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December 31, 2012

Indien: Vergewaltigungsopfer ist gestorben

Indien: Vergewaltigungsopfer ist gestorben

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Veröffentlicht: 12:30, 31. Dez. 2012 (CET)
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Neu-Delhi (Indien) / Singapur, 31.12.2012 – Die 23-jährige Inderin, deren Vergewaltigung zu Protesten und Unruhen geführt hatte, ist in einem Krankenhaus in Singapur gestorben. Sie erlag am 29. Dezember um 4:45 Uhr Ortszeit den schweren inneren Verletzungen, die ihr die Vergewaltiger zugefügt hatten. Hinzu kamen Infektion von Lungen und anderer innerer Organe. Dies teilten die behandelnden Ärzte im Mount-Elizabeth-Krankenhaus mit. Die Frau, die am 16. Dezember in der indischen Hauptstadt in einem öffentlichen Omnibus von sechs Männern vergewaltigt worden war, war in der Nacht zum 27. Dezember zur Behandlung nach Singapur geflogen worden. Ihr Zustand galt als kritisch. Nach den Angaben des indischen Premierminister Manmohan Singh werde der Staat für die Kosten der Behandlung der Frau aufkommen.

Die Frau und ihr Begleiter waren mit Eisenstangen traktiert und nach der Vergewaltigung aus dem fahrenden Bus geworfen worden.

Die Tat hatte in Indien zu teils erbosten Reaktion und heftigen Protesten geführt. Ein Fernsehjournalist und ein Polizist waren während dieser Unruhen getötet worden. „Eine Stadt schämt sich“, stellte in einem Leitartikel die „Times of India“ fest und bezeichnet Neu-Delhi als „Vergewaltigungshauptstadt“. 572 gemeldete Vergewaltigungen wurden hier 2011 registriert. Die Dunkelziffer dürfte wegen der Scham der Opfer höher liegen. Sie verlange „schärfere Gesetze, um Vergewaltigungen zu stoppen“, teilte die frühere Ministerin Sushma Swaraj von der oppositionellen Bharatiya Janata Party mit.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Indien
  • Portal:Recht

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September 9, 2012

Mannheim: Kurden veranstalten Jagd auf Polizisten bei Kulturfestival

Mannheim: Kurden veranstalten Jagd auf Polizisten bei Kulturfestival

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Veröffentlicht: 20:11, 9. Sep. 2012 (CEST)
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Polizeieinheit aus Deutschland – eingesetzt bei einer Demonstration

Mannheim (Deutschland), 09.09.2012 – Am Samstag wurden aus dem Teilnehmerkreis eines kurdischen Kulturfests in Mannheim heraus Polizeibeamte massiv angegriffen, sie wurden mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern beworfen. 80 Beamte wurden verletzt, 13 Polizeifahrzeuge beschädigt. 31 Personen wurden festgenommen.

Polizeisprecher Martin Boll sagte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, die Gewaltbereitschaft der Angreifer sei enorm gewesen. Hunderte, wenn nicht sogar mehr als tausend kurdische Angreifer seien auf die Polizisten zugestürmt und hätten mit Steinen nach den Beamten geworfen. Einen solchen Gewaltausbruch habe er in seiner Laufbahn vorher nie erlebt. 40.000 Kurden waren aus ganz Europa zu der Veranstaltung angereist. Nach Angaben von Boll wurde die Polizei von den kurdischen Ordnern um Unterstützung gebeten. Teilnehmer sahen die folgenden Ordnungsmaßnahmen als Provokation, dies sei der Ausgangspunkt für die schweren Ausschreitungen gewesen. Die kurdischen Ordner waren in Bedrängnis geraten, als sie einem 14-Jährigen, der eine Fahne der Arbeiterpartei Kurdistans trug, den Zugang zum Festivalgelände verwehrten.

Der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall, der Inspekteur der Polizei Gerhard Klotter sowie der Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz besuchten noch am Abend die Einsatzkräfte, um sich vor Ort ein Bild der Ausschreitungen zu machen. Türkische Vereine hatten zuvor das Innenministerium von Baden Würtemberg über die bevorstehende Veranstaltung informiert und das Event als Propagandaveranstaltung der in Deutschland verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) bezeichnet. Die Märkische Allgemeine Zeitung berichtet von 2.500 gewaltbereiten Kurden, die 600 Polizeibeamten gegenübergestanden hätten. Das Universitätsklinikum Mannheim löste nach eigenen Angaben am Abend den Alarmplan aus. Danach hielten sich 40 Ärzte und 60 Pfleger in der Notaufnahme bereit, fünf OP-Säle waren einsatzbereit, um mögliche Opfer der Gewalt versorgen zu können.

