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November 17, 2012

Ägypten: Mindestens 40 Kinder sterben bei Unfall an einem Bahnübergang

Ägypten: Mindestens 40 Kinder sterben bei Unfall an einem Bahnübergang

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Veröffentlicht: 14:15, 17. Nov. 2012 (CET)
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Beschrankter Bahnübergang in Deutschland

Manfalut (Ägypten), 17.11.2012 – Im Süden Ägyptens kam es an einem Bahnübergang in der Stadt Manfalut in der Provinz Asyut zu einem folgeschweren Zusammenstoß eines Busses mit einem Zug (Bild). Im Bus befanden sich Kindergartenkinder, mindestens 40 von ihnen wurden getötet, weitere werden vermisst. Angehörige suchten entlang der Schienen nach Überlebenden und nach Leichen.

Die Schranken des Bahnübergangs sollen zum Unglückszeitpunkt offen gewesen sein, die Ursache ist noch unklar. Nach einem Bericht des ägyptischen Staatsfernsehens hat der Transportminister Mohammed Raschad al-Matini seinen Rücktritt eingereicht. Nach einem Bericht des Bayrischen Rundfunks käme es in Ägypten häufig zu Bahnunfällen, als Folge der Unfälle sterben jedes Jahr zahlreiche Menschen. Allein im Jahr 2010 sollen über 7.000 Menschen bei Zugunfällen ums Leben gekommen sein.

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August 23, 2012

BAB 92 bei Eching: 33 Personen bei Busunfall verletzt

BAB 92 bei Eching: 33 Personen bei Busunfall verletzt

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Veröffentlicht: 18:39, 23. Aug. 2012 (CEST)
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Eching (Landkreis Freising) (Deutschland), 23.08.2012 – Am Mittwochnachmittag musste die Bundesautobahn 92 (BAB 92) zwischen den Anschlussstellen Freising Süd und Eching Ost nach einem schweren Busunfall (Bild) für mehrere Stunden total gesperrt werden. Das Fahrzeug war bei Platzregen und Hagel im Bereich einer Baustelle ins Schleudern geraten und umgekippt.

Im Bus befanden sich 33 Personen, unter ihnen Kinder und Jugendliche aus dem Raum Dachau. Alle Personen wurden verletzt, einige Kinder aus dem Fahrgastraum geschleudert. Der Bus kam vom Flughafen München, dort hatte eine Besichtigung im Rahmen eines Ferienprogramms stattgefunden. Drei der Kinder und vier Erwachsene sind in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Eines der Kinder war eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden.

200 Rettungs- und Einsatzkräfte waren an der Unfallstelle. Am Bus entstand ein Sachschaden von 30.000 Euro. Mehrere Lkw fuhren auf staubedingt haltende Fahrzeuge auf, dadurch entstand weiterer Sachschaden von 86.000 Euro, drei Personen wurden verletzt.

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  • Portal:Verkehrsunfälle

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March 18, 2012

Polen: 17 Verletzte eines Jugendfußball-Teams bei Busunfall

Polen: 17 Verletzte eines Jugendfußball-Teams bei Busunfall

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Veröffentlicht: 17:56, 18. Mär. 2012 (CET)
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Polnisches Polizeifahrzeug

Kromolin Stary (Polen), 18.03.2012 – Am Samstag, wenige Tage nach dem Busunglück in der Schweiz, ereignete sich an einer Kreuzung in der Nähe von Kromolin Stary in der zentralpolnischen Region Lodz erneut ein Unfall mit einem Bus. Nach ersten Berichten hatte der Fahrer beim Überholen die Kontrolle über sein Fahrzeug (Bild) verloren, nachdem er von einem Pkw touchiert wurde. Der Bus überschlug sich. 17 Jugendliche, die zu einem Fußballteam gehören, wurden zum Teil schwer verletzt.

