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January 10, 2011

Wirtschaftsspionage: Renault gibt sich „gelassen“

Wirtschaftsspionage: Renault gibt sich „gelassen“

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Veröffentlicht: 19:23, 10. Jan. 2011 (CET)
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Paris (Frankreich), 10.01.2011 – Der französische Automobilhersteller Renault hat am Wochenende erstmals bestätigt, dass es einen Fall von Wirtschaftsspionage gegeben habe (Wikinews berichtete). Drei Top-Manager waren am Montag vergangener Woche von ihren Aufgaben vorläufig entbunden worden. Der stellvertretende Präsident und Betriebsdirektor von Renault, Patrick Pélata, teilte mit, Informationen über die Architektur der Elektroautos, ihre Kosten und ihr Geschäftsmodell seien an Dritte weitergegeben worden.

Nach den Worten Pélatas sieht die Konzernzentrale einen international organisierten Wirtschaftsspionagering hinter den jüngsten Vorgängen. Allerdings seien keine technologisch oder strategisch wichtigen Informationen, wie etwa Informationen über die Chemie der verwendeten Elektroden und Einzelheiten zur Konstruktion der Batterien oder des Motors weitergegeben worden. „Da sind wir ganz gelassen“, sagte Pélata.

Den zunächst entstandenen Verdacht, der oder die Empfänger der weitergegebenen Informationen seien in China zu suchen, wollte der französische Industrieminister Éric Besson am Wochenende gegenüber dem Radiosender Europe 1 nicht bestätigen.

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January 7, 2011

Spionageaffäre bei Renault: Verdächtigt wird „ein chinesischer Hintermann“

Spionageaffäre bei Renault: Verdächtigt wird „ein chinesischer Hintermann“

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Veröffentlicht: 20:19, 7. Jan. 2011 (CET)
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Paris (Frankreich), 07.01.2011 – Hinter einem vermuteten Fall von Wirtschaftsspionage in der Konzernzentrale des französischen Autobauers Renault steckt möglicherweise ein chinesischer Hintermann, schreibt die französische Zeitung „Le Figaro“. Das Interesse der Auftraggeber gilt dabei offenbar der Entwicklung von Elektroautos bei Renault, einem Projekt, in das die Firma zusammen mit ihrem japanischen Partner Nissan jährlich rund 200 Millionen Euro investiert (Wikinews berichtete).

Am Montag waren drei führende Renault-Mitarbeiter wegen des Verdachts auf Wirtschaftsspionage vom Dienst suspendiert worden. Sie mussten ihre Schreibtische in der Konzernzentrale umgehend räumen. Anzeige wurde bisher jedoch noch nicht erstattet. Sie sollen insbesondere Details zur Batterie und zum Motor der Elektrofahrzeuge weitergegeben haben.

Allein in die Entwicklung brauchbarer Batterien investierte Renault-Nissan bisher 1,5 Milliarden Euro. Die Entwicklung von geeigneten Batterien ist entscheidend für die Marktchancen von Elektroautos, da diese die Reichweite der Fahrzeuge, aber auch ihren Preis entscheidend mitbestimmen. Die Unternehmensberatung Boston Consulting Group schätzt den weltweiten Markt allein für Lithium-Ionen-Akkus im Jahr 2020 auf rund 25 Milliarden US-Dollar.

Frankreichs Industrieminister Eric Besson sprach in diesem Zusammenhang von einem „Wirtschaftskrieg“. Der französische Staat hält 15 Prozent der Anteile an Renault. Wie am Freitag aus Regierungskreisen verlautete, hat das Büro des Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy den Geheimdienst DCRI mit der Untersuchung des Vorgangs beauftragt.

