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April 27, 2012

Sebastian Vettel gewann den Großen Preis von Bahrain

Sebastian Vettel gewann den Großen Preis von Bahrain

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Veröffentlicht: 21:15, 27. Apr. 2012 (CEST)
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Sebastian Vettel 2011 Sebastian Vettel in Yokohama Infiniti event.jpg

Manama (Bahrain), 27.04.2012 – Sebastian Vettel ist der Gewinner des Großen Preis von Bahrain 2012. Der Heppenheimer, der sich am Samstag die Pole Position sicherte, fuhr einen Start-Ziel-Sieg ein. Für Vettel ist das der erste Sieg in diesem Jahr. Zweiter wurde Rückkehrer Kimi Räikkönen, der sich 2009 aus der Formel 1 zurück zog und erst seit diesem Jahr wieder in der Formel 1 mitfährt, im Lotus-Renault. Sein Teamkollege Romain Grosjean wurde Dritter. Nico Rosberg wurde Fünfter. Teamkollege Michael Schumacher, der nach einer verpatzten Qualifikation und wegen Getriebewechsels nur als 23. ins Rennen gehen konnte, arbeitete sich zunächst bis auf den elften Rang vor und wurde durch den Ausfall von Jenson Button in der 56. Runde noch Zehnter.

Am Start konnte sich Vettel vom Rest des Feldes gut absetzen. In den Runden 8-12 kamen dann die meisten Fahrer zum ersten Boxenstopp. Im Verlauf des Rennens blieben alle Positionen fast gleich. Nach dem zweiten Boxenstopp überholte Räikönnen erst seinen Teamkollegen Grosjean und näherte sich Vettel immer mehr. In Runde 30 kam dieser bis zu eine Sekunde an Vettel heran. Doch Vettel konnte sich wehren und blieb Erster. In der 40. Runde kamen beide gleichzeitig in die Box und Vettel konnte sich durch einen schnelleren Boxenstopp um 3,5 Sekunden von Räikönnen distanzieren. Diesen Rückstand konnte Räikkönen nicht mehr aufholen und Vettel konnte sich Platz 1 und 25 Punkte sichern.

Der Große Preis von Bahrain war höchst umstritten, da seit 2011 im Inselstaat Bahrain Unruhen herrschen. Die Formel-1-Saison 2011 sollte am 14. März 2011 in Bahrain eröffnet werden. Wegen den politischen Ausschreitungen zwischen der Regierung und der Bevölkerung wurde das Rennen am 21. Februar 2011 abgesagt. Es wurde später von der FIA vorgeschlagen, den Großen Preis am 30. Oktober 2011 stattfinden zu lassen. Schließlich wurde auch dieser Termin wegen verschiedener Kritiken abgesagt. Auch dieses Jahr war nicht sicher, ob der Große Preis stattfinden würde.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Großer Preis von Bahrain 2012“.

Quellen[Bearbeiten]

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March 28, 2011

Todesstrafe: Bilanz der Menschenrechtsorganisation Amnesty International

Todesstrafe: Bilanz der Menschenrechtsorganisation Amnesty International

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Veröffentlicht: 21:54, 28. Mär. 2011 (CEST)
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Berlin (Deutschland), 28.03.2011 – Im Jahr 2010 wurden in 23 Ländern mindestens 527 Todesstrafen vollstreckt, bei mehr als 2.000 Menschen lautete das Urteil „Todesstrafe“, 17.833 Personen warten weltweit auf die Vollstreckung. Hinrichtungen in China werden von Amnesty International (AI) nicht in die Statistik aufgenommen, halbwegs gesichertes Zahlenmaterial ist nicht zu erlangen. AI geht davon aus, dass in China mehr Hinrichtungen stattfinden, als in jedem anderen Land, die Zahl dürfte deutlich über den weltweit bekanntgewordenen 527 Vollstreckungen liegen. Auch für Singapur und Vietnam liegen keine belastbaren Zahlen vor, in beiden Ländern wird von jeweils mehr als einem vollstreckten Todesurteil ausgegangen.

