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December 2, 2014

Niederösterreich kämpft mit Eisregen

Niederösterreich kämpft mit Eisregen – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Niederösterreich kämpft mit Eisregen

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Veröffentlicht: 23:32, 2. Dez. 2014 (CET)
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Effekt des Eisregens

St. Pölten (Österreich), 02.12.2014 – Seit dem Wochenende wird das österreichische Bundesland Niederösterreich von Raureif und gefrierendem Nebel und Regen heimgesucht. Nachdem bereits über 3500 Haushalte ohne Strom waren, Straßen gesperrt und im Raum Zwettl gut ein Dutzend Schulen geschlossen wurden, wurde in den vergangenen Stunden auch die Hohe Wand behördlich gesperrt und einige Häuser evakuiert. Gefahr droht vor allem durch glatte Straßen und Bäume, die unter der Eislast nachgeben und umknicken können.

Nach Angaben der EVN waren allein im Waldviertel über 100 Störungstechniker im Einsatz, um die Stromversorgung wiederherzustellen.

Verursacht wurde das Wetterphänomen durch eine milde Mittelmeerfront, die warm-feuchte Luftmassen nach Ostösterreich brachte. Der niederfallende Regen gefriert durch niedrige kalte Luftschichten beim Auftreffen auf den unterkühlten Boden sofort.

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October 16, 2014

Fotostrecke: U21-Fußballnationalmannschafts-Freundschaftsspiel Österreich – DR Kongo

Fotostrecke: U21-Fußballnationalmannschafts-Freundschaftsspiel Österreich – DR Kongo

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Veröffentlicht: 07:08, 16. Okt. 2014 (CEST)
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Bad Erlach (Österreich), 16.10.2014 – Am 12. Oktober 2014 fand in der Sportarena Bad Erlach vor 600 Zuschauern das Debüt der österreichischen U21-Nationalmannschaft der Jahrgänge ab 1994 gegen das Team der Demokratischen Republik Kongo statt. Nach einer roten Karte für Rudy Kitumba (DR Kongo) siegte Österreich in Überzahl mit 3:0. Die Tore erzielten Kevin Friesenbichler (25.), Sinan Bytyqi (37.) und Florian Grillitsch (46.).

Quellen[Bearbeiten]

Wikimedia Commons
Wikimedia Commons hat Inhalte zu U21 Austria – DR Congo, 2014-10-12.

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September 21, 2014

Fotostrecke: Frauenfußball-WM: Sieger der Gruppe 7 steht fest

Fotostrecke: Frauenfußball-WM: Sieger der Gruppe 7 steht fest

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Veröffentlicht: 01:10, 21. Sep. 2014 (CEST)
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Pasching (Österreich), 21.09.2014 – Mit der französischen Nationalmannschaft steht der Sieger der Gruppe 7 der Fußball-Weltmeisterschaft 2015-Qualifikation fest. Trotz des Sieges Österreichs in Pasching gegen Kasachstan mit 5:1 (2:0) und des Sieges in St. Pölten gegen Ungarn mit 4:3 (3:2) und damit Platz zwei in der Gruppe reichte es am Schluss für die Österreicherinnen nicht, um die Playoffspiele der vier besten Gruppenzweiten zu erreichen, das Team scheidet aus dem Turnier aus.

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October 20, 2010

Eröffnung des Forschungszentrums für Wölfe und Hunde in Ernstbrunn am 21. Oktober 2010

Eröffnung des Forschungszentrums für Wölfe und Hunde in Ernstbrunn am 21. Oktober 2010

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Veröffentlicht: 14:35, 20. Okt. 2010 (CEST)
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Ernstbrunn (Österreich), 20.10.2010 – Am 21. Oktober 2010 wird das Wolf Science Center (WSC) zur Erforschung der geistigen Leistungen und der Kooperationsfähigkeit von Wölfen und Hunden im österreichischen Ernstbrunn eröffnet. Unter der Leitung der Forscher Kurt Kotrschal, Friederike Range und Zsófia Virányi von der Universität Wien entstand ein weltweit einzigartiges Zentrum mit neuen Forschungsansätzen und ausgezeichneter Tierhaltung. Die Universität Wien unterstützt das große wissenschaftliche Potenzial des WSC maßgeblich.

