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August 15, 2010

Lucas verkündet offiziell: Star Wars auf Blu-ray im Herbst 2011

Lucas verkündet offiziell: Star Wars auf Blu-ray im Herbst 2011

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Veröffentlicht: 14:38, 15. Aug. 2010 (CEST)
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Lucas in 2009. (Bild:Nicolas Genin)

Orlando (Vereinigte Staaten), 15.08.2010 – Nach den jährlichen Gerüchten gab George Lucas persönlich auf der “Celebration V” Convention in Orlando bekannt, dass die vollständige Star Wars Saga weltweit auf Blu-ray im Herbst 2011 erscheinen wird. Alle sechs Filme sollen dabei als Boxset in bester Bild- und Tonqualität erscheinen und weitere Features enthalten.

Konkrete Details wurden noch nicht benannt, allerdings wurde auf der Convention bereits eine “Deleted Scene” gezeigt, in der Luke Skywalker ein Lichtschwert zusammensetzt.

Themenverwandte Artikel

  • Gerüchteküche: Star Wars zum 30. Jubiläum auf Blu-ray Disc? (08.03.2007)

Quellen

Dieser Artikel basiert auf hdtvtotal.com: „Lucas verkündet offiziell: Star Wars auf Blu-ray im Herbst 2011“ (von Andreas -horn- Hornig) (14.08.2010, 21:59 Uhr) .


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June 17, 2010

HD+-WM-Spielplan nicht im Sinn von ARD und ZDF – Fußball in HD ohne Zusatzkosten

HD+-WM-Spielplan nicht im Sinn von ARD und ZDF – Fußball in HD ohne Zusatzkosten

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Veröffentlicht: 19:24, 17. Jun. 2010 (CEST)
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Deutschland, 17.06.2010 – Über die Satellitenplattform HD+ der gleichnamigen GmbH, einer Tochtergesellschaft des Satellitenbetreibers SES Astra, strahlt die RTL-Gruppe ihren HDTV-Ableger zu RTL aus. RTL erwarb die Senderechte von neun der 64 Spiele der FIFA-Fußballweltmeisterschaft in Südafrika und wird diese auch in hochauflösend im 1080i50-Format ausstrahlen. (Die Bezeichnung 1080i50 steht dabei für 1920*1080 Bildpunkte mit 50 Halbbildern pro Sekunde.) Eine nicht zulässige Verknüpfung dieser Plattform mit HDTV-Sendern der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten hat insgesamt zu einer gewissen Verwirrung geführt.

In einem Spielplan auf hd-plus.de/wm-spielplan[1] wird die Spielreihenfolge der über HD+ ausgestrahlten Spiele dargestellt. Zusätzlich zu den sechs Spielen der Vorrunde bei RTL HD werden auch die restlichen 42 Spiele der Vorrunde aufgelistet, die allerdings bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunksendern ARD und ZDF in HDTV, das im 720p50-Format (entsprechend 1280*720 Bildpunkten bei 50 Vollbildern) sendet, zu sehen sein werden. Beim Lesen der genannten Infoseite springt einem ins Auge, dass diese mit der Überschrift „Fußball-WM: Alle Spiele bei HD+ zu sehen!“ eingeleitet wird und die Tabelle mit „Ihr HD+-Spielplan für die WM-Vorrundenspiele“ übertitelt ist. Das ist jedoch so nicht richtig, denn weder ARD noch ZDF senden ihre HD-Pendants über diese Plattform, und es ist auch nicht geplant, diese in Zukunft darüber auszustrahlen. Wird in den Erklärungstexten auf der Internetseite noch richtig beschrieben, wo welche Spiele der Vorrunde und das Finalspiel ausgestrahlt werden, so wird ausleitend erwähnt „Damit können die Zuschauer mit HD+ 58 Spiele in HD-Qualität genießen!“. Diese Aussage ist so korrekt. Dass die öffentlich-rechtlichen HD-Programme keinen HD+-fähigen Receiver voraussetzen, wird allerdings nicht erwähnt.

Auf Anfrage der Redaktion der Seite HDTVTotal.com gab dazu Peter Niedermeier, zuständig für Kommunikation und Marketing ARD Digital, gemeinsam für ARD und ZDF bekannt:

„Es könnte bei den Verbrauchern durch die Website sehr wohl der Eindruck entstehen, dass für den Empfang der öffentlich-rechtlichen HD-Programme ein HD+-fähiger Receiver sowie eine entsprechende Smartcard benötigt wird. Dies ist natürlich nicht in unserem Sinn.
Wie Sie richtig feststellen ist es vielmehr so, dass unsere Programme – und dies ist uns wichtig – mit den HD+-Boxen empfangen werden können, sie aber werden nicht über eine HD+-Plattform verbreitet. Wir erstellen unsere Multiplexe selbst. Die HD- und SD-Angebote der öffentlich-rechtlichen Programmanbieter sind nicht nur unverschlüsselt und ohne DRM-Restriktionen, sondern auch ohne zusätzliche Kosten zu empfangen.
Wir danken Ihnen für Ihren Hinweis und werden diesbezüglich auf Astra zugehen.“ (21.05.2010 14:52)