Hinrichtungen 2010
Land Hinrichtungen
Volksrepublik China 1.000
Iran 252
Nordkorea 60
Jemen 53
Vereinigte Staaten 46
Saudi-Arabien 27
Libyen 18
Syrien 17
Bangladesch 9
Somalia 8
Sudan 6
Palästinensische Autonomiegebiete 5
Taiwan 4
Guinea 4
Ägypten 4
Japan 2
Weißrussland 2
Irak 1
Bahrain 1
Botsuana 1
Quelle: Amnesty International

Hinweis: Bei dem Zeichen wird von höheren Zahlen ausgegangen.

Im Bericht von AI wird festgestellt, dass die Zahl der Länder weiter abgenommen hat, in denen Todesstrafen verhängt oder vollstreckt werden. Getötet wird mit der Giftspritze, dem Schwert, durch Kugeln aus Gewehren, in Gaskammern, am Galgen und auf dem elektrischen Stuhl. Im Iran droht Ehebrechern die Steinigung; der Staat schreibt dabei vor, wie weit das Opfer eingegraben wird: Männer bis zur Hüfte, Frauen bis zum Hals.

Laut amnesty international hat die Todesstrafe keinerlei präventive Wirkung. Als Beleg wird auf das Beispiel Kanada verwiesen. In diesem Land gingen die Morde nach Abschaffung der Todesstrafe in den 1970-er Jahren zurück, so ein AI-Sprecher. In Europa ist Weißrussland der einzige Staat, in dem die Todesstrafe verhängt wird.

Themenverwandte Artikel

Quellen

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March 12, 2011

Bahrain: Aufstände werden mit Gewalt niedergeschlagen

Bahrain: Aufstände werden mit Gewalt niedergeschlagen

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Veröffentlicht: 21:18, 16. Mär. 2011 (CET)
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Manama (Bahrain), 12.03.2011 – Am heutigen Mittwoch haben Polizei und Militär die Demonstration auf dem Perlenplatz mit dem Einsatz von Tränengas und scharfen Geschossen gewaltsam beendet. Dabei starben nach verschiedenen Berichten mindestens zwei bis sechs Menschen. Tags zuvor hat Bahrains König Hamad ibn Isa Al Chalifa einen dreimonatigen Ausnahmezustand ausgerufen und dem Militär die Erlaubnis erteilt, alle Maßnahmen zu ergreifen, um die Demonstrationen zu beenden. Die Niederschlagung der Aufstände stößt in weiten Teilen der nationalen und internationalen Öffentlichkeit auf Kritik. „Das hier ist ein Vernichtungskrieg!“, sagte der Vorsitzende der Opposition zur Welt. „Das ist einfach nicht hinnehmbar.“ Der deutsche Außenminister, Guido Westerwelle, kritisierte heute im Bundestag den Einmarsch von 1000 Soldaten und 500 Polizisten in Bahrain, die sich seit Sonntag in Bahrain befinden, da der König nach einer Eskalation der Demonstrationen Verstärkung aus den Golfstaaten forderte. Die Aufstände in Bahrain dauern nun schon seit Mitte Februar an. Die Bevölkerung findet die Regierung nicht gerecht, da Schiiten scheinbar das Polizei- und Regierungsamt nicht ausüben dürfen.

Themenverwandte Artikel

Quellen

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Proteste in Bahrain 2011“.

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February 22, 2011

Formel 1: Großer Preis von Bahrain wegen Unruhen abgesagt

Formel 1: Großer Preis von Bahrain wegen Unruhen abgesagt

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Veröffentlicht: 19:52, 22. Feb. 2011 (CET)
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Manama (Bahrain), 22.02.2011 – Das Auftaktrennen für die Formel-1-Saison 2011, der Große Preis von Bahrain, wurde wegen der Unruhen in dem Wüstenstaat am Persischen Golf abgesagt. Ob und gegebenenfalls wann das Rennen, das am 13. März hätte stattfinden sollen, nachgeholt wird, steht noch nicht fest. Die Formel-1-Saison startet nun mit dem Großen Preis von Australien, der am 27. März in Melbourne stattfinden soll.