Durch die neuen Gebäude und Anlagen wird es den Besuchern des Wolf Science Centers ermöglicht, Verhaltensforschung zu erleben und zu beobachten. Für die Forschung werden 20 Timberwölfe mit der Hand aufgezogen und als Vergleichsgruppe ebenso viele Hunde, die in der selben Art und Weise aufgezogen und gehalten werden.

Die Eröffnung der neuen Gebäude des Wolf Science Centers findet am 21. Oktober 2010 im Wildpark Ernstbrunn statt.

Quellen

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June 7, 2010

Fünf Tote bei Gasexplosion in St. Pölten

Fünf Tote bei Gasexplosion in St. Pölten

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Veröffentlicht: 23:37, 7. Jun. 2010 (CEST)
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St. Pölten (Österreich), 07.06.2010 – Bei einer Gasexplosion wurden am 3. Juni in St. Pölten durch den Einsturz eines Hauses fünf Personen getötet. Die Explosion ereignete sich um 7.55 Uhr. In den Trümmern des Hauses kamen ein älteres Ehepaar, dessen Tochter und deren Lebensgefährte sowie eine Enkelin des Ehepaars ums Leben.

Am Vorabend der Katastrophe trat aus zunächst unbekannten Gründen ein Kurzschluss in einer Hochspannungsleitung auf. Dieser Kurzschluss führte in weiten Teilen St. Pöltens zu einem längeren Stromausfall. Vor dem Haus kreuzt die Gasleitung am Gehsteig die Hochspannungsleitung, offenbar in weniger als 30 Zentimetern seitlichem Abstand zu derselben. In Österreich seien jedoch 30 bis 50 Zentimeter vorgeschrieben. Inwieweit die Baufirma ein Verschulden trifft, muss noch geklärt werden. Durch diesen Umstand wurde ein Lichtbogen erzeugt, der ein Leck in die Gasleitung bohrte. Von da an strömte unbemerkt Gas aus.

Techniker der Energieversorgung Niederösterreich (EVN) sagten, dass eine geringe Zündenergie gereicht hat, um am darauffolgenden Morgen die Explosion auszulösen. Die Feuerwehr benötigte bis 4:45 Uhr am Freitagmorgen (4. Juni), um den durch die Explosion ausgelösten Brand zu löschen.

Die Ermittlungen seien schon ziemlich weit, sagte der ermittelnde Staatsanwalt Karl Fischer. „Für juristische Schlussfolgerungen“ sei der Zeitpunkt jedoch noch „zu früh“. Mindestens zwei der Opfer waren auf der Stelle tot, berichtete Alfred Schüller vom Landeskriminalamt Niederösterreich. Sie seien „durch massives Sturzgeschehen und durch Explosionseinwirkung“ gestorben.

In der Umgebung des Explosionsortes wurden weitere 15 bis 20 Häuser beschädigt. Der St. Pöltner Magistrat konnte zum entstandenen Gesamtschaden zunächst keine Angaben machen. In den umliegenden Häusern gab es tagelang keine Gas- und Stromversorgung.

Quellen

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March 26, 2010

Vier neue Professoren in Maria Gugging (Österreich)

Vier neue Professoren in Maria Gugging (Österreich)

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Veröffentlicht: 18:11, 26. Mär. 2010 (CET)
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Maria Gugging (Österreich), 26.03.2010 – Thomas Henzinger, der Präsident des österreichischen Institute of Science and Technology Austria, kündigt vier neue Professoren für das Eliteinstitut an: Sylvia Cremer, Christoph Lampert und Michael Sixt werden Assistant Professors und Peter Jonas Professor. Damit sind nun 11 Professorenstellen besetzt. Mit Sylvia Cremer ist nun auch die erste Frau als Professor in Maria Gugging, somit liegt die Frauenquote immer noch unter 10 Prozent.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Niederösterreich

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March 20, 2009

Urteil: Lebenslange Freiheitsstrafe für Josef F. im Kriminalfall von Amstetten

Urteil: Lebenslange Freiheitsstrafe für Josef F. im Kriminalfall von Amstetten

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Veröffentlicht: 17:01, 20. Mär. 2009 (CET)
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St. Pölten (Österreich), 20.03.2009 – Im sogenannten Inzestfall von Amstetten ist der 73 Jahre alte Angeklagte, Josef F., am 19. März 2009 unter anderem wegen Mordes durch Unterlassen und dreitausendfacher Vergewaltigung zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt worden. Er wurde in allen sechs Anklagepunkten als schuldig befunden. Nach Rechtsmittelverzicht durch F. ist das Urteil bereits rechtskräftig.

