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February 14, 2012

Massenkarambolage auf der A57 wegen Sichtbehinderung durch Qualm

Massenkarambolage auf der A57 wegen Sichtbehinderung durch Qualm

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Veröffentlicht: 14:27, 14. Feb. 2012 (CET)
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Bundesautobahn 57 number.svg

Dormagen (Deutschland), 14.02.2012 – Nach einem schweren Unfall (Bild) zwischen Köln und Düsseldorf wurde die Autobahn A57 gesperrt. Bei Dormagen waren sieben Lastwagen und 15 Autos auf beiden Richtungsfahrbahnen ineinander gefahren.

Unfallursache war eine starke Sichtbehinderung durch Rauch. Dieser war entstanden, als bislang unbekannte Täter Plastikrohre, die unter einer Brücke gelagert waren, in Brand gesetzt hatten. Bei dem Zusammenstoß der Fahrzeuge wurden sechs Personen verletzt, eine Person überlebte den Unfall nicht.

Die Bergungsarbeiten mussten zurückgestellt werden, da die Brücke einsturzgefährdet ist. Ein endgültiger Abriss der Brücke ist im Gespräch. Es ist mit einer langfristigen Sperrung einer wichtigen Pendlerstrecke in der Region zu rechnen.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen, umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen liefen noch in der Nacht an.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Brände
  • Portal:Unfälle

Quellen[Bearbeiten]

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May 25, 2006

Chemieunfall in Dormagen

Chemieunfall in Dormagen – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Chemieunfall in Dormagen

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Artikelstatus: Fertig 08:25, 25. Mai 2006 (CEST)
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Dormagen (Deutschland), 25.05.2006 – Am 24. Mai kam es im nordrhein-westfälischen Dormagen zu einem schweren Chemieunfall. Betroffen war der Chemie-Konzern Bayer AG.

Der Zwischenfall ereignete sich auf dem Werksgelände bei der Abfertigung eines Lastkraftwagens. Bei den Arbeiten liefen fünf Liter giftiger Chemikalien aus, die zur Herstellung von Pflanzenschutzmitteln eingesetzt werden. Es handelte sich dabei um die Substanz Chlormethylketon. Sie reizt Augen und Atemwege. Dabei wurden etwa 35 Arbeiter verletzt. Ein Arzt musste erste Hilfe leisten.

Warum die Chemikalien ausgelaufen sind, ist noch nicht bekannt. Die Bevölkerung der umliegenden Gebäude waren laut Feuerwehrangaben nicht gefährdet.

Quellen

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