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October 7, 2011

Apple-Gründer Steve Jobs gestorben

Apple-Gründer Steve Jobs gestorben – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Apple-Gründer Steve Jobs gestorben

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Veröffentlicht: 06:14, 7. Okt. 2011 (CEST)
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War der Kopf von Apple: Steve Jobs (* 24. Februar 1955 † 5. Oktober 2011)

Cupertino (Vereinigte Staaten von Amerika), 07.10.2011 – Der Apple-Mitbegründer Steven Jobs ist tot. Wie das Unternehmen mitteilte, starb Jobs gestern im Alter von 55 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Bereits zuvor hatte die Krankheit die körperlichen und geistigen Tätigkeiten von Jobs eingeschränkt. Wie bereits im Jahr 2004 hatte er auch im Januar 2011 eine Auszeit genommen. Im August zog er sich dann endgültig von der Position des Vorstandschefs zurück, Tim Cook folgte ihm auf diese Position.

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Quellen

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August 25, 2011

Steve Jobs verlässt Apple

Steve Jobs verlässt Apple – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Steve Jobs verlässt Apple

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Veröffentlicht: 17:42, 25. Aug. 2011 (CEST)
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Steve Jobs mit dem iPad

Cupertino (Kalifornien), 25.08.2011 – Gestern kündigte Steve Jobs, Mitgründer und Chef von Apple, offiziell seinen Rücktritt an. Dem waren jahrelange Erkrankungen vorausgegangen, von denen sich Jobs trotzdem nicht aus dem Amt drängen ließ. In der offiziellen Pressemitteilung hieß es: “Ich habe immer gesagt, dass, sollte irgendwann der Tag kommen, wo ich nicht länger meine Pflichten und Erwartungen als Apple-Chef erfüllen kann, ich es euch als Erster sagen würde. Leider ist dieser Tag gekommen”. Die Nachfolge tritt sein ehemaliger Stellvertreter Tim Cook an. Jobs bleibt weiterhin Vorsitzender des Verwaltungsrates.

Bereits vor 26 Jahren verließ Jobs zum ersten Mal den gemeinsam mit Steve Wozniak und Ronald Wayne 1976 gegründeten Konzern Apple. 1997 kehrte er zurück und übernahm den Chefposten, den er nun wohl endgültig abgibt. Eine genaue Begründung gab es nicht, aber Jobs war schon seit längerem von schweren Krankheiten geschwächt. Er musste bereits 2004 wegen Krebs behandelt werden, unterzog sich 2009 einer Lebertransplantation. Bereits damals führte Cook Apple in Vertretung seines Chefs. Im Januar 2011 musste Jobs erneut eine Auszeit ankündigen, und übertrug Cook das Tagesgeschäft. Schon seit damals wird der Weggefährte als Nachfolger gehandelt. Apple äußerte sich nicht zu den Gerüchten. Im Juli schrieb das Wall Street Journal, einzelne Verwaltungsräte hätten sich getroffen, um sich über einen neuen Apple-Chef zu beratschlagen. Jobs selbst kommentierte das mit: “Ich denke, das ist Quatsch”.

Apple ist bekannt für seine Marken; den Macintosh-Computer, die Iphones, Ipods und Ipads. Laut Macrumors.com ist der Konzern seit August 2011 das größte Unternehmen der Welt.

“Ich glaube, Apple´s strahlendste und innovativste Tage kommen noch. Und ich freue mich darauf, den Erfolg in einer neuen Rolle zu sehen und zu ihm beizutragen. Ich habe einige der besten Freunde meines Lebens bei Apple gemacht, und ich danke euch allen für die vielen Jahre, in denen ich mit euch arbeiten konnte”, schloss Jobs seinen Abschiedsbrief.