Die Staatsanwaltschaft wertete die oftmals als Geständnis dargestellte Aussage des Angeklagten F. als Versuch, sein Strafmaß zu verringern, indem er den im April 1996 begangenen Mord durch Unterlassen an dem Neugeborenen als eine fahrlässige Tötung darstellt. Ein Gutachten hatte jedoch festgestellt, dass der 66 Stunden dauernde qualvolle Todeskampf von jedem Laien bemerkt worden wäre.

Neben der lebenslangen Freiheitsstrafe wurde die Unterbringung in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher angeordnet. Da eine Suizidgefahr gegeben ist, wurden die Sicherheitsmaßnahmen erhöht.

Themenverwandte Artikel

  • Österreich: Inzestfall von Amstetten weitgehend aufgeklärt (29.04.2008)
  • Portal:Recht in Österreich

Quellen

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April 29, 2008

Österreich: Inzestfall von Amstetten weitgehend aufgeklärt

Österreich: Inzestfall von Amstetten weitgehend aufgeklärt

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Veröffentlicht: 18:53, 29. Apr. 2008 (CEST)
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Amstetten (Österreich), 29.04.2008 – Schock und Entsetzen löste die Aufdeckung eines Inzestverbrechens in Österreich aus. Die österreichischen Medien schrieben am Montag, es sei das „schlimmste Verbrechen aller Zeiten“ in Österreich. Unterdessen sind die Ermittlungen der Behörden so weit gediehen, dass sich ein einigermaßen klares Bild des Verbrechens darstellen lässt. Der 73-jährige Josef F. legte inzwischen ein volles Geständnis ab. Danach kann als gesichert gelten, dass er seine damals 18-jährige Tochter seit 1984 in seinem eigenen Haus wie in einem Gefängnis festgehalten und jahrelang sexuell missbraucht hat. Mit ihr hat Josef F. insgesamt sieben Kinder gezeugt. Josef F. hat außerdem gestanden, die Leiche eines Babys verbrannt zu haben, das nach der Geburt wegen schlechter Versorgung gestorben sei. Der Täter soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Das jahrezehntelange Doppelleben des 73-jährigen war am letzten Samstag aufgeflogen, weil eines der Kinder, das in dem Kellerverlies lebte, eine 19-jährige Tochter, bewusstlos wurde und daraufhin ins Krankenhaus von Amstetten gebracht wurde, wo sie intensivmedizinisch betreut wird. Die Behörden machten sich daraufhin auf die Suche nach der Mutter, die seit dem 29. August 1984 als spurlos verschwunden galt. Ein Hinweis brachte schließlich den Erfolg der Fahndung. Die Polizei veröffentlichte inzwischen viele Details des so genannten Kellerverlieses, in dem die Tochter des Josef F. sowie ihre durch Vergewaltigung hervorgegangenen Kinder ein geheimes Leben führen mussten; die drei ältesten Kinder/Enkel (19, 18 und 15 Jahre) haben seit ihrer Geburt nie das Sonnenlicht gesehen und hatten auch keine Kontakte zu anderen Menschen. Die drei jüngeren Kinder, vom Vater durch eine Adoption legitimiert, führten äußerlich ein scheinbar normales Leben, sie besuchten die Schule und verbrachten ihre Freizeit mit anderen Kindern.

Die geheime Kellerwohnung, die dem Vater Josef F. als Gefängnis für seine Tochter und die mit ihr gezeugten Kinder diente, bestand aus zwei Schlafräumen, einer Kochecke, einer Dusche, einer Toilette und einem Fernseher. Da die Deckenhöhe nur 1,70 Meter beträgt, konnte ein Erwachsener dort kaum stehen. Der Zugang zu der Kellerwohnung war durch ein Regal in einem Arbeitszimmer verdeckt. Die Ehefrau des jetzt 73-jährigen Josef F. soll angeblich nichts von dem Versteck im Keller ihres Hauses gewusst haben. Auch Nachbarn und Behörden waren allem Anschein nach ahnungslos. Das ist jedenfalls der gegenwärtige Stand der Ermittlungen,.

