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February 8, 2016

Tötungsdelikt in München

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Tötungsdelikt in München – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Tötungsdelikt in München

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Veröffentlicht: 17:25, 8. Feb. 2016 (CET)
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Isarvorstadt – Deutsches Museum

München (Deutschland), 08.02.2016 – Am Mittwoch den 03.02.2016 öffnete ein Angestellter die Wohnung der 38-jährigen gebürtigen Ungarin Elvira S. und fand diese leblos auf. Er war besorgt, da er seit Dienstag nichts mehr von seiner Arbeitgeberin gehört hatte. Eine Nachbarin der Frau ist das Model Claudia Effenberg, die Ehefrau des Fußballspielers Stefan Effenberg.

Der Notarzt wurde hinzugezogen, konnte jedoch nur noch den Tod der Frau feststellen. Nach den Umständen der Auffindung ging er von einer nicht natürlichen Todesursache aus. Die Obduktion am gleichen Abend bestätigte dies. Der Leiter des Kommissariats für Tötungsdelikte beim Polizeipräsidium München Markus Kraus : „Es gibt keine Anzeichen für einen Sexualmord und nach bisherigen Erkenntnissen fehlt auch nichts.“ Man geht davon aus, dass das Opfer den Täter selbst in die Wohnung gelassen hat, da keine Spuren für ein gewaltsames Eindringen vorhanden sind. Die Tat ereignete sich in einem 100 Jahre alten Haus, das von dem französischen Designer Philippe Starck luxussaniert wurde und früher das Arbeitsamt in der Thalkirchner Straße beherbergte. Elvira S. lebte seit dem Tod ihres Ehemannes allein in der Wohnung. Sie lebte wieder mit einem Mann in einer Beziehung, der seinen Wohnsitz in Ungarn hat. Kinder hatte sie nicht.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Portal:Tötungsdelikte

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February 7, 2016

München Isarvorstadt: Tötungsdelikt zum Nachteil einer Ungarin

München Isarvorstadt: Tötungsdelikt zum Nachteil einer Ungarin

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Isarvorstadt – Deutsches Museum

München (Deutschland), 07.02.2016 – Am Mittwoch den 03.02.2016 öffnete ein Angestellter die Wohnung der 38-jährigen gebürtigen Ungarin Elvira S. und fand diese leblos auf. Er war besorgt, da er seit Dienstag nichts mehr von seiner Arbeitgeberin gehört hatte.

Der Notarzt wurde hinzugezogen, konnte jedoch nur noch den Tod der Frau feststellen. Nach den Umständen der Auffindung ging er von einer nicht natürlichen Todesursache aus. Die Obduktion am gleichen Abend bestätigte dies. Der Leiter des Kommissariats für Tötungsdelikte beim Polizeipräsidium München Markus Kraus : „Es gibt keine Anzeichen für einen Sexualmord und nach bisherigen Erkenntnissen fehlt auch nichts.“ Man geht davon aus, dass das Opfer den Täter selbst in die Wohnung gelassen hat, da keine Spuren für ein gewaltsames Eindringen vorhanden sind. Die Tat ereignete sich in dem 100 Jahre alten Haus, das von dem französischen Designer Philippe Starck luxussaniert wurde und früher das Arbeitsamt in der Thalkirchner Straße beherbergte. Bei der Nachbarin der Frau handelt es sich um das Model Claudia Effenberg, die Ehefrau des Fußballspielers Stefan Effenberg. Elvira S. lebte seit dem Tod ihres Ehemannes allein in der Wohnung. Sie lebte wieder mit einem Mann in einer Beziehung, der seinen Wohnsitz in Ungarn hat. Kinder hatte Sei nicht.

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June 8, 2013

Ingolstadt: Ein Toter nach Busunglück auf der Autobahn 9

Ingolstadt: Ein Toter nach Busunglück auf der Autobahn 9

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Veröffentlicht: 13:47, 8. Jun. 2013 (CEST)
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Die Autobahn 9 bei Ingolstadt.

