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February 14, 2012

Massenkarambolage auf der A57 wegen Sichtbehinderung durch Qualm

Massenkarambolage auf der A57 wegen Sichtbehinderung durch Qualm

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Veröffentlicht: 14:27, 14. Feb. 2012 (CET)
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Bundesautobahn 57 number.svg

Dormagen (Deutschland), 14.02.2012 – Nach einem schweren Unfall (Bild) zwischen Köln und Düsseldorf wurde die Autobahn A57 gesperrt. Bei Dormagen waren sieben Lastwagen und 15 Autos auf beiden Richtungsfahrbahnen ineinander gefahren.

Unfallursache war eine starke Sichtbehinderung durch Rauch. Dieser war entstanden, als bislang unbekannte Täter Plastikrohre, die unter einer Brücke gelagert waren, in Brand gesetzt hatten. Bei dem Zusammenstoß der Fahrzeuge wurden sechs Personen verletzt, eine Person überlebte den Unfall nicht.

Die Bergungsarbeiten mussten zurückgestellt werden, da die Brücke einsturzgefährdet ist. Ein endgültiger Abriss der Brücke ist im Gespräch. Es ist mit einer langfristigen Sperrung einer wichtigen Pendlerstrecke in der Region zu rechnen.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen, umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen liefen noch in der Nacht an.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Brände
  • Portal:Unfälle

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December 6, 2011

Japan: Massencrash von Ferraris und Co

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Japan: Massencrash von Ferraris und Co

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Veröffentlicht: 12:45, 6. Dez. 2011 (CET)
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Yamaguchi (Japan), 06.12.2011 – Gleich acht Ferraris, ein Lamborghini und drei Luxuskarossen von Mercedes-Benz standen nach einer Massenkarambolage zerbeult auf der Chugoku-Schnellstraße der Insel Honshu, viele davon mit Totalschaden.

In einem Konvoi waren 20 Sportwagen unterwegs – nach einem Augenzeugen wohl deutlich zu schnell auf der regennassen Fahrbahn. Als ein Ferrari die Spur wechselte, krachte er in die Leitplanke und wurde von dort zurück auf die Fahrbahn geworfen. Hier kollidierte er mit zahlreichen nachfolgenden Fahrzeugen. Der entstandene Schaden dürfte bei drei Millionen Euro liegen. Allein ein Fahrzeug hatte einen Wert von 170.000 Euro. Es handelt sich um einen Ferrari F 360. Zehn Unfallbeteiligte erlitten Prellungen und Schnittwunden. Nach Polizeiangaben dauerte es mehr als sechs Stunden, bis die Fahrbahn von den Trümmerteilen geräumt war.

Video[Bearbeiten]

FERRARI ACCIDENT Japan Highway 2011 512 TR 330 F40 348 360 Spider

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Verkehrsunfälle

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April 8, 2011

Mecklenburg-Vorpommern: Mehrere Tote bei Massenkarambolage im Sandsturm auf der Bundesautobahn 19

Mecklenburg-Vorpommern: Mehrere Tote bei Massenkarambolage im Sandsturm auf der Bundesautobahn 19

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Veröffentlicht: 22:36, 8. Apr. 2011 (CEST)
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Sandsturm (Archivbild)

Kavelstorf (Deutschland), 08.04.2011 – Mindestens zehn Personen starben am Freitag, dem 8. April, bei einer Massenkarambolage auf der Bundesautobahn 19 zwischen den Anschlussstellen Kavelstorf und Laage in Mecklenburg-Vorpommern. Nach Angaben von Gerhard Lux, Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD), hatte „eine Verkettung mehrerer unglücklicher Umstände“ zur Katastrophe geführt. Windböen mit einer Geschwindigkeit von zirka 90 Stundenkilometern hatten Sand (eigentlich Ackerstaub) von den aufgrund einer langen Trockenperiode völlig ausgedörrten Feldern neben der Autobahn aufgewirbelt und zu Sichtweiten von unter einhundert Metern geführt. Einige Quellen sprechen von Sichtweiten unter zehn Metern. Geografische Besonderheit ist, dass die Felder höher liegen als das Straßenniveau der Autobahn. So haben sich Sandwehen auf der Fahrbahn gebildet, in welche die Fahrzeuge hineinrasten.

Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD), Innenminister Lorenz Caffier (CDU) und Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) zeigten sich tief bestürzt vor Ort. Dort wurde eine Betreuungsstelle des DRK-Kriseninterventionsdienstes auf einem nahe gelegenen Parkplatz eingerichtet. Vierzig bis fünfzig Fahrzeuge waren gegen 12:30 Uhr ineinander gerast, darunter auch drei Lastwagen inklusive eines Tanklasters. Um die zwanzig Fahrzeuge gerieten in Brand, darunter auch der Gefahrguttransporter. Rund 100 Verletzte wurden von den Rettungskräften in Krankenhäuser in Bad Doberan, die Güstrower KMG-Klinik und das Rostocker Uniklinikum gebracht, die Krisenstäbe eingerichtet haben und ihr Personal durch Rückholung von Ärzten, Schwestern und Pflegern aufstockten. Am Rettungseinsatz waren sieben Rettungshubschrauber beteiligt. Busse transportierten mehrere Leichtverletzte in umliegende Krankenhäuser.

