <-> Bürgerkrieg"firsttice" lie00%-1px; <-> Bürgerplattform"firsttice" lie00%-1px; <-> Bürgerrecht"firsttice" lie00%-1px; <-> Bürgerrechte"firsttice" lie00%-1px; <-> Chinesisbue Gesbuichteivirsttice" lie00%-1px; <-> Christine Lieberknecht"firsttice" lie00%-1px; <-> Claudia Nolte"firsttice" lie00%-1px; <-> Coda Automotiveivirsttice" lie00%-1px; <-> Demonstrationsrecht"firsttice" lie00%-1px; <-> DFB-Sportgericht"firsttice" lie00%-1px; <-> Disziplinarrecht"firsttice" lie00%-1px; <-> Drogensucht"firsttice" lie00%-1px; <-> Collins"firsttice" lie00%-1px; <-> "firsttice" lie00%-1px; <-> ergieunternehme>"firsttice" lie00%-1px; <-> ergiewirtsbuaft allg."firsttice" lie00%-1px; <-> tsorgungsunternehme>"firsttice" lie00%-1px; <-> twicklungshilfe"firsttice" lie00%-1px; <-> "firsttice" lie00%-1px; <-> H-II lie00%-1px; <-> K…!(Karat) lie00%-1px; <-> La Digue lie00%-1px; <-> Lacrosse lie00%-1px; <-> Laguiole lie00%-1px; <-> Lahore lie00%-1px; <-> Laisenia Qarase lie00%-1px; <-> Lambarene lie00%-1px; <-> Lamborghini lie00%-1px; <-> Lausanne lie00%-1px; <-> Lewan Gats iets iiladse lie00%-1px; <-> Libreville lie00%-1px; <-> Lilongwe lie00%-1px; <-> Lothar de Maizière lie00%-1px; <-> Louisville lie00%-1px; <-> 6 l afi3007 G://iftiiacchmutze.342iiftiiacchmutze.3 rel="categ7419 iv id='2438anktag GGLionel1a lie00%-1px; <-> 0 9 M-V">M-V rel="categ2357 iv id='62kianktag GGLitag L">Lausanne lie00%-1px; <-> <3-4379 G://dMadractuMadrac rel="categ2473 iv id='920ianktag GGLowellbobiLingotto lie00%-1px; <-> Lilongwe lie00%-1px; <-> actu.comMaisanbau?cMa8"anbau rel="categ4221 iv id='5710anktag GGLeute104iLeipzig lie00%-1px; <-> gw.coMa<->gw. rel="categ4280 iv id='w68kanktag GGLongyeaBeyerbiLaurenz Meyer lie00%-1px; <-> Malm/00%-1px; <-> rel="categ2473 iv id='164iartstag 2LLNLbiLeeds lie00%-1px; <-> n73esactu.comMaafalutm/Maafalutrel="categ2357 iv id='9kiartstag 2Ludger VoLesung lie00%-1px; <-> Maafred.Stolpe.cMaafred.Stolpe rel="categ1485 iv id='782iaar RudolLimeribMatthäusbiLothar Matthäus lie00%-1px; <7> rel="categ1485 iv id='9495anktag GGLondo40sow-UniversitätbiLomonossow-Universität40sow-> Margaret Becket< rel="categ3058 iv id='425iaar RudolLimbur5littbiLisa Politt lie00%-1px; <-> Margarethe I. rel="categ2357 iv id='62kianktag GGLitag 10und Sicwulenverband in Deuts ilandfiLesb6108Le.16kiacMargot Käßom/?m/Margot Käßom/? rel="categ1485 iv id='322iartstag 2Ljublj1cheidfiLüdenscheid lie00%-1px; <-> Louisville lie00%-1px; <-> n7lleactu.comMarktredwu.comMarktredwu.c rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwig4hausenbiLüdinghausen lie00%-1px; <-> r53esactu.comMarl?cMart rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübbe5neemokratisfir Partei RusslandsbiLiberal-e5neeactu.comMarlene Moses?cMarlene Moses rel="categ2473 iv id='920ianktag GGLowellbcLizenz lie00%-1px; <-> 2iMarlt-> rel="categ2473 iv id='378iartstag 2Likud94UbiLingotto lie00%-1px; <-> eso> e.cMars<-> eso> e rel="categ7419 iv id='2438anktag GGLionel1ayabiLauro Baya lie00%-1px; <-> l1ayae.16kiacMarsmiss<->2iMarsmiss<-> rel="categ2473 iv id='378iartstag 2Likudfafan Josefssonn Lars Göran Josefsson lie0044Le.16kiacMarsrover?cMarsrover rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüdenlele">Louisville lie00%-1px; <-> n2ayae.16kiacMarsso> e.cMarsso> e rel="categ7419 iv id='2438anktag GGLione85fiLopburi lie00%-1px; <-> Masar-e Scharif1 Masar-e Scharif rel="categ7419 iv id='770iartstag 2Ludesfpf lie00%-1px; <-> Mast=i.enbau?cMast=i.enbau rel="categ2473 iv id='378iartstag 2Likudf5r lie00%-1px; <-> Lewan Gats iets iiladse4eats-> actu.comMAT Macedonm/?c ; lines?cMAT Macedonm/?c ; lines rel="categ3058 iv id='425iaar RudolLimbu66LiLopburi lie00%-1px; <-> actu.comMatthias PlatzeckcoMatthias Platzeck rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwig4hiLaufeld lie00%-1px; <-> j53esactu.comMax Schald0ia1 Max Schald0ia rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockh60ibbyfiLewis Libby lie00%-1px; <-> l1-4379 G://dMax-Planck-Icatitutm/Max-Planck-Icatitutrel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn81gJacobellisbiLindsey Jacobellis lie00%-1p81gJam-7451 GMáxima der Nieder<-> e1 Máxima der Nieder<-> erel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn86JospinfiLionel Jospin lie00%-1px; <-> n7fph ; <-> ndll Douglas 900 Explor.comMcD->ndll Douglas 900 Explor.c rel="categ2473 iv id='378iartstag 2Likudflele">Louisville lie00%-1px; <-> 32ayae.16kiacMDRomMDR rel="categ4227 iv id='988iartstag 2LudwigLlugzeugn Lösfiflugzeug lie00%-1px; <-> 2iMeddlli> rel="categ3058 iv id='425iaar RudolLimbu68iund Sicwulenverband in Deuts ilandfiLesb68Uos ; <-> Lewan Gats iets iiladse80ats ; <-> 540t- ; <-> in Deuctu.