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November 28, 2012

Polsdorf: Polizeihund verletzt sechs Kinder

Polsdorf: Polizeihund verletzt sechs Kinder

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Veröffentlicht: 15:48, 28. Nov. 2012 (CET)
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Bayrischer Polizeihund mit seinem Hundeführer bei einer Vorführung

Polsdorf (Deutschland), 28.11.2012 – In der Gemeinde Polsdorf in Mittelfranken wurden am Sonntag sechs Kinder zwischen fünf und neun Jahren von einem Polizeihund angefallen und gebissen. Die Kinder wurden erheblich verletzt.

Der zweijährige Belgische Schäferhund befand sich noch in der Ausbildung. Er war von der 41-jährigen Hundeführerin nicht angeleint worden, und die Beamtin war zum Zeitpunkt des Unglücks privat unterwegs. Gegen sie wurden Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Möglich sind auch disziplinar-rechtliche Konsequenzen. Der Hund ist bei der zentralen Diensthundestaffel Mittelfranken untergebracht worden. Fachleute prüfen, ob er eingeschläfert werden muss. Der bayrische Innenminister Herrmann äußerte sich: „Wir haben bei der Polizeihundeausbildung ganz klare Regeln, um solche Vorfälle zu verhindern“, so etwas dürfe nicht passieren.

Bereits im Mai 2012 war es im oberpfälzischen Waldmünchen zu einer Beißattacke eines Polizeihundes gekommen. Das Opfer, eine 75-jährige Rentnerin, wurde ins Bein gebissen. Gegen den 50-jährigen Hundeführer wird ebenfalls wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

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June 18, 2012

Regensburg: Lebensmüder schießt auf Polizeibeamte

Regensburg: Lebensmüder schießt auf Polizeibeamte

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Veröffentlicht: 13:50, 18. Jun. 2012 (CEST)
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Regensburg (Deutschland), 18.06.2012 – Am Samstag in den Abendstunden wollte in Regensburg ein 44-jähriger Mann mit einem Gewehr seinem Leben ein Ende setzen. Er zog sich deshalb in den Speicher seines Hauses zurück. Die gleichaltrige Ehefrau verständigte den Notruf der Polizei. Der 44-jährige Mann eröffnete das Feuer auf die eintreffenden Polizisten und verfehlte diese nur knapp.

Die Beamten gaben daraufhin ebenfalls Schüsse aus ihren Dienstwaffen ab. Es gelang ihnen, den Täter unverletzt festzunehmen. Die Hintergründe der Tat liegen im Dunklen. Unterstellt man die Selbstmordabsicht des 44-Jährigen, könnte es sich um einen Fall des „Suicide by cop“ gehandelt haben, das ist eine Erscheinungsform des Suizids, bei dem das eigene Leben durch tödliche Schüsse eines Polizisten beenden werden soll. Der Selbstmörder versucht dabei eine Situation herbeizuführen, in der er die Polizei zur Abgabe eines finalen Rettungsschusses zwingt.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Straftaten und Ermittlungsverfahren

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February 27, 2012

München-Schwabing: Radfahrer flüchtet nach Zusammenstoß mit Polizeipferd

München-Schwabing: Radfahrer flüchtet nach Zusammenstoß mit Polizeipferd

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Veröffentlicht: 17:38, 27. Feb. 2012 (CET)
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München (Deutschland), 27.02.2012 – Am Donnerstagnachmittag flüchtete ein Fahrradfahrer nach der Beleidigung einer Polizeibeamtin. Zwei berittene Polizistinnen nahmen die Verfolgung auf. Nach 300 Metern hatten sie ihn eingeholt und forderten ihn zum Anhalten auf. Der Radfahrer kollidierte mit einem der Polizeipferde und stürzte. Trotz einer stark blutenden Kopfwunde raffte er sich sofort wieder auf und flüchtete weiter.

Vorausgegangen war ein Platzverweis an den 65- bis 70-jährigen Mann, der mit seinem Rad die Eisfläche des Kleinhesseloher Sees befahren hatte; diesem war er nicht nachgekommen. Als er auf sein Verhalten angesprochen wurde, beleidigte er die Polizeibeamtinnen mit den Worten: „Ihr spinnt doch.“ Nach diesen Worten ergriff er die Flucht. Die Beamtinnen nahmen mit ihren Pferden die Verfolgung auf. Dabei kam es zum Zusammenstoß, als der Radfahrer einen Richtungswechsel nach links vornahm. Die Verfolgungsjagd wurde anschließend abgebrochen, da sie auf dem Asphalt im Stadtverkehr zu gefährlich wurde.

Ermittlungen wegen Beleidigung und Verkehrsunfallflucht wurden eingeleitet.

