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May 9, 2013

Größter Apple-Store Deutschlands eröffnet

Größter Apple-Store Deutschlands eröffnet

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Veröffentlicht: 20:07, 9. Mai 2013 (CEST)
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Apples Firmenlogo

Berlin (Deutschland), 09.05.2013 – Nach zwei Jahren aufwendiger Renovierung wird nun aus der ehemaligen „Filmbühne Wien“ am Berliner Kurfürstendamm ein weiterer Ort zum Erwerb von Apple-Produkten. Neben dem Verkauf von iPhone, Mac-Modellen und anderem sollen an der „Genius Bar“ Apple-Experten den Kunden beim Einrichten und auch bei allen sonstigen Fragen und Problemen helfen. Ein individuelles „Training“ mit dem Gerät wird für eine Jahresgebühr von 99 € angeboten. Der acht Meter hohe ehemalige Kinosaal soll für Präsentationen, Workshops und Konzerte genutzt werden, vergangenen Samstag zum Beispiel für einen Auftritt des mit dem Song „Let her go“ berühmt gewordenen Sängers Passenger.

Die gesamte Verkaufsfläche umfasst mehr als 5000m². Deutschlandweit gibt es 11, europaweit 81 und weltweit 406 Apple-Stores. Mit italienischen Marmorböden, Eichentischen, Kronleuchtern im Besprechungsraum, rotem Teppich auf den Steinstufen sowie Verzierungen am Geländer soll ein Hauch von Eleganz und Extravaganz ausgestrahlt werden.

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siehe auch: Portal:Apple

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August 21, 2012

Höhenflug der Apple-Aktie: Marktwert des US-Konzerns steigt auf 623 Milliarden US-Dollar

Höhenflug der Apple-Aktie: Marktwert des US-Konzerns steigt auf 623 Milliarden US-Dollar

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Veröffentlicht: 22:41, 21. Aug. 2012 (CEST)
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Apple-Logo

New York (Vereinigte Staaten), 21.08.2012 – Der Produktstart des iPhone 5 wirft seine Schatten voraus. Die Erwartung steigender Umsätze des US-Technologiekonzerns sorgte am Freitag für einen Kursanstieg der Apple-Aktie an der New Yorker Wall Street auf 648,11 US-Dollar. Am heutigen Dienstag stieg der Kurs der Aktie sogar noch weiter auf 653,75 US-Dollar. Schlechte Quartalszahlen hatten im Juli noch für einen Kurssturz auf 575 US-Dollar gesorgt. Für die Wende sorgte nach Ansicht von Branchenkennern die Erwartung des „größten Smartphone-Launchs der Geschichte“ (so ein Analyst) im September. Zeitgleich soll von Apple auch ein neues iPad, eine Miniversion dieses Tablet-PCs, vorgestellt werden. Der Kurs der Aktie wird offenbar auch von der Meldung beeinflusst, Apple arbeite an einer Empfangsbox fürs US-Kabelfernsehen. Für diese Meldung gibt es bisher jedoch keine offizielle Bestätigung von Apple.

Angesichts des historischen Höchststandes der Apple-Aktie errechneten Börsenkenner einen Börsenwert des US-Unternehmens von etwa 623 Milliarden US-Dollar. Apple überflügelt damit die bisherige Rekordmarke, die von dem US-Softwarehersteller Microsoft 1999 aufgestellt wurde. Der nominelle Vergleich beider Werte lässt jedoch die Abwertung der US-Währung durch die Inflation außer Acht. Viele Medien hatten berichtet, Apple sei nun das wertvollste Unternehmen aller Zeiten. Als zweitwertvollstes Unternehmen gilt zurzeit der US-Mineralölkonzern ExxonMobil. Der Börsenwert von Microsoft wird zurzeit auf 257 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Im zurückliegenden Quartal, das am 30. Juni endete, erzielte der US-Konzern einen Umsatz von 35 Milliarden US-Dollar und machte dabei einen Netto-Quartalsgewinn von 8,8 Milliarden US-Dollar.

