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November 16, 2008

Erstes Wasserstoffschiff der Welt geht zu Wasser

Erstes Wasserstoffschiff der Welt geht zu Wasser

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Veröffentlicht: 12:27, 16. Nov. 2008 (CET)
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Hamburg (Deutschland), 16.11.2008 – Geräuschlos gleitet der Ausflugsdampfer „Alsterwasser“ über die Alster. Wasserdampf statt giftiger, kohlendioxidhaltiger Abgase entweicht aus dem Schornstein. Die „Alsterwasser“ ist weltweit das erste Schiff, das mit einer Brennstoffzelle ausgestattet ist und damit durch Wasserstoff angetrieben wird. Die Schiffstaufe fand zwar bereits im August dieses Jahres statt, regulär als Ausflugsdampfer wird die Alsterwasser bisher aber noch nicht eingesetzt. Die Mitarbeiter der Alstertouristik GmbH, die das Schiff betreibt, müssen zunächst mit der neuen Technik vertraut gemacht werden.

Das 5,5 Millionen Euro teure Alsterwasserprojekt wird einschließlich Wasserstofftankstelle überwiegend von der europäischen Union finanziert. Ein vergleichbarer Dieseldampfer würde etwa eine Million Euro kosten. Brennstoffzellen müssen nach dem derzeitigen Wissensstand nach ungefähr fünf Jahren oder 10.000 Betriebsstunden ausgetauscht werden. Ein Diesel kann mehrere Jahrzehnte seinen Dienst tun. Ob es weitere Wasserstoffdampfer in Hamburg geben wird, entscheidet sich frühestens im Jahr 2010, denn bis dahin läuft das Projekt zunächst.

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July 8, 2008

Suzuki stellt Wasserstoffauto auf G8-Gipfel vor

Suzuki stellt Wasserstoffauto auf G8-Gipfel vor

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Veröffentlicht: 18:17, 8. Jul. 2008 (CEST)
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Ōta (Japan), 08.07.2008 – Die Suzuki Motor Corporation will den Prototyp eines Wasserstoffautos beim G8-Gipfel vom 7. bis 9. Juli in Hokkaido vorstellen. Gezeigt werden soll das Modell „SX4-FCV“ mit 92 PS und einer Reichweite von 250 Kilometern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 150 Kilometer pro Stunde. Wie schon bei anderen Herstellern sind die Entwickler des Fahrzeugs dazu übergegangen, das Auto mit 700 bar Druck statt mit 350 bar betanken zu lassen. Der Vorteil: So lässt sich mehr Wasserstoff im Tank des Fahrzeugs unterbringen. Eine nach Angaben von Suzuki besondere Eigenschaft der Entwicklung ist die Reduzierung der Ladezeit für die Brennstoffzelle. Dies werde unter anderem mit einer leichten und kompakten Kondensator-Batterie ermöglicht, die überschüssige Energie verwertet. Seit 2001 forscht das japanische Unternehmen an einer Brennstoffzelle, und im Jahr 2005 hat der Hersteller in seinem Heimatland ein Hybrid-Serienfahrzeug auf den Markt gebracht.

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July 4, 2008

EcoCraft stellt Elektro-Kleinlaster auf Messe in Hannover vor

EcoCraft stellt Elektro-Kleinlaster auf Messe in Hannover vor

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Veröffentlicht: 09:49, 4. Jul. 2008 (CEST)
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Wunstorf (Deutschland), 04.07.2008 – Die Firma EcoCraft Automotive GmbH&Co. KG wird auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover vom 25. September bis zum 2. Oktober 2008 einen Elektro-Kleinlaster vorstellen. Dies ist der firmeneigenen Internetseite des Unternehmens zu entnehmen.

Unter anderen bietet die Firma aus Wunstorf das Modell „EcoCarrier E2“ an, einen Zweiachser mit Elektroantrieb. Dem Fahrzeug können nach Angaben des Unternehmens bis 500 Kilogramm aufgelastet werden. Die Zielgruppe seien Handwerksbetriebe und Unternehmen, die derartige Fahrzeuge in Innenstädten und auf Firmen- und Betriebsgelände einsetzen wollen. Neben einem Zweiachser bietet EcoCraft auch einen Dreiachser mit Hybridantrieb an. Allerdings lässt die Formulierung in einer Meldung von „aktiv-verzeichnis.de“ Raum für Spekulationen. So heißt es dort: „Bei dem „großen“ EcoCarrier schafft ein Verbrennungsmotor auf der dritten Achse die Voraussetzungen für den Hybridantrieb.“ Brennstoffzellen sollen „zukünftig für Vortrieb sorgen“, heißt es weiter. Das Unternehmen erhielt für den EcoCarrier den Industriepreis 2008.