Die Aktie des Konzerns sank nach der Botschaft um fünf Prozent. Die Angst macht sich unter den Investoren breit, ob Apple ohne sein markantes Aushängeschild weiterhin so erfolgreich bleiben kann. Erst im August 2011 hatte der Applegründer estmals eine Biografie über ihn erlaubt, nachdem er bislang alle anderen Versuche hatte scheitern lassen.

Quellen[Bearbeiten]

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April 27, 2011

Speicherung von Nutzerdaten: Apple gibt Softwarefehler zu

Speicherung von Nutzerdaten: Apple gibt Softwarefehler zu

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Veröffentlicht: 19:28, 27. Apr. 2011 (CEST)
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Cupertino (Vereinigte Staaten), 27.04.2011 – Sechs Tage, nachdem bekannt wurde, dass die Firma Apple Nutzerdaten in einer unverschlüsselten Datei auf dem iPhone und dem iPad speichert, reagierte jetzt das Unternehmen aus Cupertino mit einem Eingeständnis: Ein Softwarefehler sei dafür verantwortlich, dass bestimmte Daten, die bei der Nutzung des iPhones entstünden, in unverschlüsselter Form und länger als nötig gespeichert würden. Zugleich dementierte Apple, dass diese Nutzerdaten die Erstellung eines Bewegungsprofils ermöglichten. Es würden, so Apple, nicht der Standort des Benutzers, sondern lediglich Daten von WLAN-Hotspots und Funkmasten in der Nähe des benutzten Mobiltelefons gespeichert.

Redakteure von heise online bestätigten diese Darstellung von Apple im Wesentlichen. Versuche hätten ergeben, dass der Zeitstempel nur besage, wann die Daten einer bestimmten Funkzelle zuletzt aktualisiert worden seien. Dafür müsse der Anwender nicht unbedingt in der Nähe dieser Funkzelle gewesen sein, so heise online. Auch seien die Algorithmen, die dem Zeitpunkt der jeweiligen Speichervorgänge zugrunde lägen, recht undurchschaubar, so dass die Erstellung von Bewegungsprofilen zumindest sehr schwierig sei. Allerdings lasse sich die Aktualisierung der Ortungsdienste auch bei der Abschaltung dieses Features durch den Nutzer nicht vollständig unterbinden.

Die Speicherung der genannten Daten dient laut Apple den auf dem Handy vorhandenen Applikationen (Apps) dazu, den aktuellen Aufenthaltsorts des iPhones zu bestimmen, ohne auf aktuelle GPS-Daten zurückgreifen zu müssen. Apple gab zu, dass diese gespeicherten Daten in unverschlüsselter Form gespeichert würden, wodurch es anderen Benutzer theoretisch möglich sei, darauf zuzugreifen. An Apple würden die Daten jedoch nur in anonymisierter Form übertragen. Drittanbieter hätten keinen Zugriff auf die unverschlüsselten Daten.

Apple kündigte innerhalb der nächsten Wochen ein Software-Update an, das die Größe der auf dem Mobiltelefon gespeicherten Daten beschränke, so dass die entsprechenden Daten künftig nicht mehr länger als sieben Tage gespeichert würden. In der nächsten Aktualisierung des Handy-Betriebssystems iOS soll außerdem gewährleistet werden, dass die Daten künftig in verschlüsselter Form gespeichert werden. Die entsprechende Datei soll dann auch nicht mehr auf Computern gespeichert werden, mit denen das Mobiltelefon verbunden wird. Die Abschaltung der Lokalisierungsdienste durch den Nutzer soll dann auch dazu führen, dass entsprechende Daten von WLAN-Hotspots und Funkmasten nicht mehr gesammelt werden.