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  • Portal:Apple

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December 26, 2011

Anonymous hackt sich bei US-Sicherheitsunternehmen ein und bucht 1 Million Dollar für gemeinnützige Zwecke ab

Anonymous hackt sich bei US-Sicherheitsunternehmen ein und bucht 1 Million Dollar für gemeinnützige Zwecke ab

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Veröffentlicht: 13:01, 26. Dez. 2011 (CET)
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Expectus.jpg

Washington D.C. (Vereinigte Staaten), 26.12.2011 – Anonymous suchte das US-Institut Stratfor an Weihnachten heim. Nach Angaben der Hacker wurden Zugangsdaten für 90.000 Kreditkarten entwendet. Über Twitter wurde ein Internet-Link veröffentlicht, über den man Einsicht in die sonst geheimgehaltenen Kundendaten von Stratfor nehmen konnte.

Anonymous hat mit den Kreditkartendaten 1 Million Dollar an wohltätige Organisationen überwiesen. Unfreiwillig wurden Stratfor-Kunden so zu Spendern. Kunden von Stratfor sollen sein: das US-Verteidigungsministerium, die US-Armee, die US-Luftwaffe und Technologiekonzerne wie Apple und Microsoft. Zum Beispiel gab es eine Spende von 180 Dollar vom Heimatschutz-Ministerium an das Rote Kreuz in den USA.

Homepage des US-Instituts Stratfor nach dem Hackerangriff

4.000 Kreditkartennummern sollen von Angestellten der betroffenen Kunden von Stratfor stammen. Über die YouTube-Seite sind Berichte des Instituts noch abrufbar; die offizielle Homepage arbeitet nicht mehr.

Strategic Forecasting, Inc – bekannt als STRATFOR – ist ein 1996 gegründetes, privatwirtschaftlich betriebenes Unternehmen, das Analysen, Berichte und Zukunftsprojektionen zur Geopolitik anbietet. Meist sind die außenpolitischen Spielräume der Vereinigten Staaten im Fokus der Untersuchungen. Für Projektionen und Szenarien werden aber auch die internationalen Ausgangslagen und Interessen berücksichtigt und analysiert. Das US-Magazin Barrons bezeichnete Stratfor aufgrund seiner nachrichtendienstlichen Eigenschaften 2010 als „Schatten-CIA“.

Anonymous bekundete, dass die Daten leicht zugänglich gewesen seien und nicht verschlüsselt waren. „Gar nicht mehr so privat und sicher?“ schrieben die Hacker und kündigten weitere Aktionen an. Unternehmenschef George Friedman teilte mit, dass man mit den zuständigen Behörden zusammenarbeitet, um die Verantwortlichen zu überführen.

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October 7, 2011

Apple-Gründer Steve Jobs gestorben

Apple-Gründer Steve Jobs gestorben – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Apple-Gründer Steve Jobs gestorben

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Veröffentlicht: 06:14, 7. Okt. 2011 (CEST)
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War der Kopf von Apple: Steve Jobs (* 24. Februar 1955 † 5. Oktober 2011)

Cupertino (Vereinigte Staaten von Amerika), 07.10.2011 – Der Apple-Mitbegründer Steven Jobs ist tot. Wie das Unternehmen mitteilte, starb Jobs gestern im Alter von 55 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Bereits zuvor hatte die Krankheit die körperlichen und geistigen Tätigkeiten von Jobs eingeschränkt. Wie bereits im Jahr 2004 hatte er auch im Januar 2011 eine Auszeit genommen. Im August zog er sich dann endgültig von der Position des Vorstandschefs zurück, Tim Cook folgte ihm auf diese Position.

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April 27, 2011

Speicherung von Nutzerdaten: Apple gibt Softwarefehler zu

Speicherung von Nutzerdaten: Apple gibt Softwarefehler zu

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Veröffentlicht: 19:28, 27. Apr. 2011 (CEST)
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Cupertino (Vereinigte Staaten), 27.04.2011 – Sechs Tage, nachdem bekannt wurde, dass die Firma Apple Nutzerdaten in einer unverschlüsselten Datei auf dem iPhone und dem iPad speichert, reagierte jetzt das Unternehmen aus Cupertino mit einem Eingeständnis: Ein Softwarefehler sei dafür verantwortlich, dass bestimmte Daten, die bei der Nutzung des iPhones entstünden, in unverschlüsselter Form und länger als nötig gespeichert würden. Zugleich dementierte Apple, dass diese Nutzerdaten die Erstellung eines Bewegungsprofils ermöglichten. Es würden, so Apple, nicht der Standort des Benutzers, sondern lediglich Daten von WLAN-Hotspots und Funkmasten in der Nähe des benutzten Mobiltelefons gespeichert.

