WikiNews de

June 8, 2013

Fairphone: Nachhaltiges Smartphone geht in Produktion

Fairphone: Nachhaltiges Smartphone geht in Produktion

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 10:04, 8. Jun. 2013 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Konzeptbild

Amsterdam (Niederlande), 08.06.2013 – Nachdem 5.000 Vorbestellungen erreicht wurden, kann die Produktion des Fairphones, eines nachhaltigen Smartphones, beginnen. Ziel der niederländischen Fairphone-Stiftung ist es, ein Mobiltelefon zu entwickeln, das möglichst hohen ethischen, sozialen und ökologischen Standards genügt. So sollen die Lieferkette in Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen überwacht und die Arbeitsbedingungen bei der Produktion kontrolliert werden. Die Herstellung soll möglichst ohne Ausbeutung von Personen und ohne Mineralien, welche einen Bürgerkrieg finanzieren, auskommen. Die Zulieferer müssen ebenfalls für faire Arbeitsbedingungen sorgen.

Das Fairphone soll ab September geliefert werden. Ausgestattet ist das Smartphone mit Technik unterer Smartphoneoberklasse: ein vierkerniger Prozessor mit 1,2 Gigahertz Taktfrequenz sorgt für die Performance, 1 GB Arbeitsspeicher stehen ihm dabei zur Verfügung. Das Gerät besitzt 16 GB Flash-Speicher, eine 8-Megapixel-Kamera mit 1,3-Megapixel-Sekundärkamera und rootfähiges Android OS der Version 4.2.2. Es unterstützt zwei SIM-Karten. Der Akku des Geräts ist auswechselbar. Es ist kompatibel mit den Standards GSM, GPRS, EDGE, UMTS und W-CDMA. Der SAR-Wert liegt bei 0,318 W/kg. Nach den Angaben des Fairphone Shops misst das Gerät 123 × 65 × 9,8 mm und wiegt 165g. Das 4,3 Zoll große Display hat eine Auflösung von 960 × 540 Pixeln bei 256 Pixeln pro Zoll.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

August 21, 2012

Höhenflug der Apple-Aktie: Marktwert des US-Konzerns steigt auf 623 Milliarden US-Dollar

Höhenflug der Apple-Aktie: Marktwert des US-Konzerns steigt auf 623 Milliarden US-Dollar

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 22:41, 21. Aug. 2012 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.
Apple-Logo

New York (Vereinigte Staaten), 21.08.2012 – Der Produktstart des iPhone 5 wirft seine Schatten voraus. Die Erwartung steigender Umsätze des US-Technologiekonzerns sorgte am Freitag für einen Kursanstieg der Apple-Aktie an der New Yorker Wall Street auf 648,11 US-Dollar. Am heutigen Dienstag stieg der Kurs der Aktie sogar noch weiter auf 653,75 US-Dollar. Schlechte Quartalszahlen hatten im Juli noch für einen Kurssturz auf 575 US-Dollar gesorgt. Für die Wende sorgte nach Ansicht von Branchenkennern die Erwartung des „größten Smartphone-Launchs der Geschichte“ (so ein Analyst) im September. Zeitgleich soll von Apple auch ein neues iPad, eine Miniversion dieses Tablet-PCs, vorgestellt werden. Der Kurs der Aktie wird offenbar auch von der Meldung beeinflusst, Apple arbeite an einer Empfangsbox fürs US-Kabelfernsehen. Für diese Meldung gibt es bisher jedoch keine offizielle Bestätigung von Apple.

Angesichts des historischen Höchststandes der Apple-Aktie errechneten Börsenkenner einen Börsenwert des US-Unternehmens von etwa 623 Milliarden US-Dollar. Apple überflügelt damit die bisherige Rekordmarke, die von dem US-Softwarehersteller Microsoft 1999 aufgestellt wurde. Der nominelle Vergleich beider Werte lässt jedoch die Abwertung der US-Währung durch die Inflation außer Acht. Viele Medien hatten berichtet, Apple sei nun das wertvollste Unternehmen aller Zeiten. Als zweitwertvollstes Unternehmen gilt zurzeit der US-Mineralölkonzern ExxonMobil. Der Börsenwert von Microsoft wird zurzeit auf 257 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Im zurückliegenden Quartal, das am 30. Juni endete, erzielte der US-Konzern einen Umsatz von 35 Milliarden US-Dollar und machte dabei einen Netto-Quartalsgewinn von 8,8 Milliarden US-Dollar.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Apple

