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November 13, 2009

Buch aus den USA bringt Enthüllungen über Scientology

Buch aus den USA bringt Enthüllungen über Scientology

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Veröffentlicht: 23:25, 13. Nov. 2009 (CET)
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Hemet (Vereinigte Staaten), 13.11.2009 – Wikinews interviewte Marc Headley, den Verfasser des neuen Buches „Blown for Good“. Er beschreibt das Leben im Inneren des internationalen Hauptsitzes von Scientology, der als „Gold Base“ bekannt ist, und in Gilman Hot Springs, das in der Nähe von Hemet im US-Bundesstaat Kalifornien liegt. Headley trat der Organisation im Alter von sieben Jahren bei, als seine Mutter Mitglied wurde, war 15 Jahre lang Angestellter von Scientology und arbeitete auf internationaler Management-Ebene über mehrere Jahre, bevor er im Jahr 2005 ausschied.

Blown for Good.jpg

Als Mitarbeiter der Scientology-Zentrale in Riverside County, Kalifornien, sammelte Headley Erfahrungen in der Scientology-Methode „Auditing“ zusammen mit dem Scientologen und Filmschauspieler Tom Cruise, kurz nachdem dieser die Arbeit an dem Film „Days of Thunder“ abgeschlossen hatte. Im Jahr 1990 wurde Cruise ausgebildet, um die Scientology-Auditing-Techniken zu beherrschen, und Headley wurde ausgewählt, um Auditing-Partner des Schauspielers zu werden. Cruise und Headley arbeiteten drei Wochen lang zusammen, während der Schauspieler seine Scientology-Techniken ausübte, die als „Upper Indoctrination Training Routines“ bekannt waren. Headley sagt, er wurde gewählt, um mit Cruise zu arbeiten, weil er ein junger Mitarbeiter war, der weniger dazu neigte, aus der Sache auszusteigen und mit den Medien die Scientology-Erfahrungen des Schauspielers zu diskutieren.

Das Enthüllungsbuch erschien am 5. November 2009 und liefert Einzelheiten über das Leben des Verfassers im Hauptquartier der Organisation. Die innere Klappe des Buches enthält eine Karte von den „International Headquarters of Scientology; Gilman Hot Springs, California“. Eine ausführliche Darstellung und das vollständige Interview sind in der englischen Version von Wikinews nachzulesen.

Themenverwandte Artikel

Quellen

englischsprachige Quelle Dieser Artikel ist in Teilen eine Übersetzung eines fremdsprachigen Artikels (mit originärer Berichterstattung) vom 13.11.2009

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August 14, 2009

Ex-Scientologen erheben schwere Vorwürfe: „Jeder wurde geschlagen“

Filed under: Berlin,Scientology,Vermischtes,Veröffentlicht — admin @ 5:00 am

Ex-Scientologen erheben schwere Vorwürfe: „Jeder wurde geschlagen“

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Veröffentlicht: 14:35, 14. Aug. 2009 (CEST)
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Scientology-Gegner bei einer Kundgebung

Berlin (Deutschland), 14.08.2009 – Führende Ex-Manager von Scientology erheben massive Vorwürfe gegen die Sekte, körperliche Gewalt gegen Mitglieder sei dort die Regel gewesen, berichtet Tom De Vocht, der ehemaliger Leiter des „spirituellen Zentrums“ in Florida. Laut De Vocht sei jeder geschlagen worden. Der ehemalige Chef des scientologischen Geheimdienstes, Mike Rinder, wird in der Tageszeitung „St. Petersburg Times“ aus Florida wie folgt zitiert: „Miscavige schlug unsere Köpfe zusammen, bis ich blutete.“ Ein bisher einmaliger Vorgang in der Geschichte von Scientology bahnt sich an. Mehrere ehemalige Führungsmitglieder sagen identische schwer belastende Dinge über die Sekte aus. Vorwürfe über Gewalttaten innerhalb Scientology gibt es seit vielen Jahren. Neu ist, dass mehrere ehemalige Führungskader gemeinsam gegen Scientology aussagen, darunter auch der der Ex-Finanzchef Mark Rathbun. Die drei belasten auch sich selbst, weil sie zugeben, selbst auch geschlagen zu haben. De Vocht: „Ich schlug jemand. Jeder wurde geschlagen. Und es wurde geschrien und geschimpft.“ Rathbun, einst „Generalinspekteur für Ethik” bei Scientology, sei von David Miscavige beauftragt worden, andere Mitglieder zu misshandeln – ähnlich wie bei der Mafia.