In einer offiziellen Erklärung wurde als Grund für den Verzicht des Königreichs Bahrain angegeben, er sei notwendig, damit „sich das Land dem nationalen Dialog widmen kann“.

Deutschland, die Schweiz, das Vereinigte Königreich und Frankreich – Staaten, in denen einige der Formel-1-Rennsportteams ihren Sitz haben – hatten für Bahrain Reisewarnungen ausgegeben und aufgefordert, nicht notwendige Reisen in den Golfstaat zu unterlassen. Die Teams hatten Formel-1-Boss Bernie Ecclestone bereits am Samstag (19. Februar) aufgefordert, eine Entscheidung zu treffen.

Nick Heidfeld, der für den vor einigen Tagen bei einer Rallye-Veranstaltung verunglückten Robert Kubica in das Team von Renault nachgerückt war, fühlte sich nicht wohl bei dem Gedanken, das Rennen würde stattfinden. „Die Bilder aus Bahrain sind schon erschreckend. Wenn es nicht sicher ist, will ich da nicht fahren“, sagte Heidfeld. Der Mercedes-Motorsportdirektor Norbert Haug begrüßte die Absage des Rennens, da die Sicherheit der Teammitglieder das wichtigste Anliegen von Mercedes sei.

Ecclestone kommentierte die Absage mit den Worten: „Es ist traurig, dass Bahrain das Rennen zurückziehen musste.“ Bereits am Wochenende wurden zwei Rennen der GP2-Asia-Serie abgesagt.

Bei den Unruhen in Bahrain starben bislang sieben Menschen, hunderte wurden verletzt.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Formel 1

Quellen

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February 16, 2011

Arabische Welt: Weitere Proteste gegen autoritäre Regime

Arabische Welt: Weitere Proteste gegen autoritäre Regime

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Veröffentlicht: 22:37, 16. Feb. 2011 (CET)
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Proteste im Jemen am 3. Februar 2011

Bengasi (Libyen) / Sanaa (Jemen) / Manama (Bahrain), 16.02.2011 – Nach den Umwälzungen in Tunesien und Ägypten ist die Situation in weiteren arabischen Ländern von politischer Unruhe gekennzeichnet. Entsprechende Berichte gibt es aus Libyen, dem Jemen und dem Golfstaat Bahrain. Auch im Iran kam es erneut zu Massendemonstrationen. Erstmals seit der Umwälzung im benachbarten Tunesien wurde auch aus Libyen von Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und regimekritischen Demonstranten berichtet.

In der libyschen Hafenstadt Bengasi bewarfen Demonstranten Autos mit Steinen und schleuderten Brandsätze. Es soll auch zu Zusammenstößen zwischen regimekritischen Demonstranten und Anhängern des libyschen Staatspräsidenten Muammar al-Gaddafi gekommen sein. Medien berichten über 38 Verletzte, die Mehrzahl von ihnen Angehörige von Sicherheitskräften. Anlass der Demonstrationen in Libyen war offenbar die Festnahme eines Menschenrechtlers, der Familien unterstützte, deren Angehörige in dem Gefängnis Abu Salim in Tripolis inhaftiert sind. Viele der in diesem Gefängnis inhaftierten Gefangenen sind aus Bengasi kommende Islamisten und andere Regierungsgegner. Die Zahl der in Bengasi, der zweitgrößten Stadt Libyens, demonstrierenden Menschen soll Medienberichten zufolge einige Hundert betragen haben. Dem Vorbild anderer arabischer Staaten folgend riefen Aktivisten für den kommenden Donnerstag zu einem „Tag des Zorns“ auf.

In Sanaa, der Hauptstadt des Jemen, kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften. Demonstranten wurden an der Universität von Sanaa von regierungstreuen Demonstranten mit Knüppeln und Messern angegriffen. Seit Wochen soll der seit 30 Jahren amtierende Präsident des Jemen, Ali Abdullah Salih, zum Rücktritt gezwungen werden. Unter dem Eindruck der Massenproteste hatte Salih erklärt, im Jahr 2013 zurücktreten zu wollen.