Das Erste und das ZDF werden nicht nur auf dem soeben genannten WM-Spielplan in Verbindung gebracht. Mit den HD+-fähigen Receivern sind die öffentlich-rechtlichen HD-Sender auch zu empfangen, weil diese Receiver DVB-standardkonforme Sender (sowohl HD- als auch SD-Sender) empfangen und anzeigen können und nur für die über HD+ ausgestrahlten Sender der RTL- und Pro7-Sat1-Gruppen mit spezieller Technik zur Entschlüsselung und Signalkontrolle außerhalb des Standards erweitert wurden. Somit kann HD+ GmbH auf ihrer Internetseite HD+-Sender und externe Sender miteinander in Bezug setzen „Bei HD+ können Sie das komplette Programm von RTL, SAT.1, ProSieben, VOX und kabel eins in hochauflösender HD-Qualität empfangen. Neben den privaten Sendern sind bspw. Das Erste, ZDF, ARTE, Anixe HD und Servus TV in HD-Qualität zu empfangen.“[2], obwohl diese nur die Empfangbarkeit über spezielle HD+-Receiver teilen und die anderen Sender auch ohne HD+ zu sehen sind. Diese Verbindung von für sich selbstständig richtigen Teilaussagen kann sehr leicht zu einem Fehlschluss beim Kunden führen.

Die Fußballweltmeisterschaft 2010 wurde am 11. Juni gestartet und das Eröffnungsspiel zwischen dem Gastgeber Südafrika und Mexiko wurde im Ersten ausgestrahlt. Das Erste und das ZDF werden mindestens 46 der 64 Spiele des Turniers live übertragen.

Auf die Aussage der HD+ GmbH zu dem Thema der Vermischung von Informationen zu HD+ und HD warten wir noch. Wir werden diese nachreichen, sobald uns die in der vergangenen Woche telefonisch zugesagte E-Mail erreicht haben wird.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

Dieser Artikel basiert auf hdtvtotal.com: „HD+ WM-Spielplan nicht im Sinn von ARD und ZDF – Fußball in HD ohne Zusatzkosten“ (von Andreas -horn- Hornig) (09.06.2010, 19:14 Uhr) .


Originäre Berichterstattung
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Dieser Artikel enthält Journalismus aus erster Hand. Details befinden sich auf der Diskussionsseite.
  1. www.hd-plus.de: „Fußball-WM: Alle Spiele bei HD+ zu sehen!“
  2. www.hd-plus.de: „Was ist HD+“

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April 29, 2010

Raumfahrt auf japanisch: Die unscheinbare Weltraummacht aus Asien

Raumfahrt auf japanisch: Die unscheinbare Weltraummacht aus Asien

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Veröffentlicht: 20:29, 29. Apr. 2010 (CEST)
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Tōkyō (Japan), 29.04.2010 – Die Aktivitäten der Japaner in der Raumfahrt sind der breiten europäischen Öffentlichkeit weniger bekannt. Dabei konnte das Land vor allem in der Erprobung neuer Technologien einige Meilensteine setzen, beispielsweise mit dem Einsatz eines Ionen-Triebwerkes. Im Zentrum der Anstrengungen Japans steht aber die Internationale Raumstation (ISS). So kündigte die nationale Luft- und Raumfahrtbehörde Jaxa im April 2010 die Konstruktion eines neuen unbemanntes Frachtraumschiff bis zum Jahr 2015 an, das auch Teile von der Internationalen Raumstation zurück zur Erde transportieren kann. Die aktuellen Raumfrachter (HTV) sind nur für den Hintransport geeignet und nur einmal verwendbar.

Längere Zeit nicht stattgefunden hatte die Entwicklung und der Bau einer eigenen Trägerrakete für bemannte Raumfahrtmissionen. Grund hierfür war die enge Zusammenarbeit der NASDA mit der US-Raumfahrtbehörde NASA. Japanische Astronauten flogen mit den Raumfähren zur ISS. Aus Angst, technologisch in Rückstand zu geraten, fand um die Jahrtausendwende jedoch ein Kurswechsel statt. Daher begann die Entwicklung der Trägerrakete H-II-B, die erheblich größere Nutzlasten in den Weltraum transportieren kann als das Vorgängermodell H-II-A, das ausschließlich für Satellitenstarts vorgesehen war. Erste Tests im Jahr 2009 waren erfolgreich, auch der erste Testflug im September 2009, bei dem das ISS-Frachtraumschiff HTV befördert wurde, gelang. Der nächste Flug soll im Jahr 2011 stattfinden.

