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May 3, 2010

Weiteres Engagement für Vegi-Tag in Magdeburg

Weiteres Engagement für Vegi-Tag in Magdeburg

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Veröffentlicht: 19:55, 3. Mai 2010 (CEST)
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Magdeburg (Deutschland), 03.05.2010 – Obwohl in Magdeburg Anfang des Jahres eine Initiative von SPD, future! und Tierschutzpartei für einen fleischfreien Tag im Jahr („Vegi-Tag“) am Widerstand von CDU, FDP und der LINKEN scheiterte, scheint die Idee an sich immer wieder neue Unterstützer zu finden. Etwas überraschend hat Dirk Cuno, Geschäftsführer der Fleischfirma „Delikata“, nun Gefallen an ihr gefunden, nachdem er sich diesbezüglich einige Monate zuvor noch skeptisch geäußert hatte. Delikata hat nun die sogenannte „Vegetarierwurst“ kreiert, die komplett aus fleischfreien Produkten besteht.

Auf einer Pressekonferenz wurde diese neue Wurst präsentiert und getestet. Anwesend waren unter anderem Lothar Tietge, Stadtrat der Tierschutzpartei und Josef Fassl, Landesvorsitzender der Partei und Vertreter der „Initiative Vegi-Tag“, Hans- Dieter Bromberg, Vorsitzender der Fraktionsgemeinschaft SPD-future-Tierschutzpartei und Stefan Bernhard Eck, Bundesvorsitzender der Tierschutzpartei.

Fassl zeigte sich sichtlich erfreut über diese Unterstützung, wenngleich er es bedauerte, dass die Initiative im Stadtrat keinen Erfolg gehabt habe. Andererseits haben jedoch andere Institutionen der sachsen-anhaltinischen Hauptstadt die Idee bereits verwirklicht; so werden donnerstags in der Mensa der Otto-von-Guericke-Universität ausschließlich fleischfreie Speisen angeboten.

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September 29, 2009

Beschwerde der Tierschutzpartei beim ZDF

Beschwerde der Tierschutzpartei beim ZDF

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Veröffentlicht: 08:31, 29. Sep. 2009 (CEST)
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Saarbrücken (Deutschland), 29.09.2009 – Einen Offenen Brief an das ZDF hat Stefan Bernhard Eck, der Bundesvorsitzende der Tierschutzpartei, verfasst. Anlass ist die Berichterstattung der Sendung „heute-journal“ über die jüngst bundesweit durchgeführte U-18-Wahl [1].

Eck macht vor allem seinen Unmut darüber Luft, dass über die Piratenpartei, die nach diesem Wahlergebnis mit 8,7% in den Bundestag einziehen würde, ausführlich berichtet worden war, während seine Partei, die mit 5,2% ebenso den Sprung über die 5%-Hürde geschafft hatte, mit keinem Satz erwähnt worden sei.

Dies ist nach Ansicht Ecks eine glatte Missachtung aller jener Wähler, welche sich für die Tierschutzpartei entschieden hatten. Darüber hinaus forderte Eck den Sender auf, eine „umgehende Stellungnahme“ abzuliefern, die er vor allem den Jungwählern der Tierschutzpartei schuldig sei. Ebenso kündigte er eine offizielle Beschwerde beim Rundfunkrat an.

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  1. ZDFmediathek: „ZDF heute journal, 21.09.2009 – “Das Phänomen Piratenpartei”“

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September 23, 2009

Barbara Rütting tritt aus den Grünen aus

Barbara Rütting tritt aus den Grünen aus

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Veröffentlicht: 21:22, 23. Sep. 2009 (CEST)
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München (Deutschland), 23.09.2009 – Mit einem Paukenschlag erklärte die frühere Schauspielerin und bayerische Landtagsabgeordnete Barbara Rütting heute Nacht in der Sendung „Menschen bei Maischberger“ ihren Austritt aus den Grünen. Grund dieser Entscheidung ist für sie die Tatsache, dass vor einem Monat die amtierende Chefin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Renate Künast, in der ARD-Sendung „Politiker-Praxistest“ auf einem Bauernhof einen Fisch angelte und anschließend tot schlug. „Das ist ungeheuerlich, ich bin fassungslos“ so der Kommentar der früheren Schauspielerin, die bis Anfang 2009 noch im bayerischen Landtag gesessen hatte.