Redakteure von heise online bestätigten diese Darstellung von Apple im Wesentlichen. Versuche hätten ergeben, dass der Zeitstempel nur besage, wann die Daten einer bestimmten Funkzelle zuletzt aktualisiert worden seien. Dafür müsse der Anwender nicht unbedingt in der Nähe dieser Funkzelle gewesen sein, so heise online. Auch seien die Algorithmen, die dem Zeitpunkt der jeweiligen Speichervorgänge zugrunde lägen, recht undurchschaubar, so dass die Erstellung von Bewegungsprofilen zumindest sehr schwierig sei. Allerdings lasse sich die Aktualisierung der Ortungsdienste auch bei der Abschaltung dieses Features durch den Nutzer nicht vollständig unterbinden.

Die Speicherung der genannten Daten dient laut Apple den auf dem Handy vorhandenen Applikationen (Apps) dazu, den aktuellen Aufenthaltsorts des iPhones zu bestimmen, ohne auf aktuelle GPS-Daten zurückgreifen zu müssen. Apple gab zu, dass diese gespeicherten Daten in unverschlüsselter Form gespeichert würden, wodurch es anderen Benutzer theoretisch möglich sei, darauf zuzugreifen. An Apple würden die Daten jedoch nur in anonymisierter Form übertragen. Drittanbieter hätten keinen Zugriff auf die unverschlüsselten Daten.

Apple kündigte innerhalb der nächsten Wochen ein Software-Update an, das die Größe der auf dem Mobiltelefon gespeicherten Daten beschränke, so dass die entsprechenden Daten künftig nicht mehr länger als sieben Tage gespeichert würden. In der nächsten Aktualisierung des Handy-Betriebssystems iOS soll außerdem gewährleistet werden, dass die Daten künftig in verschlüsselter Form gespeichert werden. Die entsprechende Datei soll dann auch nicht mehr auf Computern gespeichert werden, mit denen das Mobiltelefon verbunden wird. Die Abschaltung der Lokalisierungsdienste durch den Nutzer soll dann auch dazu führen, dass entsprechende Daten von WLAN-Hotspots und Funkmasten nicht mehr gesammelt werden.

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April 21, 2011

Datenschutz: iPhone und iPad speichern Nutzerbewegungsdaten unverschlüsselt

Datenschutz: iPhone und iPad speichern Nutzerbewegungsdaten unverschlüsselt

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Veröffentlicht: 18:28, 21. Apr. 2011 (CEST)
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Das Apple iPhone

Santa Clara (Vereinigte Staaten), 21.04.2011 – Ein Vortrag der beiden IT-Experten Alasdair Allan und Pete Warden auf der Internetkonferenz „Where 2.0“, die zurzeit in Santa Clara (Kalifornien) stattfindet, sorgt für internationale Aufmerksamkeit. Die bei Konsumenten äußerst beliebten Kommunikationsgeräte der Firma Apple Inc., das iPhone und das iPad, sammeln Bewegungsdaten ihrer Nutzer und legen sie unverschlüsselt in der Datei „consolidated.db“ ab. Jeder, der Zugang zu dieser Datei erhält, kann sie praktisch lesen und daraus ein Bewegungsprofil des Nutzers des zugehörigen Geräts erstellen. Denn die Geräte speichern Längen- und Breitengrad in Verbindung mit einem Zeitstempel anhand der Position der am nächsten gelegenen Handyfunkzelle. Laut Allan und Warden ist diese Funktion zusammen mit der Implementierung des Betriebssystems iOS 4 in die Technologie der Apple-Kommunikationsgeräte aufgenommen worden. In früheren Versionen der Handy-Software waren diese Funktionen noch nicht vorhanden.

Da die Daten im XML-Format vorliegen, lassen sie sich leicht editieren. Das taten Allan und Warden. Auf seiner Internetseite stellte Pete Warden seinen „iPhone tracker“[1] vor – ein kleines Programm, das man sich im Internet herunterladen kann. Das Open Source-Programm liest die Daten aus der unverschlüsselten Datei consolidated.db aus dem Apple-Handy und stellt sie grafisch dar. Dabei wird eine OpenStreetMap-Karte aus dem Internet geladen, die als Hintergrund eingeblendet wird. (Inzwischen liegt auch eine Windowsversion des iPhone-Trackers vor.[2]) Nun lässt sich sehr einfach verfolgen, wo der Nutzer des Handys zu welchem Zeitpunkt gewesen ist, kurz gesagt: ein Bewegungsprofil. Für Sicherheitsbehörden ein durchaus interessantes Feature, ähneln die so dargestellten Daten doch stark den Daten, die im Zusammenhang mit der Erhebung von Verbindungsdaten im Rahmen der sogenannten Vorratsdatenspeicherung in Deutschland diskutiert worden sind. Zur Nutzung solcher Verbindungsdaten ist – zumindest in Deutschland – allerdings ein Gerichtsbeschluss erforderlich.