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Quellen

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January 26, 2010

Apple fährt Rekordgewinn ein: 3,4 Milliarden US-Dollar im letzten Quartal

Apple fährt Rekordgewinn ein: 3,4 Milliarden US-Dollar im letzten Quartal

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Veröffentlicht: 23:04, 26. Jan. 2010 (CET)
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Cupertino (Vereinigte Staaten), 26.01.2010 – „Macs“ und „iPhones“ verkauften sich im letzten Quartal 2009, das am 26. Dezember 2009 endete, offensichtlich hervorragend. Apple veröffentlichte heute seine jüngsten Quartalszahlen. Danach fuhr das US-Unternehmen im letzten Quartal einen Nettogewinn von 3,38 Milliarden US-Dollar ein – laut Apple der höchste Quartalsgewinn aller Zeiten. Im Vorjahreszeitraum hatte der Gewinn bei 2,3 Milliarden US-Dollar gelegen. 58 Prozent seines Gewinns im letzten Quartal erzielte die Firma im Ausland.

Beim iPhone, einem Mobiltelefon mit erweitertem Funktionsumfang, gelang es Apple, die Verkaufszahlen zu verdoppeln. 8,7 Millionen Stück verkaufte Apple davon. Macintosh-Computer trugen ebenfalls zu dem hohen Gewinn bei. 3,36 Millionen Macs wurden im vergangenen Quartal verkauft. Nicht so gut entwickelten sich die Verkaufszahlen des iPod, dessen Absatz um acht Prozent zurückging. Damit konnte sich Apple deutlich besser am Markt behaupten als andere Unternehmen der Branche. Die Computerbranche musste in der ersten Hälfte des abgelaufenen Jahres 2009 einen Umsatzrückgang hinnehmen. Im vierten Quartal belebte sich die Nachfrage allerdings wieder.

Die Veröffentlichung der Quartalszahlen durch Apple Inc. erfolgte kurz vor der mit Spannung erwarteten Vorstellung eines neuen Apple-Produkts, das für Mittwoch angekündigt wurde. Branchenkenner spekulieren, dass es sich dabei um einen neuen Tablet PC handeln könnte, der über einen Touchscreen gesteuert wird. Apple-Geschäftsführer Steve Jobs, heizte die Spekulation mit den Worten an: „Die neuen Produkte, deren Markteinführung wir dieses Jahre planen, sind sehr stark. Wir beginnen diese Woche mit einem wichtigen neuen Produkt, auf das wir schon richtig gespannt sind.“ [1]

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Referenzen

  1. Englisches Originalzitat: The new products we are planning to release this year are very strong, starting this week with a major new product that we’re really excited about.

Quellen

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December 21, 2007

Gerüchteseite „Think Secret“ verstummt

Gerüchteseite „Think Secret“ verstummt

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Veröffentlicht: 21:21, 21. Dez. 2007 (CET)
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Cupertino (Vereinigte Staaten), 21.12.2007 – Der einstige Mitbegründer der Firma Apple, Steve Jobs, setzte die bekannteste englischsprachige Gerüchteseite für technische Neuerungen durch seine Anwälte unter Druck und verklagte den Seitenbetreiber.

Nun erreichte Steve Jobs die Einstellung des Gerüchteblogs, allerdings nicht auf dem Rechtsweg, denn Apple verlor den Prozess gegen den Blogger. Der 22-jährige Seitenbetreiber Nick Ciarelli lenkte nun trotzdem ein und setzte dem Blog, den er schon mit 13 Jahren begonnen hatte ein Ende. Weil Ciarelli zumindest rechtlich nicht unter Zugzwang stand, ist zu vermuten, dass ihn finanzielle Anreize von der Aufgabe seines Blogs überzeugen konnten. Außerdem konnte er Stillschweigen über seine Informationsquellen bei Apple bewahren.

