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July 5, 2012

Filmfest München 2012: Bernd Burgemeister Fernsehpreis geht an die Produktion „Riskante Patienten“

Filmfest München 2012: Bernd Burgemeister Fernsehpreis geht an die Produktion „Riskante Patienten“

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Veröffentlicht: 08:47, 5. Jul. 2012 (CEST)
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München (regional) (Deutschland), 05.07.2012 – Am Dienstagabend wurde im Gasteig im Rahmen des Filmfestivals München der Bernd Burgemeister Fernsehpreis vergeben. Die Auszeichnung ging an die spannende schwarze Komödie „Riskante Patienten“ von der Produktionsfirma Claussen+Wöbke+Putz.

Die drei Jurymitglieder, Beate Langmaack, Nadeshda Brennicke und Andreas Schreitmüller, hatten aus 15 Produktionen neben dem Siegerfilm den Thriller „Bissige Hunde“ den Krimi „Bamberger Reiter“ nominiert. Nach der Bekanntgabe des Ergebnisses war den Produzentinnen Susanne Ottersbach und Uli Putz die große Freude über das gute Abschneiden des Filmes anzusehen. Keiner der Schauspieler hatte es zur Filmpreisverleihung geschafft. Frau Uli Putz meinte dazu, dass die Beteiligten so volle Terminkalender hätten, dass ihr Kommen nicht möglich war, dies erkläre sich damit, dass es eben gute Leute seien. Zur Premiere, die ebenfalls auf dem Filmfest stattfand, waren die Schauspieler anwesend.

Nach der Preisverleihung wurde der Film gezeigt. Das fachkundige Publikum war begeistert und dankte mit lang anhaltendem Applaus. „Riskante Patienten“ ist eine Koproduktion des WDR und der ARD, voraussichtlich wird die Erstsendung bei der ARD noch in diesem Jahr erfolgen.

Uli Putz – Mitproduzentin des Films „Riskante Patienten“

Der Gewinnerfilm
Genre: Schwarze Komödie
Produktionsjahr: 2011
Produzenten: Susanne Ottersbach und Uli Putz
Drehbuch: Daniel Nocke
Regie: Stefan Krohmer
Redaktion: Barbara Buhl und Caren Thoennessen/WDR, Bettina Reitz/Degeto
Casting: Heta Mantscheff
Kamera: Benedict Neuenfels
Schnitt: Stephan Krumbiegel
Szenenbild: Christine Caspari
Kostümbild: Silke Sommer
Maske: Kerstin Baar
Ton: Steffen Graubaum
Darsteller: Devid Striesow, Martin Feifel, Corinna Kirchhoff, Joanna Kitzl, Mateo Wansing Lorrio, Aljoscha Stadelmann, David Bredin, Jürg Löw, Emilio de Marchi, Ulli Kinalzik
Story: Der Heilpraktiker Jan erhält Besuch von Rudger, der gewalttätige Ex-Freund von Jans Partnerin Milene. Er droht Jan, er soll unverzüglich Milene und deren Sohn Lenny verlassen, der bei Jan aufgewachsen ist. Rudger ist Lennys Vater. Nach langen Jahren im Gefängnis will er Frau und Sohn zurück.

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July 4, 2012

Filmfest München 2012: Melanie Griffith erhält den CineMerit Award

Filmfest München 2012: Melanie Griffith erhält den CineMerit Award

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Veröffentlicht: 12:57, 4. Jul. 2012 (CEST)
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Melanie Griffith auf dem Filmfest München. In der Mitte Markus Söder, recht ein Vertreter des Sponsors Audi

München (Deutschland), 04.07.2012 – Am Dienstagabend war die US-amerikanische Schauspielerin Melanie Griffith auf dem Münchner Filmfest und nahm für ihr Lebenswerk den CineMerit Award entgegen. Er wird herausragenden Persönlichkeiten des internationalen Filmschaffens für ihre Verdienste um die Filmkunst verliehen.