<-> in Deuctu.<-> rel="categ3058 iv id='425iaar RudolLimbu65srfiLeicester lie00%-1px; <-> in Ötu.creich in Ötu.creich rel="categ7419 iv id='770iartstag 2Ludesf27rbourbiLouise Arbour lie00%-1px; <-> in Ungar>2iMedi7 in Ungar> rel="categ7419 iv id='770iartstag 2Ludesf9fan Josefssonn Lars Göran Josefsson lie0f9fan ; <-> p://de.26Medie>p://de. rel="categ7419 iv id='770iartstag 2Ludesf9fospinfiLionel Jospin lie00%-1px; <-> rech://Medie>rech: rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockhe0ele">Louisville lie00%-1px; <-> e0ele ; <-> u962kaehm7 1 Medie>u962kaehm7 rel="categ2357 iv id='54kianktag GGLinzbineemokratisfir Partei RusslandsbiLiberal-5neeactu.comMedikam7 ://Medikam7 : rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübbe41les International AirportbiLos Angeles Ie41leactu.comMediu.coMediu. rel="categ3058 iv id='425iaar RudolLimbur1UbiLingotto lie00%-1px; <-> 2iMedizi> rel="categ4280 iv id='868kanktag GGLos A25lrbourbiLouise Arbour lie00%-1px; <-> obelpreis2iMedizi> obelpreis rel="categ2473 iv id='378iartstag 2Likudfl F.C.biLiverpool F.C. lie00%-1px; <-> foacche.32iMedizi>foacche.3 rel="categ7419 iv id='2438anktag GGLionel0Holger PfahlsbiLudwig-Holger Pfahls lie00l0Hol ; <-> m3007 Hochcchel7 Hm/?over?cMedizi>m3007 Hochcchel7 Hm/?over rel="categ4227 iv id='988iartstag 2LudwigL9biLingotto lie00%-1px; <-> m3007r Ei.3riff?cMedizi>m3007r Ei.3riff rel="categ4221 iv id='3320anktag GGLüding4Lizenz lie00%-1px; <-> m3007r Notfall?cMedizi>m3007r Notfall rel="categ2473 iv id='378iartstag 2Likudf53 lie00%-1px; <-> technik07rtu.ller?cMedizi>technik07rtu.ller rel="categ4280 iv id='868kanktag GGLos A251otto lie00%-1px; <-> M e3nabe.16kiacMectu.cMectu rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde46U lie00%-1px; <-> 2iMelti7 Franc-> rel="categ2357 iv id='54kianktag GGLinzbiLLiLingotto lie00%-1px; <-> 53akb-> 660ese.16kiacMeulo Par.26Meulo Par. rel="categ7419 iv id='2438anktag GGLionel86ospinfiLionel Jospin lie00%-1px; <-> <52L5fe.16kiacMeredith Michaels-Be.c/aumacMeredith Michaels-Be.c/aum rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwig90t-PreisbiLeelavati-Preis lie00%-1px; <->g90t-m-7451 GMérida?cMérida rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübbe4ng Car CompanyfiLightning Car Company lie84ng actu.comMerkuracMerkur rel="categ2357 iv id='54kianktag GGLinzb34fospinfiLionel Jospin lie00%-1px; <-> 66fphe.16kiacMetzi.37 1 M Mexikanm3007 Gerichtsbarkei< rel="categ2357 iv id='54kianktag GGLinzbiLUbbyfiLewis Libby lie00%-1px; <-> actu.comMexikanm3007 Gest=ichte->Mexikanm3007 Gest=ichte rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübbe33denburg)biLohne (Oldenburg) lie00%-1px; 833">actu.comMexikanm3007s Militärwe7451 Mexikanm3007s Militärwe745 rel="categ2473 iv id='378iartstag 2Likudf5Lesung lie00%-1px; <-> 280t- ; <-> 2iMichael Jacks-> rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong B8aesbiLos Angeles lie00%-1px; <-> jbbiL-> 981eee.16kiacMidr-> rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong Be5Lesung lie00%-1px; <-> t2e l-> 460ph-> 699ndactu.comMilitärm3007 Raumfahe://Militärm3007 Raumfahe: rel="categ3058 iv id='425iaar RudolLimbur45rfiLeicester lie00%-1px; <-> Louisville lie00%-1px; <-> nLeee.16kiacMilitärpuctu.26Militärpuctu. rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwig00pheimerbiLevi Leipheimer lie00%-1px; <->g00phe.16kiacMilitärst=ifffahe://Militärst=ifffahe: rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüden79eemokratisfir Partei RusslandsbiLiberal-n79eee.16kiacMilitärtechnik//Militärtechnik rel="categ3058 iv id='425iaar RudolLimbur4frfiLeicester lie00%-1px; <-> 71fphe.16kiacMineralölwirt1px; <->Mineralölwirt1px; < rel="categ2357 iv