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April 29, 2006

Hanspeter Latour besuchte Elefantenbaby im Kölner Zoo

Hanspeter Latour besuchte Elefantenbaby im Kölner Zoo

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Artikelstatus: Fertig 17:08, 29. Apr. 2006 (CEST)
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Köln (Deutschland), 29.04.2006 – Am 30. März hatte die asiatische Elefantenkuh Kwai Lwin Htoo im Kölner Zoo ein Junges zur Welt gebracht. Am Montag, den 10. April gab es deswegen einen großen Presserummel im Zoo. Der Trainer des 1. FC Köln, Hanspeter Latour, besuchte das neugeborene Baby. Es ist ein Mädchen mit dem Namen „Marlar“.

Latour ist selbst bekennender Elefantenliebhaber. Er ist fasziniert von diesen Tieren. Der Trainer freute sich, dass seine Fußballmannschaft seit der Geburt Marlars alle Spiele gewonnen hat. Auch freute er sich, dass darunter auch ein Spiel gegen den FC Bayern München war. Marlar ist daher für ihn ein Glücksbringer. Latour hat versprochen, im Falle des Klassenerhalts des FCs im Zoo zur Elefantenfütterung anzutreten.

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January 5, 2006

Latour ist neuer Trainer des Fußballvereins 1. FC Köln

Latour ist neuer Trainer des Fußballvereins 1. FC Köln

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Artikelstatus: Fertig 10:08, 5. Jan. 2006 (CET)
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Köln (Deutschland), 05.01.2006 – Der 1. FC Köln hat vorgestern den Schweizer Hanspeter Latour als neuen Trainer eingestellt. Die Vereinsführung einigte sich am Dienstag mit dem 58-Jährigen darauf, dass er beim FC bis zum 30. Juni 2007 tätig sein wird. Er ist damit Nachfolger von Uwe Rapolder, der am 18. Dezember 2005 beurlaubt wurde.

Hanspeter Latour war zuvor Trainer bei den Schweizer Vereinen Grasshoppers Zürich und FC Thun. Beim FC Basel war Latour als Assistent von Trainer Christian Gross angestellt.

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March 8, 2005

ASL: Die Grasshoppers gastieren beim FC Basel

ASL: Die Grasshoppers gastieren beim FC Basel

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Artikelstatus: Fertig
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Basel (Schweiz), 08.03.2005 – Nach drei eher enttäuschenden Auftritten des Schweizer Meisters FC Basel nach der Winterpause und dem Ausscheiden aus dem UEFA-CUP gegen den OSC Lille ging es gegen den Rekordmeister Grasshoppers um sehr viel mehr als nur drei Punkte: Es galt zu zeigen, dass die Mannschaft nicht so schlecht ist, wie die letzten Ergebnisse haben ahnen lassen.

Obwohl der Gegner kein geringerer als der Erzfeind aus Zürich war, fanden sich lediglich etwas über 21.000 Zuschauer im St. Jakob Park ein, dessen Rasen aufgrund der Rasenheizung den Umständen entsprechend doch relativ gut zu bespielen war. Im Vergleich zu den letzten Partien hatte FCB Trainer Christian Gross das System gewechselt – wohl auch als Reaktion auf öffentliche Kritik – und wieder auf ein 4-4-2 umgestellt. Durch Huggels Ausfall wegen einer Sperre wurde Müller auf dessen Position im defensiven Mittelfeld positioniert und Quennoz vertrat den Neuzugang aus Mallorca in der Innenverteidigung.

Schon nach 180 Sekunden herrschte helle Aufregung auf dem Rasen, Schiedsrichter Massimo Busacca hatte Seoane nach einem rüden Foul gegen Kleber wieder mit der Roten Karte versehen in die Kabine geschickt, was die Taktik des Gästetrainers Hanspeter Latour sichtlich durcheinander warf. In der Folge spielt das Heimteam druckvoll nach vorne und kam zu einigen Abschlüssen vor dem gegnerischen Tor – allerdings waren alle Versuche erfolglos. So konnte Muff (19. Minute) das Score nach einem verunglückten Kopfball von Philipp Degen eröffnen, Zwyssig und Zuberbühler konnten nicht eingreifen.

