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January 18, 2013

Wintereinbruch an der Levante erschwert Hilfe für Syrien-Flüchtlinge

Wintereinbruch an der Levante erschwert Hilfe für Syrien-Flüchtlinge

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Veröffentlicht: 19:00, 18. Jan. 2013 (CET)
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Weiße Pracht in Jerusalem…

Beirut (Libanon) / Jerusalem (Israel) / Genf (Schweiz), 18.01.2013 – Der Wintereinbruch der vergangenen Woche erschwert die Hilfe für syrische Flüchtlinge. Stürmisches Wetter war über die Küste der Levante gezogen. Starker Schneefall hatte in Israel die Sperrung der Autobahnverbindung zwischen Jerusalem und Tel Aviv verursacht. Nicht befahrbar waren weitere Straßen im Norden Israels und im Westjordanland. In den Tagen zuvor hatte bereits ergiebiger Regen und starker Wind zu Schäden und Behinderungen geführt, weil Straßen, Häuser und Felder überflutet wurden. Betroffen von dem schlechten Wetter waren außer Israel der Gazastreifen, das Westjordanland, die Golanhöhen, Jordanien und der Libanon. In Israel und im Libanon starben mindestens drei Personen durch die Auswirkungen des schlechten Wetters, und mindestens fünf weitere kamen im Westjordanland um.

Das Wetter brachte am 9. und 10. Januar zwischen zehn und zwanzig Zentimetern Schnee in Jerusalem, Ost-Jerusalem, Ramallah und Bethlehem. In Hebron fielen dreißig Zentimeter Schnee, und am Berg Hermon im Norden Israels wurden bis zu neunzig Zentimeter Schnee registriert. Der Sturm hatte seine Energie aus der warmen, feuchten Luft des Mittelmeeres geschöpft, die ostwärts in Richtung der Levante gezogen war. Das Tiefdruckgebiet hatte sich verstärkt, als es mit dem südwestlichen Rand einer großen Kaltluftmasse zusammenstieß, die sich von Osteuropa und der Türkei bis nach China erstreckte. Diese war für die Kälte in China verantwortlich. Nachdem das Zentrum des Systems die Küste überquert hatte, sorgte es dafür, dass Kaltluft vom Norden in den östlichen Mittelmeerraum gelangte und der Regen in Schnee überging. Der Wintereinbruch war der schlimmste der vergangenen zwei Jahrzehnte, meldete die Nachrichtenagentur Reuters.

Im Südosten des Libanons wurde bei Hasbaya eine Straße durch einen Erdrutsch unterbrochen. Die Region verzeichnet in diesem Winter überdurchschnittliche Niederschläge, was zu einer Verbesserung der Trinkwasserversorgung in Israel und den besetzten Gebieten beitragen dürfte. Der See Genezareth erreicht derzeit, auch durch höheren Anteil der Trinkwassergewinnung in Entsalzungsanlagen, den höchsten Wasserstand seit Jahren.

Das jordanische Flüchtlingslager Za’atri wurde teilweise überflutet. Hier kommen durchschnittlich über 1.100 Flüchtlinge am Tag an. Viele der Flüchtlinge leben in nur notdürftig beheizten Unterkünften. Die jordanische Regierung geht davon aus, dass seit Ausbruch des Bürgerkrieges in Syrien rund 280.000 Syrer nach Jordanien geflohen sind; davon wurden bislang 176.569 vom UNHCR registriert.

Auch im Libanon werden knapp 200.000 syrische Flüchtlinge vom UNHCR betreut. In der Bekaa-Ebene hat Hochwasser die Flüchtlingslager al-Marj und al-Faour in Mitleidenschaft gezogen. Auch in der Türkei und im Irak wirken sich Schnee und Kälte auf die Situation der Flüchtlinge aus. Insgesamt betreuen UNHRC, Caritas und Roter Halbmond derzeit über 600.000 syrische Flüchtlinge.

