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July 8, 2006

Verunglückter Marinetaucher war bekannter Schwimmer

Verunglückter Marinetaucher war bekannter Schwimmer

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Artikelstatus: Fertig 22:05, 8. Jul. 2006 (CEST)
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Kochel am See (Deutschland), 08.07.2006 – Am 25. Juni verunglückte ein 24-jähriger Taucher aus einer Kieler Bundeswehreinheit im bayerischen Walchensee tödlich. Der Tod des Soldaten ereignete sich in 47 Meter Tiefe während einer Marineübung.

Jetzt wurde die Identiät des Unfallopfers durch die Kriminalpolizei in Weilheim bestätigt. Es handelt sich um Dennis Koch, einen ehemaligen Sportler mehrerer Schwimmvereine aus Borken und Baunatal. Koch hatte während seiner aktiven Wettkampflaufbahn mehrere Schwimmtitel gewonnen. Eine abgeschlossene Ausbildung als Kampfschwimmer hatte er hinter sich.

Annika Mehlhorn, eine erfolgreiche Wettkampfschwimmerin der SG ACT Baunatal, war eng mit Koch befreundet.

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May 8, 2006

Schweinepest: Im Münsterland werden Tausende Schweine getötet

Schweinepest: Im Münsterland werden Tausende Schweine getötet

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Artikelstatus: Fertig 17:58, 8. Mai 2006 (CEST)
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Borken (Deutschland), 08.05.2006 – Im Münsterland ist erneut die Schweinepest ausgebrochen. In Borken und Umgebung haben die Behörden gestern die Tötung von rund 50.000 Schweinen angeordnet. Mit den Vorbereitungen dafür wurde gestern begonnen.

Unmittelbar nach Ausbruch der Seuche in der vergangenen Woche wurden über 7.000 Schweine getötet. Sie befanden sich in der Ein-Kilometer-Zone um den Seuchenbetrieb. Ab Montag ist damit zu rechnen, dass sich die EU-Kommission einschaltet. Dann ist damit zu rechnen, dass zusätzlich alle Schweine im Sperrgebiet getötet werden. Davon wären dann 96 Betriebe betroffen.

Der erneute Ausbruch der Schweinepest kam für die Beteiligten überraschend, da der letzte Ausbruch vor einigen Wochen überwunden worden war.

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November 10, 2005

Sexualdelikt an 13-Jährigem im Südlohner Maisfeld aufgeklärt – Täter stellt sich der Polizei

Sexualdelikt an 13-Jährigem im Südlohner Maisfeld aufgeklärt – Täter stellt sich der Polizei

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Artikelstatus: Fertig 00:01, 11. Nov. 2005 (CET)
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Südlohn (Deutschland), 10.11.2005 – Wie bereits am 14.10.2005 berichtet kam es am Donnerstag, den 13.10.2005 in der Nähe von Südlohn zu einem sexuellen Missbrauch eines 13-Jährigen. Er wurde gegen 14:15 Uhr an einer Bushaltestelle von einem Fremden angesprochen, der ihm anbot, ihn mitzunehmen. Er würde ihn mit seinem Mercedes nach Hause fahren.

Der Junge vertraute dem Fremden und ließ sich von ihm mitnehmen. Der Fahrer fuhr die B 70 Richtung Südlohn, bog dann jedoch nach rechts in die Robert-Bosch-Straße ein und fuhr anschließend in eine Sackgasse, die in einem Maisfeld endete.

Der Fahrer berührte den Jungen während der Fahrt unsittlich und bot ihm Geld für sexuelle Handlungen an. Als der Mann anhielt, tat der Junge zunächst so, als würde er sich darauf einlassen. Dann nutzte er aber die Gelegenheit zur Flucht und rannte weg.