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

August 17, 2007

Nokia ruft 46 Millionen Akkus vom Typ „BL-5C“ zurück

Nokia ruft 46 Millionen Akkus vom Typ „BL-5C“ zurück

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 04:32, 17. Aug. 2007 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Espoo (Finnland), 17.08.2007 – Nokia gibt einen weltweiten Rückruf von 46 Millionen Exemplaren seiner Handy-Akkus vom Typ „BL-5C“ bekannt. Die zwischen Dezember 2005 und November 2006 von Matsushita produzierten Energiezellen können wegen eines technischen Fehlers in der Produktionsanlage laut Nokia „in äußerst seltenen Fällen“ durch einen Kurzschluss während des Ladevorgangs überhitzen „und sich dann aus dem Produkt lösen“. Dies trat bisher in etwa 100 Fällen auf.

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

July 11, 2007

Erste Version des Mobiltelefons „Neo 1973“ auf dem Markt

Filed under: Linux,Mobilfunk,Taipeh,Themenportal Computer,Veröffentlicht — admin @ 5:00 am

Erste Version des Mobiltelefons „Neo 1973“ auf dem Markt

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 16:46, 11. Jul. 2007 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Taipeh (Taiwan), 11.07.2007 – Das Mobiltelefon „Neo 1973“, betrieben mit der freien Software „openmoko“, ist in seiner ersten öffentlichen Version zum Verkauf freigegeben. Ab sofort kann das Linux-betriebene Telefon im Internet bestellt werden. Dies ist aber nur der Vorreiter, das Gerät ist in erster Linie für Entwickler gedacht. Nach Aussagen von Sean Moss-Pultz, Produktmanager bei FIC, der Firma die das Telefon entwickelt hat, ist eine Massenmarktreife noch nicht erreicht. Die nächste Hardwaregeneration ist für Oktober 2007 angekündigt.

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

March 4, 2006

Patentstreit wegen Blackberry-Dienst beendet

Patentstreit wegen Blackberry-Dienst beendet

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 19:26, 4. Mrz. 2006 (CET)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Waterloo (Ontario) (Kanada), 04.03.2006 – Die drei Millionen User des BlackBerry-Dienstes, mit dem man von einem BlackBerry-Mobiltelefon aus kabellos E-Mails senden und empfangen kann, dürfen aufatmen: Vier Jahre, nachdem die US-Firma NTP, Inc. eine Klage gegen das kanadische Unternehmen Research In Motion Limited (RIM), den Hersteller der BlackBerry-Mobiltelefons, eingereicht hat, haben die beiden Unternehmen sich außergerichtlich geeinigt.

Die Firma NTP ist ein Patentverwalter. Der Blackberry-Dienst wird in den USA von über drei Millionen Menschen genutzt. Zu den Nutzern zählen auch Regierungsangestellte, darunter die Mitarbeiter der Geheimdienste und Sicherheitskräfte. Für alle anderen Nutzer hatte das Unternehmen nach eigenen Angaben eine Software entwickelt, mit der die Patente umgangen werden. Durch die außergerichtliche Einigung kommt es zu einem Ende des Gerichtsverfahrens.

RIM zahlt zur Beilegung des Streits insgesamt 612,5 Millionen US-Dollar an NTP und darf dafür dauerhaft die Patente nutzen. Die Summe beinhaltet laut RIM auch Zahlungen, die von RIM bereits hinterlegt worden waren. Der Grund der Klage war, dass RIM angeblich mit seinem BlackBerry-Dienst zur drahtlosen Übertragung von E-Mails gegen Patente verstoße, die NTP in den 1990-ern erhielt. Es handelte sich dabei um folgende Patente:

Die Patente gelten unter anderem für ein „Elektronisches Postsystem mit Radiofrequenzen für mobile Prozessoren“, wie BlackBerry es benutzt.

Das System funktioniert folgendermaßen: Der Nutzer teilt über seinen Mobilfunkanbieter dem Dienst seine E-Mail-Adresse und sein Passwort mit. Nun lädt der Dienst die E-Mails im angegebenen Postfach herunter und leitet sie an das Handy weiter.