Ingolstadt (Deutschland), 08.06.2013 – Am Samstagmorgen gegen 4.15 Uhr ereignete sich bei Ingolstadt auf der Autobahn 9 ein schweres Busunglück mit einem polnischen Reisebus. Bei dem Unfall kam ein Mensch ums Leben, 35 weitere wurden verletzt, darunter drei schwer.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei war der aus Polen kommende Bus nach einem Überholvorgang zwischen den beiden Anschlussstellen Ingolstadt Süd und Manching aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Dabei geriet er auf eine Böschung neben der Autobahn und kippte nach links um.

Nach Angaben der Behörden war der Bus mit rund 45 Personen, darunter einer Gruppe mit Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, besetzt. Die Feuerwehr konnte einen Jugendlichen befreien, der eingeklemmt war. Viele Insassen konnten noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte den Bus eigenständig verlassen.

Ein Großaufgebot an Feuerwehr und Rettungsdiensten sowie Kräfte des Kriseninterventionsteams waren im Einsatz. Die verletzten Menschen wurden teils mit Rettungshubschraubern in nahegelegene Kliniken gebracht. Leichtverletzte wurden nach der Erstversorgung von Rettungskräften betreut.

Die Bergungsarbeiten dauerten bis zum Vormittag an. Der Verkehr wurde auf einem Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet, wodurch es zu Staus kam.

Der Bus war in der südwestpolnischen Stadt Lwówek Śląski gestartet und in Richtung Frankreich unterwegs.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Verkehrsunfälle

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June 3, 2013

Amtsgericht Bad Aibling wird aufgelöst. Ende von 1200 Jahren Gerichtsgeschichte.

Amtsgericht Bad Aibling wird aufgelöst. Ende von 1200 Jahren Gerichtsgeschichte.

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Veröffentlicht: 20:29, 03. Juni 2013 (CEST)
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Bad Aibling / Wasserburg am Inn / Rosenheim (Deutschland), 03.06.2013 – Zum 1. Juni 2013 wurde die Zweigstelle Bad Aibling des Amtsgerichts Rosenheim offiziell aufgelöst.

Aufgrund verschärfter Sicherheitsbestimmungen an deutschen Gerichten wäre die Umrüstung des alten Gebäudes mit einem hohen technischen und finanziellen Aufwand verbunden gewesen. Da ohnehin eine Zentralisierung und Verschlankung der bayerischen Justizeinrichtungen geplant war, wurden alle Bereiche des Amtsgerichts am Hauptsitz Rosenheim konzentriert. Aus den gleichen Gründen wurde auch die Zweigstelle Wasserburg aufgelöst.

Zum Ausgleich ist geplant, die Vollstreckungsabteilung, die für Zwangsvollstreckungen und andere Maßnahmen zur Verwirklichung von Leistungsansprüchen durch staatlichen Zwang zuständig ist, von Rosenheim nach Bad Aibling zu verlagern.

Am Aiblinger Hofberg ist über 1200 Jahre Recht gesprochen worden. Die erste urkundlich überlieferte Verhandlung fand im Jahre 804 statt. In den folgenden Jahrhunderten war der Hofberg Sitz der Vogtei Aibling. 1293 wurde am Hofberg ein Pfleggericht eingerichtet, bis 1972 befand sich hier ein selbständiges Amtsgericht.

Nach Umwandlung in eine Zweigstelle des Amtsgerichts Rosenheim fanden in Bad Aibling noch bis Ende Mai 2013 Gerichtsverhandlungen statt.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

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July 31, 2012

Gabriele Pauli bittet erfolglos um Wiederaufnahme in die CSU

Gabriele Pauli bittet erfolglos um Wiederaufnahme in die CSU

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Veröffentlicht: 16:44, 31. Jul. 2012 (CEST)
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Datei:Dr Gabriele Pauli.jpg
Dr. Gabriele Pauli (fraktionslos)

München (Deutschland), 31.07.2012 – Das Mitglied des bayerischen Landtags Gabriele Pauli (55, fraktionslos) hat ohne Erfolg darum ersucht, wieder in die CSU-Fraktion aufgenommen zu werden. Nachdem sie das entsprechende Schreiben an den Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid abgegeben hatte, hat sich der Vorstand der Partei damit befasst und das Anliegen ablehnend beschieden. Der Parteivorsitzende und Ministerpräsident des Freistaats Horst Seehofer hat nach Medienberichten auf der Vorstandssitzung im Sinne der Ablehnung das Wort ergriffen.