Die Firma Apple Inc. äußerte sich zu dem Vorgang bisher nicht. Der Hamburger Chaos Computer Club bezeichnet Mobiltelefone allerdings schon länger als „Ortungswanzen“. Die Hamburger Zeitung „Die Zeit“ stellte in ihrer Online-Ausgabe einmal vor, wie es durch die bei den Telekommunikationsunternehmen gespeicherten Bewegungsdaten möglich wird, den gläsernen Bürger zu schaffen. Der Grünen-Politiker Malte Spitz stellte die Rohdaten aus seinem Handy zur Verfügung, die der Politiker zunächst auf dem Klagewege von seinem Provider, der Deutschen Telekom, einfordern musste. Es handelte sich um den Zeitraum vom August 2009 bis Februar 2010 und lag als Excel-Datei mit 35.831 Zeilen vor. Durch Synchronisierung der Daten mit den öffentlichen Terminen des Politikers laut seiner Webseite sowie weiteren Daten, die im Netz abrufbar sind, konnte so ein komplettes Bewegungsprofil mit allen Gewohnheiten, Aufenthaltsorten, bevorzugten Verkehrsmitteln und weiteren Einzelheiten erstellt werden. Die Zeitung kommt zu dem lapidaren Schluss: „Es zeigt ein Leben.“

Mit Hilfe der Daten auf jedem iPad und iPhone lassen sich solche Bewegungsprofile im Handumdrehen von jedem Nichtfachmann erstellen. Gulli.com weist darauf hin, dass sich Apple bereits anlässlich der „Big Brother Awards 2011“ kritischen Fragen stellen musste. Im Zentrum der Kritik stand der Vertrag, den jeder Nutzer mit Apple abschließen muss, wenn er das Gerät nutzen will. Im „Kleingedruckten“ stimmt der Endgerätebenutzer einer Klausel zu, worin er sich verpflichtet der „Verarbeitung und Weitergabe von anonymisierten Ortungsdaten“ zuzustimmen. Apple gehörte zusammen mit der Daimler AG, Facebook, dem Deutschen Zoll, der Zensuskommission, dem Verlag für Wissen und Information, Niedersachsens Innenminister Schünemann und der Modemarke Peuterey zu den unrühmlichen Gewinnern dieser Auszeichnung.

Die beiden Mitglieder des US-Repräsentantenhauses Edward J. Markey (Demokrat aus Massachussets) und Joe Barton (Republikaner aus Texas) forderten bereits 2010 das Recht auf informationelle Selbstbestimmung auch gegenüber Apple ein. Sie fordern „Transparenz, Zustimmung und Kontrolle des Verbrauchers“[3] über seine Daten. In seiner Antwort auf die Nachfrage der beiden Abgeordneten antwortete Apple: „Um lokale Dienste für Apple-Produkte bereitzustellen, können Apple und seine Partner und Lizenznehmer genaue Ortsdaten sammeln, einschließlich von Echtzeitdaten Ihres Computers oder Apple-Gerätes. Diese Ortsdaten werden anonym in einer Form gesammelt, bei der Sie nicht persönlich identifiziert und die von Apple und seinen Partnern und Lizenznehmern benutzt werden, um lokale Dienste zu betreiben und zu verbessern.“[4]

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Fußnoten

  1. petewarden.github.com
  2. chip.de: iPhoneTrackerWin (21.04.2011)
  3. im engl. Original: „transparency, consumer consent, and consumer control“ lt. markey.house.gov (19.06.2010)
  4. engl. Originalzitat: „To provide location-based services on Apple products, Apple and our partners and licensees may collect, use, and share precise location data, including the real-time location of your Apple computer or device. This location data is collected anonymously in a form that does not personally identify you and is used by Apple and our partners and licensees to provide and improve location-based products services“, zitiert lt. markey.house.gov (PDF-Dokument)

Quellen

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September 5, 2010

Computerdiebstahl dank BOINC aufgeklärt

Computerdiebstahl dank BOINC aufgeklärt

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Veröffentlicht: 22:25, 5. Sep. 2010 (CEST)
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Ein iMac 27″, nicht der gestohlene

Hamm (Deutschland), 05.09.2010 – Damit hatte der Dieb des Apple iMac 27″ eines Mitglieds von SETI.Germany wohl nicht gerechnet: Auf dem gestohlenen Computer lief die BOINC-Software, die sich nicht nur zur Unterstützung wissenschaftlicher Projekte eignet, sondern auch einen eingebauten Diebstahlschutz aufweist.