Doch die Gerüchteküche brodelt auf anderen Seiten und Blogs weiter, Insider erwarten zu Steve Jobs nächsten Auftritt am 15. Januar ein kleines Mac-Notebook.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Apple

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September 14, 2007

Apple senkt den Preis des „iPhones“

Filed under: Apple,Cupertino,Themenportal Wirtschaft,Veröffentlicht — admin @ 5:00 am

Apple senkt den Preis des „iPhones“ – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Apple senkt den Preis des „iPhones“

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Veröffentlicht: 10:34, 14. Sep. 2007 (CEST)
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Cupertino (Vereinigte Staaten), 14.09.2007 – Auf Grund stärkeren Absatzes des iPhone-Modells mit 8 GB Speicher als das Modell mit 4 GB, wurde am 6. September 2007 der Verkauf des 4-GB-Modells eingestellt. Zudem wurde der Preis des 8-GB-Modells um 200 Dollar auf 399 Dollar gesenkt. Steve Jobs, Geschäftsführer von Apple, begründete diesen Schritt damit, dass sich dadurch mehr Leute das iPhone leisten könnten und es somit mehr Absatz finden werde.

Da sich dadurch die Kunden, die schon vor dieser Preissenkung ein iPhone gekauft hatten, unfair behandelt fühlten, bietet Apple jedem dieser Kunden einen Gutschein in Höhe von 100 Dollar als Entschädigung an.

Kunden, die sich ein 4-GB-Modell gekauft hatten, sind von dieser Aktion ausgeschlossen.

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Apple stellt neue iPod-Modelle vor

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Apple stellt neue iPod-Modelle vor – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Apple stellt neue iPod-Modelle vor

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Veröffentlicht: 10:31, 14. Sep. 2007 (CEST)
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Cupertino (Vereinigte Staaten), 14.09.2007 – Gleich vier Musikgeräte stellte Apple am 5. September 2007 vor. Dabei handelt es sich um eine Neuauflage des iPod shuffle, des iPod nano und eine des iPod classic. Eine Premiere wurde mit dem iPod touch gelandet.

Den iPod shuffle gibt es nun mit einem Gigabyte, der mit neuen Farben auftrumpfen will. Ein iPod shuffle mit „Product RED“ ist auch erhältlich.

Die Neuerungen im iPod nano (dritte Generation) sind zum einen ein größeres Display (zwei Zoll), das zudem auch noch heller ist und somit eine bessere Darstellung von Menü, Bildern und nun auch Videos anzeigt. Das 2-GB-Modell wurde aufgegeben. Man kann nun zwischen einem 4-GB- und einem 8-GB-Modell wählen. Die 8-GB-Modelle sind in fünf Farben erhältlich.

Der iPod classic wurde auch verbessert. Nun stehen dem Kunden ein Modell mit 80 GB und eines mit 160 GB anstelle von 30 GB beziehungsweise 80 GB zum Kauf zur Verfügung.

Der neueingeführte iPod touch ähnelt dem iPhone. Er verfügt ebenfalls über einen Touchscreen. Er bietet außerdem WLAN, was dem Kunden ermöglicht, in einem iTunes Wi-Fi Music Store (zu Deutsch: WLAN-Musik-Laden) Musik zu kaufen und gleichzeitig auf das Gerät herunterzuladen. Dieser Dienst steht aber zunächst nur in zwei Städten in den Vereinigten Staaten zur Verfügung und wird im kommenden Monat via Software-Update auch auf dem iPhone verfügbar sein. Ansonsten hat dieser iPod alle Eigenschaften mit Medien (Bilder, Video, Internet) wie das iPhone. Er wird im kommenden Monat in einem 8- und einem 16-GB-Modell verfügbar sein.

Alle Modelle verfügen über eine bessere Akku-Laufzeit.

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June 14, 2007

Apple geht gegen „QuickTime Alternative“ vor

Apple geht gegen „QuickTime Alternative“ vor

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Veröffentlicht: 07:19, 14. Jun. 2007 (CEST)
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Cupertino (Vereinigte Staaten), 14.06.2007 – Wie die Website Codec Guide (codecguide.com) berichtet, wurde sie vom Softwareentwickler Apple aufgefordert, „QuickTime Alternative“ nicht mehr zu verbreiten.

„QuickTime Alternative“ ist ein Paket, bestehend aus dem Open-Source-Player Media Player Classic und den originalen QuickTime-Codecs. So kann man QuickTime-Dateien abspielen, ohne Apples QuickTime-Player installieren zu müssen.