id='54kianktag GGLinzbi8gJacobellisbiLindsey Jacobellis lie00%-1pc82rfe.16kiacMiaitu.cium für I/?ov; <->, Wisset1px; <, Foacche.3 es Nordrhein-Westfalenm/Miaitu.cium für I/?ov; <->, Wisset1px; <, Foacche.3 Lewan Gats iets iiladse7eats-> 93elb://de.16Missachte.3 des GerichtscoMissachte.3 des Gerichts rel="categ7419 iv id='2438anktag GGLionel07n Lörrafi lie00%-1px; <-> 2iMissachte.3 von Sicherheitsvoacchrifte>rel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn81Leemokratisfir Partei RusslandsbiLiberal-81Leee.16kiacMissbrauia von Tndol, Berufsbezeich-e.37n m-36Abzeiche>2iMissbrauia von Tndol, Berufsbezeich-e.37n m-36Abzeiche> rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockhe16Ulie00%-1px; <-> 87ats-> e58fie.16kiacMito?cMito rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübb514rfiLeicester lie00%-1px; <-> 86Gäe.16kiacMiyagi?cMiyagi rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde411Lizenz lie00%-1px; <-> icoMohammed Hussein Saffar-Har-> i rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwi79Holger PfahlsbiLudwig-Holger Pfahls lie0079Hol-> rchc ; lines?cM-> rchc ; lines rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwi7n6Ulie00%-1px; <-> stir?cM-> stir rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockhe7fan Josefssonn Lars Göran Josefsson lie0e7fan-> r4fya ; <-> B08ph-> u962kaehm7 1 Monta>u962kaehm7 rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübbe98n Lörrafi lie00%-1px; <-> Beges ; <-> 941fi ; <-> B98ph-> f62yae.16kiacM-staromMostar rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübbe4fdenburg)biLohne (Oldenburg) lie00%-1px; 840dee.16kiacMosulomMosul rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong 759biLingotto lie00%-1px; <-> omMotorrads<-> rel="categ4221 iv id='1891artstag 2LockheflrbourbiLouise Arbour lie00%-1px; <-> omMotors<-> rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockh87pbat TrierfiLandgeribat Trier lie00%-1px;87pba-> ler?cMotoac<-> ler rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong B00pheimerbiLevi Leipheimer lie00%-1px; <->300phe.16kiacMotoac<-> ler/?llgiacMotoac<-> ler/?llgi rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong B4littbiLisa Politt lie00%-1px; <-> 4t8ph-> f79esactu.comMultan2iMultan rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockhe06rfiLeicester lie00%-1px; <-> 2iMünche> rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübb51fiLeicester lie00%-1px; <-> (reg<-> <)2iMünche> (reg<-> <) rel="categ7419 iv id='770iartstag 2Ludesf72und Sicwulenverband in Deuts ilandfiLesb772une.16kiacMünch-er Bank42Münch-er Bank rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong B7ibat TrierfiLandgeribat Trier lie00%-1px;3772ne.16kiacMünchsmünst.comMünchsmünst.c rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübbe4nt-PreisbiLeelavati-Preis lie00%-1px; <->84ats ; <-> < Basketball Associa <->2iNat<-> < Basketball Associa <->rel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn82nyabiLauro Baya lie00%-1px; <-> 826äe.16kiacNat<-> < Microbiology Laboratory2iNat<-> < Microbiology Laboratory rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwi796iLopburi lie00%-1px; <-> ; <3007 Partei (Ägypten)2iNat<-> ; <3007 Partei (Ägypten) rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüden80biLingotto lie00%-1px; <-> 641fi ; <-> rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwi73biLingotto lie00%-1px; <-> i2nt-e.16kiacNe e0biL-> g89nd-> 33elb://de.16Neu-Ulm-3Neu-Ulm rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwig17t-PreisbiLeelavati-Preis lie00%-1px; <->g17t-://de.16Neubr-> 45> 45> ; <3007 Partei Kanadas2iNeue Demok>; <3007 Partei Kanadas rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwi342yabiLauro Baya lie00%-1px; <-> 342ya://de.16Neue Kräfte2iNeue Kräfte rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde4e8fin Long Beafi lie00%-1px; <-> 4e8fi://de.16Neue Mus7600h-> g1nes-> rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong 76Lles International AirportbiLos Angeles I76Lle ; <-> e63ya ; <-> 2iNichtstaatli007 Hilfsorganisat<-> rel="categ7419 iv id='2438anktag GGLionel99bbyfiLewis Libby lie00%-1px; <-> 863ya ; <-> 2iNico van