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December 24, 2010

Geplante McAfee-Übernahme durch Intel einen Schritt weiter

Geplante McAfee-Übernahme durch Intel einen Schritt weiter

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Veröffentlicht: 15:55, 24. Dez. 2010 (CET)
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Washington D.C. (Vereinigte Staaten), 24.12.2010 – Die Federal Trade Commission der Vereinigten Staaten (vergleichbar mit dem Bundeskartellamt in Deutschland) gab am 21. Dezember grünes Licht für die geplante Übernahme des Softwareunternehmens McAfee durch den Chiphersteller Intel. Das geht aus einer Mitteilung des Vizepräsidenten der Intel-Corporation, Kevin Sellers, hervor.

Die bereits im August angekündigte Übernahme hat einen Buchwert von 7,68 Milliarden US-Dollar. Intel verspricht sich von dem Geschäft Synergieeffekte im Bereich Computer-Hardware und Sicherheitssoftware. Der daraus resultierende Zuwachs an Marktmacht ruft jedoch die europäischen Wettbewerbsschützer auf den Plan. Vor allem die von Intel angestrebte hardwareseitige Verbindung zukünftiger Intel-Prozessoren mit dem Virenschutz von McAfee könnte nach Ansicht der EU-Kommission für konkurrierende Softwareunternehmen Wettbewerbsnachteile mit sich bringen, vermutet das Wall Street Journal.

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January 10, 2006

Neuheiten der MacWorld Expo 2006 in San Francisco

Neuheiten der MacWorld Expo 2006 in San Francisco

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Artikelstatus: Fertig 00:00, 11. Jan. 2006 (CET)
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San Francisco (USA), 10.01.2006 – Am 10. Januar 2006 gab es die alljährliche Keynote von Steve Jobs zur Eröffnung der MacWorld Expo 2006 in San Francisco. Auf dieser Messe werden neue Produkte von Apple selbst oder anderen Herstellern für Apple Produkte vorgestellt.

Folgende Neuheiten wurden auf der MacWorld Expo 2006 vorgestellt:

  • iLife 06 als Update von iLife 05, jetzt mit iWeb und überarbeitetem iPhoto, iMovie, iDVD und GarageBand
  • iWork 06 als Update von iWork 05
  • den ersten Mac mit Intel Prozessoren: den iMac mit Dual-Core Prozessoren von Intel
  • das MacBook Pro als Nachfolger des PowerBook G4 mit Dual-Core Intel Prozessoren

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  • Neuheiten der MacWorld Expo 2005 in San Francisco (12.01.2005)

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November 29, 2005

Premiere-Verschlüsselung wahrscheinlich geknackt

Premiere-Verschlüsselung wahrscheinlich geknackt

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Artikelstatus: Fertig 21:26, 29. Nov. 2005 (CET)
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Unterföhring (Deutschland), 29.11.2005 – Die seit 2003 vom Fernsehsender Premiere genutzte Verschlüsselung „Nagravision“, die von dem Schweizer Softwarehaus Kudelski entwickelt wurde, ist angeblich geknackt. Der Grund für die Spekulation ist ein Bericht der Internetplattform „Digitalfernsehen.de“, nach dem ungefähr 5.000 Karten im Umlauf seien, die die Verschlüsselung unwirksam machten.

Die Karten werden im Fachjargon „Smartcard“ genannt. Unter dem Produktnahmen „Cerebro“ werden sie zurzeit für 80 bis 100 Euro über diverse Händler verkauft. Über den Hersteller der Karten sowie, wann und wo der Code geknackt wurde, werden in dem Bericht keine Angaben gemacht. Die technischen Hintergründe sind noch nicht bekannt.

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October 20, 2005

Das Softwareunternehmen VMware veröffentlicht kostenlosen Player

Das Softwareunternehmen VMware veröffentlicht kostenlosen Player

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Palo Alto (USA), 20.10.2005 – Die Firma VMware hat überraschend eine neue Software für ihr Sortiment angekündigt. Der so genannte VMware Player spielt kostenlos vorhandene Images ab.