Laut einem Bericht von infoweek.ch lässt sich die Software weiterhin problemlos finden, wenn man nach ihrem Dateinamen „quicktimealt181.exe“ sucht.

Eine weitere Alternative ist laut Codec Guide das „K-Lite Codec Pack“ für Windows. Hiermit lassen sich einem Bericht von heise online zufolge aber nur bereits auf der Festplatte abgespeicherte Dateien abspielen. Für in Webseiten eingebettete Dateien benötigt man dagegen die Original-QuickTime-Codecs.

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January 14, 2007

Apples „iPhone“ und die Reaktionen: Zwischen Enthusiasmus und nüchterner Kritik

Apples „iPhone“ und die Reaktionen: Zwischen Enthusiasmus und nüchterner Kritik

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Artikelstatus: Fertig 01:10, 14. Jan. 2007 (CET)
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Cupertino (Vereinigte Staaten), 14.01.2007 – Menschen auf der ganzen Welt richteten am Dienstag ihr Augenmerk auf San Francisco. Im Rahmen der „Macworld“ stand zum elften Mal eine Keynote von Apple-CEO und Mitbegründer Steve Jobs auf dem Programm. In dieser von Fans auch Stevenote genannten Veranstaltung stellt Jobs traditionell neue Apple-Produkte vor, so 1998 den iMac, 1999 das iBook und 2001 den iPod. Dieses Jahr war von vielen Beobachtern eine Kombination aus iPod und Mobiltelefon namens „iPhone“ erwartet worden, obwohl Apple mit einem ähnlichen Produkt bereits einmal scheiterte. Das 2005 vorgestellte Motorola „ROKR“ floppte wegen einer Beschränkung auf nur 100 Lieder und einer halbherzigen Umsetzung. Von der US-Zeitschrift „PC Magazine“ wurde es gar zu einem der zehn schlimmsten Produkte des Jahres gekürt. So war sich die Fachwelt alles andere als einig über das zu erwartende Produkt, zumal Netzwerkspezialist Cisco im Dezember selber ein Produkt namens „iPhone“ präsentierte. Da Apple sich darauf versteht, möglichst keine Details vorab durchsickern zu lassen, beruhten die Erwartungen auch auf wenig mehr als einigen Gerüchten sowie anderen Anzeichen, wie zum Beispiel einem bekanntgewordenen neuen Patent von Apple auf ein für Funkwellen durchlässiges Handygehäuse.

Anfangs schien es, als lägen die Skeptiker richtig, denn Mr.Jobs präsentierte zunächst „Apple TV“. Das unter dem Codenamen „iTV“ bereits im September vorab gezeigte Gerät wird an den Fernseher angeschlossen und ermöglicht die Betrachtung von Videos aus dem Internet wie dem lokalen Netzwerk. Als nach der ersten halben Stunde noch keine Rede vom „iPhone“ war, sackte gar Apples Aktienkurs leicht ab. Doch kurz darauf bestätigten sich die Vermutungen – in etwa. Denn Jobs betonte, dass er gleich drei Geräte in einem zeigen würde: einen iPod, ein Mobiltelefon und ein mobiles Kommunikationsgerät. Tatsächlich präsentierte er ein Gerät, welches die Welt noch nicht gesehen hatte. Statt auf die laut Jobs unflexible Bedienung mit Tasten setzt Apple auf einen berührungsempfindlichen Bildschirm, der fast die gesamte Oberfläche des Telefons ausmacht. Zum Einsatz kommt eine neuartige Technologie namens „Multitouch“, die beispielsweise das Herein- und Herauszoomen mittels zwei Fingern ermöglicht. Auf der Vorderseite des “iPhone” befindet sich eine Taste namens „Home“ , durch ihre Bedienung soll der Benutzer stets zum Ausgangspunkt zurückfinden.