Kerckhove> rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwie63pheimerbiLevi Leipheimer lie00%-1px; <->e6euge.16kiacNicov i Kief.comNicov i Kief.c rel="categ2357 iv id='54kianktag GGLinzb94gesbiLos Angeles lie00%-1px; <-> 94gese.16kiacNicov i Laws->2iNicov i Laws-> rel="categ7419 iv id='2438anktag GGLione4lospinfiLionel Jospin lie00%-1px; <-> 9U6ph://de.16Ni7derländ<3007 P7rs-> 770phe.16kiacNiest.tal B95uge.16kiacNikosia2iNikosia rel="categ4221 iv id='1891artstag 2LockhegesbiLos Angeles lie00%-1px; <-> 1gese.16kiacNikotinsucht2iNikotinsucht rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwie6oyabiLauro Baya lie00%-1px; <-> 86pyae.16kiacNils Schmid2iNils Schmid rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübbe4cn LR Ahlen lie00%-1px; <-> (Man (Man g01iLe.16kiacNi1pxni Tagil2iNi1pxni Tagil rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockhe58JacobellisbiLindsey Jacobellis lie00%-1pe58Jae.16kiacNi1san26Ni1san rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong 74gbiLingotto lie00%-1px; <-> e47t-e.16kiacNOK2iNOK rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockh457bat TrierfiLandgeribat Trier lie00%-1px;457ba-> 277n ://de.16Norbe> Haug2iNorbe> Haug rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockh45esbiLos Angeles lie00%-1px; <-> 45n ://de.16Norbe> Lamme> omNorbe> Lamme> rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde51resbiLos Angeles lie00%-1px; <-> i15n ://de.16Norbe> Reithof.comNorbe> Reithof.c rel="categ7419 iv id='2438anktag GGLionel10Lizenz lie00%-1px; <-> Röttg452iNorbe> Röttg45rel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn81nrfiLeicester lie00%-1px; <-> Treltu.cNorbe> Trelturel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn83 Lesung lie00%-1px; <-> ).cNorden (Ostfriesl-> ) rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwi55Jdenburg)biLohne (Oldenburg) lie00%-1px; 55Jdee.16kiacNordenham.cNordenham rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüdenUbbyfiLewis Libby lie00%-1px; <-> i33ese.16kiacNordi3007 Kombinat<->2iNordi3007 Kombinat<-> rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwi72nndfiLeichenfund lie00%-1px; <-> 72nnde.16kiacNordkorean<3007 Außenp://de.26Nordkorean<3007 Außenp://de.rel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn82les International AirportbiLos Angeles I8gbie.16kiacNordkorean<3007s Militärwe7452iNordkorean<3007s Militärwe745 rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwie67yabiLauro Baya lie00%-1px; <-> 8673ie.16kiacNordlys2iNordlys rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong B14iLopburi lie00%-1px; <-> i08phe.16kiacNorovirus2iNorovirus rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong 75Jdenburg)biLohne (Oldenburg) lie00%-1px; 75Jdee.16kiacNorthridge26Northridge rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübb378pheimerbiLevi Leipheimer lie00%-1px; <->378phe.16kiacNorthrop26Northrop rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüden1cLizenz lie00%-1px; <-> n13es-> n24es-> 269nd-> B37ese.16kiacNuku’alofa2iNuku’alofa rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwiee7Lizenz lie00%-1px; <-> O2 plc rel="categ4227 iv id='988iartstag 2LudwieelospinfiLionel Jospin lie00%-1px; <-> 468fie.16kiacÖAMTC">ÖAMTC rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong B2resbiLos Angeles lie00%-1px; <-> B2res://de.16OAS2iOAS rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwi92u1fiLeicester lie00%-1px; <-> esgericht Bam/de.-3Obdel-> esgericht Bam/de. rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüden13biLingotto lie00%-1px; <-> esgericht Düsseldorf2iObdel-> esgericht Düsseldorf rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübb37resbiLos Angeles lie00%-1px; <-> B7res://de.16Obdel-> esgericht Frankfurt2iObdel-> esgericht Frankfurt rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong B39Lizenz lie00%-1px; <-> esgericht Ham> esgericht Ham> esgericht Stuttgart2iObdel-> esgericht Stuttgart rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüden09eemokratisfir Partei RusslandsbiLiberal-n09ee-> 896es-> Ham> Ham> 4346l-> Thüring.n26Obdeverwalte.3sgericht für d i La> Thüring.n rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong 770t-PreisbiLeelavati-Preis lie00%-1px; <->770ol-> 824ese.16kiacObv it Donezk26Obv it Donezk rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong 760atthäusbiLothar Matthäus lie00%-1px; <760phe.16kiacObv it Kard1px;li26Obv it Kard1px;li rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong 766iLopburi lie00%-1px; <-> ee1yae.16kiacOccident < Mindoro26Occident < Mindoro rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüden4lospinfiLionel Jospin lie00%-1px; <-> egnt-e.16kiacOECD2iOECD rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwig19rfiLeicester lie00%-1px; <-> 70res://de.16Öffentli007 Auffordere.3 zu StraftatencoÖffentli007 Auffordere.3 zu Straftaten rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockhe477sbiLos Angeles lie00%-1px; <-> e477s://de.16Öffentli007r DienstcoÖffentli007r Dienst rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong B37an Josefssonn Lars Göran Josefsson lie0337lee.16kiacÖffentli007r NahverkehcomÖffentli007r Nahverkehc rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockhe22bat TrierfiLandgeribat Trier lie00%-1px;e22bae.16kiacÖffentli007r Nahverkehc (?llgemein)omÖffentli007r Nahverkehc (?llgemein) rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwi570esbiLos Angeles lie00%-1px; <-> i70es://de.16Öffentli00keitsfah> e.32iÖffentli00keitsfah> e.3 rel="categ2357 iv id='54kianktag GGLinzbi99t-PreisbiLeelavati-Preis lie00%-1px; <->i99t- ; <-> <Ōkuma">Ōkuma rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwig1fpheimerbiLevi Leipheimer lie00%-1px; <->g1fph://de.16Ökumene2iÖkumene rel="categ7419 iv id='2438anktag GGLionel8Jdenburg)biLohne (Oldenburg) lie00%-1px; 28Jdee.16kiacOlaf Scholz2iOlaf Scholz rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüden6gesbiLos Angeles lie00%-1px; <-> n6gese.16kiacOlchi.32iOlchi.3 rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockhe5golger PfahlsbiLudwig-Holger Pfahls lie00e530h-> 835phe.16kiacOle Einar Bjørndal.n26Ole Einar Bjørndal.n rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde482pheimerbiLevi Leipheimer lie00%-1px; <->482phe.16kiacOle Schröd.comOle Schröd.c rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong 79iLopburi lie00%-1px; <-> 872ph-> 50eee.16kiacÖlpustcoÖlpust rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockhe1nt-PreisbiLeelavati-Preis lie00%-1px; <->e1nt-e.16kiacÖlpreis2iÖlpreis rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde490rfiLeicester lie00%-1px; <-> 54fi-> spiele?cOlympi3007 Somme>spiele rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübb370bat TrierfiLandgeribat Trier lie00%-1px;370ba-> spiele 2002?cOlympi3007 Winte>spiele 2002 rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockh6gLizenz lie00%-1px; <-> spiele 2006?cOlympi3007 Winte>spiele 200erel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn208eemokratisfir Partei RusslandsbiLiberal-208ee-> spiele 2010?cOlympi3007 Winte>spiele 201t rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde6golger PfahlsbiLudwig-Holger Pfahls lie0063lie.16kiacOlympi3007 Winte>spiele 2014?cOlympi3007 Winte>spiele 201b rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde326esbiLos Angeles lie00%-1px; <-> 326ese.16kiacOlympi3007 Winte>spiele 2018?cOlympi3007 Winte>spiele 201u rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde774yabiLauro Baya lie00%-1px; <-> 774ya-> omOmni Sp-> rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockhe60g Car CompanyfiLightning Car Company liee60g -> 68phe.16kiacOnline-Jobbörse 2iOrang-Uta>rel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn83gospinfiLionel Jospin lie00%-1px; <-> 484ese.16kiacOrganstreit2iOrganstreit rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwig251fiLeicester lie00%-1px; <-> 2iOr<-> rel="categ2357 iv id='54kianktag GGLinzb281Lizenz lie00%-1px; <-> 2iOrka>rel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn159eemokratisfir Partei RusslandsbiLiberal-159ee-> o26Orl-> o rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde35 Lesung lie00%-1px; <-> 2iOscar Pet7rs-> rel="categ2357 iv id='54kianktag GGLinzbi4 Lesung lie00%-1px; <-> 95nt--> 456nd-> 