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January 24, 2012

Unterfranken: Rotorblatt eines 80 Meter hohen Windkraftrades abgebrochen

Unterfranken: Rotorblatt eines 80 Meter hohen Windkraftrades abgebrochen

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Veröffentlicht: 16:24, 24. Jan. 2012 (CET)
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Windkraftrad (Archivaufnahme)

Ebern / Untermerzbach (Deutschland), 24.01.2012 – Am gestrigen Montagmorgen stellte eine Polizeistreife fest, dass ein Rotorblatt des zwischen Ebern und Untermerzbach stehenden Windrades abgebrochen war. Die Anlage zur Stromerzeugung ist 80 Meter hoch. Teile des Rotorblattes lagen im Umkreis von 200 Metern verstreut, ein Teil hing noch in luftiger Höhe fest. Der Gefahrenbereich musste durch Mitarbeiter der Stadt abgesperrt werden. Die Anlage war im Jahr 2001 errichtet worden und steht auf einer Anhöhe. Die Ursache für die Beschädigung ist unbekannt.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Vermischtes
  • Portal:Bayern

Quellen[Bearbeiten]

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July 22, 2007

Unwetter in Franken übersteigen die Katastrophenschwelle

Unwetter in Franken übersteigen die Katastrophenschwelle

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Veröffentlicht: 22:02, 22. Jul. 2007 (CEST)
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Erlangen (Deutschland), 22.07.2007 – In den fränkischen Landkreisen Erlangen und Forchheim ist infolge der schweren Unwetter in der vergangenen Nacht der Katastrophenalarm ausgelöst worden. Mehrere Gemeinden wurden völlig überflutet. Einige Gemeinden wurden von anderthalb Meter hohen Fluten überschwemmt. Eine 82-jährige Frau wurde von den Wassermassen in ihrer Kellerwohnung getötet. Sie wurde von ihrer Tochter gefunden, jedoch konnten die Rettungstaucher des Technischen Hilfswerks (THW) nur noch den Leichnam bergen.

Auf der Autobahn 73, die wegen Überflutung gesperrt werden musste, wurden Menschen in ihren Autos von den Wassermassen, die zum Teil 1,50 Meter hoch auf der Fahrbahn standen, eingeschlossen. Sie wurden vom THW befreit und in Notunterkünften untergebracht. Auch auf den Bahnverkehr hatte das Wetter Auswirkungen. Die Bahnstrecke zwischen Erlangen und Bamberg wurde unterspült und wurde daraufhin komplett gesperrt. 35 Menschen mussten aus einem Zug im Baiersdorfer Bahnhof befreit werden. Innerhalb von fünf Stunden gingen im Landkreis Erlangen 2.500 Notrufe ein.

Zahlreiche Katastrophenschutzkräfte der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks (vor allem der Fachgruppe Wassergefahren), des Bayerischen Roten Kreuzes und des Malteser Hilfsdienstes waren für Stunden im Einsatz. In den Ort Baiersdorf ist eine Einfahrt bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich. Es wird vor ausströmendem Gas gewarnt.

Themenverwandte Artikel

Quellen

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November 1, 2006

Teilstück Coburg-Rödental der A73 eröffnet

Teilstück Coburg-Rödental der A73 eröffnet

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Artikelstatus: Fertig 09:55, 1. Nov. 2006 (CET)
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Auffahrt bei Rödental

Verlauf der A 73
Suhl–Nürnberg

Coburg (Deutschland), 01.11.2006 – Das Teilstück der Autobahn 73 zwischen der Anschlussstelle Coburg Nord (7) und Rödental (9) wurde gestern gegen 14:30 Uhr der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Nach einer Pressekonferenz in der Autobahnmeisterei Coburg auf der Bertelsdorfer Höhe fand um zirka 14:00 Uhr eine Fahrt mit zahlreichen Vertretern der Presse (unter anderem TV-O) statt. Zahlreiche Schaulustige versammelten sich auf den zum Teil noch nicht in Benutzung befindlichen Brückenbauwerken. Im Laufe des Tages werden noch sämtliche Schilder korrigiert und deplatzierte Verkehrszeichen entfernt.

Bei den Feierlichkeiten in der Straßenmeisterei waren neben Georg Schmidt vom bayerischen Innenministerium auch Staatssekretärin Karin Roth aus dem Bundesverkehrsministerium anwesend.

Mit der Freigabe der Anschlussstelle 9 erhofft man sich eine erhebliche Entlastung des Durchgangsverkehrs durch Dörfles-Esbach um zirka 25 Prozent, Die mit rund 24.000 Fahrzeugen befahrene Staatsstraße 2202, ist eine der meist befahrenen in Bayern und soll auch mit Abschluss der Ortsumgehung Rödental B 999 noch einmal deutlich entlastet werden.

Itztalbrücke zwischen Rödental und Ebersdorf

Noch in diesem Jahr soll die Anschlussstelle 4 (Suhl) freigegeben werden, womit die Autobahn von Rödental in Richtung Norden fertiggestellt sein wird. Spätestens 2008 soll man dann von Nürnberg aus die gesamte Strecke nach Erfurt befahren können. Die Lücke zwischen Rödental über die Itztalbrücke nach Ebersdorf und Lichtenfels mit Anschluss an die B 173 soll dann planmäßig fertiggestellt sein. Die vorhandene B 173 wird deshalb zur A 73 hochgestuft werden.

Quellen

Originäre Berichterstattung
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