Der iMac, der am 25. August gegen 3:00 Uhr aus einem Büro gestohlen worden war, meldete sich schon am nächsten Tag beim BOINC-Projekt WUProp[1], um Daten zu übertragen. Der Dieb hatte sich keine Mühe gemacht die Festplatte zu formatieren und hatte alle Programme und Dateien im Originalzustand belassen. BOINC rechnete im Hintergrund weiter und meldete den Fortschritt der Arbeitspakete unverschlüsselt an die Projektwebseiten. Diesen Hoffnungsschimmer hatte der Bestohlene im Auge und betrachtete in den Tagen auf den Diebstahl die Webseiten der von ihm angemeldeten Projekte. Denn obwohl BOINC einen wissenschaftlichen Schwerpunkt hat, wurde bereits auf diese PC-Verfolgung auf der offiziellen Webseite hingewiesen.[2] Die für den Bestohlenen auf der Webseite übermittelte und erkennbare IP-Adresse des neuen Standorts wurde sofort an die Kriminalpolizei Hamm (Westfalen) übergeben. Mit einem Durchsuchungsbeschluss besuchten die Beamten am 2. September den durch den vom Provider der IP-Adresse erfragten Standort, wobei der iMac sichergestellt werden konnte.

BOINC-Client mit angedocktem Einstein@Home-App (oben)

Das BOINC-Projekt Einstein@Home hatte durch den Fund des Pulsars PSR J2007+2722 für Aufsehen gesorgt, weil durch freiwillig über das Internet zur Verfügung gestellte Rechenleistung von Privatpersonen dieser neue Pulsar aus den Messdaten nachgewiesen werden konnte. Nun hat BOINC neben einem Pulsar auch einen iMac gefunden, stellte die Pressemitteilung von SETI.Germany fest.

Das Auffinden von gestohlenen Laptops durch BOINC passiert selten, ist aber kein Einzelfall. Bereits 2007 konnte Kimberly Melin ihr Gerät durch das Minneapolis Police Department sicher gestellt werden, weil der Dieb ebenfalls ein BOINC-Projekt, hier Seti@Home, seine IP-Adresse übertragen und somit seinen Aufenthaltsort verraten ließ.

Quellen

Dieser Artikel basiert auf SETI.Germany Blog: „Computerdiebstahl dank BOINC aufgeklärt“ (von Crille) (04.09.2010) .


  1. www.Rechenkraft.net: „WUProp@Home, Wiki-Eintrag auf Rechenkraft.net e.V.“
  2. www.boinc.berkeley.edu: „Locating stolen computers“

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January 27, 2010

Apple präsentiert das iPad

Apple präsentiert das iPad – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Apple präsentiert das iPad

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Veröffentlicht: 23:07, 27. Jan. 2010 (CET)
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Apple store Michigan Ave.jpg

San Francisco (Vereinigte Staaten), 27.01.2010 – Die Computerfirma mit dem angebissenen Apfel im Logo präsentierte heute in San Francisco ihr neuestes Zugpferd, das die Geldmaschine Apple zu neuen Rekordgewinnen ziehen soll. Wie von Marktbeobachtern erwartet, ist das neue Produkt ein Tablet-PC. In der Produktpalette des Elektronikkonzerns ist es irgendwo zwischen Laptop und iPhone angesiedelt und hört auf den Namen iPad.

Das neue Gerät ist etwa einen Zentimeter dick und wird durch einen Touchscreen bedient. Eine Tastatur ist nicht vorhanden. Die Bedienung erfolgt ausschließlich durch virtuelle Tasten auf dem berührungsempfindlichen 9,7 Zoll großen Display (zirka 19 mal 13 Zentimeter).

Das Gerät soll vor allem zur Präsentation von Fotos, Videos und Musik dienen. Außerdem laufen natürlich Spiele darauf und E-Books können damit betrachtet werden. Für die Speicherung der multimedialen Datenflut stehen zwischen 16 und 64 GByte als Flash-Memory zur Verfügung.