Ebenso finden unbemannte Flüge zu anderen Himmelskörpern statt. So startete im September 2007 die Mondsonde Kaguya zum Mond. Ziel war die Untersuchung der Mondoberfläche aus 100 Kilometern Höhe. Im Oktober 2007 erreichten dann die ersten Bilder die Erde, die erstmals mit einer HDTV-Kamera aufgenommen wurde. Die japanische Rundfunkanstalt Japan Broadcasting Cooperation (NHK) hatte an dem Projekt mitgewirkt. Ob diese Mission der Auftakt zu einer systematischen Erforschung des Mondes war, ist zurzeit unklar. Langfristiges Ziel, so heißt es in dem Bericht von Focus Online, sei eine bemannte Mondstation. Weitere Missionen, wie der Mondlander SELENE II wurden jedoch jüngst verschoben oder komplett gestrichen.

Einer der spektakulärsten Missionen Japans geht just in diesen Wochen zu Ende. Am 13. Juni 2010 soll die Asteroidensonde Hayabusa zur Erde zurückkehren und nahe der australischen Stadt Woomera landen. Eine Mission, die ein paar Mal fast gescheitert wäre, könnte so zu dem bisher größten Triumph der japanischen Raumfahrt werden. So wurde beispielsweise auf dem Hinflug der im Jahr 2003 gestarteten Sonde ein Sonnenpanel durch Sonnenwinde stark beschädigt, so dass das Ionentriebwerk nicht die volle Leistung bringen konnte. Die Sonde transportiert in einer Kapsel unverfälschtes Material des Asteroiden Itokawa zur Erde, für die irdischen Wissenschaftler ein wahrer Schatz.

Themenverwandete Artikel

Quellen

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March 1, 2010

Petition fordert Wechsel auf 1080i-HD-Fernsehnorm bei ARD und ZDF

Petition fordert Wechsel auf 1080i-HD-Fernsehnorm bei ARD und ZDF

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Veröffentlicht: 16:55, 1. Mär. 2010 (CET)
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Deutschland, 01.03.2010 – Die deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ARD und ZDF starteten zu den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver ihre HDTV-Regelausstrahlungen und bereits in der ersten Ausstrahlungswoche formierte sich im Hifi-Forum eine Online-Petition unter dem Namen „1080i bei ARD+ZDF jetzt!“, die einen Wechsel der HD-Fernsehnorm weg von der eingesetzten, geringer aufgelösten 720p50 (1280*720 bei 50 Vollbildern) zur höher aufgelösenden Variante 1080i50 (1920*1080 bei 50 Halbbildern oder 25 Vollbildern).

Eine der zentralen Forderungen lautet: „Wir wollen kein 720p. Wir wollen FullHD in 1080i oder p! Der überwiegende Teil der weltweiten HDTV-Produktionen erfolgt in 1080i, die meisten HD-Programme senden 1080i und die meisten Receiver sind auf 1080i-Ausgabe eingestellt – da ist eine TV-Ausstrahlung in 720p absolut kontraproduktiv für eine perfekte Bilddarstellung.“

In der Petition wird auf eine Entscheidung der „niederländischen Nachbarn“ verwiesen und damit wird auf die Entscheidung des Fernsehsenders NPO Bezug genommen, der nach heftigen Zuschauerreaktionen über die Bildqualität bei der Übertragung der Fußball-Europameisterschaft 2008 den Sendemodus von 720p auf 1080i änderte.

In der HDTV-Norm sind mehrere Modi spezifiziert, zwischen denen sich der Sender entscheiden können. Die Sender ARD und ZDF entschieden sich entsprechend einer Empfehlung der European Broadcasters Union (EBU) aus dem Jahr 2002 für den 720p50-Modus und begründeten diesen Schritt auch mit der höheren Bildfrequenz von 50 Vollbildern, auch bei reduzierter Auflösung. Diese Entscheidung wurde auch mit Sportübertragungen begründet, die vom Vollbildverfahren und der höheren Bildfrequenz profitieren können. Allerdings wurde dieses Kriterium weder bei den Olympischen Spielen, noch bei vorherigen öffentlichen Testausstrahlungen berücksichtigt. Sowohl Olympia als auch die Leichtatlethik-Weltmeisterschaft in Berlin, die das ZDF als verantwortlicher Sender produzierte, wurde in 1080i aufgenommen. Dieser verspielte Vorteil des 720p-Modus wird ebenfalls in der Petition angesprochen, denn bei jeder Konvertierung zwischen den Modi wird das Signal verändert und kann sich verschlechtern. Für die Signalkette der Olympischen Winterspiele bedeutete es, dass vor Ort 1080i60 aufgenommen wurde, das Signal für ARD und ZDF auf 720p50 konvertiert werden muss und beim Zuschauer letztendlich dann an die Auflösung des Fernsehers angepasst werden muss. Beim Einsatz der 1080i50-Norm bliebe die Auflösung (1080i) erhalten und es bliebe nur die Wandlung der Bildfrequenz von den in Kanada verwendeten 60 Hertz auf die europäische Frequenz von 50 Hertz.