Pauli war 18 Jahre lang, von 1990 bis 2008, Landrätin des Landkreises Fürth. Gewählt wurde sie stets als Kandidatin der CSU. Im Jahr 2008 verließ sie die Partei und erlangte über die Liste der Freien Wähler einen Sitz im bayerischen Landtag. Als Grund für ihren Bruch mit den Christsozialen gab sie einen schwerwiegenden Vertrauensbruch im Verhältnis zum damaligen Parteivorsitzenden und Ministerpräsidenten Edmund Stoiber an. Dieser Konflikt dauerte bereits seit 2006 an. Nachdem es ihr 2009 nicht gelungen war, für die Freien Wähler in das Europaparlament gewählt zu werden, kündigte sie die Gründung einer eigenen Partei an und wurde aus der Fraktion der Freien Wähler ausgeschlossen. Aus der von ihr mitbegründeten Kleinpartei ist sie bereits im Folgejahr 2010 wieder ausgetreten. Seither ist sie fraktionslose Einzelabgeordnete im Landtag und verfügt über keine parteipolitische Verankerung mehr.

Bundesweite Aufmerksamkeit erregte der Konflikt mit Edmund Stoiber. Dieser gilt als ein Mitauslöser für die Beendigung von dessen politischer Karriere.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Politik in Bayern
  • Portal:CSU

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July 26, 2012

Schwandorf: Angebliches Krokodil im Klausensee war eine Bartagame

Schwandorf: Angebliches Krokodil im Klausensee war eine Bartagame

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Veröffentlicht: 20:58, 26. Jul. 2012 (CEST)
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Kopf einer Bartagame (Pogona vitticeps)

Schwandorf (Deutschland), 26.07.2012 – Am Dienstagnachmittag wurde das Rätsel um das angebliche Krokodil am Klausensee durch einen 67-jährigen Schwandorfer gelöst. Weder Biber noch Krokodil, eine harmlose Bartagame hatte sich am See herumgetrieben und damit eine erfolglose große Suchaktion ausgelöst.

Das Reptil ist entweder seinem Besitzer entwischt oder wurde ausgesetzt. Bartagamen haben ihr natürliches Verbreitungsgebiet in Australien, dort sind sie mit sieben Arten vertreten. Sie werden zwischen 30 und 60 cm lang. Es handelt sich um Allesfresser, deren Nahrung kleine Wirbeltiere und Wirbellose, Blätter, Blüten und Früchte umfasst. Bis zum Einsetzen des Frostes hätte die Echse in unseren Breitengraden überleben können. Losgetreten wurde der Trubel am 7. Juli am Badesee, als ein Spaziergänger ein Tier mit einem langen Schwanz entdeckte, bei dem es sich möglicherweise um ein Krokodil gehandelt haben soll. Der Badesee wurde gesperrt. Mit großem Aufwand hatten Einsatzkräfte von Feuerwehr, Wasserwacht und Technischem Hilfswerk, mit Hubschrauber und Booten, den Exoten gesucht.

Jetzt half der Zufall. Ein Mann aus Schwandorf war mit dem Motorroller unterwegs, als die 45 cm lange Echse vor ihm die Straße überquerte. Kurzentschlossen packte er das Tier in einen Sack und brachte es zur Polizei. Jetzt ist es in einer Reptilienauffangstation untergebracht. Zwischenzeitlich ist auch gesichert, dass es das Tier ist, das am 7. Juli erstmals gesehen worden war.

Bild des Reptils

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Tierwelt

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July 5, 2012

Filmfest München 2012: Bernd Burgemeister Fernsehpreis geht an die Produktion „Riskante Patienten“

Filmfest München 2012: Bernd Burgemeister Fernsehpreis geht an die Produktion „Riskante Patienten“

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Veröffentlicht: 08:47, 5. Jul. 2012 (CEST)
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München (regional) (Deutschland), 05.07.2012 – Am Dienstagabend wurde im Gasteig im Rahmen des Filmfestivals München der Bernd Burgemeister Fernsehpreis vergeben. Die Auszeichnung ging an die spannende schwarze Komödie „Riskante Patienten“ von der Produktionsfirma Claussen+Wöbke+Putz.