Ein Image beinhaltet die Daten einer virtuellen Festplatte inklusive Betriebssystem, Anwendungen und Daten. Dem Image wird ein kompletter, mit dem eigentlichen Computer nicht identischer PC vom VMware Player vorgegaukelt. Dadurch entsteht ein Computer in einem Computer, der es erlaubt, zwei und mehr völlig unterschiedliche Betriebssysteme zur gleichen Zeit zu betreiben. Dabei bezeichnet man den echten Computer als Host und den virtuellen Computer als Gast. Dies wird vor allem zum Test von Anwendungen, Betriebssystemen aber auch zur Steigerung der Sicherheit genutzt, da ein Gastsystem das Hostsystem nicht gefährden kann und von diesem durch den VMware Player völlig abgetrennt ist.

Die neue Software erlaubt das Nutzen vorhandener oder von VMware erstellter Images mit einem Großteil der bereits bekannten Funktionen. Images können dabei mit einer der vorhandenen größeren Versionen erstellt werden oder von VMwares Homepage heruntergeladen werden.

So ist es möglich, auch mit der kostenlosen Version die virtuellen Umgebungen herunterzufahren, einzufrieren, Copy&Paste und Drag&Drop zwischen Host und Gast zu nutzen. Daneben bietet der Player ebenfalls 64bit-Support für Gastsystem und Host. Außerdem können Snapshots von Microsoft Virtual Machines und Symantec LiveState Recovery Disks genutzt werden.

Nicht möglich ist neben dem Erstellen von neuen Images ebensowenig das Erstellen verschiedener Snapshots oder das Hinzufügen neuer virtueller Hardware.

Die Software liegt für Windows und Linux vor und kann direkt bei VMware heruntergeladen werden. Im Virtual Maschine Center können dazu passend fertige Images für SuSE, Red Hat und Ubuntu.

Der VMware Player liegt aktuell ausschließlich in Englisch vor.

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September 29, 2005

Apple hat technische Probleme mit dem „iPod nano“

Apple hat technische Probleme mit dem „iPod nano“

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Cupertino (USA), 29.09.2005 – Der Computerhersteller Apple hat technische Probleme mit dem „iPod nano“. Erst vor rund drei Wochen auf den Markt gebracht, wurden jetzt Mängel an dem Gerät bekannt. Daraufhin brach an der New Yorker Wall Street der Aktienkurs um rund 4,5 Prozent ein, der Schlusskurs betrug gestern 51,08 US-Dollar.

Beschwerden von Kunden hatten die Probleme ans Tageslicht gebracht. Bei einigen Geräten brach der Bildschirm des Musikabspielgerätes ohne außergewöhnliche Belastung. Ein Apple-Sprecher beschwichtigte auf Anfrage: „Es ist ein reales, aber geringfügiges Qualitätsproblem.“ Laut Apple sei der Fehler bisher aber bei weniger als einem zehntel Prozent aller bisher verkauften nanos in Erscheinung getreten. Als Entschädigung bot Apple den betroffenen Käufern ein kostenloses Ersatzgerät an.

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September 11, 2005

Apple bringt „iPod nano“ auf den Markt

Apple bringt „iPod nano“ auf den Markt

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Cupertino (USA), 11.09.2005 – Das Computerunternehmen Apple präsentierte am Donnerstag sein neuestes Produkt. Der „iPod nano“ soll der Nachfolger des tragbaren Musikplayers „iPod mini“ werden. Der Winzling ist kaum größer als eine Visitenkarte und fasst rund eintausend Musikstücke.

Erwartungsgemäß stellte Apple zusammen mit der neuen iTunes-Software auch erstmals ein „iTunes-Musik-Handy“ vor. Hierauf können insgesamt einhundert Musikstücke gespeichert werden.

