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October 23, 2006

Antiterrorgesetz der USA unter Kritik

Antiterrorgesetz der USA unter Kritik – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Antiterrorgesetz der USA unter Kritik

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Artikelstatus: Fertig 16:32, 23. Okt. 2006 (CEST)
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Washington D.C. (Vereinigte Staaten) / Genf (Schweiz), 23.10.2006 – Am Dienstag, den 17. Oktober 2006 wurde in den USA das so genannte Antiterrorgesetz – die offizielle Bezeichnung lautet „Military Commissions Act of 2006“ – verabschiedet. Das Gesetz war notwendig geworden, weil der Oberste Gerichtshof der USA in seiner Entscheidung vom Juni dieses Jahres den Umgang mit den Häftlingen in Guantánamo als illegal bezeichnet hatte.

Amnesty International (ai) und das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) haben unterdessen Kritik an dem Antiterrorgesetz der USA verübt. Der Hauptkritikpunkt ist, dass das neue Gesetz zwar ausdrücklich Folter verbietet, jedoch die Anwendung von Methoden, die in der regulären Justiz nicht üblich sind, wie zum Beispiel Demütigung oder erniedrigende Behandlung, erlaubt bleibt. Das Gesetz hat auch zur Folge, dass verdächtige Personen nicht mehr vor Zivilgerichte, sondern vor Militärtribunale gestellt werden können. Kritik wurde auch an dem Begriff des „illegalen feindlichen Kämpfers“ geübt, der nun auch Personen umfasst, die Terrororganisationen mit Waffen, Geld oder anderen Mitteln unterstützen. Der IKRK-Präsident Jakob Kellenberger befürchtet, dass das neue Gesetz zu Handlungen führen könnte, die nach den Genfer Konventionen nicht erlaubt seien. Seine Organisation werde mit der US-Regierung über die Bedenken sprechen. Unter anderem könnten vor Militärtribunalen – im Gegensatz zu ordentlichen Gerichten – „Beweise“ verwendet werden, die lediglich auf Aussagen zurückgingen, die man nur vom Hörensagen her beurteilen könne, sofern das Gericht sie als verlässlich einstufe.

Dagegen verteidigte US-Präsident Bush das Gesetz. Es sei ein wichtiges Werkzeug im Kampf gegen den Terrorismus. Wie in der Onlineausgabe der Wiener Zeitung berichtet wurde, möchte die Republikanische Partei, der George W. Bush angehört, mit dem Gesetz wahrscheinlich Wahlwerbung für die Kongresswahlen am 7. November dieses Jahres machen.

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  • Portal:Terrorismus

Quellen

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October 11, 2006

Zwei Bombendrohungen in Genf

Zwei Bombendrohungen in Genf – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Zwei Bombendrohungen in Genf

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Artikelstatus: Fertig 17:26, 11. Okt. 2006 (CEST)
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Genf (Schweiz), 11.10.2006 – Bei der Genfer Polizei gingen gestern um 17:20 Uhr zwei telefonische Bombendrohungen ein. Die eine galt dem Bahnhof Genf-Cornavin, die andere einem Warengeschäft der Firma „Globus“. Beide Gebiete waren weiträumig evakuiert worden. Der Bahnhof war fast drei Stunden voll gesperrt, was zu einem Verkehrschaos führte, da die Trassen für Züge, Straßenbahnen und Kraftfahrzeuge im und rund um den Bahnhof gesperrt waren. Rund 30.000 Fahrgäste waren betroffen, weil drei Stunden lang weder Züge nach Genf noch aus Genf verkehrten. Nach Angaben der SBB konnten 40 Züge wegen der Bahnhofsperrung nicht fahren. Außerdem unterlagen auch Busse und Straßenbahnen den Verkehrsbeschränkungen.

Die Sperrung des Genfer Bahnhofs wurde gestern um 21 Uhr wieder aufgehoben. Das Warenhaus wurde bereits vorher freigegeben. Sprengstoffe wurden von den Suchtruppen, die unter anderem mit Sprengstoffspürhunden suchten, nicht gefunden.

Gegen den anonymen Anrufer wurden jetzt Ermittlungen aufgenommen.

Quellen

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October 4, 2006

UEFA-Cup-Auslosung ergab schwere Gegner für deutsche Mannschaften

Artikelstatus: Fertig 08:12, 4. Okt. 2006 (CEST)
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Nyon (Schweiz), 04.10.2006 – Die UEFA-Cup-Auslosung in Nyon ergab gestern schwere Gegner für die noch verbliebenden deutschen Fußballteams Bayer 04 Leverkusen und Eintracht Frankfurt.

Leverkusen wurde in Gruppe B gelost. Dort heißen die Gegner Club Brügge, Besiktas Istanbul, Dinamo Bukarest und Tottenham Hotspur. Durch die Auslosung kommt es nun zu folgenden Partien:

  • 19.10.2006: Club Brügge – Bayer 04 Leverkusen
  • 23.11.2006: Bayer 04 Leverkusen – Tottenham Hotspur
  • 29.11.2006: Dinamo Bukarest – Bayer Leverkusen
  • 14.12.2006: Bayer Leverkusen – Besiktas Istanbul

Frankfurt hat in Gruppe H eine so genannte „Todesgruppe“ erwischt. Sie spielen gegen Newcastle United, Celta De Vigo, US Palermo und Fernerbace Istanbul. Daraus ergibt sich folgende Spielreihenfolge:

  • 19.10.2006: Eintracht Frankfurt – US Palermo
  • 02.11.2006: Celta Vigo – Eintracht Frankfurt
  • 30.11.2006: Eintracht Frankfurt – Newcastle United
  • 13.12.2006: Fenerbahce Istanbul – Eintracht Frankfurt
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July 9, 2006

UN-Menschenrechtsrat tritt zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen

UN-Menschenrechtsrat tritt zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen

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  • news.search.ch: „Entwarnung nach Bombenalarm in Genf“ (10.10.2006, 21:04 Uhr)
    • 11.10.2006

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  • news.search.ch: „Entwarnung nach Bombenalarm in Genf“ (10.10.2006, 21:04 Uhr)
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    Zwei Bombendrohungen in Genf – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

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    UN-Menschenrechtsrat tritt zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen

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