Bereits nach einer Woche Petitionslaufzeit haben bereits über 6000, teils anonyme, Personen unterzeichnet.

Themenverwandte Artikel

Quellen

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February 13, 2010

ARD und ZDF starteten HD-Regelausstrahlung passend zu den Olympischen Winterspielen 2010

ARD und ZDF starteten HD-Regelausstrahlung passend zu den Olympischen Winterspielen 2010

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Veröffentlicht: 21:00, 13. Feb. 2010 (CET)
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Deutschland, 13.02.2010 – Am 12.02.2010 haben die deutschen Fernsehanstalten ARD und ZDF die HD-Regelausstrahlung in der EBU[1]-Auflösungsnorm 720p50 (1280*720 bei 50 Vollbilder/Sekunde) aufgenommen.

Nach etlichen Showcases und immer wiederkehrenden Infoschleifen wurde nun um 5:30 Uhr der Schalter zum HD-Simulcast-Betrieb umgelegt.

Der Höhepunkt sollen derzeit die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver bilden und der Anteil an echten (nativen) HDTV-Sendungen wird in Zukunft weiter ausgebaut. Aus diesem Grund und der noch nicht vollkommenen HDTV-fähigen Produktions- und Sendekette wird auch offiziell nicht vom HD-Regelbetrieb gesprochen. ZDF-Produktionsdirektor Andreas Bereczky äußerte sich dazu: „Wir planen bis 2014 das ZDF voll auf HD umgestellt zu haben.“ Bis dahin werden die nicht hochauflösend vorliegenden Sendungen hochskaliert werden.

Nun gibt es im ganzen deutschsprachigen Raum HD-Angebote der öffentlich rechtlichen Programme, wobei die deutschen Zuschauer lange zusehen durften, wie die Nachbarn mit ihren HD-Kanälen „on air“ gingen.

Im Dezember 2007 war das: HD-Suisse, Juni 2008: ORF1-HD und im Dezember 2009: ORF-2HD. Seit Juli 2008 durften sich HDTV-Fans über den deutsch-französischen Kultursender arte in HD via Satellit erfreuen.

Der Hauptverbreitungsweg von ARD/ZDF-HD ist derzeit noch die Übertragung via Satellit, wobei nun einige Kabelnetzbetreiber das HD-Angebot vor ARD/ZDF und arte einspeisen. Im Gegensatz zu anderen deutschen HDTV-Sendern folgen die öffentlich rechtlichen Sendern der Empfehlung der EBU und senden in der 720p-Norm und nicht in 1080i, wie es einige HDTV-Versionen der aktuellen deutschen Privatsender, wie RTL und Pro7, senden. Allerdings werden beide öffentlich-rechtliche Programme unverschlüsselt und ohne Kopierschutz gesendet.

Empfangsdaten Satellit:

Frequenz: 11.362 Ghz
Polarisation: Horizontal
Symbolrate: 22000
Modulation: 8PSK
FEC: 2/3 Satellit: DVB-S2
Video: 720p MPEG4
Audio: Stereo, Dolby Digital (2.0 oder 5.1, abhängig von Sendung)

Externe Links

www.daserste.de/service/hd

Themenverwandte Artikel

Referenzen

  1. European Broadcast Union

Quellen

Dieser Artikel basiert auf hdtvtotal.com: „Bearbeiten von ARD und ZDF starteten HD-Regelausstrahlung passend zu den Olympischen Winterspielen 2010“ (von Andreas -horn- Hornig und “DXBerlin”) (12.02.2010, 12:00 Uhr) .


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February 9, 2010

Weltpremiere der restaurierten Langfassung von Fritz Langs „Metropolis“ auf arte in HDTV

Weltpremiere der restaurierten Langfassung von Fritz Langs „Metropolis“ auf arte in HDTV

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Veröffentlicht: 23:55, 9. Feb. 2010 (CET)
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Berlin (Deutschland), 09.02.2010 – Am kommenden Freitag, 12. Februar, wird im Rahmen der Berlinale die Weltpremiere der restaurierten Fassung von Fritz Langs Science-Fiction-Filmes „Metropolis“ stattfinden. Dieses alleine ist schon bemerkenswert, weil der Film 1927 nach der Uraufführung stark geschnitten und gekürzt gezeigt wurde und die Langfassung seit dieser Zeit als verloren galt. Nachdem in 2008 in Argentinien eine schlecht erhaltene Kopie auf 16 Millimeter Kinofilm gefunden wurde, konnten ungefähr 25 der fehlenden 30 Minuten wieder annähernd hergestellt werden.