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

February 23, 2006

Kampagne zum Recycling alter Handys gestartet

Kampagne zum Recycling alter Handys gestartet

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 00:06, 23. Feb. 2006 (CET)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Berlin / Düsseldorf (Deutschland), 23.02.2006 – Das Düsseldorfer Mobilfunkunternehmen Vodafone startete am Freitag zusammen mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) zur Unterstützung des Umwelt-Renaturierungsprogramms „Untere Havel“ eine Aktion zum kostenfreien Entsorgen von Althandys. Der Bundesgeschäftsführer des NABU, Leif Miller, sagte, dass viele Besitzer eines neuen Mobiltelefons gar nicht wüssten, dass sie ihr Altgerät recyceln lassen können. Anstatt es wegzuwerfen oder in der Schublade verstauben zu lassen, könnten sie nun ihr altes Handy abgeben, schonten damit die Umwelt und unterstützten damit zugleich die Arbeit des NABU.

Der Naturschutzbund erhält für jedes bei einer NABU-Gruppe abgegebene entsorgte Handy fünf Euro von Vodafone.

Da Mobiltelefone in der Regel nicht länger als zwei Jahre gebraucht werden, bis sie durch ein neueres Modell ersetzt werden, entsteht allein in Europa jährlich 20.000 Tonnen Elektromüll, der viele Giftstoffe enthält.

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

December 19, 2005

Der vor Genua vermisste Pilot ist möglicherweise noch am Leben

Der vor Genua vermisste Pilot ist möglicherweise noch am Leben

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 21:25, 19. Dez. 2005 (CET)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Genua (Italien) / Salzburg (regional) (Österreich), 19.12.2005 – Anfang November hatte die Polizei die Suche nach dem vor Genua vermissten 50-jährigen Piloten aus Salzburg eingestellt. Die Suche sollte erneut aufgenommen werden, falls sich neue Hinweise ergeben würden. Jetzt ermittelt die Polizei auf einer Spur des Piloten, genauer gesagt seines Handys.

Der Pilot und Unternehmer Leonhard Fellner, war am 27. Oktober 2005 mit seiner „Gardan GY-80 Horizon 180“ auf dem Flug von Zell am See nach Korsika verschollen. Jetzt gab der Leiter des Salzburger Kriminaldienststelle, Andreas Huber, bekannt, dass sich bereits während der fünftägigen Suchaktion Anfang November das Handy Fellners ins italienische Mobilfunknetz eingeloggt hatte.

Derzeit läuft bei den italienischen Behörden die Auswertung der Aufzeichnungen durch den italienischen Netzanbieter. Sobald die Salzburger Kriminalbeamten die Ergebnisse der Auswertungen vorliegen haben, können sie mit den Ermittlungen fortfahren.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

October 29, 2005

Verleihung der deutschen BigBrotherAwards 2005

Verleihung der deutschen BigBrotherAwards 2005

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 13:19, 29. Okt. 2005 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Bielefeld (Deutschland), 29.10.2005 – Am gestrigen Freitag wurden in Bielefeld die deutschen BigBrotherAwards 2005 verliehen. Unter den diesjährigen Preisträgern sind auch wieder einige Politiker: Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU), Hessens Innenminister Volker Bouffier (CDU) und Bundesinnenminister Otto Schily (SPD), der den „Lifetime Award“ für sein „Lebenswerk“ erhielt.

Otto Schily erhielt den Preis insbesondere für die Art und Weise, mit der er und seine Berater den biometrischen Reisepass unter Umgehung des Deutschen Bundestages, unter Missachtung der gesellschaftlichen Debatte und unter Verletzung des deutschen Passgesetzes auf dem Wege einer EU-Verordnung durchgesetzt haben.

Staunend vernahm das Publikum die Begründung in der Kategorie „Wirtschaft“: Wie eine Saatgutlobby sich daran macht, eine kopiergeschützte Landwirtschaft zu entwickeln, in der der Bauer bei jeder Ernte Lizenzgebühren nachzahlen muss.

Aber auch die inquisitorischen Fragen, die 700 Handybesitzer beantworten mussten, die sich in einer Funkzelle aufhielten, als eine Restpostenbörse von Brandstiftern abgefackelt wurde, sorgte für Staunen – und brachte Erhard Rex, Generalstaatsanwalt Schleswig-Holstein, den BigBrotherAward 2005 in der Kategorie „Kommunikation“.

