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June 27, 2006

Segelflugzeug auf der Insel Sylt abgestürzt

Segelflugzeug auf der Insel Sylt abgestürzt

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Artikelstatus: Fertig 17:57, 27. Jun. 2006 (CEST)
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Westerland (Deutschland), 27.06.2006 – Auf der Insel Sylt ist am Sonntag, den 25. Juni aus bis zu 15 Metern Höhe ein einsitziges Segelflugzeug abgestürzt. Beim Anschleppen ist die Maschine auf die Graspiste gestürzt. Bei dem Unglück, das sich um 14:30 Uhr auf dem Flugplatz Westerland ereignete, wurde der 62-jährige Pilot in der Maschine eingeklemmt. Die Flugplatzfeuerwehr befreite ihn aus dem Wrack. Der Mann erlitt eine Beinfraktur und wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert.

Für die Ermittlungen der Unglücksursache hat sich die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) aus Braunschweig eingeschaltet. Die Maschine wurde bei diesem Vorfall vollkommen zerstört.

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June 6, 2006

Segelflugzeug in der Oberpfalz abgestürzt

Segelflugzeug in der Oberpfalz abgestürzt

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Artikelstatus: Fertig 17:04, 6. Jun. 2006 (CEST)
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Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz (Deutschland), 06.06.2006 – In der Oberpfalz ist am Sonntag, den 4. Juni ein Segelflugzeug abgestürzt. Es stürzte kurz nach dem Start um 17:34 Uhr aus 20 Metern Höhe in die Tiefe und schlug in der Nähe des Flugplatzes Ottenberg bei Kadenzhofen (Gemeinde Berg) auf. Die Insassin war eine Frau aus Franken. Sie erlitt eine Fußverletzung und Prellungen.

Der Grund für den Absturz war ein Defekt am Motor der Winde. Es folgte ein Strömungsabriss, so dass der Segler „abschmierte“. Das Flugzeug kann als Totalschaden von 20.000 Euro abgeschrieben werden.

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April 1, 2006

Modellflugzeuge auf dem Weg nach Berlin

Modellflugzeuge auf dem Weg nach Berlin – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Modellflugzeuge auf dem Weg nach Berlin

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Artikelstatus: Fertig 23:18, 31. Mrz. 2006 (CEST)
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Modellflugzeug

Die betroffenen Luftsportler bei der Ausübung ihres Sports

Berlin (Deutschland), 01.04.2006 – Über 3.000 Modellflugzeuge des Typs „Twenny“ befinden sich derzeit auf dem Weg in die Abgeordnetenhäuser. Dies ist Bestandteil der deutschlandweiten Aktion, ebenfalls genannt: „Twenny“. Damit wollen die deutschen Luftsportler auf ihrer Meinung nach „absurde Regelungen und ausufernde Bürokratie“, so die Internet-Initiative „JAR-Contra“, aufmerksam machen. Bereits in der jüngsten Vergangenheit wandten sich die Luftsportler mit Petitionen gegen den „Paragraphen 7“ des umstrittenen Luftsicherheitsgesetzes (25.000 Unterschriften) und die strengen Flugtauglichkeitskritieren (auch für den Luftsport) an den deutschen Bundestag. „US-amerikanische Studien zeigen, dass nur bei einem Bruchteil aller Unfälle in der allgemeinen Luftfahrt medizinische Ursachen eine Rolle spielen, die meisten Unfälle werden durch menschliche Fehlentscheidungen verursacht“, so die Initiative weiter. Auch der deutsche Fliegerarztverband kritisiert die heutigen bürokratischen Regelungen. Statt Unfälle zu verhüten, würden als Beispiel 14-jährigen Flugbegeisterten, mit einer einfachen, für den Segelflug irrelevanten Rot-Grün-Schwäche, die Freizeitbeschäftigung verwehrt. Die AOPA Germany und der Deutsche Aeroclub hoffen nun auf pragmatische Lösungen, wie sie auch in anderen westlichen Ländern existieren.

Die an alle Bundes- und Landtagsabgeordneten adressierten Flugzeuge mit der Aufschrift „Ich bin harmlos – ich will nur fliegen“ sollen für Sympathie werben, so der Verband der deutschen Luftfahrt, ein Beipackzettel informiert über die überflüssige Bürokratie. Finanziert und organisiert wird das Projekt über Spenden und Mitarbeit einzelner Luftsportler.

Laut den beigelegten Informationsblättern sollen zur Fußball-WM 2006 Segelflugzeuge in 50 Kilometer Entfernung am Boden bleiben müssen, und selbst Modellflugzeuge seien von den Flugbeschränkungsgebieten betroffen. In den USA dagegen, der Luftfahrtnation schlechthin, würden keine solchen strengen Vorschriften existieren. In einer Studie, die vom Homeland Security Department in Auftrag gegeben wurde, werden Kleinflugzeuge gar als „ausgesprochen unattraktiv für Terroristen“ bezeichnet. Das deutsche Innenministerium verschließt sich bisher den Argumenten der Aktion „Twenny“. Es seien „abstrakte Gefährdungssituationen denkbar“, heißt es in einem Brief des Ministeriums. Auf der anderen Seite liegen dem Bundeskriminalamt aber keine Erkenntnisse vor, die auf eine konkrete Gefährdung durch Kleinflugzeuge in Deutschland hindeuten könnten.

Weblinks

  • jarcontra.csa-gmbh.com: „“ (Download) (Datum unbekannt)

Quellen

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