Bereits Ende der 1990er Jahre hatte Rütting die Partei vorübergehend verlassen, nachdem diese ihre Zustimmung zum Kosovo-Krieg gegeben hatte. In der Folgezeit konnte sie jedoch ausgerechnet Künast dazu bewegen, in die Partei zurückzukehren, da diese laut Rüttings Angaben etwas in Sachen Tierschutz hatte bewegen können.

Auf ihrer Homepage hatte sie bereits am 17. September verkündet, die Grünen verlassen zu haben. Diese erfuhren jedoch erst im Zuge der Ausstrahlung der Talkshow von ihrem Schritt. Rütting kündigte ebenso an, ihre frühere Partei künftig nicht mehr zu wählen. Stattdessen ruft sie nun zur Wahl der Tierschutzpartei auf: „Ich werde eine kleine Partei wählen. Ich werde die Partei Mensch Umwelt Tier (MUT) wählen, die einzige Partei, die sich um Mensch, Umwelt und Tiere kümmert und eine radikale Friedenspolitik betreibt. Das weiß noch keiner. Ich bin aufgeregt, unglücklich, und ich trage Trauer“, so die frühere Schauspielerin wörtlich.

Die Tierschutzpartei begrüßte diesen Schritt. „Eine überraschende, aber auch konsequente und mutige Entscheidung bei den Grünen auszutreten“, meint der Bundesvorsitzende Stefan Bernhard Eck. Die Kleinpartei sieht dies als eine Signalwirkung zu ihren Gunsten, denn dies werde „ein mittleres Erdbeben innerhalb der Öko-Bewegung, insbesondere in Tierschutz- und Tierrechtskreisen auslösen“

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September 22, 2009

Breiter Zulauf der Tierschutzpartei bei Unter-18-Jährigen

Breiter Zulauf der Tierschutzpartei bei Unter-18-Jährigen

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Veröffentlicht: 09:24, 22. Sep. 2009 (CEST)
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Berlin (Deutschland), 22.09.2009 – Einen vergleichsweise hohen Zulauf bei jungen Menschen genießt die Tierschutzpartei. Dies ergab eine bundesweite am 17. September abgehaltene „U-18-Wahl“ die auf Initiative des Landesjugendring Berlin e.V. durchgeführt worden war. Ungefähr 120.000 Minderjährige nahmen an dieser simulierten Wahl teil, die unter realen Bedingungen ablief.

Die SPD wurde mit 20,45% stärkste Partei, knapp vor den GRÜNEN, die 20% erhielten sowie CDU und CSU (19,35%) Die Tierschutzpartei würde mit 5,19% ebenfalls im Bundestag vertreten sein, obwohl sie -analog zur richtigen Bundestagswahl, die nächsten Sonntag stattfindet – nur in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen wählbar war. Der Bundesvorsitzende Stefan Bernhard Eck zeigte sich über den Ausgang erfreut: „Das ist ein hoffnungsvolles Zukunftssignal und es zeigt, dass die Parteienlandschaft in Bewegung geraten ist. Wir setzen auf die jungen, verantwortungsvollen Menschen!“

Auch bei vergleichbaren Aktionen der vergangenen Jahre hatte die Partei unter Jugendlichen gut abgeschnitten, so beispielsweise vor drei Jahren bei einer U-18-Wahl im Vorfeld der damaligen Berliner Abgeordnetenhauswahl. Besonders hohen Zulauf hatte sie damals im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg erhalten.