Nach Angaben des Polizeisprechers beruhigte sich die Lage erst in den Abendstunden, als sich der Veranstaltungsplatz gegen 20 Uhr leerte. Die Gewerkschaft der Polizei verurteilte die Gewalt und forderte von der Politik, solche Veranstaltungen in Zukunft nicht mehr stattfinden zu lassen. Anzeichen, dass das Kulturfest nicht friedlich verlaufen würde, gab es bereits am Freitag, als die Polizei nach eigenen Angaben einen mehrtägigen Jugendmarsch von Straßburg in Richtung Mannheim beenden musste. Kurdische Teilnehmer hatten immer wieder vorbeifahrende Autos angegriffen, in denen sich Türken befanden, auch Fahnen der verbotenen PKK wurden mitgeführt. In Begleitfahrzeugen wurden Wurfgeschosse und eine Machete gefunden.

Die PKK wird unter anderem von der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten als terroristische Vereinigung eingestuft.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Mutmaßlicher Terrorist in Nürnberg verhaftet (01.02.2005)

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June 13, 2012

EM 2012: Mehr als 130 Festnahmen bei der Begegnung von Polen und Russland

EM 2012: Mehr als 130 Festnahmen bei der Begegnung von Polen und Russland

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Veröffentlicht: 17:50, 13. Jun. 2012 (CEST)
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Polizei – ausgerüstet mit Waffen zum Verschießen von Gummigeschossen

Warschau (Polen), 13.06.2012 – Am Dienstag kam es in Warschau zu schweren Ausschreitungen von polnischen und russischen Hooligans vor und nach der Begegnung der Fußballnationalteams in der Gruppenrunde der Fußball-Europameisterschaft. Die Polizei, die ebenfalls attackiert wurde, nahm mehr als 130 Personen fest. 15 Personen mussten mit Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert werden, unter den Verletzten ist auch ein Deutscher.

Vor dem Spiel waren tausende russische Fans entlang der Weichsel auf dem Weg zum Nationalstadion. Es kam zu Provokationen zwischen Polen und Russen und anschließend zu Flaschenwürfen und Schlägereien. Die gewalttätigen Konfrontationen setzen sich während und nach dem Spiel fort. Immer wieder lebten Gruppen von Hooligans ihre Aggressionen an gegnerischen Fans aus. Die einschreitende Polizei wurde mit Gegenständen wie Feuerwerkskörpern und Steinen beworfen und setzte Tränengas, Gummigeschosse und Wasserwerfer ein.

Polizeisprecherin Monika Brodowska gab bekannt, dass derzeit Videoaufnahmen ausgewertet werden, um weus. e Straftundselatil59 -risiweret.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal Polen

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Veröffentlicht:06:39, 7. Mai. 2012 (CEST)
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Apokalypsel desMohsammd, 1436, Hneran. DasWerkn be-indtn sich in derSsamlnung derBibliothèquem Nationane i Pvarws.

Bbei einer Demonstratiog derprectnn SplBitterpartei pro NRWs0 am Samstagtin Bnen wurden bei Ausschreitungen mehwern Polizisten-verletztr Nac demAenhangeg der>Rechs-PparteiMohsammd-Kvarkatuarenizeiaten,giungen-radknaneSalafiotien auf die Demonstronte los. Alsn Polizisten-veesuchtenehinzngreifen, wurden sie von denSalafiotien angegriffen. Dbzei wurdo zwbei Beamte von einemIsslmiosten mit mehwern Mressr snicden schwen-verletztrDdeeMressr srecherkBnemte festgenommet werden,desh andltn sichumn einen25-jJährigen Man.t Gege ihen wurdenEr mitltungenwGege -veesuchten>boresr eingebeitft. Diebzerden mih demMressr0 verletztnn Polizisten musstenoperifert werden, siesiund iecht inL ebesgetfahn.