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January 5, 2011

Renault setzt auf Elektroautos

Renault setzt auf Elektroautos – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Renault setzt auf Elektroautos

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Veröffentlicht: 22:58, 5. Jan. 2011 (CET)
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Renault Z.E. (Konzeptauto)

Renault Twizy (Konzeptauto)

Renault Zoé (Konzeptauto)

Düsseldorf (Deutschland) / Paris (Frankreich), 05.01.2011 – Anlässlich der Bilanzvorlage des französischen Automobilherstellers Renault in Düsseldorf sagte der Vorstandsvorsitzende von Renault Deutschland, Achim Schaible, mit Bezug zum deutschen Automarkt: „Bis 2020 sollen zehn Prozent aller verkauften Renault-Modelle Elektroautos sein.“

Als „Meilenstein“ auf dem Weg dahin bezeichnete Schaible das neue Modell Kangoo Rapid Z.E., das in der zweiten Jahreshälfte auf dem deutschen Markt angeboten werden soll. Zielgruppe sind zunächst vor allem Firmenkunden. Für die kommenden Jahre sind zwei weitere Modelle geplant: ein zweisitziger Kleinwagen namens „Twizy“ und ein größeres Fahrzeug mit dem Namen „Zoe“ – beide ebenfalls mit Elektroantrieb.

Insgesamt will Renault auf dem deutschen Automarkt gegenüber dem Vorjahr einen Zuwachs von rund elf Prozent bei verkauften Autos erzielen, das sind zirka 190.000 Fahrzeuge. Bis 2015 will das Unternehmen seinen Marktanteil in Deutschland schrittweise von gegenwärtig 4,2 auf sechs Prozent ausbauen.

Die Ankündigung Renaults wird indes von einer Spionageaffäre überschattet. Drei Führungskräfte des Konzerns wurden wegen der Weitergabe von Informationen über Elektroautos suspendiert; sie mussten umgehend ihre Büros räumen. Zurzeit würden intern Ermittlungen durchgeführt, verlautete aus der Konzernzentrale. Noch sei keine Anzeige erstattet worden. Es handele sich aber um „ernste Vorgänge“.

Jährlich werden von Renault-Nissan rund 200 Millionen Euro in die Entwicklung von Elektroautos investiert.

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April 13, 2010

Irland und die Konzern-Gruppe Renault-Nissan schließen Abkommen zu Elektroautos

Irland und die Konzern-Gruppe Renault-Nissan schließen Abkommen zu Elektroautos

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Veröffentlicht: 11:38, 13. Apr. 2010 (CEST)
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Paris (Frankreich) / Dublin (Irland), 13.04.2010 – Bis Ende 2010 sollen in Irland für Elektroautos 30 Schnell-Ladezentren sowie 3.500 Ladestationen bis 2011 entstehen. Das sieht ein neues Abkommen vor, das vom Staat Irland, der Konzern-Gruppe Renault-Nissan sowie dem Energieversorger ESB geschlossen wurde. Zusätzlich werden Fahrer von Elektroautos von der Kraftfahrzeugsteuer befreit und erhalten je Fehrzeug einen Kaufanreiz in Höhe von 5.000 Euro. In Dublin sind die ersten Stromtankstellen bereits im Betrieb, weitere folgen kurzfristig in Cork, Galway, Waterford und Limerick. „Da sich die Bevölkerung Irlands überwiegend in den großen städtischen Gebieten von Dublin, Cork, Limerick, Galway und Waterford zentriert, und durchschnittlich 75 Kilometer pro Tag zurücklgen, eigenen sich Elektrofahrzeuge ideal zur Bewältigung der täglichen Bedürfnisse sowohl private wie auch geschäftlich“, sagte Eric Basset, Geschäftsführer von Renault Deutschland

Ziel der Projektbeteiligten ist es, den Anteil von Elektrofahrzeugen am gesamten Fahrzeugbestand bis zum Jahr 2020 auf 20 Prozent zu erhöhen. Den Anfang wird der Konzern im Jahr 2011 machen, dann sollen 2000 Autos mit reinem Elektroantrieb ausgeliefert werden. Es steht auch schon konkret fest, welche Modelle mit Lithium-Ionen-Batterien der Firma NEC ausgeliefert werden sollen: das fünfsitzige Schrägheckmodell „Leaf“ Anfang 2011, danach der Transporter Kangoo Z.E. und Fluence.