Ex-Scientologen erheben schwere Vorwürfe: „Jeder wurde geschlagen“
Ich schlug jemand. Jeder wurde geschlagen. Und es wurde geschrien und geschimpft.
Ex-Scientologen erheben schwere Vorwürfe: „Jeder wurde geschlagen“

– Tom De Vocht, ehemaliger Leiter des „spirituellen Zentrums“ in Florida

Weitere Aussteiger berichten von harten Gewalttaten Miscaviges gegen Führungskader. Er habe Menschen geohrfeigt, gewürgt, verprügelt und sogar mit dem Kopf gegen Wände geschlagen. Amy Scobee, die viele Jahre das „Celebrity Center“ für Prominente in Los Angeles leitete, gab an gesehen zu haben, wie der Chef von Scientology, Miscavige, Mike Rinder gewürgt habe, bis dieser ein rotes Gesicht bekam. Zur Zeit geht nahezu im Wochentakt ein ehemaliges Führungsmitglied von Scientology mit erschütternden Geschichten an die Öffentlichkeit. Viele der Berichte erscheinen in der St. Petersburg Times. Vergangene Woche meldeten sich dort elf weitere ehemalige Mitglieder, die die Aussagen bestätigten und von Demütigungen und totaler Kontrolle bei der Sekte berichteten. Im Internet melden sich ebenfalls ehemalige zu Wort mit kritischen Berichten wie zum Beispiel über blutende Köpfe.

Scientology bestreitet alle der Vorwürfe und bezeichnet sie als Lügen. Nach Angaben vom Scientology soll Rathbun selbst innerhalb von Scientology für die Gewaltatmosphäre verantwortlich sein, die aus der Scientologysicht falschen Aussagen dienten einer Machtübernahme durch die entsprechenden Personen. Die Berliner Zeitung geht allerdings davon aus, dass es einen derartigen Machtkampf nicht geben kann, weil Miscavige alle Konkurrenten „weggebissen hat“. In der Vergangenheit gelang es der Sekte meist, ähnliche Vorwürfe zu entkräften. Abfindungszahlungen und extrem lange Gerichtsverfahren brachten viele Ex-Mitglieder zum schweigen. Diese Klagen betreffen auch den Sektenchef selbst, weil davon auszugehen ist, dass innerhalb Scientology nichts ohne direkten Befehl von Miscavige geschieht.

Jetzt aber klagen ehemalige Spitzenkräfte gegen Scientology. Es geht um Entschädigung für unmenschliche Arbeitsbedingungen sowie um extrem niedrige Löhne, die jetzt nachträglich eingeklagt werden. Erste Anhörungen fanden Dienstag in Los Angeles statt. Die schärfste Kritik kommt von ehemaligen Mitgliedern, die bereits als 5- bis 13-jährige Kinder von ihren Eltern zu Scientology gebracht wurden und somit stark geprägt wurden durch die Sekte, da sie außerhalb von Scientology wenig kennen lernen konnten. Alle dienten mehr als 25 Jahre der Organisation. Dass sie selbst nicht nur Opfer, sondern auch Täter sind, wird durch ihre Aussagen klar.

Quelle

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February 18, 2009

Verfassungsschutz: Mitgliederwerbung der Scientology in Berlin ein Flop

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Berlin (Deutschland), 18.02.2009 – Die umstrittene Organisation Scientology versucht sich als politisch wirksame Partei zu etablieren, krankt aber noch an für das Vorhaben nicht ausreichenden Mitgliederzahlen. Sie schrecke aber auch vor zweifelhaften Versuchen der zum Teil aggressiven Mitgliedergewinnung nicht zurück, warnte der SPD-Verfassungsschutzexperte Tom Schreiber. So sollen vor ihrer Zentrale in Charlottenburg gezielt Radfahrer angehalten worden sein, damit Anhänger ihre Werbung platzieren können. Der für Ordnungsangelegenheiten zuständige Bezirksstadtrat Marc Schulte (SPD) in Charlottenburg rät Radfahrern, diese Aktionen zur Anzeige zu bringen, da hierbei der Tatbestand der Nötigung erfüllt sei. Gemäß Beschluss der Bezirkverordnetenenversammlung ließ er ein Warnplakat anfertigen, um die Bürger vor dieser Organisation zu warnen. Gegen dieses Schild wolle die Organisation juristisch vorgehen und sprach in diesem Zusammenhang von Diskriminierung einer Kirche in verfassungswidriger Weise.

