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July 22, 2012

München: Zehnte Stadtmeisterschaft im Klettern

München: Zehnte Stadtmeisterschaft im Klettern

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Veröffentlicht: 17:02, 22. Jul. 2012 (CEST)
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München (Deutschland), 22.07.2012 – Am Samstag fand im Kletterzentrum München die zehnte Stadtmeisterschaft der Kletterer statt. Es wurden die besten Freizeitkletterer in den Klassen „Kinder“, „Jugendliche“, „Erwachsene“ und „40+“, ermittelt.

Nationalkadermitglieder Monika Retschy und Stefan Danker hatten sich kreative Aufgaben an der Wand für die Teilnehmer ausgedacht und schraubten auch selbst an den Griffen. Das Wetter meinte es gut mit Teilnehmern und Zuschauern: Nur kurz schickte der Himmel einen leichten Nieselregen, der den Ablauf der Veranstaltung nicht störte. Im Laufe des Tages geriet der Zeitplan mächtig durcheinander, bis zu zwei Stunden Verspätung sammelten sich so an.

Ergebnisse:

Kinder weiblich
Rang Name
1 Fuchs, Romy
2 Hahn, Charlotte
3 Fell, Frederike
Kinder männlich
Rang Name
1 Heinemann, Elias
2 Fischer, Korbinian
3 Alder, Mario
Jugend weiblich
Rang Name
1 Arnold, Sophie
2 Binder, Elisabeth
3 Brumma, Louisa
Jugend männlich
Rang Name
1 Erber, Matthias
2 Reck, Matthias
3 Urzua, Guillermo
Damen 40+
Rang Name
1 Lorenz, Angelika
2 Rosport, Kai Kerstin
3 Meudt, Anja
Herrn 40+
Rang Name
1 Stallinger, Thomas
2 Baumer, Martin
2 Schneider, Peter
Damen
Rang Name
1 Seybold, Tamara
2 Schierl, Kathrin
3 Vogel, Anna
Herren
Rang Name
1 Herdieckerhoff, Markus
2 Ulmer, Lorenz
3 Hilger, Steffen

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Der Teilnehmerkreis war hochklassig. Das sachverständige Publikum war gebannt von den Leistungen der Kletterer.

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Vor dem Kletterzentrum findet das vom 20. bis zum 22. Juli dauernde Münchner Bergfest statt. Es wird dieses Jahr zum ersten Mal veranstaltet. Stefan Glowacz war dort mit einem Multimediavortrag zu sehen. Openair waren Bergfilme zu sehen.

Commons-logo.svg Wikimedia Commons: Weitere Bilder, Videos oder Audiodateien zum Thema „10th Climbing Championships in Munich“.

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August 8, 2011

Thomas Huber: Nach Nierentumor mit dem Bruder in einer der schwierigsten Kletterrouten

Thomas Huber: Nach Nierentumor mit dem Bruder in einer der schwierigsten Kletterrouten

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Veröffentlicht: 02:32, 9. Aug. 2011 (CEST)
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Steinplatte

Thomas Huber

Kitzbühel (Österreich), 08.08.2011 – Anfang des Jahres wurde bei dem deutschen Bergsteiger Thomas Huber bei einer Routineuntersuchung ein Nierentumor diagnostiziert. Im Januar 2011 folgte die Operation. Bereits Anfang Juni 2011 fand man ihn mit seinem Bruder Alexander Huber in der Wand an der Steinplatte. Die extrem schwierige Route „Karma“ wurde erstbegangen. Das ZDF war dabei und zeigt die Bilder im Oktober 2011.

Am 18. Januar 2011, wenige Tage nach der Operation erfuhr Thomas Huber, dass der Tumor gutartig war. Er nennt das Datum den Tag seiner zweiten Geburt. Eigentlich plante er zu dieser Zeit mit seinem Bruder eine Expedition nach Patagonien zu unternehmen. Diese Reise wollte er nicht absagen. Ich hab ihm klar gesagt: „Nein, Thomas. Das Ding muss raus, wir verschieben unsere Reise“. Alexander Huber, der nach einem eigenen Statement im letzten Jahr selbst mentale Probleme hatte, impfte seinem Bruder die Idee mit der Route „Karma“ an der Steinplatte ein. Diese Idee begleitete Thomas in der Reha, an ihr zog er sich hoch, sie motivierte ihn, er wollte das Projekt angehen. Die Route beschreiben die Brüder mit „Überhängende Pfeiler”, „wahnsinnig steil”, „brutale Griffe” und „Schwierigkeitsgrad elf”.

Das ZDF ging neue Wege und drehte in 2D als auch in nativem 3D. 2D wird im Fernsehen zu sehen sein, 3D im Internet. Die Bergkameramänner Franz Hinterbrandner und Max Reichel sollen eine sehr gute Arbeit abgeliefert haben auf die man sich freuen kann. Nach dem Dreh deutet Thomas Huber an, dass noch weitere Abenteuer von den Brüdern zu erwarten sind. „Karma“ war also nicht das letzte, das man von den „Huberbuam” gehört und gesehen hat.

Der Film „Karma“ wird am 3. Oktober 2011 um 17.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt und ist in der 3D-Version dann unter www.huberbuam.zdf.de (die Seite wird erst ab Ende August(KW 34) zugänglich sein) zu sehen.

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July 15, 2011

Kletterhalle Heimstätten: 20-Jähriger zieht sich schwere Verletzungen bei Absturz zu

Kletterhalle Heimstätten: 20-Jähriger zieht sich schwere Verletzungen bei Absturz zu

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Veröffentlicht: 13:31, 15. Jul. 2011 (CEST)
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Rettungshubschrauber (Archivbild)

Kirchheim (Deutschland), 15.07.2011 – Am Donnerstagnachmittag stürzte ein 20-jähriger Hallbergmoser in der Kletterhalle „High-east“ Heimstätten bei Kirchheim aus der künstlichen Kletterwand. Die 21-jährige sichernde Neufahrnerin konnte ihn nicht halten. So stürzte er aus sechs Metern Höhe auf den Boden.

Nach einer ersten Überprüfung der Ausrüstung ist nicht davon auszugehen, dass ein Materialversagen die Ursache des Unfalls ist. Warum es der sichernden Frau nicht gelang den Sturz abzufangen ist noch unklar.

Ein Rettungshubschrauber brachte den an der Wirbelsäule verletzten Kletterer, der sich auch eine Gehirnerschütterung zugezogen hatte, in ein Münchner Krankenhaus.

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September 23, 2005

Schwerstverletzte Kletterin mit Hubschrauber gerettet

Schwerstverletzte Kletterin mit Hubschrauber gerettet

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Heiligenstadt i.OFr. (Deutschland), 23.09.2005 – Am Samstagabend stürzte eine Kletterin an der so genannten Traindorfer Wand bei Heiligenstadt i.OFr. sieben Meter ab, wobei auch die eingehängte Zwischensicherung nicht wirkte. Sie verletzte sich schwer. Andere anwesende Seilschaften leisteten sofort Erste Hilfe und benachrichtigten die Bergwachten aus Forchheim und Bamberg. Diese retteten die aus Unterfranken stammende Frau mit dem Rettungshelikopter „Christoph 27“. Bisher ist unbekannt, warum die Zusatzsicherung der Kletterin versagt hat.

Quellen

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