376es-> rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde93nrfiLeicester lie00%-1px; <-> ?cOstfriesl-> rel="categ2357 iv id='54kianktag GGLinzbi7nndfiLeichenfund lie00%-1px; <-> i7nnd ; <-> Ōta (Gunma)rel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn89Lizenz lie00%-1px; <-> 974fi-> 414lie.16kiacOuagadougou?cOuagadougou rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde943ospinfiLionel Jospin lie00%-1px; <-> ÖVP rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockh55LLizenz lie00%-1px; <-> 609phe.16kiacPakistan<3007s Militärwe7452iPakistan<3007s Militärwe745rel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn854ospinfiLionel Jospin lie00%-1px; <-> 876phe.16kiacPanamakan <-3Panamakan < rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwi73und Sicwulenverband in Deuts ilandfiLesb73ose.16kiacPanAmSat2iPanAmSat rel="categ2357 iv id='54kianktag GGLinzbi98esbiLos Angeles lie00%-1px; <-> i98ese.16kiacPanasonic-3Panasonic rel="categ2357 iv id='54kianktag GGLinzb215denburg)biLohne (Oldenburg) lie00%-1px; 215dee.16kiacPanathinaikos Ath452iPanathinaikos Ath45 rel="categ2357 iv id='54kianktag GGLinzb28esbiLos Angeles lie00%-1px; <-> l8ese.16kiacPane.26Pane. rel="categ7419 iv id='2438anktag GGLionel6ubiLingotto lie00%-1px; <-> 800ese.16kiacPapst Simon Petrus2iPapst Simon Petrus rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong 14bund Sicwulenverband in Deuts ilandfiLesb141une.16kiacPapstwahl2iPapstwahlrel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn877an Josefssonn Lars Göran Josefsson lie0877bie.16kiacParaguay2iParaguay rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde93lesbiLos Angeles lie00%-1px; <-> 9346l-> 49ges-> 472ph-> 282at-> 797ese.16kiacPaul Wolfowitz?cPaul Wolfowitz rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübb33gatthäusbiLothar Matthäus lie00%-1px; <3325f-> 48uyae.16kiacPazifi3007r Ozean2iPazifi3007r Ozean rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde7L0biLingotto lie00%-1px; <-> e60yae.16kiacPenelope Cruz2iPenelope Cruzrel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn202bat TrierfiLandgeribat Trier lie00%-1px;l02bae.16kiacPensacola2iPensacola rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong 14b1fiLeicester lie00%-1px; <-> i3iese.16kiacPerm-3Perm rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde30u1fiLeicester lie00%-1px; <-> 89ges-> 9l8ese.16kiacPest2iPest rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockh533biLingotto lie00%-1px; <-> g51yae.16kiacPeter Fal.26Peter Fal. rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockhe95Lizenz lie00%-1px; <-> 490es-> <712ph-> g83ese.16kiacPeter Pet7rs-3Peter Pet7rs rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwig13biLingotto lie00%-1px; <-> 509ese.16kiacPeter Rühmkorf-3Peter Rühmkorf rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwigbeemokratisfir Partei RusslandsbiLiberal-9bee-> -3Peter Spx;a> rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüden2nt-PreisbiLeelavati-Preis lie00%-1px; <->n2nt--> e20yae.16kiacPetr Če002iPetr Če00 rel="categ2357 iv id='54kianktag GGLinzbiLt-PreisbiLeelavati-Preis lie00%-1px; <->59t--> 409phe.16kiacPfadfinder-3Pfadfinderrel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn880ospinfiLionel Jospin lie00%-1px; <-> 29es-> i1Lph-> de)2iPhoenix (Marss->de)rel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn67b1fiLeicester lie00%-1px; <-> 3L2ya-> 44n-> 291es-> 730es-> n3B2s-> 589t--> 808phe.16kiacPlanegg2iPlanegg rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübb371an Josefssonn Lars Göran Josefsson lie0371ane.16kiacPlanetenmissi->2iPlanetenmissi-> rel="categ9132 iv id='394ianktag GGLong 815enburg)biLohne (Oldenburg) lie00%-1px; 815ne.16kiacPlanetologie2iPlanetologie rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübb366olger PfahlsbiLudwig-Holger Pfahls lie00366ol-> e8lt--> 191es-> n6iese.16kiacPodsinee?cPodsinee rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde443yabiLauro Baya lie00%-1px; <-> 443ya-> 460yae.16kiacPolare Flugli.ien2iPolare Flugli.ienrel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn266esbiLos Angeles lie00%-1px; <-> 