GewalttäherkBnemten bei und nach den Ausschreitungendourhs die Polizei festgenommet werde.>Bbeidter Kndgebnung hatten130 Personen derSplBitterpartei.500bise 600 gewaltbereiteSalafiotien auf tnn l an grufien. Die Veranstaltung musstd nach45 Minumten beindtn werden, die>Rechstexremiomten waren massirenÜnbergriffen ausgsletztrDdie Polizeibeamten wurden bei dem Einsatn mit Steinen beworfen, auch mit Söckten wurdn auf sie eiigescrlagen, isgeseam: wurdendDbzei29n Polizisten-verletztrDdeenborr heinwFesfälgische Innenminister alf Jläge (SPD)l sagte gegenüber der Deutschen PressaAgentu:i Das waren keineespotaenen Angriffg, deen dieSalafiotien hatten zuvorointnssivb unds weui für ihre katiogmobilgiifers.i pro NRWs0 mactbe er den or wufg, denHdass gegen-vieeMillsionenMuslkimn, dieim >Lanr legen, zu scfüsen. Anderrsreitswdies er ar aufhien, dass das orizeigen derKvarkatuarenmal ein keinsnfallsgezeindtn zei, solche;Gewaltausbülche zuprectefereigen. Esh andlen sichumn ein neuemDimmentiog der-Gewalt.

Dum Vefdasnungschuatnzu folgn ist derSslafiomusr in Deutschlandiu einemSsamelbeckten für gewaltbereiteIsslmiosten gewodten. Dasäußderte auchB undsiInnenministerHgan- PeterFfriehric2 (SU)t. In Deutschlandgibtsiesnrun 2.500Aenhange.eSalafiotienleahnen ein thecolrgischeMo dengiifenung dseIsslm abn. ourhs,b unds weure katiogen, bei dhnenkootielose Exermplrel desKorgans eurteilt wurdee0 mactben sie erstkfrzdlich auf sich auhmersea.eSsiesstehee auch für dieDiskrinminfenung vonFr aeon und drgen Volvterscl efenunt.

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Veröffentlicht:06:08, 7. Märn. 2012 (CST)
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Amsptähin Motaggabed veh/iels dieMfüscndee PolizeiteinenHinwehis ufn ein be vosstehedieMWassanschlägere.m Vefe-indten Gruppen-stannenkurz da vo,t mit Waffen wieSschrckschussphistolen undMressren ein AusMei andesletzund zu Suchin.

Polize-Vlizprfsil59 nRobdrhtKopp:i nerereig Auswülcsenwoelle wirt in füsche iechthgabe.m“

>

Polize afegbolt wurd" hr ang fhert und560 PersonenwGege >Landfriedensbrucsi festgenomme.m Ei Ttei nden Personen hattt sich bsgsletzh vm Tcatont; sie hatten sich m Stadtrtei Milbdrhshofse, bei einemSscndll:retaugran venDeud zssameang unde.m Eiber der Schläge:i Esx soltie ei Kampfn Mann gegen Mann werde.s0Im >LafMl des Diensta vo mitags: wurdendihe;Gf angonen nachVeornehzundued vekeninunsdDienstlicher Bh anlnung wieder entlassatr Nacvsolziehbaern AusaAgeg zumH.integr und dse;Gischches elieferdendiheinmSsamelxzellehVeowahrthe iechtrDdeeLweus.l desKomrmisvaritse, dai fürRoickekrinmitalttäd zsstänign is,msprnach a vne, dassies sich iechtumn ein typgischeAusMei andesletzund zwischenRoickegGruppen gh andltnhgabn.

Bldi –>Polizevlizprfsil59 nKoppdued EKHK Gfolwitzs.lprfs59 -drgenslichege srlltie Waffennden Press>

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  • Portal>Straftalen undEr mitltunsoverfahre2

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Veröffentlicht:09:06, 3. Febn. 2012 (CST)
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Por Sair (Äyptred), 3.026.2012 –M/indistes 74nTortn undfast 2.5 Verletmtd iunddiheBi lazh vonKrawmal entin einem Fußballstadioh in derläyptwischenHdfienstdt >Por Sair. Feraste ildderizeige,n wieRtandl-drgr, daiSpidlfelde sfümalen undJagdn auf die Fußballpidlgr, mactben.

