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October 11, 2009

Internetdienste und Suchmaschinen sollen Nachrichten kaufen

Internetdienste und Suchmaschinen sollen Nachrichten kaufen

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Veröffentlicht: 19:06, 11. Okt. 2009 (CEST)
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Peking (Volksrepublik China), 11.10.2009 – Auf dem World Media Summit forderten Rupert Murdoch von der News Corporation und Tom Curley von Associated Press, Internetdienste wie beispielsweise Google News oder Wikipedia sollten in Zukunft für Nachrichtenmaterial zahlen, das derzeit ohne Gegenleistung verwertet würde.

Eine Möglichkeit sei beispielsweise, dass Associated Press Nachrichten bevorzugten Partnern exklusiv eine halbe Stunde früher übermitteln könnte. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Meldung war die Nachricht bereits in der englischsprachigen Wikipedia eingetragen.

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April 12, 2005

Apple kündigt Mac OS X 10.4 „Tiger“ für Ende April an

Apple kündigt Mac OS X 10.4 „Tiger“ für Ende April an

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Hauptquartier in Cupertino

Cupertino (USA), 12.04.2005 – Der Software- und Computerhersteller Apple hat heute das lange erwartete OS X-Update in der Version 10.4 „Tiger“ für den 29. April angekündigt.

Mit einem Preis von 129 US-Dollar wirbt Apple-Chef Steve Jobs erneut um potenzielle Kunden, die bislang preisgünstige Personal Computer mit Microsofts Betriebssystem Windows genutzt haben.

Im Vergleich zur bisher aktuellen Version „Panther“ wurden mehr als über als 200 neue Funktionen hinzugefügt. Unter anderem erhält MacOS X 10.4 eine Desktop-Suchmaschine.

Themenverwandte Artikel

  • Jahresbericht von Apple erschienen (03.12.2004)

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March 5, 2005

Internetinitiative für den Jugendschutz

Internetinitiative für den Jugendschutz

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Berlin (Deutschland), 05.03.2005 – Im Rahmen der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) haben deutsche Suchmaschinenanbieter damit begonnen, sich verstärkt dem Jugendschutz zu widmen.

So werden die Suchmaschinen künftig jugendgefährdende Seiten aus ihren Trefferlisten streichen. Ziel ist es in den deutschen Varianten beim Aufruf der Worte „Sex“ oder „Porn“ leere Internetseiten aufzuzeigen. Auch kriegsverherrlichende Seiten werden ausgeschlossen. Desweiteren sollen für „Adult- oder Erwachsenensuchbegriffe“ keine Verträge mit Website-Inhabern mehr geschlossen werden. Auf Einnahmen aus diesem Geschäftsbereich wird in Zukunft verzichtet.

Für die Umsetzung dieses Vorhabens wurde dieses freiwillige Selbstkontrollorgan FSM neu gegründet. Alle Mitglieder dieser Vereinigung verpflichten sich, die zirka 1.000 Internetseiten nicht anzuzeigen, welche auf dem Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) stehen. Gründer der FSM sind unter anderem die Suchmaschinenanbieter Yahoo! Deutschland, T-Online sowie Google-Deutschland.

Bereits am 11.11.2004 wurde die neue MSN-Suche mit der Jugendschutzvariante gestartet: „MSN Search“. Sie erfüllt bereits die Richtlinien des neuen Jugendschutzmedienstaatsvertrages.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Kinder- und Jugendfragen (Europa)

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