Die Kriminalpolizei Borken leitete eine Fahndung nach dem Täter ein. Da der Täter kurz nach dem Vorfall mit seinem Wagen von einem Zeugen gesehen wurde, dem sich der Junge anvertraut hatte, und die Kripo eine genaue Beschreibung sowohl der Person als auch des Wagens liefern konnte – so waren z.B. auch Teile des Kennzeichens bekannt –, meldete sich nun der Rechtsanwalt eines 43-jährigen Mannes aus dem Kreis Borken bei der Polizei: Sein Mandant gebe den Vorfall zu. Offensichtlich war der Fahndungsdruck und der Druck durch die öffentliche Berichterstattung zu groß gewesen.

Bislang wurde von der Staatsanwaltschaft kein Haftbefehl gegen den 43-Jährigen beantragt.

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November 6, 2005

Ahaus: Jäger deckten Sabotageversuch im Maisfeld auf

Ahaus: Jäger deckten Sabotageversuch im Maisfeld auf

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Ahaus (Deutschland), 06.11.2005 – Am Donnerstag, den 3. November wurde bei einer Treibjagd zufällig ein Sabotageversuch aufgedeckt. In einem Maisfeld in der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Ahaus war eine acht Zentimeter lange Edelstahlhülse an einem Maiskolben befestigt worden.

Das Maisfeld wäre in Kürze abgeerntet worden. Hätte sich die Edelstahlhülse zu diesem Zeitpunkt noch im Maisfeld befunden, wäre mit Sicherheit hoher Sachschaden an dem Maishäcksler entstanden. Der Metalldetektor der Erntemaschine hätte nach Angaben von Fachleuten die Hülse nicht erkennen können und wäre in das Schneidwerk des Häckslers geraten. Darüber hinaus bestünde die Wahrscheinlichkeit, dass auch der Landwirt, der den Maishäcksler bedient, Verletzungen davongetragen hätte. Eines der Messer im Schneidwerk wäre eventuell durch die starken Rotationsbewegungen bei voller Leistung gebrochen und Teile davon hätten mit hoher Wucht in die Fahrerkabine gelangen können.

Gefunden hatte die Edelstahlhülse ein 14-jähriger Junge, der an der Treibjagd teilgenommen hatte. Am Tag nach der Treibjagd wurde die Polizei zur Ermittlung des Täters eingeschaltet. Die Polizei bittet nun die Landwirte, die ihre Maisfelder noch nicht abgeerntet haben, besondere Vorsicht walten zu lassen. Zeugen des Vorfalls in Ahaus sollen sich bitte nach Angaben der Kripo Borken bei der Kriminaldienststelle Ahaus melden.

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September 29, 2005

Riskante Wendemanöver auf A 31 nach Wolf-Äußerung

Riskante Wendemanöver auf A 31 nach Wolf-Äußerung

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Borken (Deutschland), 29.09.2005 – Auf der A 31 nahe Borken haben heute mehrere Autofahrer vor einem Stauende ihre Wagen gewendet und sind als „Geisterfahrer“ zur letzten Auffahrt zurückgefahren, um das Warten im Stau zu vermeiden.

Der Grund für das Phänomen ist offensichtlich eine missverstandene Äußerung des nordrhein-westfälischen Innenministers Ingo Wolf (FDP), der jüngst bekanntgegeben hat, dass in NRW künftig auf polizeiliche Anweisung und unter polizeilicher Aufsicht das Fahren entgegen der vorgeschriebenen Richtung in Ausnahmesituationen auf Bundesautobahnen ermöglicht werden soll.

Zu diesem Thema führte die Rheinische Post ein Gespräch mit Rainer Hillgärtner, dem Pressesprecher des „Auto Club Euro“ (ACE) in Stuttgart. Dieser stellte klar, das eigenmächtige Fahren entgegen der Fahrtrichtung sei aber nach wie vor verboten; es stellt eine erhebliche Ordnungswidrigkeit dar, die mit Punkten in der Verkehrssünderkartei in Flensburg und mit Geldbußen geahndet wird. Darüberhinaus können sich die Regelverletzer unter entsprechenden Umständen auch strafbar machen, wobei neben Geldstrafen auch Freiheitsentzug als Sanktion in Frage kommt.

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