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January 26, 2010

Apple fährt Rekordgewinn ein: 3,4 Milliarden US-Dollar im letzten Quartal

Apple fährt Rekordgewinn ein: 3,4 Milliarden US-Dollar im letzten Quartal

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Veröffentlicht: 23:04, 26. Jan. 2010 (CET)
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Cupertino (Vereinigte Staaten), 26.01.2010 – „Macs“ und „iPhones“ verkauften sich im letzten Quartal 2009, das am 26. Dezember 2009 endete, offensichtlich hervorragend. Apple veröffentlichte heute seine jüngsten Quartalszahlen. Danach fuhr das US-Unternehmen im letzten Quartal einen Nettogewinn von 3,38 Milliarden US-Dollar ein – laut Apple der höchste Quartalsgewinn aller Zeiten. Im Vorjahreszeitraum hatte der Gewinn bei 2,3 Milliarden US-Dollar gelegen. 58 Prozent seines Gewinns im letzten Quartal erzielte die Firma im Ausland.

Beim iPhone, einem Mobiltelefon mit erweitertem Funktionsumfang, gelang es Apple, die Verkaufszahlen zu verdoppeln. 8,7 Millionen Stück verkaufte Apple davon. Macintosh-Computer trugen ebenfalls zu dem hohen Gewinn bei. 3,36 Millionen Macs wurden im vergangenen Quartal verkauft. Nicht so gut entwickelten sich die Verkaufszahlen des iPod, dessen Absatz um acht Prozent zurückging. Damit konnte sich Apple deutlich besser am Markt behaupten als andere Unternehmen der Branche. Die Computerbranche musste in der ersten Hälfte des abgelaufenen Jahres 2009 einen Umsatzrückgang hinnehmen. Im vierten Quartal belebte sich die Nachfrage allerdings wieder.

Die Veröffentlichung der Quartalszahlen durch Apple Inc. erfolgte kurz vor der mit Spannung erwarteten Vorstellung eines neuen Apple-Produkts, das für Mittwoch angekündigt wurde. Branchenkenner spekulieren, dass es sich dabei um einen neuen Tablet PC handeln könnte, der über einen Touchscreen gesteuert wird. Apple-Geschäftsführer Steve Jobs, heizte die Spekulation mit den Worten an: „Die neuen Produkte, deren Markteinführung wir dieses Jahre planen, sind sehr stark. Wir beginnen diese Woche mit einem wichtigen neuen Produkt, auf das wir schon richtig gespannt sind.“ [1]

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Referenzen

  1. Englisches Originalzitat: The new products we are planning to release this year are very strong, starting this week with a major new product that we’re really excited about.

Quellen

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September 9, 2009

Steve Jobs nach schwerer Krankheit zurück in der Öffentlichkeit

Steve Jobs nach schwerer Krankheit zurück in der Öffentlichkeit

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Veröffentlicht: 23:13, 9. Sep. 2009 (CEST)
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Steve Jobs bei einer Produktvorstellung

San Francisco (Vereinigte Staaten), 09.09.2009 – Steve Jobs, Gründer der Firmen Apple und Pixar, hat nach rund einem Jahr erstmals wieder einen öffentlichen Auftritt absolviert. Jobs hatte am Mittwoch bekannt gegeben, dass ihm Anfang des Jahres eine Leber transplantiert worden war.

Zu Beginn der Produktvorstellung von Apple begrüßten die Anwesenden Steve Jobs mit Standing Ovations. Seine Präsentation umfasste unter anderem neue Modelle der MP3-Player-Reihe iPod und eine neue Version des Multimedia-Verwaltungsprogramms iTunes. Bereits im Juni hatte Jobs seine Arbeit bei Apple wieder aufgenommen, erst jetzt hatte er sich nach einer schweren Erkrankung wieder der Öffentlichkeit gestellt.

„Ohne eine solche Großzügigkeit wäre ich nicht hier“, würdigte er den Organspender, einen 20 Jahre alten Mann, der bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen war und dessen Leber ihm transplantiert worden war. Er appellierte an die Anwesenden und betonte die Wichtigkeit von Organspenden. Auf der Veranstaltung waren deutliche Spuren von Jobs′ Krankheit zu erkennen, ein Artikel der Online-Präsenz des Focus sprach davon, dass er „hager“ gewirkt und mit „schwacher Stimme“ gesprochen habe.

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Quellen

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