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July 10, 2012

Neuwied: Drei Wochen altes in Tschechien entführtes Mädchen aufgefunden

Neuwied: Drei Wochen altes in Tschechien entführtes Mädchen aufgefunden

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Veröffentlicht: 16:58, 10. Jul. 2012 (CEST)
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(Symbolbild)

Neuwied (Deutschland) / Ústí nad Labem (Tschechien), 10.07.2012 – Am Montagabend gelang es der Polizei, in Neuwied ein in der tschechischen Stadt Ústí nad Labem auf offener Straße entführtes Baby in Gewahrsam zu nehmen. Zwei Männer hatten das drei Wochen alte Mädchen am 4. Juli vor den Augen der Mutter aus dem Kinderwagen gerissen und waren mit einem schwarzen Geländewagen Richtung Deutschland geflüchtet.

Ústís Polizeichef Vladimir Danyluk bestätigte, dass das Kind gefunden sei. Fahndungsmaßnahmen in Tschechien waren ohne Erfolg geblieben, weshalb die tschechischen Ermittler Kontakt zu den Beamten des Landeskriminalamts Sachsen aufgenommen hatten. Das Fahrzeug der Entführer hatte die Kriminalbeamten auf die richtige Spur geführt und diese deutete nach Neuwied in Rheinland-Pfalz. In der Pressemitteilung der sächsischen Polizeibehörde heißt es: „Bisher lag der Fokus der Ermittler darauf, das Baby so schnell wie möglich zu finden. Jetzt stehen umfangreiche Untersuchungen an, welche die Hintergründe und Motive dieser Tat aufklären sollen.“ Tatsächlich sollen bereits zwei Männer und eine Frau festgenommen sein. Weitere Einzelheiten gab das LKA Sachsen aus ermittlungstaktischen Gründen nicht bekannt.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Straftaten und Ermittlungsverfahren

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October 30, 2005

Neuwied: Staatsanwalt ermittelt im Fall der toten Zugvögel wegen Tierquälerei

Neuwied: Staatsanwalt ermittelt im Fall der toten Zugvögel wegen Tierquälerei

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Artikelstatus: Fertig 23:02, 9. Nov. 2005 (CET)
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Neuwied / Koblenz (Deutschland), 30.10.2005 – Am Dienstag, den 25. Oktober 2005 wurden in einem See bei Neuwied verendete Graugänse gefunden. Erste Befürchtungen, es könne sich bei der Todesursache um Vogelgrippe handeln, bestätigten sich nicht. Vielmehr fand sich Ratten- und Mäusegift im Magen der Tiere. Der Fall hatte Anfang der Woche in ganz Deutschland großes Aufsehen erregt.

Nun hat Staatsanwaltschaft Koblenz wegen Tierquälerei Ermittlungen aufgenommen. Die Täter sind unbekannt.

Sollte sich bei den Ermittlungen herausstellen, dass das Ratten- und Mäusegift vorsätzlich gestreut wurde, liegt ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor. In dem Fall muss der Täter bei einer Entdeckung mit einer Strafe rechnen. Des Weiteren laufen noch kriminaltechnische Untersuchungen. Die Ermittler möchten wissen, innerhalb welcher Frist das Gift bei Graugänsen tödlich wirkt.

Themenverwandte Artikel

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October 26, 2005

Zugvögel von Neuwied wahrscheinlich vergiftet

Zugvögel von Neuwied wahrscheinlich vergiftet

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Artikelstatus: Fertig 16:26, 26. Okt. 2005 (CEST)
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Neuwied / Koblenz (Deutschland), 26.10.2005 – Die Zugvögel, die gestern in einem See in der Nähe Neuwieds gefunden wurden, sind vermutlich vergiftet worden. Vogelgrippe dürfte als Todesursache ausscheiden. Das Landesuntersuchungsamt Koblenz erklärte heute, es handele sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Vergiftungserscheinungen.

In den Mägen von zwölf Gänsen wurde Ratten- und Mäusegift diagnostiziert. Bei zwei Gänsen hatte sich ein Hinweis auf Influenza-A-Viren ergeben. Dieses Virus tritt bei Geflügel jedoch regelmäßig auf. Die Ermittlungen gehen jetzt weiter.

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  • Themenportal Vogelgrippe

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