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September 9, 2009

Steve Jobs nach schwerer Krankheit zurück in der Öffentlichkeit

Steve Jobs nach schwerer Krankheit zurück in der Öffentlichkeit

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Veröffentlicht: 23:13, 9. Sep. 2009 (CEST)
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Steve Jobs bei einer Produktvorstellung

San Francisco (Vereinigte Staaten), 09.09.2009 – Steve Jobs, Gründer der Firmen Apple und Pixar, hat nach rund einem Jahr erstmals wieder einen öffentlichen Auftritt absolviert. Jobs hatte am Mittwoch bekannt gegeben, dass ihm Anfang des Jahres eine Leber transplantiert worden war.

Zu Beginn der Produktvorstellung von Apple begrüßten die Anwesenden Steve Jobs mit Standing Ovations. Seine Präsentation umfasste unter anderem neue Modelle der MP3-Player-Reihe iPod und eine neue Version des Multimedia-Verwaltungsprogramms iTunes. Bereits im Juni hatte Jobs seine Arbeit bei Apple wieder aufgenommen, erst jetzt hatte er sich nach einer schweren Erkrankung wieder der Öffentlichkeit gestellt.

„Ohne eine solche Großzügigkeit wäre ich nicht hier“, würdigte er den Organspender, einen 20 Jahre alten Mann, der bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen war und dessen Leber ihm transplantiert worden war. Er appellierte an die Anwesenden und betonte die Wichtigkeit von Organspenden. Auf der Veranstaltung waren deutliche Spuren von Jobs′ Krankheit zu erkennen, ein Artikel der Online-Präsenz des Focus sprach davon, dass er „hager“ gewirkt und mit „schwacher Stimme“ gesprochen habe.

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December 21, 2007

Gerüchteseite „Think Secret“ verstummt

Gerüchteseite „Think Secret“ verstummt

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Veröffentlicht: 21:21, 21. Dez. 2007 (CET)
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Cupertino (Vereinigte Staaten), 21.12.2007 – Der einstige Mitbegründer der Firma Apple, Steve Jobs, setzte die bekannteste englischsprachige Gerüchteseite für technische Neuerungen durch seine Anwälte unter Druck und verklagte den Seitenbetreiber.

Nun erreichte Steve Jobs die Einstellung des Gerüchteblogs, allerdings nicht auf dem Rechtsweg, denn Apple verlor den Prozess gegen den Blogger. Der 22-jährige Seitenbetreiber Nick Ciarelli lenkte nun trotzdem ein und setzte dem Blog, den er schon mit 13 Jahren begonnen hatte ein Ende. Weil Ciarelli zumindest rechtlich nicht unter Zugzwang stand, ist zu vermuten, dass ihn finanzielle Anreize von der Aufgabe seines Blogs überzeugen konnten. Außerdem konnte er Stillschweigen über seine Informationsquellen bei Apple bewahren.

Doch die Gerüchteküche brodelt auf anderen Seiten und Blogs weiter, Insider erwarten zu Steve Jobs nächsten Auftritt am 15. Januar ein kleines Mac-Notebook.

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  • Portal:Apple

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January 14, 2007

Apples „iPhone“ und die Reaktionen: Zwischen Enthusiasmus und nüchterner Kritik

Apples „iPhone“ und die Reaktionen: Zwischen Enthusiasmus und nüchterner Kritik

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Artikelstatus: Fertig 01:10, 14. Jan. 2007 (CET)
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Cupertino (Vereinigte Staaten), 14.01.2007 – Menschen auf der ganzen Welt richteten am Dienstag ihr Augenmerk auf San Francisco. Im Rahmen der „Macworld“ stand zum elften Mal eine Keynote von Apple-CEO und Mitbegründer Steve Jobs auf dem Programm. In dieser von Fans auch Stevenote genannten Veranstaltung stellt Jobs traditionell neue Apple-Produkte vor, so 1998 den iMac, 1999 das iBook und 2001 den iPod. Dieses Jahr war von vielen Beobachtern eine Kombination aus iPod und Mobiltelefon namens „iPhone“ erwartet worden, obwohl Apple mit einem ähnlichen Produkt bereits einmal scheiterte. Das 2005 vorgestellte Motorola „ROKR“ floppte wegen einer Beschränkung auf nur 100 Lieder und einer halbherzigen Umsetzung. Von der US-Zeitschrift „PC Magazine“ wurde es gar zu einem der zehn schlimmsten Produkte des Jahres gekürt. So war sich die Fachwelt alles andere als einig über das zu erwartende Produkt, zumal Netzwerkspezialist Cisco im Dezember selber ein Produkt namens „iPhone“ präsentierte. Da Apple sich darauf versteht, möglichst keine Details vorab durchsickern zu lassen, beruhten die Erwartungen auch auf wenig mehr als einigen Gerüchten sowie anderen Anzeichen, wie zum Beispiel einem bekanntgewordenen neuen Patent von Apple auf ein für Funkwellen durchlässiges Handygehäuse.