Die drei Jurymitglieder, Beate Langmaack, Nadeshda Brennicke und Andreas Schreitmüller, hatten aus 15 Produktionen neben dem Siegerfilm den Thriller „Bissige Hunde“ den Krimi „Bamberger Reiter“ nominiert. Nach der Bekanntgabe des Ergebnisses war den Produzentinnen Susanne Ottersbach und Uli Putz die große Freude über das gute Abschneiden des Filmes anzusehen. Keiner der Schauspieler hatte es zur Filmpreisverleihung geschafft. Frau Uli Putz meinte dazu, dass die Beteiligten so volle Terminkalender hätten, dass ihr Kommen nicht möglich war, dies erkläre sich damit, dass es eben gute Leute seien. Zur Premiere, die ebenfalls auf dem Filmfest stattfand, waren die Schauspieler anwesend.

Nach der Preisverleihung wurde der Film gezeigt. Das fachkundige Publikum war begeistert und dankte mit lang anhaltendem Applaus. „Riskante Patienten“ ist eine Koproduktion des WDR und der ARD, voraussichtlich wird die Erstsendung bei der ARD noch in diesem Jahr erfolgen.

Uli Putz – Mitproduzentin des Films „Riskante Patienten“

Der Gewinnerfilm
Genre: Schwarze Komödie
Produktionsjahr: 2011
Produzenten: Susanne Ottersbach und Uli Putz
Drehbuch: Daniel Nocke
Regie: Stefan Krohmer
Redaktion: Barbara Buhl und Caren Thoennessen/WDR, Bettina Reitz/Degeto
Casting: Heta Mantscheff
Kamera: Benedict Neuenfels
Schnitt: Stephan Krumbiegel
Szenenbild: Christine Caspari
Kostümbild: Silke Sommer
Maske: Kerstin Baar
Ton: Steffen Graubaum
Darsteller: Devid Striesow, Martin Feifel, Corinna Kirchhoff, Joanna Kitzl, Mateo Wansing Lorrio, Aljoscha Stadelmann, David Bredin, Jürg Löw, Emilio de Marchi, Ulli Kinalzik
Story: Der Heilpraktiker Jan erhält Besuch von Rudger, der gewalttätige Ex-Freund von Jans Partnerin Milene. Er droht Jan, er soll unverzüglich Milene und deren Sohn Lenny verlassen, der bei Jan aufgewachsen ist. Rudger ist Lennys Vater. Nach langen Jahren im Gefängnis will er Frau und Sohn zurück.

Commons-logo.svg Wikimedia Commons: Weitere Bilder, Videos oder Audiodateien zum Thema „Bernd Burgemeister Fernsehpreis 2012“.

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July 4, 2012

Filmfest München 2012: Melanie Griffith erhält den CineMerit Award

Filmfest München 2012: Melanie Griffith erhält den CineMerit Award

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Veröffentlicht: 12:57, 4. Jul. 2012 (CEST)
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Melanie Griffith auf dem Filmfest München. In der Mitte Markus Söder, recht ein Vertreter des Sponsors Audi

München (Deutschland), 04.07.2012 – Am Dienstagabend war die US-amerikanische Schauspielerin Melanie Griffith auf dem Münchner Filmfest und nahm für ihr Lebenswerk den CineMerit Award entgegen. Er wird herausragenden Persönlichkeiten des internationalen Filmschaffens für ihre Verdienste um die Filmkunst verliehen.

Film- und Fernsehregisseur Dominik Graf hielt die Laudatio, wobei er mehrmals auf den zweiten Film von Melanie Griffith, „Night Moves“, einging. Er lobte die Vielseitigkeit, die vielen Facetten der Schauspielerin und ganz besonders ihre Stimme. Überreicht wurde der Preis vom bayrischen Finanzminister Markus Söder. Melanie Griffith bedankte sich und war voller Lob über das Filmfest München und die hier gezeigten Filme. Beim Festival feiert „The Grief Tourist“ seine Premiere, in dem Psychothriller spielt die Preisträgerin die Hauptrolle.

In zahlreichen großen Hollywoodfilmen war Griffith schon in großen Rollen zu sehen. 1989 kam für sie der Durchbruch mit dem Film „Working Girl“, deutscher Titel: „Die Waffen der Frauen“. Gene Hackman spielte im Film einen Privatdetektiv. Für ihre Rolle wurde sie mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet und für einen Oscar nominiert.