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April 7, 2010

Die Automobilkonzerne Daimler und Renault-Nissan kooperieren

Die Automobilkonzerne Daimler und Renault-Nissan kooperieren

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Veröffentlicht: 22:46, 7. Apr. 2010 (CEST)
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Brüssel (Belgien) / Stuttgart (Deutschland), 07.04.2010 – Vertreter der Unternehmen Daimler und Renault-Nissan unterzeichneten heute in Brüssel einen Kooperationsvertrag. Dieser umfasst eine gegenseitigte Beteiligung sowie die Zusammenarbeit bei konkreten Projekten.

Daimler bekommt 3,1 Prozent der neu ausgegebene Aktien von Renault, ebenso umgekehrt. Hinzu kommt ein Aktientausch. So soll die nächste Generation der Kleinwagen Smart Fortwo und Renault Twingo – auch als Elektroauto – auf einer gemeinsamen technischen Plattform produziert werden. Die Herstellung erfolgt weiterhin im Smart-Werk Hambach sowie beim Twingo im Renault-Werk Novo mesto. Im Bereich der Motoren wurde eine Zusammenarbeit bei Benzin- und Dieselaggregaten vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit ist die Ausweitung des Produktangebotes, die Senkung der Einkaufs- und Entwicklungskosten und zudem eine höhere Auslastung der Werke.

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July 10, 2008

„Project Better Place“ nun auch in Portugal aktiv

„Project Better Place“ nun auch in Portugal aktiv

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Veröffentlicht: 08:43, 10. Jul. 2008 (CEST)
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Lissabon (Portugal), 10.07.2008 – Nach Israel und Dänemark ist Portugal nun der dritte Staat der Erde – und der zweite in der Europäischen Union –, der sich am „Project Better Place“ beteiligt. Die Initiative hat unter anderem zum Ziel, ein einheitliches System von Ladestationen für Elektroautos zu schaffen. Die Energie soll dabei „klimaneutral“ erzeugt werden. Eine Allianz aus den Autokonzernen Renault und Nissan arbeitet dabei mit den Initiatoren des Projektes, die aus den Vereinigten Staaten kommen, zusammen.

Am 9. Juli unterzeichnete nun der portugiesische Premierminister José Sócrates das Abkommen. Erklärtes Ziel seines Landes ist es, durch die Förderung von Elektroautos die Abhängigkeit von importiertem Öl zu verringern und zu einer saubereren Umwelt beizutragen. Start des Projektes soll das Jahr 2011 sein.

Details zu den Fahrzeugen, die Nissan auf den Markt bringen will, sind zur Zeit noch nicht bekannt. Die japanischen Konkurrenten Subaru und Mitsubishi Motors Corp. haben für das Jahr 2009 bereits Elektroautomodelle angekündigt.

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March 27, 2008

Arbeiter im rumänischen Dacia-Werk begehren auf

Arbeiter im rumänischen Dacia-Werk begehren auf

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Veröffentlicht: 20:28, 27. Mär. 2008 (CET)
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Piteşti und seine Nachbarstädte

Pitești (Rumänien), 27.03.2008 – Seit Anfang der Woche befinden sich 13.000 Mitarbeiter des Werkes in Piteşti (Süd-Rumänien) in einem Streik, um eine Lohnerhöhung von 50 Prozent durchzusetzen. Am Dienstag, den 25. März, sind 80 Prozent der Belegschaft nicht am Arbeitsplatz erschienen. Heute nun forderten sie auf einer Protestversammlung erneut lautstark eine Lohnerhöhung.

Damit wollen die Rumänen, so zitiert der „Standard“ einen Gewerkschafter, am weltweiten Erfolg des Modells Logan teilhaben. Die französischen Mitarbeiter im Heimatland würden teilweise das Dreifache verdienen, die Lebensmittelpreise aber seien in Rumänien fast genauso hoch. Gefordert wurde auch eine Gewinnbeteiligung sowie ein höheres Oster- und Weihnachtsgeld. Zuvor hatte die Gewerkschaft ein Angebot des Konzerns, den Lohn um zehn Prozent (31 Euro) zu erhöhen, abgelehnt.

