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September 9, 2012

Mannheim: Kurden veranstalten Jagd auf Polizisten bei Kulturfestival

Mannheim: Kurden veranstalten Jagd auf Polizisten bei Kulturfestival

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Veröffentlicht: 20:11, 9. Sep. 2012 (CEST)
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Polizeieinheit aus Deutschland – eingesetzt bei einer Demonstration

Mannheim (Deutschland), 09.09.2012 – Am Samstag wurden aus dem Teilnehmerkreis eines kurdischen Kulturfests in Mannheim heraus Polizeibeamte massiv angegriffen, sie wurden mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern beworfen. 80 Beamte wurden verletzt, 13 Polizeifahrzeuge beschädigt. 31 Personen wurden festgenommen.

Polizeisprecher Martin Boll sagte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, die Gewaltbereitschaft der Angreifer sei enorm gewesen. Hunderte, wenn nicht sogar mehr als tausend kurdische Angreifer seien auf die Polizisten zugestürmt und hätten mit Steinen nach den Beamten geworfen. Einen solchen Gewaltausbruch habe er in seiner Laufbahn vorher nie erlebt. 40.000 Kurden waren aus ganz Europa zu der Veranstaltung angereist. Nach Angaben von Boll wurde die Polizei von den kurdischen Ordnern um Unterstützung gebeten. Teilnehmer sahen die folgenden Ordnungsmaßnahmen als Provokation, dies sei der Ausgangspunkt für die schweren Ausschreitungen gewesen. Die kurdischen Ordner waren in Bedrängnis geraten, als sie einem 14-Jährigen, der eine Fahne der Arbeiterpartei Kurdistans trug, den Zugang zum Festivalgelände verwehrten.

Der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall, der Inspekteur der Polizei Gerhard Klotter sowie der Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz besuchten noch am Abend die Einsatzkräfte, um sich vor Ort ein Bild der Ausschreitungen zu machen. Türkische Vereine hatten zuvor das Innenministerium von Baden Würtemberg über die bevorstehende Veranstaltung informiert und das Event als Propagandaveranstaltung der in Deutschland verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) bezeichnet. Die Märkische Allgemeine Zeitung berichtet von 2.500 gewaltbereiten Kurden, die 600 Polizeibeamten gegenübergestanden hätten. Das Universitätsklinikum Mannheim löste nach eigenen Angaben am Abend den Alarmplan aus. Danach hielten sich 40 Ärzte und 60 Pfleger in der Notaufnahme bereit, fünf OP-Säle waren einsatzbereit, um mögliche Opfer der Gewalt versorgen zu können.

Nach Angaben des Polizeisprechers beruhigte sich die Lage erst in den Abendstunden, als sich der Veranstaltungsplatz gegen 20 Uhr leerte. Die Gewerkschaft der Polizei verurteilte die Gewalt und forderte von der Politik, solche Veranstaltungen in Zukunft nicht mehr stattfinden zu lassen. Anzeichen, dass das Kulturfest nicht friedlich verlaufen würde, gab es bereits am Freitag, als die Polizei nach eigenen Angaben einen mehrtägigen Jugendmarsch von Straßburg in Richtung Mannheim beenden musste. Kurdische Teilnehmer hatten immer wieder vorbeifahrende Autos angegriffen, in denen sich Türken befanden, auch Fahnen der verbotenen PKK wurden mitgeführt. In Begleitfahrzeugen wurden Wurfgeschosse und eine Machete gefunden.

Die PKK wird unter anderem von der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten als terroristische Vereinigung eingestuft.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Mutmaßlicher Terrorist in Nürnberg verhaftet (01.02.2005)

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July 5, 2012

Türkei: Bürgermeister von der PKK entführt

Türkei: Bürgermeister von der PKK entführt

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Veröffentlicht: 00:33, 5. Jul. 2012 (CEST)
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Gürpınar (Van) (Türkei), 05.07.2012 – Laut den Deutsch-Türkischen Nachrichten berichtete der private Nachrichtensender NTV, dass am Montagabend der 46-jährige Hayrullah Tanış, Bürgermeister des Landkreises Gürpınar in der osttürkischen Provinz Van, von drei bewaffneten Mitgliedern der PKK dazu gezwungen wurde, aus seinem Auto auszusteigen. Die Terroristen sollen den Mann anschließend an einen unbekannten Ort gebracht haben.

Nachdem die Familie des Bürgermeisters die Polizei verständigt hatte, sollen die Beamten sofort reagiert haben. Die Suche nach Hayrullah Tanış ist zurzeit im vollen Gange.

Die PKK sorgt durch Entführungen immer wieder für Aufsehen. Erst Mitte Mai trug sich ein ähnlicher Fall zu. Der kurdischstämmige AKP-Bürgermeister Veysel Çelik wurde am 14. Mai im Landkreis Kulp in der Provinz Diyarbakır aus seinem Auto gezerrt. Der Vorfall ereignete sich am frühen Nachmittag auf einer Haupstraße in Richtung Muş. Seine Limousine wurde von den PKK-Anhängern gestoppt. Der Chauffeur und der Beifahrer wurden laufen gelassen, doch Çelik wurde unter Waffengewalt verschleppt. Der AKP-Abgeordnete ist in der Region sehr beliebt und vertrat seine Gemeinde seit Mai 2006.