Anfangs schien es, als lägen die Skeptiker richtig, denn Mr.Jobs präsentierte zunächst „Apple TV“. Das unter dem Codenamen „iTV“ bereits im September vorab gezeigte Gerät wird an den Fernseher angeschlossen und ermöglicht die Betrachtung von Videos aus dem Internet wie dem lokalen Netzwerk. Als nach der ersten halben Stunde noch keine Rede vom „iPhone“ war, sackte gar Apples Aktienkurs leicht ab. Doch kurz darauf bestätigten sich die Vermutungen – in etwa. Denn Jobs betonte, dass er gleich drei Geräte in einem zeigen würde: einen iPod, ein Mobiltelefon und ein mobiles Kommunikationsgerät. Tatsächlich präsentierte er ein Gerät, welches die Welt noch nicht gesehen hatte. Statt auf die laut Jobs unflexible Bedienung mit Tasten setzt Apple auf einen berührungsempfindlichen Bildschirm, der fast die gesamte Oberfläche des Telefons ausmacht. Zum Einsatz kommt eine neuartige Technologie namens „Multitouch“, die beispielsweise das Herein- und Herauszoomen mittels zwei Fingern ermöglicht. Auf der Vorderseite des “iPhone” befindet sich eine Taste namens „Home“ , durch ihre Bedienung soll der Benutzer stets zum Ausgangspunkt zurückfinden.

Bei der Präsentation zeigte sich, dass diesmal – anders als beim gefloppten „ROKR“ – die Integration der Funktionen ernst genommen wurde. So nutzte Jobs die enthaltene Kartenanwendung Google Maps, um sekundenschnell den nächsten „Starbucks“ zu finden, dort anzurufen und scherzhaft „4000 Latte to go“ zu bestellen. Weitere Neuerungen sind „Visual Voicemail“, welches das Abhören der Mobilbox in freier Reihenfolge erlaubt, und die Darstellung von SMS-Nachrichten und -Antworten als Verlauf in Chat-Form. Ein integrierter Näherungssensor schaltet das Display automatisch ab, wenn das Telefon ans Ohr geführt wird, und von Partner Yahoo soll jedem Besitzer ein kostenloser E-Mail-Account mit „Push“-Funktionalität angeboten werden. Verfügbar soll das Gerät zu einem Preis von 499 Dollar (mit 4 GB integriertem Speicher) oder von respektiven 599 Dollar (8 GB) in den USA im Juli, in Europa im 4. Quartal 2007 und in Asien gar erst 2008 sein. Jobs begründete die frühe Ankündigung mit den anstehenden Prüfungen seitens der amerikanischen Fernmeldebehörde FCC.

Die Ankündigung führte zu Reaktionen verschiedenster Art. Der Aktienkurs von Apple legte an der Börse um mehr als zehn Prozent zu, während die Kurse anderer Anbieter von Mobiltelefonen wie Nokia nachgaben. Nachdem die Bad Oeynhausener Balda AG als Displaylieferant bekannt wurde, legte auch deren Aktie um elf Prozent zu. Die Zeitschrift „Focus“ berichtete unter der Überschrift „Fast ein deutsches Display“ allerdings kurz darauf, dass das Display in Wirklichkeit durch eine chinesische Tochter, an der die Balda AG nicht die Mehrheit besäße, produziert werde. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisierte, dass Apple nur in Europa und den USA Altgeräte zurücknähme, und dies auch nur auf Grund gesetzlicher Vorgaben, während Cisco auf die Ankündigung des „iPhone“ mit einer Klage reagierte. Man sei zwar zuvor mit Apple in Gesprächen über eine Lizensierung der Cisco-Marke „iPhone“ gewesen, betrachte diese aber nun als gescheitert. Die Fachzeitschrift „Connect“ kritisierte verschiedene Punkte: So habe die eingebaute Kamera weder eine Videofunktion noch einen Blitz, und der Versand von MMS sei offenbar nicht möglich. Eine Synchronisation mit Windows-PCs sei bislang nicht realisiert, und Musik-Downloads über das Mobiltelefonnetz seien mangels UMTS-Fähigkeiten des „iPhone“ bislang gar nicht möglich.

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January 26, 2006

Großfusion: Walt Disney kauft Trickfilmstudio Pixar

Großfusion: Walt Disney kauft Trickfilmstudio Pixar

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Artikelstatus: Fertig 13:14, 26. Jan. 2006 (CET)
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Burbank (Vereinigte Staaten), 26.01.2006 – In den USA steht eine Großfusion bevor, die die US-Medienbranche beeinflussen wird. Die Firma Walt Disney übernimmt Trickfilm-Studio Pixar. Die Transaktion per Aktientausch kostet 7,4 Milliarden US-Dollar.

