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January 29, 2015

Moody\’s stuft Sloweniens Rating hoch

Moody’s stuft Sloweniens Rating hoch – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Moody’s stuft Sloweniens Rating hoch

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Veröffentlicht: 13:26, 29. Jan. 2015 (CET)
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Ljubljana (Slowenien), 29.01.2015 – Die amerikanische Ratingagentur Moody’s hat das Rating des Eurolandes Slowenien um zwei Stufen auf „Baa3“ angehoben sowie den zukünftigen Ausblick auf „stabil“ gesetzt. Davor wurde das Balkanland noch mit „Ba1“ eingestuft. Dadurch wird Slowenien von Moody´s nicht mehr als spekulative Anlage angesehen, bei welcher die Gefahr auf einen Zahlungsausfall besteht, wenn sich die Wirtschaftslage verschlechtert, sondern als durchschnittlich gute Anlage, bei welcher es aber zu Problemen kommen kann, wenn sich die gesamtwirtschaftliche Lage verschlechtert. Die Ratingagentur begründet diese bessere Bewertung damit, dass Slowenien deutliche Fortschritte bei der Haushaltskonsolidierung erzielt habe und der Bankensektor stabilisiert worden sei.

2012 und 2013 galt Slowenien noch als gefährdet, und man befürchtete, dass das Land Hilfe aus dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) beantragen muss. Ein wichtiger Punkt, weshalb das Land nicht die Hilfe des ESM benötigte, ist die Tatsache, dass es die vom damaligen EU-Währungskommissar Olli Rehn geforderten Reformen schnell angegangen ist.

Quellen

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March 29, 2008

Slowenien investiert ins Eisenbahnnetz – Bahnhof Maribor soll renoviert werden

Slowenien investiert ins Eisenbahnnetz – Bahnhof Maribor soll renoviert werden

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Veröffentlicht: 17:18, 29. Mär. 2008 (CET)
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Marktplatz in Maribor

Maribor (Slowenien), 29.03.2008 – Für die Erhaltung des Schienennetzes will Slowenien in diesem Jahr 9,4 Millionen Euro investieren. Diese Investitionen sind Teil eines Programms zur Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur des Landes, in die im Jahr 2008 etwa 300 Millionen Euro fließen sollen. Der Löwenanteil fließt dabei in die Modernisierung des Verkehrsträgers Straße.

Geplant ist auch die Renovierung des Bahnhofs in Maribor, die im Jahr 2008 voraussichtlich 2,3 Millionen Euro kosten wird. Der Bahnhof ist für das Land ein wichtiger Knotenpunkt. So gibt es etwa Direktverbindungen nach Zagreb, Rijeka, Graz und Wien. Als eine der wichtigsten Verbindungen des Landes gilt die Strecke zwischen Maribor und der Hauptstadt Ljubljana. Statt der theoretisch möglichen 160 Kilometer pro Stunde könne nach Angaben eines Bahnangestellten (im Jahr 2004) nur 100 Kilometer pro Stunde gefahren werden. Im Jahr 2004 hieß es weiter, dass in den nächsten fünf Jahren (also bis 2009) 52 Millionen Euro in das Schienennetz investiert werden sollen.

Die slowenische Eisenbahn wurde 2003 in drei organisatorische Einheiten aufgeteilt: Personenverkehr, Güterverkehr und Infrastruktur. In Maribor wurde auch noch eine Agentur aus der Taufe gehoben, die auf dem Markt regulativ tätig sein soll.

Themenverwandte Artikel

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Quellen

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