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June 26, 2008

Technischer Durchbruch bei Wasserstoff-Betankung von Autos

Technischer Durchbruch bei Wasserstoff-Betankung von Autos

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Veröffentlicht: 10:48, 26. Jun. 2008 (CEST)
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Pullach i.Isartal (Deutschland), 26.06.2008 – In Zukunft soll es gemäß Jaco Reijerkerk, einem Firmenvertreter von Linde Gas aus Pullach, möglich sein, dass ein Wasserstoffauto innerhalb von drei Minuten vollgetankt ist. Die Meldung verbreitete die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH, die gleichzeitig auch das Brennstoffzellen-Fachforum „f-cell“ organisiert. Diese neue Tank-Technologie soll am 29. und 30. September 2008 in Stuttgart vorgestellt werden und ab dem Jahr 2012 auch dem Endverbraucher zur Verfügung stehen. Vorher soll im Jahr 2009 eine Tankstelle in Berlin mit der neuen Technik ausgerüstet werden. Der Tankvorgang erfolgt dabei mit 700 bar.

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June 20, 2008

Fortschritt von Toyota bei Brennstoffzellen-Fahrzeug

Fortschritt von Toyota bei Brennstoffzellen-Fahrzeug

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Veröffentlicht: 09:41, 20. Jun. 2008 (CEST)
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Köln (Deutschland), 20.06.2008 – Nur kurze Zeit, nachdem Honda den Serienstart seines Wasserstoffautos angekündigt hat, meldet Toyota nun einen Fortschritt bei der Entwicklung eines Brennstoffzellen-Fahrzeugs. Während des G8-Gipfeltreffens vom 7. bis 9. Juli in Hokkaido Toyako soll beim Umwelt-Schaufenster im Internationalen Medienzentrum der „Toyota FCHV-adv“ als Testfahrzeug zur Verfügung stehen. Das Alleinstellungsmerkmals des Fahrzeugs: Es ist eine Kombination zwischen einem Brennstoffzellenfahrzeug und einem Elektroauto.

Bei einem Tankinhalt von 156 Liter Wasserstoff und einem Tankdruck von 700 bar beträgt die Reichweite bis zu 830 Kilometer. Gemäß dem Toyota-Pressesprecher Henning Meyer ist das Fahrzeug aber noch nicht serienreif. „Es ist ein kleiner Schritt heraus aus der ersten Testphase“, sagte er. Solange keine Infrastruktur vorhanden sei, bräuchte man über einen Marktstart nicht zu reden.

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June 17, 2008

Honda startet Serienproduktion des Wasserstoffautos „FCX Clarity“

Honda startet Serienproduktion des Wasserstoffautos „FCX Clarity“

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Veröffentlicht: 10:11, 17. Jun. 2008 (CEST)
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Tōkyō (Japan), 17.06.2008 – Honda hat mit der Serienproduktion ihres Wasserstoffautos „FCX Clarity“ begonnen. Der Strom für den Elektroantrieb des Fahrzeugs wird aus einer mit Wasserstoff betriebenen Brennstoffzelle gewonnen. Die ersten Kunden kommen aus den Vereinigten Staaten. Im Juli will das Unternehmen die Fahrzeuge in begrenzter Stückzahl nach Kalifornien liefern; danach soll auch in Japan verkauft werden. Die Kalkulation von Honda ist allerdings bescheiden; so will man in den ersten drei Jahren lediglich eine Kleinserie produzieren. Die Verkaufsstrategie des „Null-Emmissions-Autos“ beruht auf einem Leasing-Modell. Die Internetseite der BBC berichtet, dass die Rate pro Monat etwa 390 Euro betragen soll.

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October 10, 2007

Gerhard Ertl erhält den Nobelpreis für Chemie

Gerhard Ertl erhält den Nobelpreis für Chemie

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Veröffentlicht: 23:46, 10. Okt. 2007 (CEST)
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Stockholm (Schweden), 10.10.2007 – Gerhard Ertl wird mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Er erhält ihn für „seine Studien über chemische Prozesse auf festen Oberflächen“. Die Oberflächenchemie ist zum Beispiel für den Bau von Katalysatoren wichtig.