Beide Produkte wurden in Branchenkreisen mit Spannung erwartet.

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September 5, 2005

Wieder Softwareprobleme bei der Bundesagentur für Arbeit

Wieder Softwareprobleme bei der Bundesagentur für Arbeit

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Artikelstatus: Fertig 20:24, 5. Sep. 2005 (CEST)
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Berlin (Deutschland), 05.09.2005 – Nachdem bereits im Dezember 2004 und im Februar 2005 und schließlich noch einmal im Mai 2005 von Softwareproblemen bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) berichtet worden war, musste diese nun erneut Probleme einräumen. Bereits im Mai war berichtet worden, der durch die fehlerhafte Software entstandene Schaden belaufe sich auf 28 Millionen Euro.

Bei den neuesten Problemen geht es um zu viel gezahlte Krankenkassenbeiträge in Höhe von 200 Millionen Euro bei der Berechnung des Arbeitslosengeldes II. Diese könnten nach Auskunft einer Behördensprecherin auch nicht vom Softwarehersteller zurückgefordert werden. Die vertragliche Obergrenze für Schadenersatzforderungen gegenüber dem Softwareentwickler sei auf fünf Millionen Euro festgelegt.

Auch die Krankenkassen teilten mit, eine Rückzahlung sei nicht ohne weiteres möglich. Nach Angaben des Chefs des IKK-Bundesverbandes, Rolf Stuppardt, könne jetzt nicht so einfach nachvollzogen werden, um welche Beiträge es sich im Einzelnen handelte, sagte er gegenüber der Agentur Reuters. Die fehlerhaften Abrechnungen bezeichnete er als eine „Riesenschlamperei“.

Bereits in der vergangenen Woche war Kritik auch vom BA-Verwaltungsratschef und Arbeitgebervertreter Peter Clever laut geworden, der die Verantwortung beim Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) sieht, weil dieser den Betrieb einer nicht ausgereiften Software entgegen den Warnungen der BA angeordnet habe.

Nach Angaben der BA werden zurzeit monatlich ungefähr 25 Millionen Euro zu viel an die Krankenkassen überwiesen. Grund für die fehlerhaften Überweisungen sei ein Softwarefehler: Der ermäßigte Beitragssatz für Bezieher von Arbeitslosengeld II könne nicht in das Programm eingegeben werden. Zum Jahresanfang habe noch ein durchschnittlicher Beitragssatz von 14,3 Prozent gegolten. Durch eine Änderung des Gesetzes im Frühjahr 2005 sei die Berechnungsgrundlage jedoch rückwirkend zum Jahresanfang auf 13,2 Prozent umgestellt worden. Als weiterer Mangel des Programms mit dem Kürzel A2LL wurde bekannt, dass Sanktionen für unberechtigte Bezieher von Arbeitslosengeld II nicht vom Programm erfasst würden, sondern manuell eingegeben werden müssten. Alle diese Probleme führten zu erhöhtem Personalaufwand.

Die Software, die von der BA benutzt wird, wurde von der Telekom-Tochter T-Systems entwickelt. Für den Monat September sei ein Softwareupdate geplant, das es erlaube, die Berechnungsgrundlagen des Programms anzupassen. Bei der Behebung der Softwarefehler würde das Unternehmen von 160 IT-Spezialisten der BA unterstützt. Bereits am 11. Juli war eine neue Softwareversion aufgespielt worden, die jedoch mit erheblichen Problemen behaftet gewesen sei.

Bereits im Juli war über Probleme bei der Zusammenarbeit der Behörde mit den Krankenkassen berichtet worden. Durch einen Softwarefehler waren hundertausende Arbeitslosengeld-II-Bezieher nicht rechtzeitig bei den Krankenkassen gemeldet worden.

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July 15, 2005

Computerhersteller Apple gibt seine Quartalszahlen bekannt

Computerhersteller Apple gibt seine Quartalszahlen bekannt

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Apple-Hauptquartier in Cupertino

Cupertino (Vereinigte Staaten), 15.07.2005 – Der Computerhersteller Apple gab bereits am 13. Juli 2005 seine aktuellen Quartalszahlen bekannt.