Der Dacia „Logan“

Der Logan, der in Piteşti gefertigt wird, entwickelt sich weltweit zu einem Erfolgsmodell. Für 2008, so Carlos Ghosn, der Vorstandsvorsitzende von Renault, wird eine Verkaufszahl von 350.000 Stück dieses Modells angepeilt. In Rumänien hat man zurzeit einen Marktanteil von 30 Prozent. Der Streik trifft Renault finanziell relativ stark. Pro Tag verliert das Unternehmen zehn Millionen Euro.

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January 26, 2008

Unabhängigkeit vom Öl – Israel plant Elektroauto-Netzwerk

Unabhängigkeit vom Öl – Israel plant Elektroauto-Netzwerk

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Veröffentlicht: 17:22, 26. Jan. 2008 (CET)
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Elektroauto aus dem Jahr 1899

Jerusalem (Israel), 26.01.2008 – Israel will seine Abhängigkeit von Öl-Importen deutlich reduzieren und den nächsten Jahren ein landesweites Elektroauto-Netzwerk mit 500.000 Ladestationen aufbauen.

Die Abhängigkeit von arabischen Staaten ist für Israel politisch nicht unbedenklich. Das durch die umfangreichen Ölimporte entstehende Machtgefüge einer ungleichmäßigen Abhängigkeit bringt auch nicht freundlich gesonnene Staaten in die Position, politischen und wirtschaftlichen Druck auf Israel ausüben zu können. Vor allem aus diesem Grund soll die Abhängigkeit von der Ressource Öl drastisch reduziert werden.

500.000 Ladestationen sollen den Nutzern von Elektroautos in Zukunft zur Verfügung stehen – zum automatisierten Wechseln der Batterien. Das Projekt lässt sich mit den momentan verfügbaren Lithium-Ionen-Batterien realisieren. Jüngste Forschungserfolge auf Basis neuer Lithium-Nano-Strukturen und neuer Keramikmembranen versprechen darüber hinaus deutliche Steigerung der Energiekapazität, Lebensdauer und Sicherheit der Lithium-Ionen-Akkumulatoren bei gleichzeitig erheblicher Verkürzung der Ladezeit. Die bis zu 14.000 Euro teuren Batterien sollen vom Betreiber des Netzwerks gegen eine monatliche Gebühr geleast werden können. Renault und Nissan haben sich bereits verpflichtet, bis 2011 ein Elektroauto mit einer Reichweite von über 200 Kilometern zu entwickeln. Der Strom wird zu Beginn aus dem normalen Netz bezogen, soll aber langfristig durch Solarstrom ersetzt werden. Die notwendigen Ausgaben Israels für eine Umstellung auf solare Energieerzeugung belaufen sich auf schätzungsweise fünf Milliarden Dollar (3,4 Milliarden Euro).

Dem Startup-Unternehmen „Project Better Place“ stehen bereits 200 Millionen Dollar zur Verfügung. 800 Millionen Dollar soll allein die Infrastruktur kosten. Die Initiative wird unter anderem von Israels Regierung, insbesondere von Staatspräsident Schimon Peres, unterstützt. Auch Renault-Chef Carlos Ghosn und SAP-Wunderkind Shai Agassi zählen zu den Unterstützern. Finanziell wird das Projekt vom Staat durch deutliche Steuererleichterungen für Käufer von Elektroautos subventioniert.

Im Zusammenhang mit der Unterstützungszusage durch Renault kündigte der französische Autokonzern an, ab dem Jahr 2011 Elektroautos bauen zu wollen. Diese werden mit Lithium-Ionen-Akkumulatoren betrieben werden und zuerst in Israel auf den Markt kommen. Die Fahreigenschaften sollen dem eines herkömmlichen 1,6-Liter-Benzinmotors entsprechen.

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  • Portal:Verkehr

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