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December 28, 2012

Mindestens zwölf Tote durch Wintersturm im Nordosten der Vereinigten Staaten

Mindestens zwölf Tote durch Wintersturm im Nordosten der Vereinigten Staaten

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Veröffentlicht: 11:00, 28. Dez. 2012 (CET)
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Im Central Business District von Philadelphia am 26. Dezember 2012

Foto: daveynin via Flickr

Dallas / Washington D.C. (Vereinigte Staaten), 28.12.2012 – Durch die Folgen eines Wintersturms, der über den Osten der Vereinigten Staaten hinwegzog, sind mindestens zwölf Menschen gestorben. Das System hatte sich an der Golfküste gebildet und war dann nach Nordosten gezogen. Der Sturm brachte Schneefälle südwärts bis nach Dallas, Texas und löste im Osten von Texas, in Mississippi, Louisiana und Alabama etwa drei Dutzend Tornados aus. In den Bundesstaaten Indiana und Ohio wurden Blizzard-Bedingungen beobachtet, und in Indianapolis und dem südlichen Ohio fielen fast zwanzig Zentimeter Schnee. Mehrere hundert Flüge wurden gestrichen; die internationalen Flughäfen von New York City verzeichneten am 26. Dezember Verspätungen von ein bis über zwei Stunden. Am Flughafen von Cincinatti blieb eine Maschine der American Airlines nach der Landung auf dem Rollfeld in einer Schneeverwehung stecken und konnte erst nach zwei Stunden befreit werden.

Viel Geduld brauchten die Autofahrer wie hier auf der Interstate 65.

Foto: Tony Alter via Flickr

Auf einer Landstraße in Arkansas starben zwei Menschen bei einem Frontalzusammenstoß, nachdem ihr Fahrzeug auf den Gegenfahrstreifen geriet und frontal mit einem SUV zusammenstieß. In Major County im Norden Oklahomas wurde eine Frau getötet, als das von ihr gesteuerte Fahrzeug gegen einen Traktor prallte. Bei einem anderen Unfall in dem Bundesstaat geriet ein Lastwagen in den Gegenverkehr und prallte auf ein Fahrzeug, dessen 76-jährige Insassin an der Unfallstelle starb. Unweit von Oklahoma City waren infolge starken Schneefalls 21 Fahrzeuge in eine Massenkarambolage verwickelt. Dieser Unfall blieb ohne Personenschäden. In Oklahoma waren am ersten Weihnachtstag rund 18 Zentimeter Schnee gefallen. Hier und in Little Rock, Arkansas, wo rund 22 Zentimeter Neuschnee gefallen waren, sind die Menschen nicht an derart starke Schneefälle gewöhnt. Mehr als zweihunderttausend Einwohner von Arkansas verloren die Versorgung mit elektrischem Strom, weil Stromleitungen und Masten unter der Last von Eis und Schnee zusammenbrachen.

Mobile, Alabama wurde von mehreren Tornados getroffen. Einer davon beschädigte eine Schule und deckte Teile des Dachs einer Kirche ab. Im Pearl River County in Mississippi zerstörte eine Windhose mehrere Häuser. In der texanischen Hauptstadt Houston wurde ein Mann von einem umstürzenden Baum erschlagen, als er gerade dabei war, einen zuvor umgestürzten Baum wegzuräumen. Ein anderer Todesfall im Zusammenhang mit einem umgestürzten Baum wurde aus Louisiana gemeldet.

Der Sturm zog dann Mittwochabend durch das Tal des Ohio River nach Nordosten und erreichte am Donnerstag die Neuenglandstaaten. Auch hier sorgten hohe Schneefallmengen für erhebliche Verkehrsbehinderung. Ein Mann wurde bei Allentown, Pennsylvania von einem vorbeifahrenden Fahrzeug erfasst, nachdem sein Fahrzeug liegengeblieben war. In Ohio starb bei Cincinatti eine achtzehnjährige Autoahrerin, nachdem ihr Fahrzeug schleuderte und mit einem Schneepflug zusammenstieß. Ein Mann und eine Frau wurden in Evansville, Indiana von einem Pick-Up überrollt, als der Mann die Kontrolle über das Motorrad verlor, mit dem die beiden unterwegs waren. Bei verschiedenen Verkehrsunfällen in Virginia kamen zwei Personen ums Leben.