Drei Tage später wurde der 48-jährige, ebenfalls kurdischstämmige AKP-Bürgermeistergehilfe Ali Kılınç in der Provinzhauptstadt Şırnak vor seinem eigenen Haus im Stadtteil İsmetpaşa erschossen. Kılınç erlitt Schusswunden an Bauch und Kopf. Er verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus.

Die AKP gilt vor allem in den Provinzen Batman, Diyarbakır, Hakkâri und Van als starker Konkurrent der nationalistischen kurdischen BDP, welche sich bis heute noch nicht von den Terrorakten der PKK distanziert hat.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Türkei

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September 22, 2011

PKK erschoss entführten Zivilisten

PKK erschoss entführten Zivilisten – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

PKK erschoss entführten Zivilisten

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Veröffentlicht: 00:03, 22. Sep. 2011 (CEST)
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Ankara (Türkei), 22.09.2011 – Kämpfer der verbotenen Untergrundorgansation PKK errichteten auf der Straße von Eruh nach Şırnak eine Straßenblockade. Sie hielten den PKW eines Zivilisten an und fragten nach der Identität der Passagiere. Der Fahrer wurde entführt und seine Leiche später durch Einheiten der Jandarma gefunden. Die Leiche wies eine Schussverletzung auf.

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July 20, 2008

Deutschland: Linkspartei wegen Nähe zur PKK in der Kritik

Deutschland: Linkspartei wegen Nähe zur PKK in der Kritik

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Veröffentlicht: 17:03, 20. Jul. 2008 (CEST)
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Berlin (Deutschland), 20.07.2008 – In zunehmende Kritik wegen ihrer politischen Nähe zur PKK gerät die Linkspartei seit einigen Tagen. Hatte sie am 27. Juni dieses Jahres noch einen Antrag im Bundestag eingebracht, in dem eine „friedliche Lösung der kurdischen Frage stärker ins Zentrum der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei“ in Erwägung gezogen werden soll, so wurde dieser angesichts der Entführung deutscher Bergsteiger durch Aktivisten der PKK notgedrungen zurückgezogen. In dem Antrag heißt es wörtlich: „Die Aufhebung der Einstufung von kurdischen Organisationen als kriminelle Vereinigung, insbesondere der Arbeiterpartei Kurdistans PKK, wäre ein weiterer Beitrag der Bundesregierung für den Frieden in der Region.“

Ulla Jelpke, die erst vor einem Monat mit einem sogenannten „Gestapo-Vergleich“ für Schlagzeilen gesorgt hatte, kritisierte beispielsweise die Entscheidung der Fraktionsspitze. „Es besteht Diskussionsbedarf“, sagte Jelpke gegenüber Spiegel Online. Jelpke setzt sich seit längerer Zeit dafür ein, dass die PKK in Deutschland nicht länger als kriminelle Organisation gilt. Selbst die linksextreme Wochenzeitschrift „Jungle World“ hatte letzten September kritisiert, dass sie „für ihre unkritische Einstellung gegenüber Terrorgruppen“ wie der Hisbollah bekannt sei. Jelpkes wissenschaftlicher Mitarbeiter Nick Brauns hat deutlich weniger Hemmungen, seine Sympathien für die kurdische Arbeiterpartei öffentlich zu zeigen: „Wir sind der Meinung, dass die PKK einen völkerrechtlich legitimen Kampf für die demokratischen Rechte der Kurden führt.“

Karl-Theodor zu Guttenberg, Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss, warf der LINKEN daraufhin mangelnde Abgrenzung gegenüber der PKK vor. „Das PKK-Unterstützermilieu reicht bis in die Bundestagsbüros der Linken“, so Guttenberg wörtlich. Deren Haltung gegenüber der PKK bezeichnete er als „zutiefst verlogen und heuchlerisch“. Darüber hinaus kritisierte er insbesondere die Rolle von Ulla Jelpke in der Debatte, was eine Reaktion der Linken zur Folge hat.

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July 11, 2008

Türkei: PKK entführt drei deutsche Touristen

Türkei: PKK entführt drei deutsche Touristen

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Veröffentlicht: 10:01, 11. Jul. 2008 (CEST)
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Provinz Ağrı (Türkei), 11.07.2008 – Drei deutsche Bergtouristen sind am Mittwochabend, den 9. Juli 2008 im Ararat-Gebirge von PKK-Kämpfern entführt worden. Die anderen Mitglieder der insgesamt 13-köpfigen Bergsteigergruppe wurden von der Polizei in Sicherheit gebracht. Unterdessen ist mit einer großangelegten Suche durch die türkische Grenzpolizei begonnen worden. Nach Informationen, die der Sender Phoenix lieferte, hängt die Entführung mutmaßlich mit der Schließung einer Produktionsfirma in Wuppertal zusammen, die dem dänischen Fernsehsender Roj TV zuarbeitete. Alle drei Bergsteiger stammen aus Bayern.