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  • Portal:Unfälle

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January 3, 2012

Bayrischer Innenminister will Internetkriminalität stärker bekämpfen

Bayrischer Innenminister will Internetkriminalität stärker bekämpfen

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Veröffentlicht: 20:35, 3. Jan. 2012 (CET)
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Phishing von Informationen (Symbolbild)

München (Deutschland), 03.01.2012 – Der Innenminister des Freistaats Bayern, Joachim Herrmann (CSU), kündigte am Dienstag an, stärker gegen die Kriminalität im Netz vorgehen zu wollen; das Internet dürfe kein rechtsfreier Raum sein. Die Polizei will er dazu um 54 Computer- und Informatikexperten aufstocken; er forderte erneut die rasche Umsetzung der EU-Vorgabe zur Vorratsdatenspeicherung.

Im Jahr 2010 seien 23.000 Straftaten in Bayern im Internet gezählt worden. Häufig handle es sich um Betrugsdelikte. Die Täter seien zum Teil bandenmäßig organisiert. Als weitere Deliktbereiche nannte der Minister: Kinderpornografie, Urheberrechtsverletzungen, den Handel mit illegalen Arzneimitteln und Angriffe auf Unternehmen und Behörden.

Er forderte im Einklang mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer die zügige Schaffung einer Rechtsgrundlage für die Vorratsdatenspeicherung. Im Netz könne man keine Fingerabdrücke sichern, man müsse feststellen können, wer sich hinter einer IP-Adresse verberge. Diese Forderung richtete sich insbesondere gegen die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), die entgegen den Vorgaben Daten erst nach Anhaltspunkten für die Begehung von Straftaten sichern lassen will („Quick Freeze“). Sie riskiert damit hohe Strafzahlungen Deutschlands, weil Vorgaben der Europäischen Union (EU) nicht umgesetzt werden.

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  • Portal:Internet

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December 29, 2011

Polizistenmord von Augsburg: Zwei Tatverdächtige festgenommen

Polizistenmord von Augsburg: Zwei Tatverdächtige festgenommen

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Veröffentlicht: 19:53, 29. Dez. 2011 (CET)
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Mit diesem Fahndungsplakat bat die SOKO die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung

Augsburg (Deutschland) / Friedberg (Deutschland), 29.12.2011 – Am Donnerstagvormittag schlug die Sonderkommission „Spickel“ zu. Acht Wochen nach dem Mord an dem Polizeibeamten Mathias Vieth wurden zeitgleich in Augsburg und Friedberg je ein Tatverdächtiger durch das Sondereinsatzkommando festgenommen.

Ein Polizeisprecher erklärte: „Die mutmaßlichen Täter waren von der polizeilichen Maßnahme vollkommen überrascht und leisteten keinen Widerstand“. Die beiden Tatverdächtigen sollen sich im Polizeipräsidium Schwaben Nord befinden. Die Vernehmungen laufen. Am Freitag sollen die Verdächtigen dem Haftrichter vorgeführt werden. Zur Identität der Personen machten Polizei und Staatsanwaltschaft noch keine Angaben. Nach Informationen der Münchner Abendzeitung sollten die Tatverdächtigen schon länger im Blickpunkt der Ermittler gestanden haben. Beide Personen stammen aus dem kriminellen Milieu von Augsburg und sollen schon einiges auf dem Kerbholz haben. Nach Auskunft der Ermittler wird derzeit kein Zusammenhang mit der Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds oder der Russenmafia gesehen. Solche Hintergründe waren vermutet worden.

Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) sagte gegenüber dem Bayrischen Rundfunk zu den Festnahmen: „Das freut mich ganz besonders. Die hohe Leistungsbereitschaft, die Geduld und die Hartnäckigkeit der Ermittler zahlen sich aus“.

Mathias Vieth und seine Kollegin waren am 28. Oktober 2011 gegen 3 Uhr morgens beim Versuch einer Personenkontrolle und einer anschließenden Verfolgung an der Lechstaustufe im Siebentischwald bei Augsburg beschossen worden. Die 30-jährige Beamtin wurde dabei verletzt, Mathias Vieth verstarb noch am Tatort an den Folgen der Schussverletzung.

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December 8, 2011

München: Drei Polizeifahrzeuge gehen in Flammen auf

München: Drei Polizeifahrzeuge gehen in Flammen auf

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Veröffentlicht: 13:37, 8. Dez. 2011 (CET)
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Prinzregentenplatz 16

München (Deutschland), 08.12.2011 – Brandfahnder und Staatsschutz haben die Ermittlungen aufgenommen, nachdem am Mittwochmorgen drei Streifenfahrzeuge der Polizeiinspektion 22 völlig ausgebrannt waren.

Ein technischer Defekt als Brandursache wird nicht völlig ausgeschlossen. Vieles deutet jedoch auf eine gezielte Brandlegung hin. So war ein Stellplatz zwischen zweien der ausgebrannten Fahrzeuge frei, und es ist unwahrscheinlich, dass das Feuer diese Stecke überwinden konnte.

Möglich ist, dass Extremisten am Werk waren. Die Polizeiinspektion am Prinzregentenplatz 16 war Hitlers Wohnhaus. Ausgebrannt sind zwei Kleinbusse und ein BMW. Der Schaden liegt bei 100.000 Euro. Gutachter des Bayrischen Landeskriminalamts versuchen zu klären, ob Brandbeschleuniger verwendet wurde, um die Fahrzeuge zu entzünden.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen ergebnislos.