Tausende Demonstranten zogen auch durch Manama, der Hauptstadt des Königreichs Bahrain am Persischen Golf. Die Demonstration war hier aus einer Trauerfeier für einen getöteten Demonstranten in einem Vorort der Hauptstadt, Mahus, entstanden. Das harte Durchgreifen von Sicherheitskräften am Vortag wird für den Tod des Demonstranten verantwortlich gemacht. Der Innenminister des Landes, Scheich Ratsched ben El Chalifa, kündigte im Fernsehen an, der Vorfall werde untersucht. König Hamad ibn Isa Al Chalifa sprach den Familien der getöteten Demonstranten am Dienstag sein Beileid aus. Auch in Bahrain fordern die Demonstranten den Rücktritt des autokratisch regierenden Regierungschefs Scheich Chalifa ibn Salman Al Chalifa, der seit 1971 im Amt ist. Seit Dienstag wird ein zentraler Platz in der Hauptstadt Manama, der Pearl Square, von Demonstranten besetzt gehalten. Der Platz wurde von den Demonstranten symbolisch in Tahrir-Platz umbenannt – in Anlehnung an einen Platz im Zentrum Kairos, der zum zentralen Sammelpunkt der Massendemonstrationen Anfang Februar in Ägypten geworden war, durch die schließlich der Rücktritt des ägyptischen Präsidenten Mubarak erzwungen wurde.

Das Königreich Bahrain wird von einer sunnitischen Oberschicht regiert. Die Bewohner des Landes sind jedoch mehrheitlich Schiiten (laut Schätzungen etwa 70 Prozent), die sich in ihrem Land diskriminiert fühlen.

Auch aus der iranischen Hauptstadt Teheran wird erneut über die Niederschlagung einer regierungskritischen Demonstration berichtet, zu der es am Rande der Beisetzung eines am Montag getöteten Studenten gekommen war. In den letzten Tagen war es in dem schiitischen Gottesstaat zum ersten Mal seit der Präsidentschaftswahl im Jahr 2009 wieder zu Massenprotesten gegen die Regierung gekommen. Am Montag sollen im Iran Medienberichten zufolge bei der Niederschlagung von Demonstrationen durch Sicherheitskräfte mehrere Menschen getötet worden sein.

Themenverwandte Artikel

Quellen

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February 27, 2005

Schröder fährt nach Arabien

Schröder fährt nach Arabien – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Schröder fährt nach Arabien

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Artikelstatus: Fertig 27. Feb. 2005 (CET)
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Berlin (Deutschland), 27.02.2005 – Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) ist heute zu seinem einwöchigen Besuch in den Staaten der arabischen Halbinsel aufgebrochen. Er will Saudi-Arabien, Kuwait, Katar, Bahrain, Jemen, Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate besuchen. Darüberhinaus soll über die diplomatischen Bemühungen der EU über eine Beilegung der Atomwaffenproblematik des Iran und eine gemeinsame Bekämpfung des islamistischen Terrorismus gesprochen werden.

Weitere Themen werden der Wiederaufbau des Iraks und die Entwicklung des Ölpreises sein. Gerhard Schröder wird von 73 Wirtschaftsvertretern begleitet, die während der Reise Geschäfte in dreistelliger Millionenhöhe abschließen wollen. In Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten war der Bundeskanzler bereits 2003, die anderen Länder werden erstmals von einem deutschen Bundeskanzler besucht.

Bereits am Sonntagnachmittag wird sich der Bundeskanzler mit dem saudischen König Fahd und dem Regierungschef Kronprinz Abdullah treffen. Das Hauptthema wird voraussichtlich Terrorismusbekämpfung sein. In den vergangenen zwei Jahren gab es in Saudi-Arabien eine Serie von Terroranschlägen, der etwa 100 Menschen zum Opfer gefallen sind. Kronprinz Abdullah hat auf einer internationalen Anti-Terror-Konferenz Anfang Februar in Riad den Aufbau eines Zentrums zum weltweiten Informationsaustausch zum Terrorismus angeregt.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Iranisches Atomprogramm
  • Portal:Ölpreis

Quellen

  • de.news.yahoo.com: „Schröder in die Golfregion aufgebrochen“ (27.02.2005) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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