Entgegen der letzten Auftritte in diesem Jahr zeigte sich der FC Basel dieses mal nicht geschockt und spielte auch fortan offensiv und drückte auf den Ausgleich, den Carignano in der 26. Minute nach schönem Zuspiel von Zanni erzielen konnte. In der Folge kam Basel durch Carignano und Zanni zu weiteren Chancen, ehe der Schiedsrichter zum Pausentee pfiff.

Der Auftakt der zweiten Hälfte war ebenfalls hektisch, da der Referee dem Basler Chipperfield nach einem Zweikampf mit Lichtsteiner die berechtigte Rote Karte zeigte (51. Minute) – und von da an numerische Ausgeglichenheit herrschte, doch nur numerisch: denn es war auch fortan der FC Basel, der das Spiel bestimmte und in der 53. Minute durch einen Handspenalty von Gimenez in Führung gehen konnte – Stepanovs hatte den Ball in Extremis mit der Band berührt und so eine Torchance verhindert.

Die Vorentscheidung konnte Zwyssig mit einem Kopfball aus kurzer Distanz herbeiführen, der herauseilende Gästegoalie Jehle hatte am Ball vorbeigefaustet. Rossi mit einem schönem Treffer in der 87. Minute konnte das Score noch auf 4:1 erhöhen, zuvor hatte Zuberbühler zweimal reaktionsstark retten können gegen Muffs Kopfbälle.

Durch das torlose Unentschieden zwischen Zürich und Xamax hat der FC Basel nun wieder sechs Punkte Vorsprung vor der Konkurrenz und kehrt somit wieder in ruhigere Fahrwasser zurück.

Telegramm

FC Basel – GC 4:1 (1:1) Tore: 19. Muff 0:1, 26. Carignano (Zanni) 1:1, 53. Gimenez (Handspenalty) 2:1, 58. Zwyssig 3:1, 87. Rossi (Zanni) 4:1 Joggeli – Sr. Busacca – 21’078 Zuschauer

FC Basel:

Zuberbühler; Degen P, Quennoz, Zwyssig, Kléber; Müller (46. Rossi); Zanni, Chipperfield, Delgado (82. D. Degen); Gimenez (76. Barberis), Carignano

Grasshoppers:

Jehle; Lichtsteiner, Mitreski, Stepanovs, Jaggy; Senesie (61. Hleb), Seoane, Chihab (48. Denicola), Cabanas, Muff, Rogerio (5. Salatic)

Bemerkungen:

FCB ohne Huggel (gesperrt), Petric, Sterjovski, Yakin M, Smiljanic (alle verletzt), Ergic (krank). GC ohne Spycher (gesperrt). Rote Karte: 3. Seoane, 51. Chipperfield; Gelbe Karten: 16. Quennoz, 51. Lichtsteiner, 52. Stepanovs, 56. Muff, 63. Hleb

Quellen

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December 12, 2004

ASL: Der Spitzenreiter FC Basel unterliegt beim Überraschungsteam aus Thun mit 1:4

ASL: Der Spitzenreiter FC Basel unterliegt beim Überraschungsteam aus Thun mit 1:4

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Flagge FC Basel

Bern (Schweiz), 12.12.2004 – Am gestrigen Abend standen sich im Stadion Lachen zu Thun die beiden bisher bestplatzierten Teams der Axpo Super League – der FC Thun als Zweiter und Tabellenführer FC Basel gegenüber.

Gemäß offizieller Verlautbarung fanden 9.000 Zuschauer bei gutem herbstlichem Wetter den Weg in das schmucke Stadion, davon etwa 2.000 aus Basel angereiste Fans, die mit positiven Erinnerungen nach Thun gekommen sein dürften, wurde doch an gleicher Stelle vier Monate zuvor der Gewinn der Schweizermeisterschaft in trockene Tücher gebracht durch ein damals diskussionsloses 2:0.

Im ersten Aufeinandertreffen der beiden Teams im Rahmen der ASL 04/05 musste der Schweizermeister gestern auf die verletzten Carignano und Ergic verzichten, auch der dritte Torhüter Rapo fiel aus. Bei Thun hatte Trainer Hanspeter Latour die ausgefallenen Spieler Sinani, Milicevic sowie Ojong zu ersetzen.

