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February 22, 2006

Kanadische Frauen behalten ihre Vormachtstellung im Eishockey

Kanadische Frauen behalten ihre Vormachtstellung im Eishockey

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Artikelstatus: Fertig 23:59, 22. Feb. 2006 (CET)
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Turin (Italien), 22.02.2006 – Für die zweite große Überraschung für die Schwedinnen hat es am Ende nicht gereicht: Im gestrigen olympischen Eishockeyfinale zwischen Team Canada und den schwedischen Frauen konnten sich die hoch favorisierten Kanadierinnen klar durchsetzen und gewannen am Ende mit 4:1 (2:0, 2:0, 0:1) ihr zweites olympisches Gold nach Salt Lake City 2002.

Die Kanadierinnen dominierten dieses Spiel wie auch bereits das gesamte Turnier, ließen im gesamten Spiel nur acht Schüsse auf ihr Tor zu, während sie von ihren 26 immerhin vier verwandelten. Doch auch die Schwedinnen konnten sich im Vergleich zum ersten Aufeinandertreffen beider Teams in diesem Turnier klar steigern und phasenweise mithalten.

Spielstatistik

  • Finale: Schweden – Kanada 1:4 (0:2, 0:2, 1:0)
    • Tore: 0:1 (03:15) Gillian Apps (Hayley Wickenheiser), 0:2 (12:13) Caroline Oulette (Jayna Hefford, Jennifer Botterill), 0:3 (28:58) Cherie Piper (Hayley Wickenheiser, Cheryl Pouder), 0:4 (30:27) Jayna Hefford (Jennifer Botterill, Sarah Vaillancourt), 1:4 (45:24) Gunilla Andersson (Erika Holst, Maria Rooth – 5:4)
    • Strafzeiten: 6:12 Minuten
    • Torschüsse: 8:26
    • Schiedsrichterinnen: Anno Hirvonen (FIN) (Klara Quagliato (CZE), Johanna Suban (FIN))
    • Zuschauer: 6.664 (Palasport Olimpico)

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Quellen

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February 12, 2006

Anwärter der Olympischen Winterspiele 2014 machen Werbung in Turin

Anwärter der Olympischen Winterspiele 2014 machen Werbung in Turin

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Artikelstatus: Fertig 00:50, 12. Feb. 2006 (CET)
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Olympic flag.svg

Turin (Italien), 12.02.2006 – Der Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014 steht noch nicht fest. Sieben Nationen haben sich beworben, darunter Russland und Österreich. Diese beiden Länder machen nun in Turin inoffiziell Werbung für ihre Orte. Im derzeitigen Bewerbungsstadium sind offizielle Bewerbungsaktivitäten vor Publikum noch nicht zulässig.

So hat sich die russische Mannschaft im Hinblick auf 2014 vorgenommen, in Turin besser abzuschneiden als 2002 in Salt-Lake-City. Damals errangen sie fünf Goldmedaillen von insgesamt 13. Für Turin erwarten die Russen für sich sieben Gold- und insgesamt 25 Medaillen. Allerdings ist den Funktionären klar, dass nicht alleine die Anzahl der Medaillen ausreicht, um Eindruck zu hinterlassen. Die russische Stadt Sotschi möchte sich für die Olympischen Winterspiele 2014 bewerben. Die Verantwortlichen wissen, dass außer den sportlichen Erfolgen auch ein faieres Auftreten wichtig ist. So wollen die Russen auf jeden Fall vermeiden, in Dopingskandale verwickelt zu werden. Nach einigen politischen Hürden hat sich nun auch Österreich auf eine Kandidatur für 2014 geeinigt. Im Frühjahr 2005 hatte ein Volksbegehren „für oder gegen“ eine Olympiabewerbung stattgefunden. Damals stimmte eine deutliche Mehrheit der Bürger aus umweltpolitischen Gründen mit „Nein“. Da die österreichischen Politiker jedoch nicht an das Abstimmungsergebnis gebunden sind, kann die Kandidatur trotzdem erfolgen.

Daraufhin hat nun Salzburg einen Tag vor der Eröffnung der Olympischen Spiele in Turin kräftig die Werbetrommel für Österreich gedreht. Am Donnerstag hatte das Österreichische Olympische Kommittee in Sestriere eine eigene „kleine“ Olympiaeröffnungsfeier organisiert. Sie war unter anderem als Werbeveranstaltung für 2014 geplant. Bereits in Turin möchten die Verantwortlichen Gespräche mit den IOC-Funktionären zur Bewerbung führen. Anwesend waren zwei SPÖ-Politiker, die Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und der Bürgermeister von Salzburg, Heinz Schaden. Beide gaben den offiziellen Startschuss für die Olympiabewerbung 2014. Beide möchten die Österreich-Bewerbung unter das Motto „Wintersportkompetenz“, „kurze Wegstrecken“ und „Sicherheit“ stellen.