Der Gouverneur von Mississippi hat nach dem Durchzug des Sturms für acht Countys den Notstand ausgerufen. Windböen und Tornados hatten etwa 70 Gebäude in dem Bundesstaat stark beschädigt, etwa 25 Personen wurden durch die Folgen der Unwetter verletzt.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Wetter
  • Portal:Unfälle

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December 16, 2010

Blizzard legt Mittleren Westen der Vereinigten Staaten lahm

Blizzard legt Mittleren Westen der Vereinigten Staaten lahm

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Veröffentlicht: 17:36, 16. Dez. 2010 (CET)
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Downtown Minneapolis (Minnesota) am 12.12.2010
Quelle: Flickr

Minneapolis / Chicago (Vereinigte Staaten), 16.12.2010 – Ein Blizzard ist am dritten Adventwochenende (10. bis 12. Dezember) über die Staaten im amerikanischen Mittleren Westen hinweggefegt und hat zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Mindestens 15 Menschen sind durch den Schneesturm gestorben.

In Minneapolis fielen während des Blizzards rund 45 Zentimeter Schnee, andernorts in Minnesota waren es bis zu 70 Zentimeter Neuschnee. Der Flughafen der Hauptstadt des Bundesstaates musste geschlossen werden. Außer Minnesota waren besonders die Bundesstaaten Illinois, Michigan und Wisconsin betroffen. Zahlreiche Interstate-Autobahnen und andere Fernstraßen mussten gesperrt werden. Auf den beiden internationalen Flughäfen von Chicago, O’Hare und Midway, kam es zur Streichung von mehr als 1.400 Flügen. In Chicago wurde zwar geringerer Schneefall als in Minneapolis verzeichnet, doch erreichte der Sturm hier Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometer pro Stunde.

Die New York Giants hätten am Sonntag ein Spiel in der NFL gegen die Minnesota Vikings im Metrodome austragen sollen, doch die Schließung des Flughafens von Minneapolis führte dazu, dass die New Yorker Mannschaft in Kansas City strandete. Das Spiel musste schließlich nach Detroit verlegt werden, weil das Dach des Stadions unter der Schneelast teilweise eingebrochen war. Justin Tuck, ein Defensive Lineman der Giants, kommentierte die Situation mit den Worten: „Es ist, als ob man einen schlechten Weihnachtsfilm nachstellt.“

Der Nationale Wetterdienst gab bekannt, dass die 43,5 Zentimeter Neuschnee in der Zeit von Freitagnacht bis Samstagnacht in Minneapolis die fünftgrößte Schneefallmenge innerhalb von 24 Stunden seit 1891 darstellten. Seit einem dreitägigen Blizzard an Halloween 1991, an dem 72 Zentimeter Schnee gefallen waren, ist in Minneapolis nicht mehr so viel Schnee gefallen.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Vereinigte Staaten
  • Portal:Naturkatastrophen

Quellen

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February 8, 2010

Blizzard an der US-Ostküste bringt extreme Schneefälle

Blizzard an der US-Ostküste bringt extreme Schneefälle

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Veröffentlicht: 21:32, 8. Feb. 2010 (CET)
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Eingeschneite Autos in Arlington, Virginia

Foto: Mario Roberto Duran Ortiz

Washington D.C. (Vereinigte Staaten), 08.02.2010 – Ein Blizzard hat den Verkehr an der Ostküste der Vereinigten Staaten in weiten Teilen vollkommen zum Erliegen gebracht. Wie der US-amerikanische Wetterdienst meldete, fielen in Washington D.C. in der Zeit von Donnerstag, dem 4. Februar um 7:00 Uhr bis zum Samstagabend, dem 6. Februar um 21:00 Uhr Ortszeit rund 50 Zentimeter und in Philadelphia rund 70 Zentimeter Schnee. Eine Schneefallmenge von 80 Zentimeter wurde auf dem internationalen Flughafen von Washington registriert. Den meisten Schnee – rund 100 Zentimeter – meldete Colesville in Maryland. Der Blizzard ist der zweite schwere Wintersturm an der Ostküste innerhalb weniger Wochen.