Im Bus befanden sich 19 Personen vom Sportverein Warta Sieradz im Alter von 16 bis 18 Jahren. Sie kehrten von einem Fußballspiel zurück. Leszek Blaszczyk, der Einsatzleiter der Feuerwehr, sagte gegenüber dem Nachrichtensender TVN 24: „Dass alle überlebten, ist ein großes Glück.“ Vier der Jugendlichen sind schwer verletzt, keiner schwebt in Lebensgefahr. Neun der jungen Fußballer befanden sich auch am Sonntag noch zur Behandlung im Krankenhaus.

Unfallursache dürfte gewesen sein, dass ein Pkw, der von dem Busfahrer überholt wurde, unerwartet abbiegen wollte und dabei gegen den Bus fuhr. Der Bus kam ins Schlingern und überschlug sich schließlich zweimal. Die Straße wurde gesperrt, bei dem Rettungseinsatz kamen Hubschrauber zum Einsatz. Die Verletzen wurden auf verschiedene Krankenhäuser in der Region Lodz verteilt.

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  • Portal:Verkehrsunfälle

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March 14, 2012

28 Tote bei einem Busunfall im Schweizer Kanton Wallis

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Veröffentlicht: 18:23, 14. Mär. 2012 (CET)
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Sierre, im Hintergrund der Gorwetschgrat und die Ausläufer des Pfynwaldes, rechts der Taleingang ins Val d’Anniviers (dt. Eifischtal)

Sierre (Schweiz), 14.03.2012 – Am Dienstagabend ereignete sich ein folgenschwerer Verkehrsunfall in einem Autobahntunnel der A9 bei Siders (Sierre) im Kanton Wallis in der Schweiz. Ein belgischer Reisebus war gegen 21:15 Uhr in Fahrtrichtung Sitten (Sion) gegen die Tunnelwand geprallt und anschliessend frontal in eine Nothaltestelle gefahren.

28 Businsassen starben, darunter 22 Kinder, 24 weitere wurden verletzt. Im Reisebus befanden sich 52 Personen, die meisten von ihnen Schüler aus zwei Dörfern in Flandern. In Val d′Anniviers hatten die Reisenden ihre Wintersportferien verbracht und befanden sich auf der Rückreise nach Belgien. Die ganze Nacht waren mehr als 200 Rettungskräfte im Einsatz. Verletzte wurden mit Dutzenden von Krankenwagen und sieben Rettungshelikopter in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Unter den Toten sind auch die beiden Fahrer des 2002 gebauten Reisebus der Marke Van Hool sowie die vier erwachsenen Begleitpersonen der Reisegruppe.

Angehörige der Opfer sind auf dem Weg in die Unfallregion. Psychologen für ihre Betreuung stehen bereit. Doch auch viele der Retter bedürfen der psychologischen Hilfe. Sie seien, so Jean-Pierre Deslarzes, der medizinische Leiter der kantonalen Walliser Rettungsorganisation (KWRO), vor allem dadurch traumatisiert, dass die meisten der Opfer Kinder seien.

Der Walliser Grosse Rat und die Vereinigte Bundesversammlung eröffneten ihre Sitzungen mit einer Schweigeminute. «Wir haben mit grosser Bestürzung vom schweren Unglück des belgischen Reisebus im Wallis erfahren», erklärte Nationalratspräsident Hansjörg Walter, Staatsratspräsident Jacques Melly kondolierte den Angehörigen der Verletzten und den Hinterbliebenen der Toten. Durch die Tragödie werde das gesamte Volk des Wallis tief getroffen, sagte Melly. Seit einem Gletschersturz beim Bau des Staudammes von Mattmark in den 1960er Jahren hat im Wallis kein Unglück mehr so viele Menschenleben auf einmal gefordert.

Der belgische Ministerpräsident Elio Di Rupo sprach von „einem sehr traurigen Tag für Belgien“. Die belgische Regierung will 82 Angehörige in die Schweiz bringen lassen, zwei Militärflugzeuge sollen am frühen Nachmittag am Flughafen Genf eintreffen.