Zu Beginn der Partie zeigten sich die Gäste vom Rheinknie zielstrebig, lancierten einen Angriff nach dem anderen, konnten sich aber jeweils lediglich nur bis an den gegnerischen Strafraum voran-kombinieren, Abschlussmöglichkeiten gab es bis zur 20.ten Minute keine – doch dann war es Mladen Petric mit seinem zweiten Saisongoal nach einer Flanke von Captain Murat Yakin, der zum 1:0 für die Basler einköpfeln konnte. Im Anschluss daran verflachte die Partie aber etwas, die Heimmannschaft schien etwas aus dem Tritt geraten, jedoch konnte man durch Distanzschüsse (29. Minute, Lustrinelli über das Tor) Gefahr vor Zuberbühler erzeugen. Ein Distanzschuss von Thuns Captain Gerber, der für den Basler Hüter Zuberbühler nicht ganz unhaltbar schien, bescherte der Heimmannschaft jedoch noch vor der Pause das 1:1 – nicht unverdient zu diesem Zeitpunkt.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit kam es im Fanblock der Gäste zu einigen Turbulenzen, nachdem die Anhänger der Rotblauen bengalische Feuer abgebrannt hatten und diese anschließend auf die Tartanbahn geworfen hatten um nicht die Zuschauer im eigenen Fanblock zu gefährden, agierten die Sicherheits-Leute der vom FC Thun beauftragten Security-Gesellschaft ungeschickt und ohne Fingerspitzengefühl: einer der für die Sicherheit zuständigen Mitarbeiter warf noch brennende Fackeln zurück in die tobende Menschenmenge, glücklicherweise wurde keiner der Matchbesucher verletzt!

Abgelenkt von diesen Geschehnissen konnten die Basler Fans vermutlich das 2:1 für den FC Thun durch wiederum Gerber in der 46.ten Minute nicht sehen, nach einem katastrophalen Blackout von Zuberbühler, der dem Torschützen den Ball in die Füße spielte, lag die Heimmannschaft in Führung.

In der folgenden Zeit kam der FC Basel durch Petric zu einer Chance, die jedoch Coltorti vereiteln konnte . So war es erneut ein Fehler vom Basler Goalie, der Raimondi ermöglichte, das 3:1 zu erzielen (65. Minute). Auch energische – wenn auch glücklose und leicht unbeholfen wirkende – Angriffsbemühungen des FC Basel in der Schlussphase ergaben keine zählbaren Eregebisse, vielmehr waren es die rot-gekleideten Thuner, die ihrerseits wiederholt zu guten Konterchancen kamen, die jedoch bis auf einen Kopfball von Mauro Lustrinelli in der 88.ten Minute – wieder sah Zuberbühler mehr als unglücklich aus – ungenutzt blieben.

Ernüchtert schlichten die Basler Spieler nach dem Abpfiff durch FIFA Referee Meier vom Platz, bis auf Zuberbühler, der sich bei den mitgereisten Basler Fans direkt vor dem Gang in die Kabine entschuldigte mit den Worten “Sorry Leute, es tut mir Leid”, zeigte sich nur Scott Chipperfield in der Fankurve und bedankte sich für die Unterstützung.

Die euphorischen Thuner Zuschauer feierten ihrerseits den Sieger und neuen Tabellenleader FC Thun überschwänglich auch noch Minuten nach dem Ende des Spiels.

Telegramm

Stadion Lachen, 9.000 Zuschauer Schiedsrichter: Meier Tore: 23. Petric 0:1, 35. Gerber 1:1, 46. Gerber 2:1, 66. Raimondi 3:1, 87. Lustrinelli 4:1

FC Thun:

Coltorti, Renggli, Cerrone, Zanni, Gerber (90. Ferreira), Deumi, Raimondi, Aegerter, Lustrinelli (90. Moser), Hodzic, Kulaksizoglu

FC Basel:

Zubi, Zwyssig, Yakin, Degen Philipp, Kléber (81. Mesbah), Huggel, Chipperfield, Sterjovski (62. Degen David), Delgado (62. Rossi), Petric, Gimenez

Bemerkungen:

FCB ohne Carignano (verletzt), Ergic (krank). FC Thun ohne Sinani, Milicevic, Ojong (verletzt). Gelbe Karten: 36. Deumi, 58. Cerrone, 80. Degen Philipp

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