Geboren am 10. Oktober 1936 in Stuttgart studierte Ertl von 1955 bis 1961 an der TU Stuttgart, der Universität in Paris, der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und wiederum an der TU Stuttgart, wo er 1961 sein Physik-Diplom machte. Promoviert hat er 1965 an der TU München, wo er sich auch 1967 habilitierte. 1968 bis 1986 war er Professor und Direktor der Institute für chemikalische Physik an der TU Hannover und der LMU München. Von 1986 an war er bis zu dem Eintritt in den Ruhestand im Jahre 2004 der Direktor der Abteilung für physikalische Chemie des Fritz-Haber-Instituts der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin. Gerhard Ertl gehört zu den am meisten zitierten Forschern in der Liste von Thomson Scientific (früher: Institute for Scientific Information (ISI)), ein Zeichen dafür, dass er in der Fachwelt auch schon vor der Nobelpreisverleihung ein hohes Ansehen genoss.

Ertl war sehr überrascht, dass er den Nobelpreis erhielt, da gestern bereits der Nobelpreis für Physik auch an einen Deutschen, Peter Grünberg, vergeben worden war. „Ich hoffe, dass der Nobelpreis mein Leben nicht zu sehr verändern wird. Aber alle Preisträger sagen mir, dass er das tut“, äußerte sich Gerhard Ertl, nachdem er den Anruf aus Stockholm in seinem Institut in Berlin erhalten hatte.

Mit seiner Arbeit legte der Physiker die Grundlagen zur modernen Oberflächenchemie. Seine Arbeit findet Anwendungen in vielen industriellen Verfahren, kann aber auch erklären, was beim Rosten von Eisen vor sich geht. Die Wirkung von Katalysatoren in Fahrzeugen lässt sich damit ebenso erklären wie die Funktion moderner Brennstoffzellen oder der Abbau der Ozonschicht. Auch in der Halbleiterindustrie finden die Verfahren Ertls Anwendung.

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April 4, 2007

DaimlerChrysler: Zetsche bestätigte Verkaufsgespräche wegen der US-Tochter Chrysler

DaimlerChrysler: Zetsche bestätigte Verkaufsgespräche wegen der US-Tochter Chrysler

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Artikelstatus: Fertig 23:01, 4. Apr. 2007 (CEST)
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Berlin (Deutschland), 04.04.2007 – Der Vorstandsvorsitzende des deutschen Automobilkonzerns DaimlerChrysler, Dieter Zetsche, hat heute auf der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft in Berlin bestätigt, dass es Verkaufsgespräche mit Interessenten wegen eines möglichen Verkaufs der US-Tochter Chrysler gegeben habe. Der Konzern habe jedoch noch keine Entscheidung über einen Verkauf von Chrysler getroffen. Zetsche sagte gegenüber den Aktionären, „dass wir alle Optionen offen halten müssen und ich Ihnen keine Details nennen kann, um weiterhin den größtmöglichen Handlungsspielraum zu haben“.

Auf der Hauptversammlung meldeten sich vor allem Kleinaktionäre zu Wort, die auf eine schnelle Trennung von der verlustbringenden US-Tochter drängen: „Ein Verbleib von Chrysler im Konzern ist keine Option“, sagte Hans Richard Schmitz, Sprecher der Kleinaktionärsvereinigung „Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz“ (DSW).

Ebenfalls kritisierten Vertreter der „Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger“ (SDK) die Entscheidung des Vorstands noch unter der Führung des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Jürgen Schrempp, der 1989 die Fusion mit Chrysler betrieben hatte. Diese Entscheidung sei „von vorne bis hinten eine einzige Fehlentscheidung“ gewesen.

Mahnende Töne im Hinblick auf kurzfristige Trennungswünsche gegenüber der US-Tochter Chrysler kamen von den „Kritischen Aktionäre von DaimlerChrysler“ (KADC). Die Interessen der Chrysler-Beschäftigten dürften nicht unberücksichtigt bleiben.