Die Preisträger im Einzelnen

  • Lifetime: Otto Schily (SPD), Bundesinnenminister
    „Aktuell für die undemokratische Einführung des biometrischen Reisepasses, dessen Technik unausgereift und unsicher ist und der zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung der gesamten Bevölkerung führt“
    „Für sein Lebenswerk, nämlich für den Ausbau des deutschen und europäischen Überwachungssystems auf Kosten der Bürger- und Freiheitsrechte und für seine hartnäckigen Bemühungen um die Aushöhlung des Datenschutzes unter dem Deckmantel von Sicherheit und Terrorbekämpfung“
  • Wirtschaft: Saatgut-Treuhand Verwaltungs GmbH
    „Für Datensammlung über Bauern; Verklagen von mehreren tausend auskunftsunwilligen Landwirten; Beschaffung der Kundendaten von Genossenschaften und verdeckte Testeinkäufe bei Bauern; Aufbau einer zentralen Kontrollstruktur zum Eintreiben der so genannten Nachbaugebühren im Dienste der Saatgutindustrie“
  • Behörden & Verwaltung: Christian Wulff (CDU), Ministerpräsident des Landes Niedersachsen
    „Für die Zerschlagung der Datenschutzaufsicht in Niedersachsen“
  • Kommunikation: Erhard Rex, Generalstaatsanwalt Schleswig-Holstein
    „Für die großflächige Suche nach Zeugen mittels Handy-Ortung ohne fundierte Begründung und für die Verweigerung, die dazugehörigen Unterlagen den Datenschützern des Landes Schleswig-Holstein zur Einsicht zur Verfügung zu stellen“
  • Technik: Diverse Kandidaten
    „Für die schleichende Degradierung von Menschen zu überwachten Objekten und Verharmlosung von Tendenzen zu flächendeckender Überwachung“
  • Verbraucherschutz: FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006 Organisationskomitee Deutschland im DFB
    „für die inquisitorischen Fragebögen zur Bestellung von WM-Tickets, für die geplante Weitergabe der Adressen an die FIFA und deren Sponsoren und für die Nutzung von RFID-Schnüffelchips in den WM-Eintrittskarten und damit den Versuch, eine Kontroll- und Überwachungstechnik salonfähig zu machen zum Nutzen des WM-Sponsors und RFID-Herstellers Philips“
  • Politik: Volker Bouffier (CDU), Innenminister des Landes Hessen
    „Für das neue Hessische Polizeigesetz, mit dem das Fernmeldegeheimnis weiter beschnitten, die informationelle Selbstbestimmung zunehmend ausgehöhlt und der öffentliche Raum fortschreitend zu einer komplett zu überwachenden Zone degradiert wird“
  • Regionalpreis: Grundschule Ennigloh in Bünde, Volksbank Herford und Sparkasse Herford
    „Für die Weitergabe und Nutzung von Adressdaten von Schulanfängern“

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

September 29, 2005

Apple hat technische Probleme mit dem „iPod nano“

Apple hat technische Probleme mit dem „iPod nano“

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche

Cupertino (USA), 29.09.2005 – Der Computerhersteller Apple hat technische Probleme mit dem „iPod nano“. Erst vor rund drei Wochen auf den Markt gebracht, wurden jetzt Mängel an dem Gerät bekannt. Daraufhin brach an der New Yorker Wall Street der Aktienkurs um rund 4,5 Prozent ein, der Schlusskurs betrug gestern 51,08 US-Dollar.

Beschwerden von Kunden hatten die Probleme ans Tageslicht gebracht. Bei einigen Geräten brach der Bildschirm des Musikabspielgerätes ohne außergewöhnliche Belastung. Ein Apple-Sprecher beschwichtigte auf Anfrage: „Es ist ein reales, aber geringfügiges Qualitätsproblem.“ Laut Apple sei der Fehler bisher aber bei weniger als einem zehntel Prozent aller bisher verkauften nanos in Erscheinung getreten. Als Entschädigung bot Apple den betroffenen Käufern ein kostenloses Ersatzgerät an.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

September 11, 2005

Apple bringt „iPod nano“ auf den Markt

Apple bringt „iPod nano“ auf den Markt

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche

Cupertino (USA), 11.09.2005 – Das Computerunternehmen Apple präsentierte am Donnerstag sein neuestes Produkt. Der „iPod nano“ soll der Nachfolger des tragbaren Musikplayers „iPod mini“ werden. Der Winzling ist kaum größer als eine Visitenkarte und fasst rund eintausend Musikstücke.

Erwartungsgemäß stellte Apple zusammen mit der neuen iTunes-Software auch erstmals ein „iTunes-Musik-Handy“ vor. Hierauf können insgesamt einhundert Musikstücke gespeichert werden.

Beide Produkte wurden in Branchenkreisen mit Spannung erwartet.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.
Older Posts »