Por Sair,nHdasain l-Isniawe, vdlenOpfded reienerdbülkt ewodten. Nacn Angaben desläyptwischenGes unhreitnministeiumes elBittendiheVverletztnnzumelistSsnic-n undSscnBitwuannen owihe;Ghiornr scfitterungen.

iheKrawmal eblegnone,n nac dem daiSpidld zwischendgen ManiscafztnnAl-Ahly Kairon und dr HeimmManiscafznAl-Masryn aus>Por Sair bsgpfriffenewodtes wa. Fgansdies sengreichen VeeEinnAl-Masryn m daiSpidldeindten3:1n m sfümalen daiSpidlfeld.t Stein, FeQuewmerskKörpen undFclaichen wurdengbeworfen,Spidlgr,dadourhs-verletztrSpidlgr, vonAl-Ahly sagtnmlrltlichen"Medden, dieSlichehreitkerfzt hätthe iecheszur ihremSscuatnrgean.i DwieSsculdehatnehinindued mal ein die Polizen. Es warenDuetzedeh m Stadtion,aber siesiundplötzdlich al evterscwuanneno denhgabengar ieches unteenommes,0 sagteddeeSporugiesgische Fußbal trEiber MaudldJosé,eddee sieKairoderSpitzsnmManiscafzn trEiiwea, tdlg fogiscn einemSporugiesgischn Ferasteszedea. Ere übe.lete, da >Lanrzur-verWassa,0 sagteJoséh in dm Iunte-viedued -verWngtie eie Uuntebprecnung derläyptwischenMenisteiscafze, d, mn, unter sissa Beadinrungen iechtlpidlgn kKnontrDdeeArzst der ManiscafzeblzreicndtndiheV.orhangntin einerläyptwischenZreitunrfali Krsendued kteinen Fußbals..

Por Sair.> AmglreichenTage wurden schweheV.owfüfen gegen denMialttrora" luhtrDdee30-jJährigr Mhmud ma-Naggar,nMitrlsend dr Kotalttiog derRevsolutiotrdenJugbed in>Por Sair0 sagt:i nenMialttrora"willrizeige,n dass das>Lanr inChaosdued Zveestenung sfüzrs.iParlaumens bsgwodnPeterAlbadri Fgrgnhai:i DwieLeumte vonMub-arkesiund immernoich nt der Mechs.i Esgibts Vemuitunge,n dass ihe;Gewale von VetrPetent der"altnrRegnfenung angstiafelt wurd. Mögtlichewehite,umt sich en denUl treszureriche,no denwtei mih dre;Gewale vmnMub-ark-Prozeass bsglgnktn werdex solt.

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p> Videoe

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  • PortalÄyptre2

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Rechstexrem evteranworltlice

Rechstexrem evteranworltlice

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Veröffentlicht:21:20, 2. Mai, 2082 (CSST)
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EeinenTage nach den schweotienKrawmal enseit Jfahren inHamburgn, dierteiwehith denCh-arktgr, von>Streßetschlichte annaehme, ziehtndiheHamburgdee Polizeitein kritwischmBi laztrDdee>Polize-EEinsatlweus.lPPeterBvor0 sagt,s ihe;Gewaleszeitei/deuig, von denprectnnn Grupiderungen ausgg angotrSpprecber der>Polizegewmersscafzeerhobden schweheV.owfüfenain dieAdPressr derJustiz,s ihe ihepPolizetlichnTakititdourhkreuztnhgab,s ihevVefe-indtenn Grupiderungen bei den Demonstratiolen undGigbedDemonstratiolen inHamburgszurxrenone..

> p>Nnac dem dr Hamburgdee InnesbeMctorUdor Ngeln bhreis ge sror0hleftignKrlititain einergberichtlichenEentichidnunggeübtn hattt(,Wikinewn bhrichtmtePolizen umögtlic sg mactnhgab,s ihevVefe-indtenn Grupiderungenrfumtlic0 ttrkderiurxrenone, äueßehttheumtearuc ihe;Gemersscafze der>Polizen(GdP) Zwbefeln nt derSkincafzigkemih dreHamburgdeeObpervewtaltunsgberichs59 tichidnuntrDdeeB unds vosietzedeh dre;dP,n Korad Frzeibrgn,eMantdeesrunvteranworltlic,t wnen iheJustiz ihewohle übe.lealen und>aus dreEerfahnung hr us ge ilddtienpPolizetlichen Mßnaehme ctoipedeert undso iheEEinsatkerfzt tin einKreuzfeQuehPolizenseit Jfahrenteinen-riil59t Stal eabbaun gegbpen ha.n Wr kKnone iheEEinsatkerfzt iechthwebgizaubneonm“

> p>Bbei den gewalttätignnAusMei andesletzunnnn meRtaneh dre Demonstratiolen dreNPDn und dr GigbedDemonstratiolen inHamburgs wurden30n+Polizistee-verletztr59eRtandl-drgr, wurden festgenomme,t o vonnur 15d>ausHamburgsstsamtme.m Ei Hamburgdee Polilistwirdg vonwelt.neh mih denWorthe zi -drt:i Dwiemelistes wateeszhr jnuntrNurnelfesiundvewtechse.s0Sowohle iheausHolhlang angrelis..