Die Ursache des Unglücks ist noch unklar, doch scheidet eine Lenkzeitüberschreitung offenbar aus. Der belgische Staatssekretär Melchior Wathelet sagte der Nachrichtenagentur Belga: „Es scheint, dass also die Vorschriften über die Ruhe- und Fahrzeit eingehalten wurden“. Die beiden Fahrer seien am Tag vor dem Unglück in Val d′Anniviers eingetroffen. Wathelet zufolge ist es unwahrscheinlich, dass der Fahrzeuglenker übermüdet gewesen oder eingeschlafen sei. Das Fahrzeug sei mit den vorgeschriebenen Sicherheitsgurten ausgestattet gewesen.

Bild vom Tunneleingang

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Busunfall im Sierre-Tunnel“

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  • Portal:Verkehrsunfälle
  • Portal:Schweiz

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April 9, 2011

Schwerer Busunfall nahe Bangkok

Schwerer Busunfall nahe Bangkok – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Schwerer Busunfall nahe Bangkok

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Veröffentlicht: 13:05, 9. Apr. 2011 (CEST)
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Samut Sakhon (Thailand), 09.04.2011 – Am Montagmorgen, dem 4. April 2011, versuchte der Fahrer eines Lastwagens auf einer Schnellstraße in der Hafenstadt Samut Sakhon nahe Bangkok ein anderes Fahrzeug zu überholen. Dabei überfuhr er auf der Gegenfahrbahn wartende Arbeiter und einen bereitgestellten Bus. Unmittelbar nach dem Unfall flüchtete der Fahrer des Lastwagens.

Durch den Unfall starben sieben burmesische Gastarbeiter, 65 weitere Personen wurden verletzt. Als Schaulustige mit ihrem Kleintransporter anhielten, fuhr ein Personenwagen auf diesen auf. Bei diesem Folgeunfall verloren zwei weitere Menschen ihr Leben.

Einige der getöteten Gastarbeiter waren am Shrimpsmarkt in Bangkok beschäftigt. Der Bürgermeister von Samut Sakhon besuchte die Opfer im Krankenhaus und bot Hilfe an. Mehr als drei Millionen burmesische Gastarbeiter arbeiten in Thailand, die meisten als Hilfsarbeiter mit ungesichertem Aufenthaltsstatus. Unfälle sind häufig, Schadenersatzforderungen können die illegalen Immigranten in der Regel nicht stellen.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Thailand
  • Portal:Verkehrsunfälle

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December 30, 2007

Busunfall auf eisglatter Straße bei Höxter: Eine Tote und vier Schwerverletzte

Busunfall auf eisglatter Straße bei Höxter: Eine Tote und vier Schwerverletzte

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Veröffentlicht: 16:05, 30. Dez. 2007 (CET)
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Höxter (Deutschland), 30.12.2007 – Am gestrigen Nachmittag ereignete sich in der Nähe von Höxter ein folgenschwerer Busunfall. Auf eisglatter, abschüssiger Straße kam ein Reisebus ins Schleudern und stürzte anschließend eine Böschung hinab.

Eine Rentnerin starb bei dem Unfall, vier weitere Personen wurden schwer verletzt. Zehn Reisegruppenmitglieder verletzten sich leicht. Der Fahrer, sein zwölfjähriger Sohn und acht weitere Personen blieben unverletzt. In der Gegend hatte es Sprühregen gegeben, der auf der kalten Straße gefroren war.

Mehrere Notärzte und Rettungskräfte versorgten die Verletzten. Einige Rettungshubschrauber landeten auf einer Wiese in der Nähe des Unfallortes. Ein Notarztwagen verunglückte auf dem Weg zur Einsatzstelle. Die beiden Fahrzeuginsassen kamen jedoch mit dem Schrecken davon.

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September 4, 2007

LKW-Auffahrunfall: 14 Rugbyspieler aus Hannover verletzt

LKW-Auffahrunfall: 14 Rugbyspieler aus Hannover verletzt

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Veröffentlicht: 14:24, 4. Sep. 2007 (CEST)
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Reiskirchen (Deutschland), 04.09.2007 – Am Samstagmittag fuhr nach Angaben der Polizei der Fahrer eines Lkws an das Ende eines Staus auf der Bundesautobahn 5 bei Reiskirchen heran, offenbar ohne die stehenden Fahrzeuge zu bemerken. Das Fahrzeug kollidierte mit einem Reisebus und stellte sich anschließend quer zur Fahrbahn. Der Fahrer eines zweiten Lasters bemerkte das Geschehen ebenfalls zu spät und fuhr mit seinem Fahrzeug in die Unfallstelle. Dabei wurde der Fahrer des letzteren Sattelzuges in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