Der Verfassungsschutz beobachtet die selbsternannte Partei, die wohl eher dem Weltbild einer Sekte zuzurechnen ist, schon seit einigen Jahren. SPD-Verfassungsschutzexperte Tom Schreiber nannte den Versuch von Scientology, in Berlin Fuß zu fassen, einen Flop. Es gäbe nur rund 200 Mitglieder, deutlich weniger als erwartet. Scientology wollte eigenen Angaben zufolge seine Mitgliederzahlen vervielfachen, dieser Versuch ist in Berlin gescheitert.

Bearbeiten Quellen

  • moz.de: „SPD-Fraktion: Scientology ist in Berlin gefloppt“ (06.02.2009)
  • tagesspiegel.de: „SPD-Politiker: Scientology hat kaum Zulauf“ (07.02.2009, 0:00 Uhr)
  • tagesspiegel.de: „Plakat Streit: Bezirk beharrt auf Warnung vor Scientology“ (13.02.2009, 12:15 Uhr)
  • stern.de: „Undercover-Journalist: Scientology will Berlin knacken“ (14.05.2008, 22:15 Uhr)
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May 24, 2006

Verfassungsschutzbericht 2005 vorgelegt – Anstieg rechter Gewalt

Verfassungsschutzbericht 2005 vorgelegt – Anstieg rechter Gewalt

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Artikelstatus: Fertig 00:36, 24. Mai 2006 (CEST)
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Berlin (Deutschland), 24.05.2006 – In einer Pressekonferenz zur Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2005 am Montag legte der deutsche Innenminister, Wolfgang Schäuble (CDU), den Schwerpunkt seiner Darstellung auf die Aussage, es sei eine Zunahme rechtsextremistischer Gewalt im letzten Jahr zu verzeichnen. Er sagte, „No-Go-Areas“ dürfe es nicht geben.

Vertreter aller im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien warnten vor den Gefahren des Rechtsextremismus. Diese Gefahr dürfe nicht verharmlost werden. Außerdem wurde eine bessere Jugendarbeit gefordert. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, Petra Pau, forderte die Einrichtung einer Beobachtungsstelle für Rechtsextremismus nach EU-Vorbild. Nach den Worten der innenpolitischen Sprecherin der FDP-Bundesfraktion, Gisela Piltz, fehle es „an einem durchgreifenden Konzept zur Bekämpfung rechtsextremistischer Gewalt“.

In der Vorabversion des Berichts, der als Download direkt von der Behörde ins Netz gestellt wurde, heißt es, im Phänomenbereich „Politisch motivierte Kriminalität – rechts“ seien 15.361 Straftaten mit extremistischem Hintergrund begangen worden, von denen 958 Gewalttaten gewesen seien (darunter keine Tötungsdelikte). Den prozentualen Anstieg der Straftaten bezifferte die Behörde auf 27,5 Prozent, den der Gewalttaten auf 23,5 Prozent.

Zum ideologischen Hintergrund der rechten Gewalt führt der Bericht aus, rund 37 Prozent der von dieser Bevölkerungsgruppe ausgeübten Gewalt weise einen „extremistischen und […] fremdenfeindlichen“ Hintergrund auf. Ein Drittel der Gewaltdelikte richte sich hauptsächlich gegen so genannte („mutmaßliche“) Linksextremisten. Straftaten mit so genanntem extremistischen und antisemitischen Hintergrund stiegen gegenüber dem Vorjahr um etwa 26 Prozent.

Die Verteilung rechtsextremistischer Gewalttaten auf die Bundesländer zeigt Nordrhein-Westfalen an erster Stelle mit 121 Straftaten. Es folgen Niedersachsen mit 119, dann drei im Osten Deutschlands liegende Bundesländer Sachsen-Anhalt (107), Brandenburg (97) und Sachsen (89). An sechster Stelle liegt Bayern mit 77 registrierten rechtsextremistischen Gewalttaten. Berücksichtigt man statistisch die Relation der Delikte zur Einwohnerzahl, liegt Sachsen-Anhalt an der Spitze und Nordrhein-Westfalen weiter hinten in der Rangfolge.

Dem linksextremistischen Spektrum wurden 4.898 Straftaten zugeordnet, ein Zuwachs um 60 Prozent. Gewalttaten mit linksextremistischem Hintergrund stiegen um 72 Prozent.

Auch die Ausländerkriminalität wurde untersucht. In einem nach Ländern gegliederten Überblick liegt das Bundesland Nordrhein-Westfalen im Bereich „politisch motivierte Ausländerkriminalität“ an erster Stelle mit 14 registrierten Delikten, gefolgt von Berlin, Baden-Württemberg und Bayern mit jeweils zwischen fünf und sieben registrierten Straftaten in diesem Bereich.