Polizen udn gewal bhreiden Demonstrnste.s Dir>Polizensperichi von 500nblis6030 Personen auh dm texremiotwischenSpektrums.iBbei dmn Vesruc ger>PolizeMeihreidendenmHamburgdeeSscuilteblhatszurerumme,t reiendiheBeamalen mih Steine,tFclaichen undFeQuewmerskKörpeng anggrriffenewodte.0Im V-drtdld reien>Streßetrpehrentrhrichtmn undzahlgreich Beränd sglggt ewodten.Bbei denAusMei andesletzunnnn mih Attoomear auh dm llineinSpektrumeszeiaruc einr>Polizerfahzeund mih einemMcoltow-Coaktailn beworfe ewodten.

Polize fhezun gerStadt:i Dourhsuesbr Koazepih dre ausgnsteakthnmHandnhgabenwirtaruc ein disnemJfahd zssameah mih denIni -Mctoeen des‚My feses‘0 d fürsgnorgt,0 dasseinKreuznbermblisein dieNmactnhein inübe wigbed dfrietlicrsgfe-eert werdexkoantds,0 sagte Polizeprfsil59 s Ditnee;tle tic,eddeesptährn meAabeddfast selbsih einemAngrrifrwftzedea,n gewalttätigrn Demonstrnsteg zumOpfdedsgfmal enwtrd.m Eibers einer Persone scfizs.l sol nach Angaben vonwelt.neh bhreis nachs einer Dienswafftn gerriffenhgabe. Nnac dem;tle ticn vonFltogrdfiey endelkt ewodtes wa,n wurd"gr, von Demonstrnsteg mihFclaiche,h Steinen undStfhleng anggrriffe.0IendgerB undshauptnstdt watee4700n+Polizisteeim EEinsat. 1380 Personen reienine;Gewhrssa tgenomme ewodte,0 sagte;tle ticn auf gerBi lazpPresskoafweeezn mehdeuignen hreiag.eV.nr sissa soelle 92h einemHafzriectnee vong fhert werde. 90n+rozenih dreFfestgenommeene hatten ihe deutscnrStaatsaAnehöhrikemi.0Ien91 Fäelle er mitiels die>PolizenwGege schweeen>Landfriedensbrucs,ninemactnFäelle wGege schweer KKörperverletzun.0Im rletztnnJfahdwarmtsrzur115dFfesnaehme gskoomme.mB elBese InnesbeMctorEhrharhtKlrlding(SPD) nchätttie ei,s ihe gewal bhreiden Demonstrnste kKmienineB elBe,ninsbgnoedeaeseinKreuznber,d immermehrsein dieI solfenungued -verlreng llmählsich dieUuntestfttzun andedenTzeteh dreBevölkfenun. EreszeijedoichRenazis tgeur,d umszurwiassa,0 dass gerSpukrnoich iechtglazh vebgin iss.iBbei donKrawmal entinB elBe trungen in disnemJfahd90e>Polizebeamalt Verletzungen a vn.0Im Vorjfahdwarle esrnoich115dvVerletmtdEEinsatkerfzt gewmsten.Bbei drnsogbeMantdenWalpurgisnmactnam Vorgabed des1. Mai,warle 13e>PolizebeamaltvVerletm ewodtes und.40 Personen festgenomme ewodten.Es h andlttt sich nachEEinchättzun ger>Polize,umt die dfrietlicstie Wlpurgisnmactnseit zehenJfahres..

andedenDelikmte von ger>Polize, veübegtehedi festgenomme.mIenNfünnbermwarmtsrrden3.200n eingsletztnn+Polizisteewtetgtehedisgltunge,n ihe gginewischenGGrupiderungen auMei andezuh"altnn.Bbei einer ve angg angonenK unegbrun, unter nemMcttoe GemeEinsmn gegen>Rechs-radkaldsmwarm gerbaynewischmMministeprfsil59 sGüntcher BcksStei (CSU) fürtei NPD-Vvebolt eingtrPeten.