In dem am Unfall beteiligten Bus saß die Rugbymannschaft des DRC Hannover. Das Team war auf dem Weg zu einem Bundesliga-Spiel in Neuenheim. Aufgrund des Unfalls musste das Spiel abgesagt werden, da in dem Bus einige Personen verletzt worden waren.

Die A 5 in Richtung Süden war von der Mittagszeit bis Mitternacht gesperrt. Der Verkehr wurde in Homberg abgeleitet. Den Sachschaden bezifferte die Polizei auf 400.000 Euro.

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  • Portal: Verkehr

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December 24, 2006

Tote und Verletzte bei Busunfall auf der A8

Tote und Verletzte bei Busunfall auf der A8

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Artikelstatus: Fertig 17:46, 24. Dez. 2006 (CET)
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Irschenberg (Deutschland), 24.12.2006 – Bei einer Kollision zwischen drei Autos und zwei Reisebussen auf der A 8 München-Salzburg sind am 23. Dezember eine Frau getötet und drei weitere Menschen verletzt worden. Auslöser des Unfalls war ein ins Schleudern geratener Pkw, der gegen eine Leitplanke prallte. Die Autobahn wurde vorübergehend gesperrt.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Verkehrsunfälle

Quellen

  • br-online.de: „Reisebusse und Pkw auf A8 verunglückt“ (23.12.2006) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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December 7, 2006

Schwerer Busunfall bei Ludwigshafen

Schwerer Busunfall bei Ludwigshafen – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Schwerer Busunfall bei Ludwigshafen

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Artikelstatus: Fertig 22:38, 7. Dez. 2006 (CET)
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Ludwigshafen am Rhein (Deutschland), 07.12.2006 – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 650 bei Ludwigshafen ist gestern zunächst ein Lkw auf einen Pkw in einem Stauende aufgefahren, anschließend rammte ein Bus den Lkw. Dabei wurde der Busfahrer schwer verletzt und eingeklemmt, so dass er von der Feuerwehr befreit werden musste. Zwölf Fahrgäste des Busses wurden dabei verletzt, sechs davon schwer. Der Lkw transportierte Speiseöl, wurde jedoch nur leicht beschädigt, so dass kein Öl auslief. Dennoch war die Autobahn für zwei Stunden voll gesperrt. Es entstand ein Sachschaden von rund 150.000 Euro.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Ludwigshafen am Rhein
  • Portal:Verkehrsunfälle

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October 5, 2005

Mehrere Verletzte bei Busunfall im Bezirk Völkermarkt

Mehrere Verletzte bei Busunfall im Bezirk Völkermarkt

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Völkermarkt (Österreich), 05.10.2005 – Bei einem schweren Busunfall im Bezirk Völkermarkt zwischen Ruden und Lavamünd sind mehrere Insassen verletzt worden, darunter eine Person schwer. Der Unfall, bei dem zwei Busse beteiligt waren, ereignete sich am Montag. Die Passagiere waren eine Pensionistengruppe aus Oberkärnten und Osttirol. Sie waren auf dem Weg zu einem Ausflug nach Kroatien.

Die beiden Busse fuhren hintereinander, als der vordere Wagen wegen der Engstelle an der Tiefenbacher Brücke abbremsen musste. Der nachfolgende Bus fuhr auf. Der Fahrer hatte wegen des starken Regens schlechte Sichtverhältnisse gehabt. Der Abstand zum vorderen Fahrzeug war zu kurz, und so konnte er nicht mehr rechtzeitig bremsen.

Zur Versorgung der verletzten Personen waren mehrere Notärzte sowie zehn Rettungswagen am Unfallort im Einsatz. Die unverletzten Fahrgäste wurden in der Volksschule Ruden versorgt und dann mit Ersatzbussen weitergefahren.

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