266ese.16kiacPolio2iPoliorel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn317pheimerbiLevi Leipheimer lie00%-1px; <->317phe.16kiacPolitik auf den Färöer2iPolitik auf den Färöer rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde807esbiLos Angeles lie00%-1px; <-> 807ese.16kiacPolitik auf den Komoren2iPolitik auf den Komoren rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde7002fiLeicester lie00%-1px; <-> <765i-> n98es-> 305ya-> 352t--> 479le-> e565i-> 6965i-> 438ya-> i21ya-> i00es-> 479ya-> 141es-> e82t--> n542fe.16kiacPolizei in Niedersachsen2iPolizei in Niedersachsen rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüden43les International AirportbiLos Angeles In43lee.16kiacPolizei in Nordrhein-Westfalen2iPolizei in Nordrhein-Westfalen rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwig44pheimerbiLevi Leipheimer lie00%-1px; <->944at-> 768ese.16kiacPorfirio Lobo Sosa2iPorfirio Lobo Sosa rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwig171fiLeicester lie00%-1px; <-> <41eug-> 889ya-> 310es-> 126nd-> 2602fe.16kiacPreis der spxwed<3007n Reichsbank für Wirt300aftswissen300aft7n in Gedenk7n an Alfred Nobel2iPreis der spxwed<3007n Reichsbank für Wirt300aftswissen rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüden905fiLeicester lie00%-1px; <-> 476ae.16kiacPressefreiheit2iPressefreiheit rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde8847fiLeicester lie00%-1px; <-> e84ya-> 468ese.16kiacProp ganda2iProp ganda rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwig72an Josefssonn Lars Göran Josefsson lie0g72bi-> 1402fe.16kiacProvinz Lüttich2iProvinz Lüttich rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüden58g Car CompanyfiLightning Car Company lien5u1f-> i14ese.16kiacPSA Peugeot-Citroen SA2iPSA Peugeot-Citroen SA rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde777an Josefssonn Lars Göran Josefsson lie0777ane.16kiacPSLV2iPSLV rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde7940abiLauro Baya lie00%-1px; <-> 7940n-> g31ya-> 181es-> 979phe.16kiacPunta Arenas2iPunta Arenas rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde494Lesung lie00%-1px; <-> 60Lese.16kiacPvdA2iPvdA rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde57nesbiLos Angeles lie00%-1px; <-> i76ese.16kiacPVV2iPVV rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde88Lt-PreisbiLeelavati-Preis lie00%-1px; <->88Lt--> 561es-> 646ese.16kiacQuarto2iQuarto rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübb389pheimerbiLevi Leipheimer lie00%-1px; <->389phe.16kiacQuecksilbervergifteng2iQuecksilbervergifteng rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüden9gospinfiLionel Jospin lie00%-1px; <-> 890nde.16kiacRadenthein2iRadenthein rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwig19pheimerbiLevi Leipheimer lie00%-1px; <->919phe.16kiacRadevormwald2iRadevormwaldrel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn293Lizenz lie00%-1px; <-> 686ph-> e86es-> 8842n-> 23ges-> 47l-> 300ya-> 37ges-> <83eug-> g16es-> 14ges-> 816nd-> 836ph-> 845ya-> 79Lt--> 571ph-> 368ya-> 7837s-> 941ya-> 420ese.16kiacRecht in Mecklenb 282ya-> 961es-> 41t--> 132es-> 61es-> 843ya-> 441t--> 796ie.16kiacReitsport2iReitsport rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockh638an Josefssonn Lars Göran Josefsson lie0638ane.16kiacReken2iReken rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde165ndfiLeichenfund lie00%-1px; <-> 165nde.16kiacRekord2iRekord rel="categ2357 iv id='54kianktag GGLinzbi760enburg)biLohne (Oldenburg) lie00%-1px; i760ee.16kiacReligion2iReligion rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüden67an Josefssonn Lars Göran Josefsson lie0667an-> 755ol-> 896phe.16kiacRennrodel-Weltcup2iRennrodel-Weltcup rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde121ospinfiLionel Jospin lie00%-1px; <-> 21ges-> 855at-> 441ph-> 2886ie.16kiacRhein2iRhein rel="categ2357 iv id='54kianktag GGLinzb284ndfiLeichenfund lie00%-1px; <-> 284nde.16kiacRhein-Main-Flughafen2iRhein-Main-Flughafen rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde7378emokratisfir Partei RusslandsbiLiberal-7378ee.16kiacRheinfelden (Baden)2iRheinfelden (Baden) rel="categ2357 iv id='54kianktag GGLinzbi8geemokratisfir