Der Kultursender arte wird am Freitag ab 20:15 Uhr von der Premiere berichten und zeigt den Film ab 20:40 Uhr im Fernsehen. Das Besondere daran ist, dass arte den Film sogar in nativem HDTV zeigen wird, obwohl die Blu-ray noch nicht erhältlich ist. Es handelt sich also um die Weltpremiere dieses Filmes im Fernsehen. In Deutschland sendet arte in 720p50 (1280*720 Bildpunkte bei 50 Vollbildern/Sekunde) und in Frankreich in 1080i50 (1440*1080 Bildpunkte bei 50 Halbbildern/Sekunde).

Anschließend wird um 23:10 Uhr die Dokumentation „Die Reise nach Metropolis“ gezeigt, wie die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung die Restauration des neu gefundenen, aber mit erheblichen Altersspruren durchsetzten Filmmaterials vollzogen wurde und die Neuvertonung durchgeführt wurde.

Für weitere Informationen zur Langfassung von „Metropolis“ wurde die Internetseite www.metropolis2710.de mit mehr Informationen zum Film und zur Restauration eingerichtet.

Themenverwandte Artikel

  • ARTE HD beginnt Ausstrahlung am 1. Juli auf Astra Satellitenposition 19,2° Ost (01.07.2008)
  • Portal:High Definition Television (HDTV)

Quellen

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January 5, 2010

Skype Beta 4.2 mit HD-Videotelefonie und auf dem Fernseher

Skype Beta 4.2 mit HD-Videotelefonie und auf dem Fernseher

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Veröffentlicht: 20:56, 5. Jan. 2010 (CET)
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Luxemburg (Luxemburg), 05.01.2010 – Die neue Skype-Softwareversion Beta 4.2 (für Windows-PC) bringt nun echtes HD-Video in 720p (Auflösung von 1280×720 Bildpunkten) und bis zu 30 Bilder pro Sekunde und bringt den Video-Anruf auch bald auf den Fernseher.

Um einen Video-Anruf in HD zu machen, benötigt man mindestens einen 1.8-Gigahertz-Dual-Core-Prozessor und die aktuelle Skype-Software Beta 4.2 sowie eine HD-fähige Webcam. Ähnlich wie beim vorherigem High-Quality-Video-Modus benötigt man auch für den HD-Modus spezielle von Skype-zertifizierte Webcams. Die ersten Anbieter sind „faceVsion“ und „In Store Solutions“. Beide Firmen werden auf der in dieser Woche startenden Messe Consumer Electronics Show (CES) ihre Webcams der Öffentlichkeit vorstellen.

Die „Skype Certified HD“-Webcams müssen das Encoden und Bearbeiten der in H.264 komprimierten Videos bereits intern vornehmen können, um den PC zu entlasten.

FaceVsion entwickelte die „FV TouchCam N1“, die es in zwei Versionen – mit und ohne Mikrofon für 69 beziehungsweise 99 US-Dollar ab Februar 2010 – geben wird. „In Store Solutions“ wird die „FREETALK HD PRO“ (120 USD) und FREETALK HD PRO PLUS (140 USD) ab März 2010 anbieten.

Zur Übertragung und Empfang der HD-Videoanrufe empfiehlt Skype einen Internetanschluss von symmetrischen 1 Mbit/s.

Zusätzlich gab Skype Technologies bekannt, Internet-Videotelefonie inklusive der vorgstellten HD-Videoanrufe auf Fernseher anzubieten. Dazu arbeite man mit LG Electronics und Panasonic zusammen.

Diese HDTV-Fernsehgeräte werden ähnliche Skype-Features nutzen:

  • Kostenlose Skype-zu-Skype (Video-)Anrufe
  • Anrufe ans Festnetz und ins Mobiltelefonnetz mit geringen Datenraten
  • Skype Voicemails, wenn es eingerichtet ist
  • Konferenzschaltungen mit bis zu 24 Teilnehmern
  • Unterstützung bis zu 720p HD-Videoanrufen, wenn der passende Internetanschluss und eine HD-Webcam vorhanden sind.

Panasonic wird seine 2010-er Serie der VIERA CAST-ausgestatteten HDTV-Display und LG wird 26 neue LCD- und Plasma-HDTVs mit NetCast-Entertainment-Access mit Skype-Unterstützung ausstatten. Beide Hersteller werden eigene Webcam-Lösungen für ihre Geräte anbieten.

Weitere Informationen sind unter Skype.com/go/tv einsehbar und die Fernsehhersteller werden Skypes neuen Service auch auf der CES an den Ständen von Panasonic (Central 9405) und LG (Central 8205) vorstellen.