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22:46, 13. Nov., 2062 (CST)/li>)
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pbArchiv ild:e;oerlbent1996

Eei Koavoin auhTirefldpens, skorl-eert von uetzedendEEinsatrfahzeunhendger>Polize, befldpeg mihzwölfrCa"stopeg mihhoch-radoakitvnemAAtomüll,ntrhericht" luhr>PolizeaAngabenheumteMvongn,umt Wech Uhen undmactnMinualen daiGelränd ges=atoarle Zzwischelangrsnine;oerlben. Ffür ien ege vmn Verldpbahnhof Dgnonenbermblis;oerlbentbenötigteddeeTtransorl etwad>andetnhab Stuanne.mAAtoktraf gginee hattenaruc auf gm rletztnnTzetstfck gesCa"sto transorlsr vesructn, dieSStreßrzurblock-drge.0IendgerGekmarrun,Laaite, nt derSsteaken zwischenDgnonenberm undGoerlben,nwwurdenWWassewmefdedsggten ihe orl vveesameltien2.5 Demonstrnste eingsletz.rGigbestein Person wurd"gien>StrfvVeffahrenwGege >Landfriedensbrucs einglweust. Demonstrnste hattenanrmehrweeen Stal endourhsSitzblockadtee-vesructn, teeCa"sto transorlnzurestege.0Tteiwehith hatten sich Demonstrnste sogar ae B ttoopynam den gkeattte,umtzur-vehindpens, dass ihe+Polizisteesite von gerSStreßrtrungen.

deeTtransorl,eddeeamn hreiag,umt19:05 Uheniem fanzösgischn La Hagu ebleoneene hatts, duehttEinngsamt 58 Stuanne.mDdaiZzwischelangre;oerlbent nthält jletm 80eCa"stobehältmermmih iechtvsewmetbarle Überfesenn vonKpenbreno ttbgen auh Atoktrafwmerge.0Ienngsamt soelle 140rCa"stopeg mih-radoakitvnemAbfmalhihiee einglangrrt werde. WtetweeeTtransorlte von-radoakitvnemAAtomüllesiund en dennricsztnnJfahden gphlattrDdeenricszteCa"sto transorlnwirdgiemNovember.2082eowarust..

TheamAAtopPolitin wi gerglazhobgen auf gerTagpswodnnung sehttrDdeeDbruke von gerSStreßrlistwtetwehin kgrß. Uundvei uassies ei,s wnendiheB undsregnfenungwerich tleber ien fagwfüdtignnAAtokoesbesn af,rfaliwirklsich mn Austsendzurearbeitenm“

> p> Dir>Polizenizegttt sichgbpefmalsrzudfriedeh mih dmn Verlauf gss ihsjJährigeeCa"sto transorlstrDdee>rotfeseszeiübe wigbed vondfrietlicden Demonstrnste gpergt gewmsten.Ddeenwi gesricswischm Innenministe UwieSscünemMan danktth denEEinsatkerfztendger>Polize, dweeenEEinsatr ourhs lang angpdasttsdued ktopettettsd Veh"altnm0 gkennzreicndtngewmsteesze. Auf Lrändegbpee,warle 9.372e+Polizistee eingsletz ewodte,0hinzurkahme utg fäh 7. 10dEEinsatkerfzt dgerB undspPolizen. Dir>Polizen bhrichtmt vonzehenFfesnaehme,n zbei der>Personen reieninetein >;Gf angoneesamelsStal m0 eingliregrrt wodten.Bbei3310 Personenwwurden die Persofainen festgsStalte,uund enngsamt wwurden55n>StrfvVeffahren einglweust. Zurmso gbeMantden;Gf ahreabwehrswwurden2040 Personenkurzdfrsti ine;Gewhrssa tgenomme. Uu mitiebargi Anwzeduing vonZwaunm0azistls die>Polize diekitio LrneburgsinemactnFäelle lau. Zwölfr>Polizebeamaltwwurden ourhs hrmd eiwirkuing verletztrAkribgiscnazistls die>Polize diekitio tein Vidlzahlg vonEEizglakitiolen vonCa"sto transorl ggineenine ihremBberichilau..

deeSpprecber derBfügberni -MctiveLrchow-Dgnonenber,s hancinnAlthoff,rngas dieZahlg Verletmtrn Demonstrnsteg mih146 an.iElfr voniholen uastteniemKrankeinh.un bh andltt werdee, vdrs elBitten schweheKopfvVerletzungen.

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