Österreich legt ebenso wie Russland Wert auf die Einhaltung der geltenden Ethikregeln des Internationalen Olympischen Kommittees (IOC).

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Michael Greis wird Olympiasieger im Biathlon über 20 Kilometer

Michael Greis wird Olympiasieger im Biathlon über 20 Kilometer

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Artikelstatus: Fertig 07:10, 12. Feb. 2006 (CET)
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Cesana San Sicario (Italien), 12.02.2006 – Michael Greis aus Nesselwang wurde am Samstag, den 11. Februar Olympiasieger im Biathlon über 20 Kilometer. Er siegte vor den beiden Norwegern Ole Einar Bjørndalen aus Drammen, der bei den Olympischen Spielen in Salt Lake City 2002 viermal Gold gewann und Halvard Hanevold aus Askim in Norwegen. Sein Vorsprung vor dem Zweiten betrug 16 Sekunden. Greis ist 29 Jahre alt und stammt aus dem Ort Nesselwang. Er gewann damit direkt im ersten Wettbewerb der Spiele eine Goldmedaille.

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January 26, 2006

NOK nominierte Sportler für die Olympischen Winterspiele in Turin

NOK nominierte Sportler für die Olympischen Winterspiele in Turin

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Artikelstatus: Fertig 23:23, 26. Jan. 2006 (CET)
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München (Deutschland) / Turin (Italien), 26.01.2006 – Ein Rekordaufgebot an Wintersportlern fährt im Februar 2006 zu den Olympischen Winterspielen nach Turin.

Gestern hat das Nationales Olympisches Komitee Nationale Olympische Komitee (NOK) in München die Liste der Teilnehmer bekannt gegeben. Nominiert wurden 162 Sportler. Die Mannschaftsführer der deutschen Rige werden die bisher erfolgreichsten Wintersportler Deutschlands: Claudia Pechstein, Georg Hackl und Ricco Groß.

Bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City wurden 160 Sportler nominiert.

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December 30, 2005

Jungferninseln: Anne Abernathy zum sechsten Mal für Olympia qualifiziert

Jungferninseln: Anne Abernathy zum sechsten Mal für Olympia qualifiziert

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Charlotte Amalie (Amerikanische Jungferninseln), 30.12.2005 – Anne Abernathy, Bürgerin der Amerikanischen Jungferninseln, ist eine Weltklasserodlerin. Die jetzt 52-Jährige wurde am 12.04.1953 geboren und hatte erst mit 29 Jahren mit dem Rodelsport begonnen. In Wintersportkreisen ist sie unter dem Spitznamen „Rodel-Oma“ bekannt. Sie selbst hatte sich den Namen „Grandma Luge“ gegeben.

Sie war bei allen fünf Vorläufen für die Qualifikation des Rodelweltcups von Viessmann nicht erfolgreich ins Ziel gekommen. Trotzdem erhielt sie eine „Fahrkarte“ für die Olympischen Spiele 2006 im italienischen Turin, denn ihre sportlichen Erfolge reichten aus, die Qualifikationshürden der Amerikanischen Jungferninseln zu überwinden.

Zu diesen bisherigen Erfolgen zählen im Winter 2003/04 bei den Nationen Cups in Königssee und Altenberg beide Male die dritten Plätze. Zusätzlich schaffte sie beim Weltcup in Altenberg im gleichen Jahr den 16. Platz. Abernathy beendete die Saison 2003/04 mit einem für sie hervorragenden 20. Platz. Ein 26. Platz bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City war der Saison voraus gegangen.

Die Winterspiele in Turin sind dann die sechsten Olympischen Spiele, an denen Abernathy teilnimmt. Zuvor war sie bereits bei den Winterspielen 1988, 1992, 1994, 1998 und 2002 als Teilnehmerin anwesend.

Bereits im vergangenen Winter konnte die Sportlerin die Olympiabahn testen. Sie fuhr am 1. Februar 2005 eine Probeabfahrt. Dieser Februartag war von zahlreichen Stürzen der Rodler überschattet. Auch Abernathy erreichte das Ziel nicht ohne Sturz. Sie musste mit einem Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus eingeliefert werden. Dennoch hat sie den Mut, an den Olympischen Spielen 2006 teilzunehmen und diese Bahn noch mehrmals hinabzufahren.

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