Themenverwandte Artikel

Quellen

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December 15, 2009

Nun auch modifizierte Vantage-Firmware für HD+ Smartcards

Nun auch modifizierte Vantage-Firmware für HD+ Smartcards

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Veröffentlicht: 23:18, 15. Dez. 2009 (CET)
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Deutschland, 15.12.2009 – Der nächste nicht für HD+ lizenzierte Receiver ist nun fähig über die HD-Plus-Plattform gesendete Sender RTL-HD und Vox-HD zu empfangen. Hobby-Programmierer haben die Firmware für die Vantage HD-PVR-Receiver erweitert und nun sei es möglich HD-Plus-Smartcards mit dem internen Lesegerät zu nutzen.

Vantage Receiver nutzen eine eigene Firmware, die im Gegensatz zum Betriebssystem der Dreambox nicht auf dem freien Linux-Betriebssystem basiert. Mit der Dreambox war es bereits 4 Tage nach dem Start der ersten HD-Plus Sender möglich, diese zu empfangen und entgegen der geforderten Kopierschutzmechanismen diese auch aufzunehmen.[1] Die modifizierte Vantage Firmware basiert dabei auf der schon älteren Softwareversion 2.55. Die Firmware laufe zwar stabil, jedoch meldeten einige Benutzer, dass sie mehrmals die Karte einlegen mussten oder den Emulator starten mussten, bis die Smartcard erkannt wurde und damit das Programm entschlüsselt werden konnte.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. www.HDTVTotal.com: „HD+ läuft nun auf nicht zertifizierten Dreamboxen (04.11.2009, 17:52 Uhr)“

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November 4, 2009

RTL Group beginnt Ausstrahlung von RTL HD und VOX HD auf HD+ und sendet ersten nativen HD-Film

RTL Group beginnt Ausstrahlung von RTL HD und VOX HD auf HD+ und sendet ersten nativen HD-Film

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Veröffentlicht: 18:11, 4. Nov. 2009 (CET)
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Köln (Deutschland), 04.11.2009 – Die Sendergruppe RTL begann am 1. November offiziell mit der Ausstrahlung ihres HDTV-Programmes über SES Astras HD-Plus-Plattform. Der erste Film war „Stirb Langsam 4.0“ mit Bruce Willis auf RTL HD.

Sowohl RTL HD und VOX HD werden als Simulcast-Sender auf einem eigenem Kanal gesendet, so dass zwischen dem herkömmlichen Sender in Standardauflösung (SD) in 576i50 (720zu576 Bildpunkte bei 50 Halbbilder) und dem hochauflösendem Sender (HD) in 1080i50 (1920zu1080 Bildpunkte bei 50 Halbbilder) umgeschaltet werden kann. Zusätzlich muss man über einen HD-Plus-fähigen Receiver verfügen, da sowohl beim Übertragungsstandard als auch bei der digitalen Kodierung auf die neueren Standards DVB-S2 und MPEG-4 gesetzt wird, und nicht – wie bei SD-Sendern – auf DVB-S und MPEG-2. Selbst wenn man über einen bereits seit mehreren Jahren verkauften HD-Receiver mit Unterstützung dieser Standards verfügt, wird das Gerät die HD-Plus-Sender nicht empfangen können, da zum Empfang spezielle HD-Plus-fähige Receiver benötigt werden.

Die RTL Gruppe entschloss sich, die HD-Plus-Plattform zu nutzen, weil nur über diese und die dazu gehörigen Geräte der Lizenzvereinbarungen mit den Filmstudios zu wahren seien. HD-Plus-Geräte verfügen über Kontrollfunktionen, mit denen unter anderem die Aufnahme einer Sendung gänzlich unterbunden oder aber das Überspringen von Werbung (und Filminhalten) unterbunden werden kann. So wolle man das Geschäftsmodell des Werbefernsehens schützen.

Die HD-Plus-Receiver sind erst seit letzter Woche in den Geschäften erhältlich oder wurden durch ein Update dazu in die Lage versetzt. So ist bereits in begrenzten Stückzahlen der Technotrend TT-micro S835 HD+ erhältlich und der Humax HD-Fox bekam Ende Oktober mit einem Tag Verspätung sein Update über den Satelliten gesendet. Zum Empfang der in Nagravision verschlüsselten Sender wird eine Smartcard benötigt, die den Receivern beim Kauf beiliegt oder bei den Receiverherstellern gegen eine Bearbeitungsgebühr beantragt werden kann. Für den updatefähigen HD-Fox kann diese bei myhumax.de[1] beantragt werden.