Die Kinder befinden sich zurzeit in psychologischer Betreuung in einer Nervenklinik. Mit Ausnahme der ältesten Tochter, die im Krankenhaus liegt, geht es den Kindern körperlich gut. Da einige der Kinder nie das Tageslicht gesehen haben und sich sportlich nicht betätigen konnten, ist unklar, welche körperlichen Schäden möglicherweise zurückgeblieben sind. Vermutungen beziehen sich auf Vitamin-D-Mangel, Sehstörungen und andere Symptome der jahrelangen Einzelhaft. Genauere Aussagen werden jedoch erst durch weitere medizinische Untersuchungen möglich sein.

Den verantwortlichen Psychologen und Behörden stellt sich nun die Frage, wie den Kindern nach der ersten Phase intensiver psychologischer und medizinischer Betreuung ein normales Leben ermöglicht und sie in die Gesellschaft integriert werden können. Ein Schutzbedürfnis besteht dabei insbesondere gegenüber einer medialen Verfolgung der Kinder. Zurzeit werden Überlegungen angestellt, die Kinder mit einer neuen Identität auszustatten, so der Bezirksvorsteher von Amstetten, Hans-Heinz Lenze, in der ORF-Nachrichtensendung „Zeit im Bild“.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Straftaten und Ermittlungsverfahren

Quellen

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September 17, 2007

St. Pölten: Bundeswettbewerb der Österreichischen Sanitäter

St. Pölten: Bundeswettbewerb der Österreichischen Sanitäter

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Veröffentlicht: 22:40, 17. Sep. 2007 (CEST)
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St. Pölten (Österreich), 17.09.2007 – Am vergangenen Samstag, dem 15. September, fand im österreichischen Sankt Pölten ein Sanitäter-Bundeswettbewerb statt. Organisiert wurde er vom Österreichischen Roten Kreuz.

In verschiedenen nachgestellten Szenarien konnten die Sanitäter zeigen, dass sie ihr Handwerk beherrschen. Aufgaben waren unter anderem, schwere Schnittverletzungen nach einem Arbeitsunfall oder einen Spinnenbiss zu versorgen oder eine Person mit Kreislaufstillstand nach einem Stromschlag richtig zu behandeln. Sieger des Wettbewerbs war die Tiroler Gruppe. Den zweiten und dritten Platz belegten die Gruppen aus Kirchdorf an der Krems (Oberösterreich) und Alberschwende (Vorarlberg).

Durch den Wettbewerb konnten die Sanitäter insbesondere Notfallpraxis sammeln. Die Handlungsabläufe müssen den Sanitätern in Fleisch und Blut übergehen, damit sie im Ernstfall richtig reagieren. Außerdem bekamen die Gruppen von einer Jury ein ausführliches Feedback zu ihrer Arbeit, was zur zukünftigen Verbesserung ihrer Leistung beiträgt.

Quellen

  • E-Mail an pressemeldungen@lists.wikimedia.org: „Die besten Sanitäter Österreichs kommen aus Tirol: Das Österreichische Rote Kreuz ermittelte in einem spannenden Bundesbewerb in Sankt Pölten die besten österreichischen Sanitäter“ (15.09.2007)

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January 1, 2007

Österreichische Innenministerin tot

Österreichische Innenministerin tot – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Österreichische Innenministerin tot

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Artikelstatus: Fertig 21:14, 1. Jan. 2007 (CET)
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St. Pölten (Österreich), 01.01.2007 – Die österreichische Innenministerin Liese Prokop ist völlig überraschend im Alter von 65 Jahren verstorben. Sie erlag laut Medienberichten einem Riss der Aorta auf dem Weg in ein Spital in Sankt Pölten, nachdem sie zuvor laut österreichischem Innenministerium am Silvesterabend zusammengebrochen war. Liese Prokop (ÖVP) trat ihr Amt im Dezember 2004 an und war die erste Frau auf diesem Posten in der zweiten österreichischen Republik.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Verstorbene Persönlichkeiten

Quellen

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