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March 21, 2007

PKK verübt Molotov-Anschläge

PKK verübt Molotov-Anschläge – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

PKK verübt Molotov-Anschläge

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Artikelstatus: Fertig 20:03, 21. Mär. 2007 (CET)
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Diyarbakır (Türkei), 21.03.2007 – PKK-Mitglieder warfen am 16. März in Diyarbakır einen Molotowcocktail in eine Apartmentwohnung. Die Familie schlief, als der Anschlag verübt wurde, bis sie durch die Feuerwehr aus dem Haus evakuiert wurde. Danach konnten die Feuerwehrmänner nur schwer den dreijährigen Sohn der Familie, der bewusstlos war, aus dem brennenden Kinderzimmer retten. Alle Familienmitglieder überlebten. Der Anschlag ereignete sich auf der Bağlar-Lezgin-Avcı Straße. Der Grund für den Anschlag ist unbekannt.

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March 12, 2007

Zahlreiche Operationen gegen die PKK ausgeführt

Zahlreiche Operationen gegen die PKK ausgeführt

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Artikelstatus: Fertig 13:13, 12. Mär. 2007 (CET)
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Diyarbakır / Gaziantep / Şanlıurfa / Şırnak (Türkei), 12.03.2007 – In Diyarbakır und Şırnak wurde am 5. März Sprengstoff und dazugehöriges Material der PKK / KONGRA – GEL beschlagnahmt.

Während einer Operation in den gebirgigen Gebieten des Landkreises Dicle (Diyarbakır) stießen die Sicherheitskräfte auf vorgefertigte, im Boden vergrabene Bomben. Die gefundenen Bomben und der Sprengstoff wurden vernichtet.

In Şırnak fanden die Sicherheitskräfte 17 Kilogramm Plastiksprengstoff, 20 elektrische Zünder, eine Pistole und einen dazugehörigen Schalldämpfer; die beschlagnahmten Gegenstände befanden sich im Besitz von PKK / KONGRA – GEL Mitgliedern.

Es wurden in Şanlıurfa und Gaziantep vier Personen aufgegriffen, die sich am 2. März der PKK anschließen wollten.

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January 5, 2007

2006 ergaben sich 99 PKK-Mitglieder

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Artikelstatus: Fertig 21:29, 5. Jan. 2007 (CET)
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Lage von Şırnak in der Türkei

Şırnak (Türkei), 05.01.2007 – Laut Polizeiangaben ergaben sich 2006 insgesamt 99 PKK-Mitglieder, die sich im Nordirak aufhielten. Die meisten von ihnen kommen aus dem Mahmur-Lager. Zuerst suchten die PKK-Sympathisanten Schutz bei einer Vertretung der KDP, danach wurden diejenigen, die sich ergeben wollten, zum Grenzübergang Habur in Şırnak gebracht, wo sie den türkischen Sicherheitskräften übergeben wurden.

Die meisten dieser Personen werden, nachdem ihre Aussagen aufgenommen wurden, vom Gericht freigelassen und ihre Akte geschlossen. Dies ist aufgrund des Gesetzes der aktiven Bereuung vom 1. Juni 2005 möglich. Laut den aufgenommenen Aussagen gibt es Hunderte in den Lagern der PKK, die auch eine Flucht erwägen, und diejenigen, die einen Weg finden, die Flucht durchzuführen.

2006 hat sich auch ein Ehepaar, das sich auf dem Berg von Kandil befand und das ihr fast vier Jahre altes Kind bei sich hatte, ergeben. Weiter gelang es den Sicherheitskräften, ein Mitglied mittels E-Mail zur Aufgabe zu überreden.

Themenverwandte Artikel

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October 15, 2006

Minenangriff der PKK auf türkische Soldaten in Hakkari

Minenangriff der PKK auf türkische Soldaten in Hakkari

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Artikelstatus: Fertig 20:59, 15. Okt. 2006
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Hakkari (Türkei), 15.10.2006 – Vorgestern kamen in der Provinz Hakkari zwei Soldaten der türkischen Streitkräfte ums Leben, als sie auf eine Mine traten. Darüber hinaus wurde bei dem Zwischenfall ein Soldat verletzt. Bei den Toten handelt es sich um Ömer Azak, einen Leutnant, und den Rekruten Mahmut Elçi. Der Verletzte Süleyman Şanverdi war ebenfalls Rekrut. Laut einem Vertreter der türkischen Streitkräfte handelte es sich bei den Tätern um PKK-Terroristen.

Nachdem Informationen den Gouverneur von Hakkari erreicht hatten, dass sich angeblich Terroristen in der Region Hakkari-Çukurca befänden und diese im Begriff seien, einen Anschlag zu verüben, wurde eine militärische Operation durchgeführt.

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