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  • Portal:München

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November 30, 2011

München: International agierende Einbrecherbande festgenommen

München: International agierende Einbrecherbande festgenommen

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Veröffentlicht: 17:11, 30. Nov. 2011 (CET)
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Digitale Kinokamera (Archivbild)

München (Deutschland), 30.11.2011 – Anfang August 2011 wurde in München in den Stadtteilen Obersendling und Moosach in Firmen eingebrochen, die im Medienbereich tätig sind. Es wurde Video- und Kameratechnik im Wert von 2,3 Millionen Euro entwendet.

Staatsanwaltschaft und Polizei gingen schnell davon aus, es mit einer gut organisierten Einbrecherbande zu tun zu haben. Die Ermittlungen übernahm das Kommissariat 51, das für Bandendelikte und personenorientierte Ermittlungen im Einbruchs- und Kfz-Bereich zuständig ist. Die Täter hatten die Tatorte in München und weitere im Bundesgebiet genauestens ausgekundschaftet. Regelmäßig waren sie an modernster und teurer Kamera- und Videotechnik interessiert. Durch intensive Ermittlungen konnte an der bayerisch-württembergischen Landesgrenze eine Anlaufstelle aufgespürt werden, von der aus die Bande agierte.

Am Dienstag gelang es, vier Männer und eine Frau im Alter von 25 bis 50 Jahren festzunehmen. Die Tatverdächtigen stammen aus Südosteuropa. Die Beute hatten sie nach den Einbrüchen umgehend außer Landes gebracht.

Die Bande dürfte für weitere ähnlich gelagerte Taten in Deutschland und in den Nachbarländern verantwortlich sein.

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  • Portal:Organisierte Kriminalität

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November 25, 2011

München: Spaziergänger melden einen Wolf im Forstenrieder Park

München: Spaziergänger melden einen Wolf im Forstenrieder Park

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Veröffentlicht: 14:31, 25. Nov. 2011 (CET)
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Forstenrieder Park

München (Deutschland), 25.11.2011 – Am Donnerstag erhielt der Förster vom Forstenrieder Park mehrere Anrufe. Verängstigte Spaziergänger teilten mit, dass sie einen Wolf im Wald gesehen hätten.

Die Polizei wurde eingeschaltet. Erste Ermittlungen ergaben, dass es sich um einen ausgesetzten Hund handeln dürfte, der große Ähnlichkeit mit einem Wolf hat. Die Hundehalterin ist bekannt, konnte jedoch noch nicht erreicht werden. Sie wohnt nicht mehr in München.

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  • Portal:München

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November 11, 2011

Nach Polizistenmord in Augsburg: 45 neue Hinweise nach ZDF-Sendung

Nach Polizistenmord in Augsburg: 45 neue Hinweise nach ZDF-Sendung

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Veröffentlicht: 06:04, 11. Nov. 2011 (CET)
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Aktenzeichen XY Log.svg

Augsburg (Deutschland), 11.11.2011 – Nach der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ gibt es 45 neue Hinweise zum Mord an dem Polizeibeamten Matthias Vieth bei Augsburg. Es soll ein Vorname eines Täters genannt worden sein. Hintergrund der Tat ist möglicherweise ein Drogengeschäft. Der Tipp sei von einem Zuschauer der Sendung gekommen, so Alfred Hettmer vom Landeskriminalamt Bayern.

Die weiteren Hinweise bezogen sich zumeist auf das von den Tätern zurückgelassene Motorrad und deren Tasche. Zwischenzeitlich hat die Sonderkommission (SOKO) „Spickel“ ein Fahndungsplakat herausgegeben und hofft auf weitere Mithilfe der Bevölkerung.

Die auf 50 Mann aufgestockte SOKO ermittelt in dem Mordfall vom Freitag, den 28. Oktober 2011. Gegen drei Uhr morgens versuchte eine Streifenbesatzung der Augsburger Polizei im Stadtteil Augsburg-Hochzoll, ein Motorrad, das mit zwei Personen besetzt war, zu kontrollieren. Die beiden dunkel gekleideten Personen flüchteten mit dem Motorrad, und es wurden Schüsse auf die verfolgenden Polizisten, eine 30-jährige Beamtin und einen 41-jährigen Beamten, abgegeben. Die Täter setzten die weitere Flucht zu Fuß fort und ließen das Motorrad zurück. Der Beamte verstarb noch am Tatort.

Eine Belohnung von 55.000 Euro ist ausgesetzt. Ein Zusammenhang mit den Ermittlungen in dem Jahre zurückliegenden Polizistenmordfall in Heilbronn wird zwischenzeitlich nicht mehr angenommen.

Vor dem Polizeipräsidium Schwaben Nord wurden von der Bevölkerung in Anteilnahme Blumen abgelegt. Stiftungen griffen den Hinterbliebenen finanziell unter die Arme.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Augsburg: Polizeibeamter von flüchtendem Motorradfahrer erschossen (28.10.2011)
  • Augsburger Polizistenmord: Tatwaffe wurde aufgefunden (29.10.2011)

Fahndungsplakat der SOKO

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