In den Bundesstaaten Maryland und Delaware sowie im District of Columbia wurde der Notstand ausgerufen. Daduch wird die Freigabe von Bundeshilfen und der Einsatz der Nationalgarde ermöglicht. Die Auswirkungen des Nor′easters waren bis nach Mexiko spürbar. Als Schnee und Eisregen ging der Niederschlag noch in Missouri und North Carolina nieder, weiter südlich regnete es stark.

Im Zentrum der Macht: Ski und Rodel gut

Präsident Barack Obama nannte das Schneechaos ein „Snowmageddon“. Mehr als 230.000 Haushalte waren ohne elektrische Energie, weil umstürzende Bäume Versorgungsleitungen herunterrissen. Die meisten Flüge von und nach Washington, Baltimore und Philadelphia mussten gestrichen werden. Unterbrochen waren auch die Eisenbahnverbindungen zwischen der amerikanischen Hauptstadt und New York City sowie Teile des öffentlichen Personennahverkehrs von Washington D.C. Schulen und öffentliche Behörden blieben am Freitag geschlossen.

Am anderen Ende der Vereinigten Staaten, im sonst so sonnigen Kalifornien, war das Wetter auch nicht besonders rosig: Starkregen von bis zu 100 l/24 Stunden führte nördlich von Los Angeles zu Erdrutschen und Überflutungen. Das nach den Waldbränden in den letzten Jahren kahle Erdreich konnte das Regenwasser nicht halten. Häuser würden von Schlammlawinen verwüstet und Autos wurden weggespült.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Naturkatastrophen

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December 3, 2006

Schneesturm im Mittleren Westen der USA

Schneesturm im Mittleren Westen der USA – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Schneesturm im Mittleren Westen der USA

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Artikelstatus: Fertig 01:07, 3. Dez. 2006 (CET)
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St. Louis / Dallas / Chicago (Vereinigte Staaten), 03.12.2006 – Ein heftiger Schneesturm mit Eisregen hat am 1. Dezember 2006 im Norden des Staates Missouri zu Stromausfällen für 498.000 Haushalten geführt. Die Stromausfälle können bis zu fünf Tage andauern. Betroffen ist die Stadt St. Louis und ein Gebiet 320 Kilometer nördlich und 128 Kilometer südlich von St. Louis. Die im Südosten von Missouri gelegene Stadt Poplar Bluff blieb von dem Schneesturm verschont. In St. Louis sind 95.000 Haushalte ohne Elektrizität. Es wird alles Menschenmögliche getan, um die Stromverhältnisse wiederherzustellen. Der Gouverneur von Missouri forderte die Nationalgarde an und rief den Notstand für Missouri aus. Die Behörden und das Rote Kreuz haben in St. Louis und anderen Orten so genannte Aufwärmstellen eingerichtet.

Der Schneesturm hat dazu geführt, dass auf den Flughäfen von Dallas-Fort Worth, St. Louis-Lambert und Chicago-O’Hare jeweils hunderte von Flügen abgesagt werden mussten.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Naturkatastrophen

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January 23, 2005

Heftige Winterstürme im Nordosten der USA

Heftige Winterstürme im Nordosten der USA

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Artikelstatus: Fertig
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Washington D.C. (Vereinigte Staaten), 23.01.2005 – Schneestürme im Nordosten der USA machen dem Luftverkehr zu schaffen. In einigen Regionen sind bis zu 90 Zentimeter Neuschnee angesagt.

Ein Blizzard zieht über den Nordosten der USA und bringt heftige Schneefälle, Windstärken bis sieben Beaufort (56 Kilometer pro Stunde) und Kälte unter minus 30 Grad Celsius in Neuengland.

Der Flughafen von Boston musste aufgrund der starken Schneefälle für unbestimmte Zeit geschlossen werden. Auch die Flughäfen in New York, Baltimore und Philadelphia waren betroffen, zirka 3.000 Flüge mussten gestrichen werden und rund 800 Passagiere strandeten in den Wartehallen. Der Gouverneur des US-Bundesstaates Massachusetts, Mitt Romney, rief den Notstand aus und forderte Hilfe von der Nationalgarde an.

Themenverwandte Artikel

  • Wintereinbruch kommt – Schnee bis ins Flachland (23.01.2005)
  • Themenportal Luftfahrt

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