Wie heute bekannt wurde, hat die US-Tochter Chrysler zum dritten Mal hintereinander Milliardenverluste ausgewiesen. Der Vorstandsvorsitzende versuchte, die Krise von Chrysler mit einer Umorientierung auf dem US-Automarkt zu erklären. Die Nachfrage nach kleineren, kraftstoffsparenden Fahrzeugen aufgrund steigender Benzinpreise sei „unvorhersehbar“ gewesen. Davon sei Chrysler mit seinen vielen Jeep- und Pick-up-Modellen besonders hart getroffen worden. Dieses Argument wollte Henning Gebhardt von der Fondsgesellschaft DWS jedoch so nicht stehen lassen. Die Entwicklung auf dem US-Markt sei sehr wohl absehbar gewesen, erklärte er. Auch er forderte ein Ende der Ehe von Daimler und Chrysler.

Trotz der Probleme mit Chrysler sieht die Bilanz des Konzerns nicht schlecht aus, worauf Beobachter hinweisen. So stieg die Produktivität des Konzerns von 2002 bis 2005 um 24 Prozent. Das Geschäft mit den Nutzfahrzeugen „brummt“. Zetsche konnte auch darauf hinweisen, dass der Konzern seinen Gewinn nach einem Verlust von 500 Millionen Euro im Jahr 2005 auf einen operativen Gewinn von 2,4 Milliarden Euro steigern konnte. Die Aktionäre des Konzerns dürfen sich über eine Dividendenausschüttung von 1,50 Euro je Aktie freuen.

In der Frage der Klimadiskussion bezog Zetsche ebenfalls Stellung. Der Automobilkonzern orientiere sich langfristig auf das Ziel eines emissionsfreien Autos mit Brennstoffzellen, die mit Wasserstoff betrieben würden. Einschränkend fügte er jedoch hinzu: „Die Brennstoffzelle ist noch immer eine Technologie der Zukunft. Bis zu ihrer Umsetzung ist es noch ein weiter Weg.“ Zetschew zeichnete weiter ein Bild des Konzerns als ein auf den Schutz der Umwelt orientiertes, innovationsfreudiges Unternehmen. Seit 1990 sei der CO2-Verbrauch der in Deutschland laufenden Personenkraftwagen des Konzerns um 30 Prozent gesenkt worden. Besonders große Erfolge seien auch beim Partikelausstoß von Dieselmotoren erreicht worden. Dieser konnte um 95 Prozent gesenkt werden.

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November 9, 2006

Honda kündigt für 2008 Serien-Pkw mit Brennstoffzellenantrieb an

Honda kündigt für 2008 Serien-Pkw mit Brennstoffzellenantrieb an

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Artikelstatus: Fertig 9. Nov. 2006 (CET)
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Tōkyō (Japan), 09.11.2006 – Honda hat angekündigt, im Jahr 2008 in den USA und in Japan einen PKW mit Brennstoffzellenantrieb auf den Markt zu bringen. Das Fahrzeug soll von einen Elektromotor mit 95 kW/129 PS Leistung angetrieben werden, der von einer Wasserstoff-Brennstoffzelle und einer Lithium-Ionen-Batterie mit Energie versorgt wird. Bei einer Reichweite von 570 Kilometern wird die Höchstgeschwindigkeit bei 160 Kilometern pro Stunde liegen. Das Auto soll sich optisch an dem 2005 vorgestellten Studie FCX Concept orientieren.

Honda gibt in einer Anzeige an, dass das Kaltstartverhalten im Vergleich zur Studie verbessert wurde, so dass das Fahrzeug bei Temperaturen bis zu minus 30 Grad Celsius gestartet werden kann.

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September 6, 2006

Atlantis-Start zum vierten Mal verschoben

Atlantis-Start zum vierten Mal verschoben

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Artikelstatus: Fertig 23:34, 6. Sep. 2006 (CEST)
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Cape Canaveral (USA), 06.09.2006 – Der Start der Raumfähre Atlantis, der von der NASA ursprünglich für den 27. August angesetzt worden war und danach mehrmals verschoben werden musste, ist erneut verschoben worden. Anstatt am Mittwoch soll Atlantis jetzt frühestens am Donnerstag zur Mission STS-115 starten, in deren Verlauf auch die Internationale Raumstation (ISS) ausgebaut werden soll. Grund für die Verzögerung sind Probleme mit einer Kühlmittelpumpe zur Kühlung der Brennstoffzellen, die zur Elektrizitätsversorgung des Shuttles dienen.

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