Es lassen sich aber nicht alle bereits verkauften Receiver updaten. Eine Liste mit Modellen ist auf hd-plus.de/receiver-tabelle[2] einsehbar. Einige Hersteller hatten bereits angekündigt, ihre Receiver ebenfalls für HD+ anzupassen. Da es diesen an einer CI-Plus-Unterstützung mangelte, wurden seitens Astra entsprechende „Legacy Module“ angekündigt, die zusammen mit einem Firmwareupdate den Empfang von HD+ möglich machen sollten. Diese Module wurden aber bereits auf Mitte nächsten Jahres verschoben. Der Nachfolger des Common Interfaces (CI) – der Schacht zur Aufnahme der Module für die Smartcards – ist somit dafür verantwortlich, dass über 500.000 bereits verkaufte HD-Receiver – ca. 350.000 Stück sollen HD-Sat-Receiver sein – erst einmal nicht für HD-Plus verwendbar sind. Damit wird der Start der Sender beinahe unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Dieses erinnert an die Anfangszeiten der HDTV-Ambitionen in Deutschland, als im Jahre 2005 Pro7 und Sat.1 ihre HD-Sender starteten und ebenfalls eine geringe Zuschauerschaft vorhanden war. Die RTL Group begründete in der Zeit zwischen 2005 und der Ankündigung ihres HDTV-Engagements die abwartende Haltung damit, dass die Anzahl an Empfängern noch zu gering sei und man auf einen signifikanten Anstieg warten wolle.

RTL und VOX sind die Vorhut der deutschen HD-Sender auf HD-Plus. Weitere Sender der RTL Group haben noch keinen offiziellen HD-Einstieg angekündigt, dafür werden Pro7 und Sat.1 nach der Beendigung ihres frei empfangbaren HD-Angebotes in 2008 im Frühjahr 2010 über HD-Plus wieder starten[3].

Beim Kauf eines HD-Plus-Receivers oder der eventuell in 2010 erhältlichen „Legacy Module“ wird eine Smartcard im Kaufpreis enthalten sein. Diese Karte schaltet die Sender für ein Jahr frei. Nach Ablauf des Probejahres muss der Kunde die Karte für 50 Euro wieder freischalten lassen bzw. eine neue erwerben. Dieses Prepaid-Zahlungsmodell ist laut Astras Aussagen kein Abonnement für Pay-TV, sondern eine reine Infrastukturgebühr, die mit der Bereitstellung des Signals ähnlich einem Kabelanschlusses vergleichbar sei. Der Preis richte sich daher nicht an die Anzahl der Programme und bleibe damit erst einmal bei 50 Euro pro Jahr. Wenn der Kunde nach dem Probejahr die Karte nicht verlängert, können zwar die HD-Plus-Programme nicht mehr empfangen werden, aber die Receiver können weiterhin die bereits ausstrahlenden Free-to-Air-Sender wie Anixe HD oder Servus TV oder die in 2010 startenden deutschen öffentlich-rechtlichen HD-Programme empfangen. Diese werden nicht über HD-Plus gesendet und nutzen auch keine Verschlüsselung. Der Receiver bleibt also weiterhin nutzbar.

Die HD-Plus-Kontrollmechanismen zur Unterbindung von Aufnahmen oder zur Verhinderung der Spul-Funktionen moderner Festplatten-HDTV-Receiver (Timeshifting) sollen laut Statements der HD-Plus-Sender auch angewendet werden. Ob eine Anwendung der HD-Plus-Kontrollmechanismen zukünftig auch bei den SD-Angeboten der an HD+ beteiligten Sender geplant ist, darüber lässt sich nur spekulieren. Technisch wäre das jedenfalls möglich, wenn sich erst einmal genügend Zuschauer entsprechende HD-Plus-Geräte angeschafft haben.

Die HD-Plus-Kontrollmechanismen riefen bereits Verbraucherschützer auf den Plan[4] und in Internetforen gibt es auch schon entsprechende Boykottaufrufe[5], da man durch HD-Plus-Kontrollmechanismen stark eingeschränkt wird und die Sender die Kontrolle über die Funktionen der HD-Plus-Receiver übernehmen und somit die Zuschauer entmündigen.

Auf der “Fragen und Antworten” Rubrik auf RTL-HD.de ist folgende Aussage zu finden:

6. Können Sendungen bei RTL HD aufgezeichnet und auf DVD archiviert werden?

Bei RTL HD wird das Aufzeichnen von Sendungen auf HD+ Receivern mit integrierter Festplatte (Digitale Videorekorder) generell gestattet sein. Allerdings ist bei diesen Aufzeichnungen die Wiedergabe nur in Echtzeit möglich.
Bei Endgeräten mit integrierter Festplatte, die über eine CI Plus-Schnittstelle und einem entsprechenden CI Plus-Modul RTL HD entschlüsseln, wird das längerfristige Aufzeichnen zunächst nicht gestattet sein. Allerdings wird die sogenannte Time-Shift-Funktionalität nutzbar bleiben.
Aufgezeichnete Sendungen von RTL HD können nicht auf einem HD-fähigen Datenträger archiviert werden. Eine Aufzeichnung und Archivierung des analogen und digitalen SD-Programmsignals wird allerdings weiterhin möglich sein.“[6]