Die Autobahn wurde in beide Richtungen vollständig gesperrt. Nach Angaben von Augenzeugen war die Unfallstelle ein einziges Trümmerfeld; Fahrzeugwracks wurden bis zu 50 Meter in die umliegenden Felder gedrückt. Die Feuerwehr löschte zunächst die brennenden Fahrzeuge, bevor sie daran ging, die Toten zu bergen. Den Helfern schlägt bestialischer Gestank entgegen. „So was hier hab ich aber noch nie erlebt, man weiß ja noch nicht einmal, mit wie vielen Toten wir es zu tun haben“, sagte Norbert Holldorf von der zuständigen Autobahnpolizei. Vorläufig ist von acht Personen die Rede, für die jede Hilfe zu spät kam. Unfallbeteiligte, die ihre beschädigten Fahrzeuge verlassen hatten, standen geschockt und hilflos in einer Parkbucht an der Autobahn. Auch die Bergungsarbeiten wurden durch den Sandsturm erschwert, so dass ein Rettungshubschrauber zunächst nicht starten durfte. Der Sandsturm dauert noch an. Die Vollsperrung der Autobahn wird die ganze Nacht und voraussichtlich auch noch den morgigen Tag andauern, bis alle Fahrzeuge geborgen sind.

Auch in anderen Landesteilen kam es zu Unfällen. Auf der Insel Usedom riss eine Freilandleitung, auf die ein Baum gestürzt war.

Themenverwandte Artikel

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  • Portal:Verkehrsunfälle
  • Portal:Wetter
  • Portal:Feuerwehr

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March 22, 2008

Bruchmühlbach-Miesau: Massenkarambolage auf der BAB 6

Bruchmühlbach-Miesau: Massenkarambolage auf der BAB 6

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Veröffentlicht: 10:32, 22. Mär. 2008 (CET)
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Bruchmühlbach-Miesau (Deutschland), 22.03.2008 – Am Mittwochnachmittag kam es gegen 16 Uhr auf der Autobahn 6 zwischen Saarbrücken und Kaiserslautern in der Nähe der Abfahrt Bruchmühlbach-Miesau zu einem schweren Verkehrsunfall mit etwa zehn beteiligten Fahrzeugen.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein Pkw auf einen Kleintransporter auf, infolge dessen andere Fahrzeuge Bremsmanöver einleiteten, die zu Folgeunfällen führten. Eine Person wurde mit Kopfverletzungen in die Uniklinik Homburg eingeliefert.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Verkehrsunfälle

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December 26, 2005

Massenkarambolage auf der Autobahn bei Darmstadt

Massenkarambolage auf der Autobahn bei Darmstadt

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Verlauf der A 67

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Darmstadt (Deutschland), 26.12.2005 – Auf der Autobahn A 67 bei Darmstadt ist es am zweiten Weihnachtstag zu einer Massenkarambolage mit mehr als 50 Fahrzeugen gekommen. Dabei gab es mindestens zehn Verletzte. Auslöser der Massenkarambolage war ein vorausgehender Unfall in Höhe Gernsheim. Dadurch staute sich der Verkehr zurück. Ursache war nach Polizeiangaben zu geringer Sicherheitsabstand und Blendung der Autofahrer durch die tief stehende Sonne. Die Autobahn war mehrere Stunden gesperrt, auch auf der Gegenfahrbahn kam es zu Unfällen.

Themenverwandte Artikel

  • Themenportal Verkehrsunfälle

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June 17, 2005

Landeskatastrophenübung in Oberösterreich

Landeskatastrophenübung in Oberösterreich

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Wels (Stadt) (Österreich), 17.06.2005 – Eine umfangreiche Katastrophenübung mit der Bezeichnung „Zeus 2005“ in Oberösterreich ist in der Planungs- und Vorbereitungsphase.

Die Übung, bei der zirka 1.500 Mitglieder der Feuerwehr, des Bundesheers und des Roten Kreuzes und 250 Fahrzeuge beteiligt sein werden, umfasst mehrere Szenarien, die teilweise parallel stattfinden. Dies ist die bisher größte Katastrophenübung in der Geschichte Oberösterreichs.

Zu diesen Szenarien gehört auch die Eruption des Vulkans Reinberg in der Welser Heide. Die von diesem Ausbruch erzeugten bzw. nachfolgenden Eruptionen bewirken das Aufkommen von Stürmen und Überschwemmungen.

Parallel zum Ausbruch des Reinbergs besetzen Terroristen ein Umspannwerk und detonieren eine Bombe, die biologischen oder chemischen Kampfstoff enthält.

Die Autobahn A8 an der Welser Westspange wird wegen einer simulierten Massenkarambolage gesperrt. Weiters stürzt ein vollbesetztes Flugzeug vom Typ Boeing auf einem Flugplatz ab. Die Feuerwehr wird durch einen Großbrand im Landesgericht zusätzlich belastet und schlussendlich tritt auch noch bei einer Firma radioaktives Material aus.

Die Übung beginnt kommendes Wochenende.

Quelle

  • Heute” (Printausgabe) – Freitag 2005.06.17, Seite 7

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