Partei RusslandsbiLiberal-582ya-> 2250ae.16kiacRiad-3Riad rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockh811t-PreisbiLeelavati-Preis lie00%-1px; <->811t--> 2386i-> 203ph-> 898ya-> i58nde.16kiacRiverside-3Riverside rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübb318an Josefssonn Lars Göran Josefsson lie0318ane.16kiacRKK Energija2iRKK Energija rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde970g Car CompanyfiLightning Car Company lie970g -> 330es-> 205ya-> i882n-> g5nya-> 809ph-> 899nde.16kiacRolls-Royce2iRolls-Roycerel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn235spinfiLionel Jospin lie00%-1px; <-> 740ese.16kiacRoman Abramowit3002iRoman Abramowit300 rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockhe83fiLeicester lie00%-1px; <-> 85gese.16kiacRömi300e Ge300ichte-3Römi300e Ge300ichte rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde110an Josefssonn Lars Göran Josefsson lie0e10an-> 59nde.16kiacRonald Pofalla2iRonald Pofalla rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübb368denburg)biLohne (Oldenburg) lie00%-1px; 368de-> e81phe.16kiacRondonópolis2iRondonópolis rel="categ2357 iv id='54kianktag GGLinzbi54yabiLauro Baya lie00%-1px; <-> i54ya-> 675ph-> e46nde.16kiacRostock2iRostock rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwig00esbiLos Angeles lie00%-1px; <-> g00ese.16kiacRostow am Don2iRostow am Don rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwi467ndfiLeichenfund lie00%-1px; <-> 467nde.16kiacRoswitha Müller-Piepenkötter2iRoswitha Müller-Piepenkötter rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde791denburg)biLohne (Oldenburg) lie00%-1px; 791dee.16kiacRot-Weiss Essen2iRot-Weiss Essenrel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn254esbiLos Angeles lie00%-1px; <-> 254ese.16kiacRot-Weiß Oberhausen2iRot-Weiß Oberhausen rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde8995fiLeicester lie00%-1px; <-> 118nde.16kiacRotes Kreuz2iRotes Kreuz rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwi687olger PfahlsbiLudwig-Holger Pfahls lie00n87ol-> 823ya-> 33nd-> 8850a-> g00nd-> 399nde.16kiacRuth2iRuth rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockh8945fiLeicester lie00%-1px; <-> 9025f-> e44nd-> g68ol-> 301phe.16kiacSachbeschädigeng2iSachbeschädigengrel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn290rbourbiLouise Arbour lie00%-1px; <-> 421ya-> 8855f-> 368ph-> 638ph-> 696nde.16kiacSali Berisha2iSali Berisha rel="categ4221 iv id='1891artstag 2Lockh894ndfiLeichenfund lie00%-1px; <-> 894nde.16kiacSalisb 835de.16kiacSalzgitter2iSalzgitter rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwig53yabiLauro Baya lie00%-1px; <-> g53ya-> 341t--> g08t--> 446es-> 178nd-> 48bee-> n59ya-> 431phe.16kiacSanta Clara2iSanta Clara rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde873yabiLauro Baya lie00%-1px; <-> 873ya-> 395ya-> 432nd-> 819ya-> 798es-> 592nd-> 9850a-> g76nde.16kiacScandinavian Airlines2iScandinavian Airlinesrel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn290an Josefssonn Lars Göran Josefsson lie0290ane.16kiacSchaan2iSchaan rel="categ2473 iv id='821iartstag 2Lübb38guspinfiLionel Jospin lie00%-1px; <-> 1535de.16kiacSchadnsersatzrecht2iSchadnsersatzrecht rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwi4478emokratisfir Partei RusslandsbiLiberal-4478ee.16kiacSchädlingsbekämpfeng2iSchädlingsbekämpfeng rel="categ2357 iv id='54kianktag GGLinzb720olger PfahlsbiLudwig-Holger Pfahls lie00720ol-> 806nd-> 154ese.16kiacSchauspieler2iSchauspieler rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüden656dfiLeichenfund lie00%-1px; <-> n656de.16kiacScheideng2iScheidengrel="categ4280 iv id='12kanktag GGLondonn274Lesung lie00%-1px; <-> 305ph-> 867nd-> 561ph-> g12nd-> 9350a-> 704ese.16kiacSchulpolitik2iSchulpolitik rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwig16pheimerbiLevi Leipheimer lie00%-1px; <->g16phe.16kiacSchulunfall2iSchulunfall rel="categ7010 iv id='655ianktag GGLüde92an Josefssonn Lars Göran Josefsson lie092an-> 287ese.16kiacSchwaderloch2iSchwaderloch rel="categ4227 iv id='988iartstag 2Ludwi496Lizenz lie00%-1px; <-> 21ees-> n40es-> g52nd-> 930es->