Steve Jobs, Geschäftsführer von Apple Computer und Chef von Pixar, wird Mitglied des Disney-Verwaltungsrates.

Um den Verkauf abschließen zu können, müssen noch die Aktionäre von Pixar zustimmen. Zusätzlich ist noch die Genehmigung der US-Aufsichtsbehörden erforderlich.

Bekannt wurde Pixar durch Filme wie „Toy Story“, „Die Unglaublichen“ und „Findet Nemo“. Alle drei Zeichentrickfilme hatten mehrere Hundertmillionen Dollar eingespielt.

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April 12, 2005

Apple kündigt Mac OS X 10.4 „Tiger“ für Ende April an

Apple kündigt Mac OS X 10.4 „Tiger“ für Ende April an

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Hauptquartier in Cupertino

Cupertino (USA), 12.04.2005 – Der Software- und Computerhersteller Apple hat heute das lange erwartete OS X-Update in der Version 10.4 „Tiger“ für den 29. April angekündigt.

Mit einem Preis von 129 US-Dollar wirbt Apple-Chef Steve Jobs erneut um potenzielle Kunden, die bislang preisgünstige Personal Computer mit Microsofts Betriebssystem Windows genutzt haben.

Im Vergleich zur bisher aktuellen Version „Panther“ wurden mehr als über als 200 neue Funktionen hinzugefügt. Unter anderem erhält MacOS X 10.4 eine Desktop-Suchmaschine.

Themenverwandte Artikel

  • Jahresbericht von Apple erschienen (03.12.2004)

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January 12, 2005

Neuheiten der MacWorld Expo 2005 in San Francisco

Neuheiten der MacWorld Expo 2005 in San Francisco

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Steve Jobs auf der Macworld in San Francisco 11. Januar 2005

San Francisco (USA), 12.01.2005 – Alle Jahre wieder findet die „MacWorld Expo“ in San Fransisco statt, auf der traditionell die neuesten Produkte des Computerherstellers Apple von Firmengründer und Manager Steve Jobs höchstpersönlich vorgestellt werden.

Diesmal stellte Jobs unter anderem den neuen „Mac mini“ vor, der für weniger als 500 Euro auf dem Markt kommen wird. Der kompakte Rechner ist fünf Zentimeter hoch und wiegt 1,3 Kilogramm. Er wird mit dem Betriebssystem Mac OS X und der neuesten Apple-Software für Bild-, Musik- und Videobearbeitung sowie -verwaltung ausgeliefert. Im Inneren des Rechners arbeitet ein PowerPC-G4-Prozessor. Ausgeliefert wird er ohne Monitor, Tastatur und Maus. Bildschirme können über DVI angeschlossen werden, andere Peripheriegeräte über FireWire und USB 2.0. Drahtlose Kommunikation (Bluetooth und Wireless LAN mit 54 Megabit) kann nachgerüstet werden.

Nach dem „iPod Mini“ wird Apple nun noch einen weiteren MP3-Player anbieten, den „iPod Shuffle“, der mit Flash-Speicher anstelle einer Festplatte ausgerüstet ist. Für 99 US-Dollar bekommt der Käufer eine Speicherkapazität für bis zu 120 Musikstücke.

Das Softwarepaket „iLife 04“ erfährt eine Rundum-Update aller Komponenten (iDVD, iMovie, GarageBand, iPhoto und iTunes) und wird zu „iLife 05“. Besonders hervorzuheben sind Neuerungen wie die HD-DV-Kompatibilität der Videoschnittsoftware iMovie sowie Unterstützung für die gleichzeitige Aufnahme von bis zu acht Stimmen und außerdem die Möglichkeit, erstellte Musikstücke auch in Echtzeit in Notenpartitur darzustellen – mit dem Musikproduktionsprogramm GarageBand. Die Bildbearbeitung iPhoto unterstützt jetzt auch das „RAW“-Format, das vor allem in professionellen Digitalkameras Verwendung findet, und auch in iDVD, mit dem eigene DVDs zusammengestellt werden können, gibt es jetzt noch mehr vorgefertigte Themes und außerdem eine Option, eine DVD mit einem Klick zu erstellen.

Nachdem „Apple Works“, die Office-Suite von Apple, jahrelang stiefmütterlich behandelt wurde, kommt mit iWork ein lange fälliger Nachfolger. Die Suite beinhaltet die Präsentationssoftware Keynote in der Version 2 und – neu – die Layout- und Textverarbeitungssoftware Pages. Mit ihr soll es möglich sein, auf einfache Weise Dokumente und auch komplexe Layouts zu erstellen. Außerdem kann der Benutzer verschiedene Formate im- und exportieren, etwa das Format von Microsoft Word, PDF oder Rich Text Format.

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