Nach eigenen Angaben erhielt das Bundesamt für Verfassungsschutz aus dem Bundeshaushalt im Jahre 2005 Bundesmittel in einer Höhe von 137.972.423 Euro. Für das Amt arbeiten zurzeit 2.448 Bedienstete.

Unter datenschutzrechtlichen Gesichtspunkten interessant ist die Zahl der angelegten Datensätze über Bundesbürger. Nach Angaben des Berichts waren im Nachrichtendienstlichen Informationssystem von Bund und Ländern (NADIS) 1.034.514 personenbezogene Daten gespeichert, davon 57 Prozent auf Grund von Sicherheitsüberprüfungen.

Der Verfassungsschutz beobachtet zurzeit folgende rechtsgerichtete Parteien: NPD, DVU und Republikaner. Bei den im Bundestag vertretenen Parteien ruht das Auge des Verfassungsschutzes auf der „Linkspartei.PDS“. Zur Rechtfertigung der Beobachtung dieser Partei, die in den Bundestag gewählt wurde, verweist der 330 Seiten starke Bericht auf programmatische Aussagen und Politikerzitate, in denen von „Kapitalismuskritik“ und „Sozialismus“ als politischer Orientierung die Rede ist. Des Weiteren werden im linken Parteienspektrum die DKP und MLPD beobachtet. Hinzu kommen antifaschistische und trotzkistische Gruppierungen sowie Globalisierungsgegner.

Weitere Tätigkeitsfelder des Verfassungsschutzes liegen im Bereich der Beobachtung terroristischer und islamistischer Organisationen sowie der „Scientology-Organisation“ und der Tätigkeit ausländischer Geheimdienste auf deutschem Boden.

Quellen

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March 16, 2006

Isaac Hayes verlässt South Park wegen Scientology-Episode

Isaac Hayes verlässt South Park wegen Scientology-Episode

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Artikelstatus: Fertig 22:29, 16. Mrz. 2006 (CET)
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Los Angeles (Vereinigte Staaten), 16.03.2006 – Isaac Hayes hat seine Rolle in der Zeichentrickserie „South Park“ des Fernsehsenders Comedy Central aufgegeben, in welcher er seit 1997 in der englischsprachigen Originalversion die Stimme von Chef war.

Hayes, ein entschiedener Scientologe, sagte dazu: „Es gibt in dieser Welt durchaus Raum für Satire, jedoch gibt es einen Punkt, wo Satire aufhört und Intoleranz und Fanatismus beginnen.“ Hierbei bezog er sich auf die Episode „Trapped in the Closet“, welche sich über die Scientology-Kirche und verschiedene berühmte Anhänger derselben lustig macht.

Matt Stone, einer der beiden Produzenten der Sendung, sagte gegenüber Associated Press: „Dies hat hundertprozentig etwas mit seinem Glauben an Scientology zu tun… Er hat kein Problem damit, dass sich unsere Sendung über Christen lustig macht – und jede Menge Schecks dafür kassiert.“

Stone behauptete: „[Hayes] will einen anderen Standard für Religionen, die nicht seine sind, und das ist für mich der Punkt, wo Intoleranz und Fanatismus beginnen.“

Vorher schon hatte Trey Parker erklärt, dass Hayes der einzige Grund sei, warum Scientology nicht schon früher das Thema einer South-Park-Episode gewesen sei. Er sagte: „Um ehrlich zu sein, was uns davon abgehalten hat, es schon früher zu tun, war Isaac Hayes. Wir wussten, dass er ein Scientologe war und er ist ein toller Typ. Wir meinten daher: ‚Wir sollten das erstmal vermeiden.‘“

Stone und Parker entschlossen sich, die Episode zu drehen, nachdem sie gehört hatten, dass dem Komödianten Penn Jillette verboten wurde, in seiner Kabelfernsehsendung „Penn & Teller: Bullshit!“ Witze über die umstrittene Religion zu reißen.

Im Januar 2006 entfernte die britische Tochtergesellschaft von Comedy Central die Episode „Trapped in the Closet“ von ihrem Programmplan, angeblich um einer Klage des Schauspielers Tom Cruise aus dem Weg zu gehen.

englischsprachige Quelle Dieser Artikel ist eine Übersetzung eines fremdsprachigen Artikels vom 16.03.2006

Quellen

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