Commons-logo.svg Wikimedia Commons: Weitere Bilder, Videos oder Audiodateien zum Thema „CineMerit Award 2012“.

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April 22, 2012

München: Zum neunten Mal treffen sich Oldtimerfreunde unter der Bavaria

München: Zum neunten Mal treffen sich Oldtimerfreunde unter der Bavaria

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Veröffentlicht: 17:13, 22. Apr. 2012 (CEST)
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9. ACM-Oldtimertreffen „Unter der Bavaria“

München (Deutschland), 22.04.2012 – Am Sonntag fand auf der Theresienwiese das 9. ACM-Oldtimertreffen „Unter der Bavaria“ statt. Bei freiem Eintritt waren Oldtimer aber auch Youngtimer, Nutzfahrzeuge und Traktoren, historische und moderne Rennfahrzeuge zu sehen.

Laut dem Veranstalter Automobil-Club München (ACM) waren bereits um die Mittagszeit mehr als 600 Fahrzeuge angemeldet worden und standen zum Bestaunen bereit. Gegen 11 Uhr fuhr ein Oldtimer Corso über die Theresienwiese auf der parallel das 48. Münchner Frühlingsfest stattfindet.

Immer wieder kamen leichte Regenschauer nieder, die meiste Zeit blieb es trocken, so war es möglich, auch ohne Regenschirm den außergewöhnlichen Fahrzeugen näherzukommen. An vielen der Fahrzeugen fanden sich kleine Gruppen ein und fachsimpelten, ließen sich vom den Eigentümern der Fahrzeuge aufklären, wo das Kraftfahrzeug erworben, wie es aufgebaut wurde. Hunger und Durst stillten Besucher auf dem nahen Frühlingsfest.

Wenige der Raritäten standen zum Verkauf, darunter ein Ford GT, 5,4 Liter Hubraum, Baujahr April 2005, Höchstgeschwindigkeit 335 km/h. Ein Preis für das seltene Fahrzeug, es wurden nur 500 produziert, von denen sich noch 16 in Deutschland befinden, war nicht angegeben. Der Neupreis des Flitzers betrug 280.000 Euro, jetzt dürfte er etwa für die Hälfte zu haben sein.

Fort GT

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Commons-logo.svg Wikimedia Commons: Weitere Bilder, Videos oder Audiodateien zum Thema „ACM 9te classic car meet Theresienwiese“.

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April 15, 2012

München: Der Magische Zirkel feiert 100. Geburtstag

München: Der Magische Zirkel feiert 100. Geburtstag

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Veröffentlicht: 14:37, 15. Apr. 2012 (CEST)
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Siegfried und Roy

München (Deutschland), 15.04.2012 – Am Samstagabend veranstaltete der Magische Zirkel von Deutschland anlässlich seines 100-jährigen Bestehens eine Zaubergala im Carl Orff Saal im Gasteig in München. Überraschungsgäste waren Siegfried und Roy, die ebenfalls Mitglieder des Zirkels sind. Auf der Bühne erhielten sie „standing ovations“.

Zehn Zauberer präsentierten dem Publikum Illusionen gemischt mit einer gehörigen Portion Humor. Durch das Programm führte Thomas Fraps, der immer wieder selbst das Publikum mit Tricks und Manipulationen überraschte. Besondere Freude machte es der Sommergauer Weinkönigin und Gaston zuzusehen. Beide Darbietungen vereinigten hohe Zauberkunst mit großem schauspielerischem Talent. Caroline Voit, Tochter einer Familie die sich der Darbietung von Illusionen verschrieben hat, plauderte in kleiner Runde mit Simon Pierro, der Weinkönigin und dem Leiter des Glückspieldezernates vom Bayrischen Landeskriminalamt, der selbst zaubert, über die Gespräche, die sonst hinter der Bühne stattfinden.

Der Magische Zirkel von Deutschland wurde im Jahr 1912 in Hamburg gegründet. In 85 Ortszirkeln sind 2.900 Mitglieder organisiert. Unter den Mitgliedern befinden sich Hobbyzauberer und große Stars der Branche.


Thomas Fraps

Weinkönigin


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