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February 9, 2014

Olympische Winterspiele in Sotschi: Erste Goldmedaille für Österreich geht an Matthias Mayer

Olympische Winterspiele in Sotschi: Erste Goldmedaille für Österreich geht an Matthias Mayer

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Veröffentlicht: 18:48, 9. Feb. 2014 (CET)
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Sotschi (Russland), 09.02.2014 – Schon am zweiten Wettkampftag darf die Österreichische Mannschaft der 22. Olympischen Winterspielen die erste Goldmedaille ihr Eigen nennen. In der Disziplin Abfahrtsfahren der Männer holte Matthias Mayer mit einer Zeit von 2:06,23 den 1. Platz. Es ist der erste Podestplatz für den 23-Jährigen bei einem Abfahrts-Welt-Cup. Zweiter wurde Südtiroler und ehemaliger Super-G-Weltmeister Christof Innerhofer der damit die erste italienische Medaille bei diesen Wettkämpfen holte. Bronze ging an den Norweger Kjetil Jansrud, der bereits 2010 Silber im Riesenslalom erreichte.

Matthias Mayer bei der Einkleidung des österreichischen Teams

Matthias Mayer überholte mit diesem Wettkampf seinen eigenen Vater Helmut Mayer, der auch schon Skirennläufer gewesen war. Dieser erreichte bei den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary lediglich die Silber-Medaille im Super-G.

Die momentanen (Stand: 9. Feb. 2014, 16:46) Spitzenreiter an Medaillen sind Norwegen mit zweimal Gold, einmal Silber und gleich dreimal Bronze. Dicht dahinter liegt die Niederlande, die bloß zwei Bronze weniger bisher erreicht hat. Österreich liegt zurzeit auf dem fünften Platz, die Schweiz belegt den sechsten und Deutschland ist noch medaillenlos.

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Quellen[Bearbeiten]

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February 12, 2006

Anwärter der Olympischen Winterspiele 2014 machen Werbung in Turin

Anwärter der Olympischen Winterspiele 2014 machen Werbung in Turin

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Artikelstatus: Fertig 00:50, 12. Feb. 2006 (CET)
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Turin (Italien), 12.02.2006 – Der Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014 steht noch nicht fest. Sieben Nationen haben sich beworben, darunter Russland und Österreich. Diese beiden Länder machen nun in Turin inoffiziell Werbung für ihre Orte. Im derzeitigen Bewerbungsstadium sind offizielle Bewerbungsaktivitäten vor Publikum noch nicht zulässig.

So hat sich die russische Mannschaft im Hinblick auf 2014 vorgenommen, in Turin besser abzuschneiden als 2002 in Salt-Lake-City. Damals errangen sie fünf Goldmedaillen von insgesamt 13. Für Turin erwarten die Russen für sich sieben Gold- und insgesamt 25 Medaillen. Allerdings ist den Funktionären klar, dass nicht alleine die Anzahl der Medaillen ausreicht, um Eindruck zu hinterlassen. Die russische Stadt Sotschi möchte sich für die Olympischen Winterspiele 2014 bewerben. Die Verantwortlichen wissen, dass außer den sportlichen Erfolgen auch ein faieres Auftreten wichtig ist. So wollen die Russen auf jeden Fall vermeiden, in Dopingskandale verwickelt zu werden. Nach einigen politischen Hürden hat sich nun auch Österreich auf eine Kandidatur für 2014 geeinigt. Im Frühjahr 2005 hatte ein Volksbegehren „für oder gegen“ eine Olympiabewerbung stattgefunden. Damals stimmte eine deutliche Mehrheit der Bürger aus umweltpolitischen Gründen mit „Nein“. Da die österreichischen Politiker jedoch nicht an das Abstimmungsergebnis gebunden sind, kann die Kandidatur trotzdem erfolgen.

Daraufhin hat nun Salzburg einen Tag vor der Eröffnung der Olympischen Spiele in Turin kräftig die Werbetrommel für Österreich gedreht. Am Donnerstag hatte das Österreichische Olympische Kommittee in Sestriere eine eigene „kleine“ Olympiaeröffnungsfeier organisiert. Sie war unter anderem als Werbeveranstaltung für 2014 geplant. Bereits in Turin möchten die Verantwortlichen Gespräche mit den IOC-Funktionären zur Bewerbung führen. Anwesend waren zwei SPÖ-Politiker, die Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und der Bürgermeister von Salzburg, Heinz Schaden. Beide gaben den offiziellen Startschuss für die Olympiabewerbung 2014. Beide möchten die Österreich-Bewerbung unter das Motto „Wintersportkompetenz“, „kurze Wegstrecken“ und „Sicherheit“ stellen.

Österreich legt ebenso wie Russland Wert auf die Einhaltung der geltenden Ethikregeln des Internationalen Olympischen Kommittees (IOC).

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Olympische Winterspiele

Quellen

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