Der erste nativ in HD ausgestrahlte Film auf RTL HD war der Actionfilm „Stirb Langsam 4.0“ mit Bruce Willis. Der Anteil an echten HDTV-Filmen und Serien soll stetig gesteigert werden und umfasst dabei zur Anfangszeit vor allem US-Serien wie „Dr. House“, „Bones“, „Monk“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“ auf RTL oder „CSI: NY“ auf VOX. 2010 sollen auf RTL dann zusätzlich Live-Sendungen wie RTL Aktuell sowie Sportevents wie die Formel 1 und die Fußball-WM in HDTV gesendet werden. Die restlichen Sendeanteile werden auf 1080i50 hochskaliert. Ein neues Senderlogo für den Kanal wurde ebenfalls enthüllt. Ob damit dann nur die nativen HD-Sendungen markiert werden, so dass der Zuschauer echtes HD erkennen kann, oder das Logo permanent genutzt wird, ist noch nicht bekannt. Einige Programmzeitschriften wie die TVmovie[7] haben die Markierung der echten HD-Sendungen in ihren Angaben bereits integriert.

Empfangsparameter:

  • Frequenz: 10.832 MHz
  • Polarisation: horizontale
  • 8PSK
  • Symbolrate: 22000
  • FEC: 2/3

Themenverwandte Artikel

Quellen

  1. www.myhumax.de: „myhumax.de – Beantragen der HD+ Smartcard mach Firmwareupdate“
  2. www.hd-plus.de/receiver-tabelle: „hd-plus.de/receiver-tabelle – Liste der HD-Plus-Receiver“
  3. www.de.wikinews.org: „HDTV-Kanäle von Pro7, Sat.1 und Kabel 1 starten auf der HD+ Plattform im Januar 2010“
  4. www.de.wikinews.org: „Astra startet Website zu seinem HD-Plus-Service – Verbraucherschutzzentrale warnt vor verwendetem CI+“
  5. www.i-have-a-dreambox.com: „Aufruf gegen die neue Astra Plattform HD+“
  6. www.rtl-hd.de: „FRAGEN UND ANTWORTEN – 6. Können Sendungen bei RTL HD aufgezeichnet und auf DVD archiviert werden?“
  7. www.tvmovie.de: „TVmovie.de „Stirb Langsam 4.0“ auf RTL HD in nativem HD“

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October 3, 2009

ServusTV sagt Servus und startet HD-Sender über Österreichs Grenzen hinaus

ServusTV sagt Servus und startet HD-Sender über Österreichs Grenzen hinaus

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Veröffentlicht: 21:44, 3. Okt. 2009 (CEST)
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Salzburg (Österreich), 03.10.2009 – Der österreichische Sender „Servus TV“, der als Nachfolger des Regionalsenders „Salzburg TV“ angesehen werden kann, startete am 1. Oktober seinen Regelbetrieb.

Um 17:23 Uhr wurde vom Testbild auf Werbung umgeschaltet. Anschließend wurden die Nachrichten „Servus Salzburg“ als erster Beitrag gesendet.[1] Entgegen ersten Vorankündigungen wird das Bild nicht im 720p50-Verfahren, sondern im 1080i50-Verfahren gesendet. Für den Ton gibt es insgesamt drei deutschsprachige Kanäle: Zu Beginn wurde der Ton in Dolby Digital (AC3) als Stereo genutzt, was nachher zum 5.1-Surroundsound erweitert wurde. Ein weiterer Tonkanal in Stereo sowie einer im Standard MPEG-2 Layer II wurden aufgeschaltet. Wofür der zweite Stereokanal benutzt werden soll, ist zurzeit nicht bekannt.

Kathi Wörndl (Amadeus Austrian Music Award 2009) auf Salzburg TV

Wie „Salzburg TV“ zuvor ist auch „Servus TV“ im vollen Besitz der Energy-Drink-Herstellerin Red Bull GmbH, die von Dietrich Mateschitz geleitet wird.

Das Programm ist unverschlüsselt in ganz Europa zu empfangen. Regionale Einspeisungen ins Kabelnetz und DVB-T sind vorgesehen, können aber lokal abweichend auch nur den SD-Simulcast beinhalten.

Das Programm des Senders umfasst einen Mix aus Kultur, Kunst, Sport und Dokumentationen. Er bietet einen starken regionalen Bezug zu Österreich, insbesondere zum Salzburger Land. Es sollen aber auch Konzerte von internationalen Künstlern gezeigt werden.

ServusTV HD ServusTV Sat
Satellit Astra 19,2° Ost Astra 19,2° Ost
Frequenz 11.303 GHz 12.663 GHz
Polarisierung horizontal horizontal
Symbolrate 22.000 22.000
FEC 2/3 5/6
Modulation 8PSK
Übertragungsart DVB-S2

Quellen

  1. HDTVTotal.com: „Servus TV HD ab 01.10.2009 auf Astra 19,2° Ost – gemeldet von User DXBerlin“

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