Bei der Präsentation zeigte sich, dass diesmal – anders als beim gefloppten „ROKR“ – die Integration der Funktionen ernst genommen wurde. So nutzte Jobs die enthaltene Kartenanwendung Google Maps, um sekundenschnell den nächsten „Starbucks“ zu finden, dort anzurufen und scherzhaft „4000 Latte to go“ zu bestellen. Weitere Neuerungen sind „Visual Voicemail“, welches das Abhören der Mobilbox in freier Reihenfolge erlaubt, und die Darstellung von SMS-Nachrichten und -Antworten als Verlauf in Chat-Form. Ein integrierter Näherungssensor schaltet das Display automatisch ab, wenn das Telefon ans Ohr geführt wird, und von Partner Yahoo soll jedem Besitzer ein kostenloser E-Mail-Account mit „Push“-Funktionalität angeboten werden. Verfügbar soll das Gerät zu einem Preis von 499 Dollar (mit 4 GB integriertem Speicher) oder von respektiven 599 Dollar (8 GB) in den USA im Juli, in Europa im 4. Quartal 2007 und in Asien gar erst 2008 sein. Jobs begründete die frühe Ankündigung mit den anstehenden Prüfungen seitens der amerikanischen Fernmeldebehörde FCC.

Die Ankündigung führte zu Reaktionen verschiedenster Art. Der Aktienkurs von Apple legte an der Börse um mehr als zehn Prozent zu, während die Kurse anderer Anbieter von Mobiltelefonen wie Nokia nachgaben. Nachdem die Bad Oeynhausener Balda AG als Displaylieferant bekannt wurde, legte auch deren Aktie um elf Prozent zu. Die Zeitschrift „Focus“ berichtete unter der Überschrift „Fast ein deutsches Display“ allerdings kurz darauf, dass das Display in Wirklichkeit durch eine chinesische Tochter, an der die Balda AG nicht die Mehrheit besäße, produziert werde. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisierte, dass Apple nur in Europa und den USA Altgeräte zurücknähme, und dies auch nur auf Grund gesetzlicher Vorgaben, während Cisco auf die Ankündigung des „iPhone“ mit einer Klage reagierte. Man sei zwar zuvor mit Apple in Gesprächen über eine Lizensierung der Cisco-Marke „iPhone“ gewesen, betrachte diese aber nun als gescheitert. Die Fachzeitschrift „Connect“ kritisierte verschiedene Punkte: So habe die eingebaute Kamera weder eine Videofunktion noch einen Blitz, und der Versand von MMS sei offenbar nicht möglich. Eine Synchronisation mit Windows-PCs sei bislang nicht realisiert, und Musik-Downloads über das Mobiltelefonnetz seien mangels UMTS-Fähigkeiten des „iPhone“ bislang gar nicht möglich.

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September 29, 2005

Apple hat technische Probleme mit dem „iPod nano“

Apple hat technische Probleme mit dem „iPod nano“

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Cupertino (USA), 29.09.2005 – Der Computerhersteller Apple hat technische Probleme mit dem „iPod nano“. Erst vor rund drei Wochen auf den Markt gebracht, wurden jetzt Mängel an dem Gerät bekannt. Daraufhin brach an der New Yorker Wall Street der Aktienkurs um rund 4,5 Prozent ein, der Schlusskurs betrug gestern 51,08 US-Dollar.

Beschwerden von Kunden hatten die Probleme ans Tageslicht gebracht. Bei einigen Geräten brach der Bildschirm des Musikabspielgerätes ohne außergewöhnliche Belastung. Ein Apple-Sprecher beschwichtigte auf Anfrage: „Es ist ein reales, aber geringfügiges Qualitätsproblem.“ Laut Apple sei der Fehler bisher aber bei weniger als einem zehntel Prozent aller bisher verkauften nanos in Erscheinung getreten. Als Entschädigung bot Apple den betroffenen Käufern ein kostenloses Ersatzgerät an.

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