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April 30, 2009

Deutsches Tierschutzbüro initiiert Kampagne gegen Mastkaninchen

Deutsches Tierschutzbüro initiiert Kampagne gegen Mastkaninchen

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Veröffentlicht: 10:46, 30. Apr. 2009 (CEST)
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Köln (Deutschland), 30.04.2009 – Angesichts der zunehmenden Massentierhaltung von Kaninchen hat das Deutsches Tierschutzbüro zusammen mit mehreren deutschen Tierschutzorganisationen die Kampagne „Kaninchenmast – Nein danke“ initiiert. Kritisiert wird hauptsächlich, dass der Verzehr von Kaninchenfleisch sich zwischen 1995 und 2008 verdoppelt habe, was vor allem auf Skandale wie BSE, MKS und Vogelgrippe zurückzuführen sei. Außerdem würde die Lebensmittelindustrie Fehlinformationen liefern, da sie in ihrer Werbung dem Verbraucher oftmals ländliche Idylle suggeriere. Da Kaninchenfleisch besonders fett- und cholersterinarm sei, würden jedes Jahr 25 Millionen Kaninchen getötet und anschließend gegessen. Aus diesem Grund startete die Initiative auch eine Unterschriftenaktion und schrieb Briefe an alle Bundestagsabgeordneten. Zu den Unterstützern der Kampagne gehören unter anderem Animal Peace, die Tierschutzpartei und die frühere Miss Schweiz Nadine Vinzens. Letztere begründet ihr Engagement folgendermaßen: „Ich liebe Kaninchen! Sie in Käfige einzusperren, ist ein Skandal. Dass Läden und Restaurants solches Käfigfleisch verkaufen, ist schockierend.“

Stefan Bernhard Eck, Bundesvorsitzender der Tierschutzpartei, fasst die Ziele der Kampagne in einem Interview mit saar.tv wie folgt zusammen: „Unter der Kampagne verbirgt sich folgendes Ziel: Zuerst soll die Käfighaltung von Mastkaninchen abgeschafft werden, denn es ist eine skandalöse Tierquälerei, die seitens der Politiker geduldet wird. Und das seit vielen, vielen Jahren. Zweitens: Wir wollen den Verbraucher darauf aufmerksam machen, was er im Endeffekt auf seinem Teller liegen hat, nämlich wieder Kaninchenfleisch. Aber es wird ihm eben nicht bewusst, unter welch tierquälerischen Bedingungen dieses Produkt erzeugt wird.“

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April 18, 2009

Kritik an Bundeslandwirtschaftsministerin wegen Genmais-Verbots

Kritik an Bundeslandwirtschaftsministerin wegen Genmais-Verbots

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Veröffentlicht: 22:50, 18. Apr. 2009 (CEST)
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Frankfurt am Main (Deutschland), 18.04.2009 – Als „Wendehalspolitik“ kritisierte Stefan Bernhard Eck, Bundesvorsitzender der Tierschutzpartei das Vorgehen von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner anlässlich des jüngst verordneten Verbotes des Genmais “MON 810”. Zwar sei die Entscheidung der Ministerin an sich nicht zu beanstanden, jedoch handele es sich bei der Aktion eindeutig um Opportunismus. Denn ihr Vorgänger im Amt, der heutige CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident, habe schließlich gentechnisch veränderten Mais in Deutschland erst zugelassen. Außerdem, so mutmaßt Eck, habe Aigner hauptsächlich aus wahltaktischem Kalkül gehandelt, da die bevorstehende Europawahl gleichzeitig Schicksalswahl ihrer Partei, der CSU, sei.

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March 22, 2009

Tierschutzpartei kann zur Europawahl antreten

Tierschutzpartei kann zur Europawahl antreten

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Veröffentlicht: 11:22, 22. Mär. 2009 (CET)
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Frankfurt am Main (Deutschland), 22.03.2009 – Die rund tausend Mitglieder umfassende Partei „Mensch Umwelt Tierschutz“ (Kurzbezeichnung: „Die Tierschutzpartei“) darf an der Europawahl am 7. Juni dieses Jahres teilnehmen. Für diese Wahl musste sie bundesweit insgesamt 4.000 Unterstützungsunterschriften aufbringen, was der Partei letztlich gelang. Insgesamt hatten sogar 5.000 Leute unterschrieben, um den Wahlantritt zu ermöglichen.