Insgesamt machte Apple 3,52 Milliarden US-Dollar Umsatz, prognostiziert wurden 3,34 Milliarden US-Dollar. Vor allem durch seinen MP3-Player iPod, von dem in diesem Quartal mehr als sechs Millionen Stück verkauft wurden, machte Apple 262 Millionen Euro Gewinn. Dies stellt den größten Gewinn in der Unternehmensgeschichte des kalifornischen Computerherstellers dar.

Trotz dieses positiven Geschäftsergebnisses stufte die US-amerikanische Investmentbank Lehman Brothers Apple-Aktien in einer am Donnerstag veröffentlichten Analyse als „Equal Weight“ ein und prognostiziert damit, dass sich die Aktie im Verlauf des nächsten Jahres im Einklang mit den übrigen Titeln der Branche entwickeln wird. Als Begründung für seine zurückhaltende Bewertung gab das Bankhaus an, dass Apple nach dem Erfolg des iPods schon bald eine neue große Produktreihe auf den Markt bringen müsse.

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May 5, 2005

Massive Stellenstreichungen bei IBM

Massive Stellenstreichungen bei IBM – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

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IBM

New York (Vereinigte Staaten), 05.05.2005 – Die Computerfirma IBM hat angekündigt, weltweit bis zu 13.000 Stellen abbauen zu wollen. Die meisten Stellen sollen in Europa gestrichen werden.

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di geht davon aus, dass IBM in Deutschland in den kommenden Jahren bis zu 2.500 Arbeitsplätze abbauen wird; dies wäre jeder zehnten Arbeitsplatz. Betroffen seien Stellen im Verwaltungsbereich, die aus Deutschland, Italien und Frankreich in Niedriglohnländer ausgelagert werden sollen. Ver.di berichtet außerdem von der geplanten Schließung der Standorte der IBM-Tochter Business Services in Schweinfurt und Hannover am 30. September. Dort sind rund 600 Menschen beschäftigt. Die Stellenkürzungen seien, so IBM, Teil eines Umstrukturierungsprogramms, durch welches Kosten gesenkt werden sollen.

Im März schloss IBM bereits Werke in fünf schwedischen Städten, wobei rund 500 Arbeitsplätze betroffen waren. In Österreich sollen keine Arbeitsplätze von den Streichungen betroffen sein.

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April 27, 2005

Freies Medien-Netzwerk OMN gegründet

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Bellevue (Vereinigte Staaten), 27.04.2005 – Mit dem Open Media Network (OMN) wurde ein Medien-Netzwerk für Multimedia gegründet.

Neben Filmen, Musik und Videos können darüber auch Blogs, Podcasts aber auch öffentliche Radio- und Fernsehübertragungen (Streams) abgerufen werden. Dabei nutzt OMN das bereits existierende Kontiki-Netzwerk. Das Projekt, das Mike Homer als Stiftung gegründet wurde, will es jederman erlauben, selber Sendungen über das OMN zu übertragen. Unter anderem ist auch der Netscape-Gründer Marc Andreessen Mitglied des Vorstandes der Stiftung.

Inhalte sollen über das integrierte Digital Rights Management (DRM) auf Basis des Microsofts Windows Rights Manager geschützt werden.

Hauptziel des Netzwerkes ist das Anbieten von digitalen Streaming-Inhalten, die über das Netz kostenlos in alle Welt übertragen werden können. Dabei sollen diese Möglichkeiten auch Privatpersonen zur Verfügung stehen. Eine Synchronisation mit iTunes/iPod und Windows Media Player ist möglich (künftig auch TiVo). Dabei werden Peer-to-Peer-Techologien genutzt.

Inhalte sollen über eine Creative Commons-Lizenz beschrieben werden.

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