Film- und Fernsehregisseur Dominik Graf hielt die Laudatio, wobei er mehrmals auf den zweiten Film von Melanie Griffith, „Night Moves“, einging. Er lobte die Vielseitigkeit, die vielen Facetten der Schauspielerin und ganz besonders ihre Stimme. Überreicht wurde der Preis vom bayrischen Finanzminister Markus Söder. Melanie Griffith bedankte sich und war voller Lob über das Filmfest München und die hier gezeigten Filme. Beim Festival feiert „The Grief Tourist“ seine Premiere, in dem Psychothriller spielt die Preisträgerin die Hauptrolle.

In zahlreichen großen Hollywoodfilmen war Griffith schon in großen Rollen zu sehen. 1989 kam für sie der Durchbruch mit dem Film „Working Girl“, deutscher Titel: „Die Waffen der Frauen“. Gene Hackman spielte im Film einen Privatdetektiv. Für ihre Rolle wurde sie mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet und für einen Oscar nominiert.

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July 2, 2011

Filmfest München: Die Gewinner

Filmfest München: Die Gewinner – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Filmfest München: Die Gewinner

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Veröffentlicht: 14:11, 2. Jul. 2011 (CEST)
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Schild Muenchner Filmfest am Gasteig 2011.JPG

Otar Iosseliani – ausgezeichnet für sein Lebenswerk

München (Deutschland), 02.07.2011 – Am Freitagabend wurden mit ein wenig Verspätung die Preise beim Münchner Filmfest vergeben.

Der mit 12.000 Euro dotierte CineVision Preis ging an das englische Liebesdrama Tyrannosaur, er wurde damit zum besten internationalen Nachwuchsfilm gekürt.

30.000 Euro brachte der ARRI Preis. Er ging an Aki Kaurismäki für den Cannes-Beitrag Le Havre, als bestem internationalen Film. Er wurde von André Wilms, dem Hauptdarsteller, entgegengenommen.

Den Audi CineMerit Award erhielt der georgische Regisseur Otar Iosseliani für sein Lebenswerk. Überreicht wurde er durch den Bayrischen Finanzminister Georg Fahrenschon, der lange auf sich warten ließ, da er in einem Verkehrsstau steckte.

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June 29, 2011

Filmfest München 2011: Premiere der Fernsehproduktion „Laconia“

Filmfest München 2011: Premiere der Fernsehproduktion „Laconia“

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Veröffentlicht: 18:51, 29. Jun. 2011 (CEST)
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Schauspieler bei der Premiere des Films

München (Deutschland), 29.06.2011 – Eine der zahlreichen Premieren des Münchner Filmfestes ist die Fernsehproduktion „Laconia“. Die Geschichte beruht auf Historischem Hintergrund im U-Boot-Krieg des 2. Weltkriegs. Der Film zeigt die Ereignisse, die Admiral Dönitz veranlassten den „Laconia-Befehl“ herauszugeben.

Das deutsch U-Boot U 156 versenkte im September 1942 den britischen Truppentransporter Laconia. Auf dem Schiff befanden sich 2.000 Menschen, drunter 1.800 italienische Kriegsgefangene. Nachdem das Schiff durch Torpedos versenkt worden war, entschloss sich der U-Boot-Kapitän eine große Anzahl von Schiffbrüchigen zu retten. Er machte dabei keinen Unterschied zwischen Freund und Feind. Als er auch noch seine Position offen über Funk bekannt gab fand er damit nicht nur Zustimmung bei Vorgesetzten und Mannschaft. Trotz einer Roten Kreuz Flagge wurde das U-Boot von einem US-Bomber angegriffen, was nicht zur Versenkung des Bootes führte. 1120 Menschenleben wurden gerettet. Nach dem Vorfall wurde der Laconia Befehl erlassen.

Wegen des Befehls drohte Dönitz in den Nürnberger Prozessen die Todesstrafe, bis sich herausstellte, dass ähnlich lautende Befehle auch bei den Alliierten vorhanden waren.

Der Film ist ein großartiger Zweiteiler, auf den sich die Fernsehzuschauer schon freuen können. In England wurde er bereits in einer anderen Fassung gezeigt und änderte das Bild der Deutschen wohl nachhaltig, so der Produzent des Filmes. Die Premierenzuschauer waren begeistert von den eindrucksvollen Bildern, der Mitreißenden Story und den tiefen Gefühlen die in den Zuschauerraum schwappten.

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