Insgesamt 16 Kandidaten – zehn Frauen und sechs Männer – auf der Bundesliste bewerben sich um einen Sitz im Europaparlament. Angeführt wird die Liste vom Werbekaufmann Stefan Bernhard Eck, der seit September 2007 Bundesvorsitzender der Partei ist, gefolgt von Monika Thau, Margret Giese, Christine Engelschall und Ingeborg Holst, die alle ebenfalls als Mitglieder im Bundesvorstand sowie als Vorsitzende der jeweiligen Landesverbände amtieren. Bei der Europawahl vor fünf Jahren erzielte die Partei insgesamt 1,3 Prozent; lediglich die Republikaner hatten von allen nicht im Bundestag vertretenen Parteien mehr Stimmen erhalten. Das beste Landesergebnis wurde in Sachsen-Anhalt mit 2,0 Prozent erzielt. Aus diesem Grund wird die Tierschutzpartei einen Vertreter in den dortigen Landeswahlausschuss entsenden.

Laut Europawahlprogramm spricht die Partei sich „für eine EU-Agrarpolitik mit mehr Tierschutz und Tierrechten“ aus, angeprangert werden in diesem Zusammenhang Praktiken wie die Massentierhaltung, Tierversuche und Tiertransporte. Darüber hinaus wird die Aufnahme des Klimaschutzes in die EU-Verfassung gefordert, grüne Gentechnik sowie Atomkraft werden strikt abgelehnt. „Wir gehen nicht am Gängelband der großen Wirtschaftsverbände und nehmen keine Rücksicht auf bestimmte Wählerschichten aus Angst, nicht wieder gewählt zu werden. Wir vertreten unsere Positionen, auch wenn wir damit gegen den Strom schwimmen“, so die Kleinpartei im Vorwort zu ihrem Europawahlprogramm.

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March 9, 2009

Energischer Auftritt des Bundesvorsitzenden der Tierschutzpartei in Talkshow

Energischer Auftritt des Bundesvorsitzenden der Tierschutzpartei in Talkshow

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Veröffentlicht: 10:50, 9. Mär. 2009 (CET)
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Berlin (Deutschland), 09.03.2009 – Einen energischen Auftritt in der Talkshow lieferte Stefan Bernhard Eck, Bundesvorsitzender der Tierschutzpartei, in der Talkshow „diskuTIER“ des Senders TIER.TV am letzten Mittwoch ab. Das Thema der Sendung lautete „Jetzt ist Schluss mit lecker: Bleibt der Tierschutz auf der Strecke?“. Weitere Gäste waren der durch die Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ bekannt gewordene Sänger Daniel Küblböck sowie der CDU-Bundestagsabgeordnete Franz Josef Holzenkamp und der passionierte Jäger Harald Prüß.

Eck stellte die These auf, wonach sich Politiker nicht für die Tiere interessierten, „sondern lediglich für ihr Bankkonto“. Anschließend beklagte er die hohe Anzahl von Lobbyisten im Bundestag, was nichts mehr mit Demokratie zu tun habe, sondern eher eine „Lobbykratie“ sei. Scharfe Kritik übte er außerdem an Prüß’ Position, wonach das Töten von Tieren für ein höherwertiges Gut völlig legitim sei, was Eck als Steinzeitdenken charakterisierte, das nicht ins 21. Jahrhundert gehöre. „Tradition ist niemals ein Garant für das moralisch Richtige“, so Ecks klare Position. „Auch die Sklaverei, Kinderarbeit und die Unterdrückung der Frau hatten im Verlauf der Menschheitsgeschichte eine lange Tradition, aber all dies wurde abgeschafft, weil man erkannte, dass es ein Unrecht ist.“

Dem Vorurteil, dass eine fleischlose Ernährung gesundheitliche Nachteile mit sich brächte, hielt der bekennende Veganer Folgendes entgegen: „Sehe ich krank aus? Seitdem ich vegan lebe, geht es mir fantastisch.“ Als Schlusswort meinte Eck, dass Sendungen wie diese wichtig seien und Vorbild für andere Fernsehsender sein sollten und dass er stolz sei, an der Diskussionsrunde teilnehmen zu dürfen. Der Moderator zeigte sich mehrfach demonstrativ beeindruckt von Ecks Auftreten.

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